9. Dezember 2008, 12:36 Uhr
Gleich mehrfach kamen Zuschauer in den Stadien und an den Fernsehschirmen in den vergangenen Wochen in den Genuss sehenswerter Flic-Flac-Einwürfe. Zum einen zelebriert von der brasilianischen Spielerin Leah Lynn Gabriela Fortune bei der U20-WM in Chile, zum anderen von der Isländerin Ásta Árnadóttir in den Play-off-Spielen zur EM 2009 gegen die Republik Irland.
Für die einen ist es nicht viel mehr als eine Spielerei, für andere ein ernstzunehmendes technisches Element, das den Frauenfußball in den kommenden Jahren verstärkt um einen Überraschungsmoment bereichern soll.