Olympische Spiele ohne Ma Xiaoxu
Chinas Topstürmerin Ma Xiaoxu kann nicht am olympischen Frauenfußball-Turnier teilnehmen, bestätigte Chinas Trainer Shang Rihua am Freitag.
Spielerin
Beiträge über Ma Xiaoxu aus dem Frauenfußball-Archiv, Februar 2007 bis August 2008.
Chinas Topstürmerin Ma Xiaoxu kann nicht am olympischen Frauenfußball-Turnier teilnehmen, bestätigte Chinas Trainer Shang Rihua am Freitag.
Den zweiten Viertelfinal-Tag eröffnen morgen um 11 Uhr (Aufzeichnung bei Eurosport ab 17.05 Uhr oder im norwegischen Fernsehen live ) Gastgeber China und Norwegen.
Am Großkampftag Mittwoch, der gleich vier Spiele bereithält, steigt Gastgeber China um 14 Uhr (live bei Eurosport) ins Turnier ein.
Über eines sind sich die Frauenfußball-Experten einig. Asien ist der Kontinent, der im internationalen Frauenfußball in den vergangenen Jahren die größten Fortschritte gemacht hat.
65 Jahre, aber noch lange nicht müde ist Turbine-Trainer Bernd Schröder .
Schlag auf Schlag wurden in gerade einmal zwei Monaten die ersten elf Spieltage der schwedischen Frauenfußball-Meisterschaft Damallsvenskan ausgetragen.
Ginge es nach den Wettanbietern, dann bräuchte man das UEFA-Cup-Finale, das am morgigen Samstag sowie nächsten Sonntag in Hin- und Rückspiel ausgetragen wird, nur noch anpfeifen, damit die …
“Umeå eller Linköping?” (Umeå oder Linköping?), so überschreibt der schwedische Fußballverband seinen Vorbericht zur neuen Saison der schwedischen Liga , die heute mit dem ersten Spieltag begann.
Um ein wirklich gelungenes Foto zu schießen, müssen bekanntlich mehrere Faktoren zusammen treffen: Eine gute Kamera, ein Fotograf, der sein Handwerk versteht, und natürlich auch ein oder …
Ab morgen treffen sich wie nun schon seit 1994 in schöner Tradition einige der weltweit besten Teams für eine Woche im nicht gerade als Frauenfußball-Eldorado bekannten Portugal, um beim …
Auch zwei Tage nach Bekanntgabe des Wechsel von Chinas Nachwuchsstar Ma Xiaoxu von Dalian Shide zum schwedischen Spitzenverein Umeå IK bleiben Fragezeichen.
300 Kilometer südlich des Polarkreises liegt Umeå. Eine 100.000-Einwohner-Stadt im Norden Schwedens, die wohl kaum einer kennen würde, würde hier nicht Frauenfußball gespielt.