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Cyprus Cup: Revanche für Kanada

Die kanadische Nationalmannschaft hat die dritte Auflage des Cyprus Cup gewonnen. Die Nordamerikanerinnen nahmen damit erfolgreich Revanche für die Finalniederlage im vergangenen Jahr gegen England. Der Titelverteidiger hatte sich dagegen diesmal die Endspielchancen bereits frühzeitig verspielt.

Mädchenfußball ja, Frauenfußball nein

Manchester United verfügt als einzige der vier englischen Top-Mannschaften über keine Frauenfußballabteilung. Arsenal, Chelsea und Liverpool spielen in der ersten und zweiten Liga, in Manchester ist es Lokalrivale City, bei dem Frauenfußball gespielt wird. Dies wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern, doch zumindest im Mädchenfußball gehört man bei „ManU“ jetzt zur nationalen Spitze.

Aufregung um Hope Powell

Vor wenigen Wochen führte Englands Nationaltrainerin Hope Powell ihr Team ins Finale der Frauenfußball-Europameisterschaft in Finnland. Doch schon bald könnte die 42-Jährige einem Zeitungsbericht zufolge Trainerin eines englischen Zweitligavereins bei den Männern werden.

Deutschland – England: Wer gewinnt das Duell auf Augenhöhe?

Wenn man sich in diesen Tagen in Helsinki umhört, bei Freunden, Bekannten oder im Kollegenkreis, dann scheint für die meisten kaum ein Zweifel daran zu bestehen, dass Deutschland heute das EM-Endspiel im Olympiastadion gegen England (live ab 18.00 Uhr in ZDF und Eurosport) gewinnen und zum fünften Mal in Folge Europameister werden wird. Doch für das Team von Bundestrainerin Silvia Neid dürfte die Aufgabe heute um Längen schwerer werden, als es die Bilanz von 16 Siegen aus 18 Spielen vermuten lässt.

England erster EM-Finalist

Die englische Frauenfußball-Nationalmannschaft hat sich bei der Europameisterschaft in Finnland in Tampere gegen die Niederlande als erstes Team für das Endspiel am Donnerstag in Helsinki qualifiziert. Doch das Team von Trainerin Hope Powell musste 120 Minuten kämpfen, ehe der Sieg gegen tapfer kämpfenden Niederländerinnen unter Dach und Fach war.

Die EM-Teilnehmer im Formcheck, Teil 3

Von morgen bis zum 10. September wird in Finnland die Frauenfußball-Europameisterschaft ausgetragen und Womensoccer unterzieht alle Teams einem Formcheck. Den Abschluss bildet Teil 3 und die die Gruppe C mit Italien, Schweden, England und Russland.

Deutschlands EM-Gegner mit Hochs und Tiefs

Bevor die Frauenfußball-Bundesliga am kommenden Wochenende unter anderem mit dem Topspiel Frankfurt gegen Duisburg auf die Zielgerade biegt, können wir uns noch einmal eine kurze Verschnaufpause gönnen und einen Blick werfen auf die aktuelle Verfassung der deutschen Gruppengegner vor der am 23. August beginnenden Europameisterschaft in Finnland.

Everton beendet Arsenals Traumserie

108 Spiele und füneinhalb Jahre lang war Arsenal LFC, UEFA-Pokal-Sieger von 2007, in der heimischen Women’s Premier League ungeschlagen. Doch am Sonntag fand eine der längsten Siegesserien im Weltfußball ein jähes Ende, ausgerechnet gegen Everton FC, das Team, das man im FA-Cup-Halbfinale eine Woche zuvor noch 3:1 geschlagen hatte.

Zypern-Pokal: Internationale Konkurrenz für den Algarve Cup

Pikanterweise dort, wo die Geschichte des Algarve Cups ihren Ursprung nahm, findet zum zweiten Mal nach 2008 auf der Mittelmeer-Insel Zypern der Cyprus Cup statt. Und es kommt nicht ganz von ungefähr, dass das Turnier parallel zum im Portugal ausgetragenen Algarve Cup stattfindet.

Aufgrund des Erfolgs im vergangenen Jahr wurde die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften von sechs auf acht aufgestockt, und das illustre, internationale Teilnehmerfeld des ab sofort jährlich ausgetragenen Turniers kann sich sehen lassen.

U17-Weltmeisterschaft: Deutschland gewinnt Spiel um Platz 3

Ab 1.00 Uhr MEZ trifft Deutschland bei der U17-Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Neuseeland im Spiel um Platz 3 auf England. Womensoccer.de berichtet im Liveblogging und freut sich über Eure Kommentare.

Zum Liveblogging

EM 2009: Fünf Play-off-Sieger komplettieren Teilnehmerfeld

Das Teilnehmerfeld der Frauenfußball-Europameisterschaft 2009 in Finnland ist perfekt. Am Donnerstag komplettierten Russland, Ukraine, Island und die Niederlande den 12 Teams umfassenden Wettbewerb. Am Tag zuvor schaffte bereits Italien den Sprung zur Endrunde. Vor allem das Duell zwischen Russland und Schottland bot Spannung pur, die Russinnen setzten sich nur dank der Auswärtstorregel durch, auch in den anderen Duellen siegten die Favoriten.

Tag der Überraschungen bei der U17-WM

Während die deutsche U17-Frauenfußball-Nationalmannschaft mit einem 5:0-Sieg gegen Costa Rica schon im Auftaktspiel ihre Titelambition untermauerte, starteten zwei andere Favoriten mit Niederlagen ins Turnier. Für die größte Überraschung sorgte Asiens Vizemeister Japan, der sich knapp, aber verdient gegen die USA durchsetzte. Brasilien musste gar eine deutliche Niederlage gegen England hinnehmen.

Splitter: Lira Bajramaj und das feuerrote Spielmobil

Lira Bajramaj von Frauenfußball-Bundesligist FCR 2001 DuisburgDie Augen von Lira Bajramaj leuchteten, als sie am Donnerstag im Elspass Autoland in Moers die Schlüssel für einen nagelneuen feuerroten Opel Corsa OPC überreicht bekam. 192 PS unter der Haube versprechen in Zukunft fulminanten Fahrspaß auf dem Weg vom Wohnort Mönchengladbach zum Training, zu Spielen oder anderen Terminen.

Die Weltmeisterin gehört zum nationalen Opel-Förder-Pool und repräsentiert ab sofort die bekannte Marke mit dem Blitz. Auch Simone Laudehr darf sich schon einmal freuen: Sie erhält bald einen Opel Astra GTC.

Lorrie Fair: Von San Francisco an die Themse

Lorrie Fair will den Frauenfußball in England fördernChelsea LFC ist stolz auf seine erste Spielerin aus den USA. Sportlicher Ehrgeiz und Lust auf soziale Verantwortung ließen Lorrie Fair einen Vertrag beim Londoner Verein unterschreiben.

Doch das Debüt meinte es alles andere als gut mit der charismatischen Amerikanerin, es gab eine knappe Auswärtsniederlage. Die erste US-Nationalspielerin in England. Doch das half nicht beim 3:4 gegen Doncaster Rovers Belles.

USA: Englands Fehler gnadenlos ausgenutzt

Ausgerechnet die bisher so starken Engländerinnen Kelly Smith und Rachel Brown leiteten mit Stellungsfehlern, die zum 0:1 durch einen Kopfball von Abby Wambach führten, die 0:3-Niederlage der Engländerinnen gegen den Weltranglistenersten USA ein.

Binnen 12 Minuten ließen die angetrieben von Kristine Lilly nun selbstbewusster agierenden Amerikanerinnen Treffer von Shannon Boxx und Lilly folgen, so dass nach einer Stunde kein Zweifel mehr daran bestand, welches Team ins WM-Halbfinale einziehen würde. Dabei hatte sich das Team von Trainerin Hope Powell in der ersten Halbzeit als der erwartet unbequeme Gegner erwiesen und sogar die größeren Spielanteile gehabt. Mehr