Frauenfußball-Bundesliga: Fünf Spiele am 17. März
Auch für fünf Nachholspiele des 13. Spieltags der 1. Frauenfußball-Bundesliga hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nun Ausweichtermine bekanntgeben.
Auch für fünf Nachholspiele des 13. Spieltags der 1. Frauenfußball-Bundesliga hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nun Ausweichtermine bekanntgeben.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sieben ausgefallene Partien des 12. und 13. Spieltags der 2. Frauenfußball-Bundesliga neu angesetzt.
Wie schon beim 4:0-Auftaktsieg gegen Dänemark twittert der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auch das zweite Gruppenspiel der DFB-Elf gegen Finnland (Heute, 18.00 Uhr) live.
350 Follower hat der Twitter-Frauenfußball-Feed des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) aktuell und während des Algarve Cups in Portugal dürften einige neue Anhänger dazu kommen. Denn via Twitter hält der DFB die Frauenfußball-Fans live auf dem Laufenden, um der TV-Absenz ein kleines Trostpflaster entgegen zu setzen.
Seit heute ist der Deutsche Fußball-Bund (DFB) beim Mikroblogging-Dienst Twitter aktiv. Dabei haben die Fans die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Twitter-Accounts zu wählen, einer davon ist für den Frauenfußball reserviert.
Vor einem Jahr rief der Pharmagroßhändler Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) seine bundesweite Initiative zur Förderung des Mädchenfußballs ins Leben. Auf der Internationalen Pharmazeutischen Fachmesse Expopharm in Düsseldorf würdigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das Engagement der ANZAG und sicherte aktive Unterstützung zu.
Die Deutsche Post ist der fünfte nationale Förderer der Frauenfußball-WM 2011. Darüber hinaus wird das Unternehmen Premium-Partner der Frauenfußball-Nationalmannschaft.
In einer Umfrage unter den Trainerinnen und Trainern der zwölf Frauenfußball-Bundesligisten hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die „Elf der Saison“ sowie „beste Spielerin“, „Aufsteigerin der Saison“ und „Überraschungsteam der Saison“ ermitteln lassen. Beherrscht wird das Ergebnis von Spielerinnen des UEFA- und DFB-Pokalsiegers FCR 2001 Duisburg, der in der Bundesliga nur Platz 3 belegte.
Unter dem Eindruck der tollen Zuschauerzahlen beim Länderspiel Deutschlands gegen Brasilien in Frankfurt (45 000) und des UEFA-Pokal-Finales in Duisburg (28 000) hat sich das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag für das 46 000 Zuschauer fassende Rhein-Energie-Stadion in Köln als Austragungsort des DFB-Pokalfinales der Frauen im Jahr 2010 ausgesprochen. Eine gute Wahl und ein Schritt in die richtige Richtung mit entsprechender Signalwirkung, auch wenn das Frauenfinale von einer echten Eigenständigkeit nach wie vor weit entfernt ist.
Der Kampf um die deutsche Meisterschaft war in dieser Saison spannend wie nie zuvor, doch ausgerechnet auf der Zielgeraden scheint der Meistertitel nahezu kampflos dem FC Bayern München überlassen zu werden. Denn UEFA-Pokal-Sieger FCR 2001 Duisburg schickt am Dienstag, 19 Uhr, nur eine bessere Zweitliga-Mannschaft zum Topspiel nach Aschheim und dürfte sich damit bundesweit einige Sympathien verscherzen.
Von 15 auf fünf Kandidaten hat das geschäftsführende DFB-Präsidium die Zahl der Bewerber für das Endspiel um den DFB-Pokal der Frauen 2010 reduziert.
15 Städte, Vereine und Stadion-Betreiber haben sich für die Ausrichtung des DFB-Pokalfinales der Frauen im Jahr 2010 beworben. Unter den Interessenten befinden sich unter anderem die Bundesligisten FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, der VfL Wolfsburg, Arminia Bielefeld, der VfL Bochum und der FC Energie Cottbus, zudem die Stadt Köln und die Betreiber der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main. Überraschend gehört Sinsheim nicht zu den Bewerberstädten.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat auch für das Jahr 2008 wachsende Mitgliederzahlen vermeldet. Getragen wird das positive Gesamtbild durch den anhaltenden Aufwärtstrend im Frauen- und Mädchenfußball. Zum zweiten Mal in Folge wurde die Millionengrenze übertroffen, allerdings fiel die Zuwachsrate deutlich geringer aus als im Vorjahr.
Der DFB-Hallenpokal der Frauen wird auch 2010 in der Bördelandhalle in Magdeburg ausgetragen. Diesen Beschluss fasste das DFB-Präsidium nach der, wie es heißt, positiven Auswertung des Hallenpokals 2009.
48 Vereine haben sich beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) um die Zulassung zu den Frauenfußball-Bundesligen in der Saison 2009/10 beworben. Fristgerecht bis zum 2. März reichten sie die Unterlagen ein, die in den kommenden Wochen vom DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball geprüft werden.