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SCHLAGWORTE: Peru

Schlagwort mit gesammelten Frauenfußball-Beiträgen zum Thema Peru

Länderspiel-Bilanz 2008: Frauenfußball verzeichnet Rückgang

Bei der Wahl zur Weltfußballerin und zum Weltfußballer des Jahres am vergangenen Montag in Zürich verkündete Charmaine Hooper, ehemalige kanadische Nationalspielerin und FIFA-Botschafterin für Frauenfußball, dass sich „inzwischen rund 26 Millionen Mädchen und Frauen in den 208 Mitgliedsverbänden der FIFA“ dem Frauenfußball verschrieben haben. Eine imposante Zahl.Doch trotz wachsender Beliebtheit und Akzeptanz in der Öffentlichkeit spricht die Länderspiel-Bilanz 2008 eine andere Sprache. Nur 364 A-Länderspiele fanden in den vergangenen 12 Monaten im Frauenfußball statt (2007: 448, 2006: 449), ein Rückgang von fast 20 Prozent. Und was noch bedenklicher stimmt: Immer weniger Nationen bestreiten überhaupt A-Länderspiele, hier liegt die Abnahme gar bei nahezu 30 Prozent.

Rauswurf wegen Schiedsrichterinnen-Beleidigung

Mario LeguizamónUruguays Stürmer Mario Leguizamón, auf dem Rasen offenbar mit mehr Begabung gesegnet als daneben, muss sich einen neuen Verein suchen. Einer der Schlüsselspieler des peruanischen Meisters Club Deportivo Universidad de San Martín de Porres aus Perus Hauptstadt Lima hatte beim 1:0-Sieg im Ligaspiel gegen Alianza Atlético aus Sullana am 10. Spieltag in der 54. Minute von Perus einziger FIFA-Schiedsrichterin Silvia Reyes die Rote Karte erhalten.

Nach dem Spiel warf er Reyes vor laufenden TV-Kameras mit vulgären Ausdrücken vor, sexuell unbefriedigt zu sein. Konsequenz: Drei Tage später setzte der Verein den Spieler vor die Tür, der peruanische Fußballverband sperrte den Spieler zudem für einen Monat. San Martins Trainer Alvaro Barco erklärte: „Leguizamón muss den Verein verlassen, weil er unser Image in den Augen der Öffentlichkeit beschädigt hat.“

Deutschland und Kanada einzige Bewerber für WM 2011

Logo der deutschen WM-Bewerbung

Der Wettbewerb um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2011 macht dem Zählreim von den "Zehn kleinen Negerlein" immer mehr alle Ehre. Nach der Schweiz, Frankreich und Australien hat heute nun auch noch Peru, über dessen Bewerbung bis heute nahezu keine Informationen an die Öffentlichkeit drangen, seine Kandidatur zurückgezogen.

Australien zieht WM-Kandidatur zurück

Logo der deutschen WM-Bewerbung

Wie der Weltfußballverband FIFA mitteilt, hat Australien seine Bewerbung um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2011 heute zurückgezogen. Dies habe Ben Buckley, Geschäftsführer des australischen Fussballverbands, der FIFA in einem offiziellen Schreiben mitgeteilt.

Frankreich zieht WM-Kandidatur definitiv zurück

Logo der deutschen WM-BewerbungWas bereits seit einigen Wochen vermutet wurde, ist seit heute Gewissheit. Frankreich hat seine Bewerbung für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 zurückgezogen. Damit geht Deutschland als einziger europäischer Kandidat ins Rennen. DFB-Präsident Theo Zwanziger baut nun auf die volle Unterstützung der UEFA, um die Mitbewerber Kanada, Peru und Australien auszustechen. Mehr

Südamerika erwacht aus dem Dornröschenschlaf

Seit die Brasilianerin Marta im Dezember 2006 zur FIFA-Weltfußballerin des Jahres gekürt wurde, scheint der südamerikanische Frauenfußball etwas in die Gänge zu kommen. Denn...

WM 2011: Fünf Konkurrenten gilt es auszustechen

Schon vor ein paar Wochen haben wir uns ja erste Gedanken gemacht, wie Deutschlands Chancen um die Ausrichtung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 stehen. Inzwischen weiß...