am 5. Dezember 2016 – 8.39 Uhr 5 Kommentare

Das Topspiel im Achtelfinale des DFB-Pokals zwischen dem 1. FFC Frankfurt und der SGS Essen musste abgesagt werden. Der MSV Duisburg unterlag überraschend bei Zweitligist BV Cloppenburg.

Mehr »
Home » Schlagwort-Archiv

Die Artikel getaggt mit: Daniela Schneider

Der Frauenfußball-Jahresrückblick 2008 – April

am 30. Dezember 2008 – 23.30 Uhr Kommentare deaktiviert für Der Frauenfußball-Jahresrückblick 2008 – April

Auch der Monat April hatte 2008 in puncto Frauenfußball eine Menge zu bieten. Einer der Höhepunkte war das DFB-Pokalfinale in Berlin inklusive einer wachsenden Diskussion über den Finalstandort. Der DFB gab bekannt, den Hallenpokal zukünftig in Magdeburg austragen zu wollen, und wir lernten die Geschichte von Doreen „Dodo“ Nabwire kennen.

Ein bisschen mehr Selbstkritik bitte, Frau Schneider!

am 21. April 2008 – 14.38 Uhr 17 Kommentare
pokal_schiedsrichter_190408.jpg

Einlauf der Teams und des Schiedsrichtergespanns beim DFB-Pokalfinale 1. FC Saarbrücken gegen 1. FFC Frankfurt„Errare humanum est“ (Irren ist menschlich) heißt ein altes lateinisches Sprichwort. Und in diesem Sinne will ich auch gar nicht auf Daniela Schneider, der Schiedsrichterin des DFB-Pokalfinales der Frauen rumhacken, obwohl sie am Samstag bei einigen Entscheidungen nicht gerade einen glücklichen Tag erwischt und – frei nach Voltaires „Candide“ gesprochen – sicherlich nicht die beste aller möglichen Schiedsrichterinnenleistungen gezeigt hat.

Natürlich war auch die 31-Jährige nervös, im Wissen um die Fans im weiten Rund des Berliner Olympiastadions und die 3,46 Millionen Zuschauern vor den Fernsehschirmen. „Als die Nationalhymne erklang, habe ich sogar Gänsehaut bekommen“, sagt Schneider, die seit 14 Jahren als Schiedsrichterin tätig ist und seit 2003 Spiele der Frauenfußball-Bundesliga und der Männer-Landesliga leitet.

Doch noch mehr als die Fehlentscheidungen während des Spiels hat mich die unerträgliche Leichtigkeit geärgert, mit der die 31-Jährige aus Limbach-Oberfrohna nach der Partie über ihre eigenen und die Fehler ihres Schiedsrichterinnengespanns etwas zu lapidar hinweg ging.