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Der englische Fußballverband (FA) hat die zweite Saison der semiprofesionellen Liga WSL terminiert. Die neue Spielzeit beginnt am Wochenende des 7. Aprils. Gleich zu Beginn könnten richtungsweisende Entscheidungen fallen.
Sieben Qualifikationsspiele zur UEFA Women’s EURO 2013 standen am Donnerstag auf dem Programm. Spanien kam zu eine souveränen Auswärtssieg in Kasachstan und hielt den Druck auf Deutschland aufrecht, während England sich wegen eines verschossenen Elfmeters mit einem Remis in den Niederlanden begnügen musste.
Am Donnerstag fanden drei weitere Qualifikationsspiele zur EURO 2013 statt. England kam zu einem lockeren Sieg gegen Slowenien, Frankreich hatte beim Auswärtssieg gegen Irland hingegen eine Stunde lang Mühe.
Sir Walter Winterbottom ist in England eine Legende. Der ehemalige Nationaltrainer der Männer betreute seine Auswahl zwischen 1946 und 1962. Seitdem hielt er den englischen Rekord: 139 Spiele im Amt. Doch diese Hausnummer wird morgen geknackt. Hope Powell wird ihr 140. Länderspiel bestreiten.
Die Liga hat einen neuen Namen, der Meister ist der alte. Arsenal LFC hat sich auf der Zielgeraden den Titel in der englischen WSL gesichert. Und der Vize-Meister hat seine beste Saison überhaupt gespielt, sich aber dennoch nicht für die Champions League qualifiziert.
Am kommenden Sonntag entscheidet sich das Titelrennen in der englischen Liga zwischen Arsenal LFC und Birmingham City. Die Saison der WSL mit nur 14 Spieltagen zwischen April und August war kurz. Um die spielfreie Zeit bis zum FA Women’s Cup (dem Pendant zum DFB-Pokal) zu überbrücken, hat der englische Verband einen neuen Pokalwettbewerb eingeführt.
Führungswechsel in der schwedischen Damallsvenskan: Umeå IK hat dank der Niederlage von LdB FC Malmö bei Kopparbergs/Göteborg FC die Tabellenspitze übernommen. Und auch in einem anderen nordeuroäischen Land gibt es einen neuen Spitzenreiter.
Während sich in Deutschland die Frauenfußball-Teams noch auf die neue Saison vorbereiten, ist der Spielbetrieb in anderen europäischen Ländern voll im Gang, unter anderem in Schweden und England.
Die französische Nationalmannschaft hat zum ersten Mal das Halbfinale der Weltmeisterschaft erreicht. Gegen die Engländerinnen gelang der „Équipe Tricolore“ ein hochverdienter Viertelfinalerfolg, der allerdings erst über das Elfmeterschießen erreicht wurde.
Heute Abend beginnt die K.O.-Runde dieser Weltmeisterschaft. Vier spannende Viertelfinals warten auf uns – Spiele, zu denen es einige Daten und Randnotizen zu erzählen gibt. Wusstet ihr zum Beispiel, dass der letzte Sieg Englands gegen Frankreich ganze 37 Jahre zurückliegt?
Mit der Begegnung England gegen Frankreich (18 Uhr, live im ZDF) startet die Frauenfußball-Weltmeisterschaft am Abend in die K.O.-Phase. Englands Trainerin Hope Powell hat es geschafft, Deutschland im Viertelfinale aus dem Weg zu gehen, doch die Partie gegen die Französinnen dürfte kaum einfacher werden.
Die englische Frauenfußball-Nationalmannschaft ist mit einem souveränen Sieg gegen Japan als Sieger der Gruppe B ins Viertelfinale der WM eingezogen, die Asiatinnen stehen als Gruppenzweiter ebenfalls in der K.-o.-Runde.
Wenn die englische Nationalmannschaft um 18.15 Uhr (live im ZDF) auf Japan trifft, scheint die Situation klar: Japan steht bereits im Viertelfinale, und die Engländerinnen haben die Vorteile auf ihrer Seite, der “Nadeshiko” zu folgen. Doch im Fernduell mit Mexiko kann noch viel passieren.
…Deutschland gegen Frankreich verliert? Noch nicht viel, denn die DFB-Elf ist bereits für das Viertelfinale qualifiziert. Doch die bessere Platzierung in der Gruppe entscheidet auch über den kommenden Gegner. Und da stehen momentan drei zur Auswahl. Womensoccer rechnet nach, was morgen in den Gruppen A und B möglich ist.




