DFB-Frauen machen WM-Teilnahme perfekt

Von am 4. September 2018 – 19.08 Uhr 18 Kommentare

Mit einem erwarteten Kantersieg hat die deutsche Frauenfußball-Nationalelf auf den Färöer-Inseln das Ticket für die Frauenfußball-WM 2019 in Frankreich gelöst.

Logo der FIFA Frauenfußball-WM 2019 in Frankreich

Logo der FIFA Frauenfußball-WM 2019 in Frankreich © FIFA

Durch das 8:0 (3:0) vor 651 Zuschauer in Torshavn schloss die DFB-Elf die Qualifikation als Sieger der Gruppe 5 ab.

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Debüt für Rolser

Lea Schüller (3.), Lina Magull (25.) und Leonie Maier (27.) trafen in der ersten Halbzeit, nach der Pause waren Carolin Simon (58., 73.), erneut Magull (68.) und Alexandra Popp (71., 90.+2) für die auf vier Positionen veränderte DFB-Elf erfolgreich. Nicole Rolser feierte in der zweiten Halbzeit ihr Länderspiel.

Norwegen, Schottland und Schweden für WM qualifiziert

Ebenso die direkte WM-Teinahme perfekt machten Norwegen (2:1 gegen die Niederlande), Schottland (2:1-Sieg in Albanien) und Schweden (1:0-Sieg in Dänemark).

Belgien, Dänemark, Niederlande und die Schweiz bestreiten Play-offs

Die Schweiz muss hingegen nach dem 0:0 in Polen genauso in die Play-offs wie Europameister Niederlande, Dänemark und Belgien. Ausgeschieden sind hingegen Wales, Island und Österreich. Die Play-off-Spiele werden am Freitag ausgelost.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

18 Kommentare »

  • Schnorchel sagt:

    Mit den letzten zwei Qualispielen haben die Schweizerinnen ihre gute Ausgangslage für die Direktqualifikation noch vergeigt. Erst die knappe Niederlage in Schottland und heute noch das torlose Unentschieden gegen Polen könnten die WM-Teilnahme kosten. Denn mit Belgien, Niederlande und Island stehen definitiv stärkere Gegner als Polen und Schottland in den Play-Offs.

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  • Fan2 sagt:

    Ein Sieg fürs Selbstvertrauen.

    Glückwunsch an Schottland, England, Schweden, Norwegen, Deutschland, Italien und Spanien zur Quali.
    Die Playoffs werden unerwartet hart: Mit Holland und Dänemark sind die beiden EM-Finalisten dabei. Dazu noch die Schweiz. Ich tippe auf die Holländer, die in der ganzen Quali nur zwei Gegentore bekommen haben (nur England hat weniger) und heute einfach an der brutalen Chancenwertung der Norweger in den ersten zehn Minuten gescheitert sind. Dänemark sei es gegönnt, daheim zu bleiben, ebenso wie bei den Männern.

    (-10)
  • Die Mannschaft sagt:

    I will just start saying to Germany; well done, see you in France next summer!

    The game against Iceland was definitely a step in the right direction. Finally using two centerbacks comfortable with the ball as Kristin Demann continues her impressive performances as a centerback for country and Bayern, and Doorsoun did a great job partnering her. The fullbacks where finally able to join the attack and move higher up the pitch due to Demann and Doorsoun looking composed and calm behind there and Hrubesch actually using an actual defensive midfielder to cover the spaces that Maier and Simon left behind unlike Steffi Jones…

    So while the back four looked really strong and composed – communicating well, small gaps between fullback and central defender, I definitely saw an improvement in Germany’s attack with plenty of good balls coming from Demann or Doorsoun. For the first time we didn’t see that a defensive midfielder had to track all the way down to play the ball up which we saw plenty of times when Peter and Henning played. Henning has retired, and I see no way for Peter to compete against for a centerback spot in this team anymore.

    So while Schweers and Huth made space for Simon and Maier to run into and support the attack, Germany were able to do some nice combination play out there. Could have scored more than 2 goals against Iceland. I also want to mention that Sara Däbritz showed her class once again, this time as a central midfielder with Melanie Leupolz, Kristin Demann and Sara Doorsoun backing her up, allowing Däbritz to attack and not constantly defend as that was basically everything the midfielders did during the Jones era.

    And I’d propose Germany to use the 4-2-3-1 system again as I don’t really believe that 2 strikers on top is necessary when they don’t score goals. I’d much rather move Alex Popp down to midfield as she’s been a boss playing as a midfielder for Wolfsburg with her aerial ability, passing ability, „körpereinsatz“ and understanding of the game.

    So I’m crossing my fingers that MVT doesn’t mess up the progress that this team has made the time under Horst Hrubesch, and I really hope that Kristin Demann has her spot safe as CB as she totally deserves it and is the player Germany has looked for in years to boss the defense.

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  • Jan sagt:

    Danke, Horst!

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  • Fan sagt:

    @Schnorchel,
    soviel ich weis hat es das sympatische Team von Island leider nicht in die Playoffs geschafft.

    (3)
  • Rudi sagt:

    @Fan 2,
    was hast du gegen die Däninen? Sind sie dir unsympatisch weil Pernille Harder von Wolfsburg dabei ist? Die Männer waren übrigens in Russland dabei!

    (9)
  • FFFan sagt:

    Welch ein Drama am letzten Spieltag der WM-Qualifikation! In der Nachspielzeit des Spiels Island-Tschechien legt sich Sara Björk Gunnarsdottir beim Stand von 1-1 den Ball zum Strafstoß zurecht. Trifft sie, ist dies höchstwahrscheinlich der Sieg und damit die Teilnahme an den Playoffs – auf Kosten Dänemarks, das dann draußen wäre! Doch die Wolfsburgerin scheitert an Tschechiens Schlussfrau B.Votikova und stürzt ihr Land in ein ‚Tal der Tränen’…

    Neben Island ist die Schweiz der große Verlierer des Septembers. Die Eidgenossinnen schienen schon so gut wie durch, aber dann holen sie aus den letzten beiden Spielen nur einen einzigen Punkt. Jetzt heißt es ’nachsitzen‘, um vielleicht doch noch ein WM-Ticket zu ergattern.

    Und auch der Europameister verspielte durch ein 1-2 in Norwegen seine komfortable Ausgangsposition und muss plötzlich um die WM-Teilnahme bangen! Nichts ist vergänglicher als sportlicher Ruhm…

    Zum Spiel der deutschen Mannschaft schreibe ich vielleicht später noch was.

    (13)
  • FFFan sagt:

    Zum Spiel Färöer Inseln vs. Deutschland:

    Um es vorwegzunehmen: es war das erwartet einseitige Spiel und es endete auch einigermaßen ’standesgemäß‘ mit 8-0 für den Weltranglistenzweiten, der im Dauerregen von Torshavn keine Mühe hatte, den letzten Schritt in Richtung Frankreich 2019 zu gehen, nachdem die höchste Hürde ja bereits am Samstag mit dem 2:0-Sieg in Reykjavik genommen worden war.

    Horst Hrubesch konnte es sich leisten, einige Spielerinnen zu schonen, darunter mit S.Däbritz und S.Huth die beiden Besten des Island-Spiels. Neu in der auf vier Positionen veränderten Startelf waren u.a. L.Magull und L.Dallmann. Eine gute Wahl, wie ich finde, sind beide doch für ihre Fähigkeit bekannt, sich in engen Räumen zurechtzufinden und mit Dribblings Chancen zu erarbeiten – gegen den wie erwartet sehr tief und kompakt stehenden Gegner (nur die Stürmerin H.Sevdal versuchte ab und zu, in der deutschen Hälfte den Spielaufbau zu stören) genau der richtige Spielertyp!

    Die Grundordnung der deutschen Mannschaft war nominell ein 4-2-3-1, aber tatsächlich besetzte lediglich M.Leupolz den Raum vor der Abwehr, während L.Dallmann im Spielaufbau früh aufrückte. Durch die horizontale Kompaktheit der Gastgeberinnen bot sich den Deutschen viel Platz auf den Außenbahnen, den diese auch nutzten, indem sie versuchten, das Spiel breit zu machen. Passend dazu wurden die äußeren Mittelfeldspielerinnen T.Knaak und L.Schüller von den Außenverteidigerinnen ‚hinterlaufen‘ – anders als gegen Island, als diese häufig ins Zentrum einrückten!

    Wenn sich ein Gegner am und im eigenen Strafraum ‚verschanzt‘, besteht oft das Problem, dass die angreifende Mannschaft „wie beim Handball“ um den Strafraum herumspielt, ohne zu Torchancen zu kommen. Dem begegnete die Hrubesch-Elf durch ‚Steckpässe‘ und ‚Chipbälle‘ hinter die letzte Linie, wobei vor allem die ‚Tiefenläufe‘ der sehr agilen L.Dallmann für viel Gefahr sorgten. Außerdem hatte man sich ein paar überraschende Freistoß- und Eckballvarianten einfallen lassen; daraus resultierte auch das frühe Führungstor durch L.Schüller.

    Distanzschüsse waren ein weiteres häufig angewandtes Mittel. Allerdings fehlte hier ebenso die Präzision wie im Passspiel und bei den Flanken. Gegen den athletisch krass unterlegenen Weltranglisten-81. kam der Ball zwar trotzdem noch oft bei der Mitspielerin an oder konnte schnell zurückerobert werden, aber gegen stärkere Gegner darf man sich die auch diesmal wieder zu beobachtenden technischen Unzulänglichkeiten (der gut bespielbare Kunstrasen kann dafür keine Entschuldigung sein) und unerklärlichen Konzentrationsfehler nicht erlauben! Auch die Chancenverwertung bleibt weiterhin sehr ausbaufähig.

    So ging es nur mit einem 3-0 in die Pause, aus der Schüller und die etwas ‚blass‘ gebliebene Knaak nicht aufs Spielfeld zurückkehrten. Eingewechselt wurden V.Schweers und Debütantin N.Rolser, die ins Sturmzentrum ging, während Dallmann nun die Außenbahn besetzte und Spielführerin A.Popp etwas mehr aus der Tiefe kam.

    Das DFB-Team kam in der 2.Halbzeit vermehrt zu klaren Chancen, auch weil die Gegenwehr des überforderten Gegners zunehmend erlahmte. Fünf weitere Treffer sind Ausdruck der Überlegenheit, wobei es noch einige mehr hätten sein müssen (u.a. ein Pfostentreffer von Dallmann, ein zu Unrecht wegen Abseits aberkanntes Tor von Schweers und eine vergebene ‚Hundertprozentige‘ von Popp).

    Die UEFA-Statistik weist am Ende 43-1 Abschlussversuche (darunter 17-1 Torschüsse) sowie 14-0 Ecken zugunsten von Deutschland aus. Den einzigen Schuss gaben die Färingerinnen übrigens erst in der letzten Minute der Nachspielzeit ab. So konnte A.Schult zeigen, dass sie trotz neunzigminütiger Beschäftigungslosigkeit wach geblieben war. 😉

    Was nehmen wir an Erkenntnissen aus diesem Spiel mit? Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft ist anscheinend auf dem richtigen Weg. Sie gefällt durch ein klares taktisches Konzept, wobei die Umsetzung noch perfektioniert werden muss, um auch gegen starke Gegner wieder Siege feiern zu können! Wichtig ist außerdem, dass die Einstellung der Spielerinnen (wieder) stimmt, auch wenn man gegen die Färöer Inseln hier und da den Eindruck hatte, dass es schwer fällt, hundert Prozent zu geben, wenn auch siebzig locker reichen.
    Wenn man einzelne Spielerinnen hervorheben will, dann am ehesten Linda Dallmann und Lina Magull. Auch Nicole Rolser deutete in ihrem ersten Länderspiel ihre Qualitäten an – die Vorarbeit zum 6-0 war exzellent!

    Es scheint, dass Horst Hrubesch für die DFB-Frauen der richtige Trainer zur richtigen Zeit war bzw. noch ist, denn seine Amtszeit verlängert sich ungeplant um einige Wochen, da seine designierte Nachfolgerin erst noch versuchen muss, die Schweiz zur WM zu führen. Beim Turnier selbst wird sie dann die deutsche Auswahl betreuen. Ihre wichtigste Aufgabe wird aber darin bestehen, gemeinsam mit der sportlichen Leitung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

    (15)
  • Zaunreiter sagt:

    FFFan: Die wichtigste Aufgabe für MVT wird es sein, die Eidgenossinnen durch die Play-Offs nach Frankreich zu führen.

    Ich fand den gestrigen Abend heftig. Die Däninnen wurden in der ersten Halbzeit durch eine Schiedsrichterin benachteiligt, die viele Unsportlichkeiten seitens der Schwedinnen laufen ließ. Ich saß vor dem Rechner und fand das Gekicke beider Teams grausam, aber leider fand ich keinen Stream von dem Spiel aus Polen oder dem in Oslo. Dann hab ichs einfach ausgemacht.
    Ich fand das schon heftig, dass die Frauen in Oranje am Anfang gleich zwei Tore fingen und das nicht aufholen konnten.
    Norwegen – und dass ohne die Hegerbergs bei der WM dabei. Da muss ich schon grinsen.
    Gratuliere ich doch einfach mal den Bravehearts für ihr Debüt nächstes Jahr in Frankreich, das haben sie sich verdient.

    Und welch ein Drama in den Play-Offs:
    Niederlande
    Schweiz
    Dänemark
    Belgien

    Für wen soll ich mich entscheiden? Die haben es alle verdient.
    Schade um die Isländerinnen. Denen hätte ich eine direkte WM-Teilnahme so gegönnt.
    Ich könnte bei einer WM oder EM gerne mal auf die etablierten Europäer verzichten.

    (3)
  • Fan2 sagt:

    @Rudi: Ich war mal Fan von Dänemark. Bis zu ihren völlig übertriebenen Streikaktionen, zu denen sich jetzt anscheinend auch die Männer hinreißen lassen. Wer wegen so etwas zum wichtigsten Spiel der WM-Quali nicht antritt und damit die WM leichtfertig aufs Spiel setzt, hat es nicht anders verdient, als sie zu verpassen. Umso bitterer, dass Island nur 1:1 gespielt hat.

    (-10)
  • Defender sagt:

    WM Quali Schweiz
    In nur 2 Spielen wurde die gesamte gute Ausgangslage fahrlässig verspielt! Im Spiel gegen Polen wurden zudem die Schwächen (Ballbehandlung, Geschwindigkeit) von einigen Spielerinnen schonungslos aufgedeckt. Und wenn aus den zum Teil guten Chancen keine Tore erzielt werden, dann können solche Spiele auch nicht gewonnen werden.
    Da mussten nun auch einzelne Spielerinnen auf die harte Tour erfahren, dass es nicht automatisch zum Erfolg führt, wenn Frau einen lukrativen Vertrag bei einem ausländischen Club (GB, D, Spanien, etc.) hat und in den sozialen Medien omnipräsent ist!

    Wenn ich zudem die Aufstellungen der letzten Spiele anschaue, stelle ich fest, dass z. Bsp. die Torschützenkönigin der abgelaufenen Schweizer Saison nur auf der Ersatzbank oder auf der Tribune sitzt. Wieso dies so ist, müsste sich das Trainerteam um Voss-Tecklenburg wohl nach den letzten beiden Spielresultaten auch fragen. Vielleicht liegt es auch daran, daß die Spielerin bisher den Schalmeiklängen aus dem Ausland widerstehen konnte, oder vielleicht auch daran, dass sie in der Schweiz scheinbar nur bei einem Mittelfeldclub und nicht beim dominanten FC Zürich spielt?

    Nahezu dreiviertel aller aufgebotenen Spielerinnen spielen im Ausland und die erweiterten Kadertrainings in der Schweiz dürften deshalb nicht viel mehr als eine Alibi-Übung sein.

    Ich wünsche dem Team trotzdem viel Erfolg in der Barrage und das bis dahin die dringend nötigen Lernprozesse und Selbstreflektionen bereits Früchte tragen.

    (4)
  • Zaunreiter sagt:

    Liebe Leute, ein paar bewegte Bilder:

    Albanien – Schottland 1:2

    Polen – Schweiz 0:0

    Ergebnis der Gruppenauslosung für die Concacaf-Quali:

    Ein wenig offtopic:
    Am Freitag gab es ja die Länderspielpremiere USA – Chile und gestern abend aufgrund des Doubleheaders das zweite Spiel, welches 4:0 endete.

    Die Amis sind ja statistikverliebt. Während der ersten Halbzeit wurde eine Statistik gezeigt, wo im USWNT im Zeitraum seit Anfang 2017
    60 unterschiedliche Spielerinnen zu Trainingscamps eingeladen wurden,
    44 Spielerinnen zum Einsatz kamen und
    19 Spielerinnen ihr Länderspieldebüt feiern konnten.
    Da wird also im großen Stil geforscht.

    (6)
  • Aldur sagt:

    FFFan sagt:
    „Die Eidgenossinnen schienen schon so gut wie durch, aber dann holen sie aus den letzten beiden Spielen nur einen einzigen Punkt.“

    Man könnte auch sagen: Seit der Abschied ihrer Cheftrainerin öffentlich gemacht wurde, holten die Eidgenössinnen nur noch einen Punkt. Da stellt sich dann wieder die Frage, ob diese frühzeitige Verkündung des Wechsels von MVT so sinnvoll war. Für die Schweizerinnen wohl eher nicht…

    (2)
  • enthusio sagt:

    @Aldur:

    Das Ziel, als Spielerin an einer WM teilnehmen zu können, müßte doch wohl Motivation genug sein,alles aus sich herauszuholen. Die Trainerfrage kann in diesem Zusammenhang doch keine entscheidende Rolle spielen.
    Fakt ist: die Schweizer Spielerinnen haben Martina Voss-Tecklenburg ein schönes Abschiedsgeschenk versaut.

    Immerhin hatten sie Losglück und entgehen im nächsten Spiel Europameister Niederlande und Vize-Europameister Dänemark, treffen auf den wohl schwächsten verbliebenen Gegner Belgien.

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ enthusio:
    „Fakt ist: die Schweizer Spielerinnen haben Martina Voss-Tecklenburg ein schönes Abschiedsgeschenk versaut.“

    Was nicht ist, kann ja noch werden! 🙂

    (0)
  • Zaunreiter sagt:

    Und hier noch bewegte Bilder zu Quali- und Freundschaftsspielen:

    Niederlande – Dänemark:

    Frankreich – Australien

    Kanada – Jamaica

    Costa Rica – Cuba

    https://www.youtube.com/watch?v=lBUUCWQM-iM

    (1)
  • enthusio sagt:

    Die Schweiz isr beim Kampf um die WM-Teilnahme noch im Rennen. Nach dem 1:1 gegen Belgien (Hinspiel 2:2) trifft sie in den Finalspielen auf die Niederlande, das in Dänemark 2:1 gewann (Hinspiel 2:0).

    Damit ist auch klar, dasss Horst Hrubesch unsere Nationalmannschaft in den Spielen gegen Italien und Spanien betreuen wird.

    Für Pernille Harder tut es mir sehr leid, dass sie bei der WM in Frankreich nicht dabei sein wird.

    Interessant ist übrigens auch, dass die Holländerin Vivianne Miedema bei beiden Spielen nicht in der Startelf stand.

    (2)

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