Rekordsieg für die USA, Roord rettet Niederlande

Von am 11. Juni 2019 – 23.54 Uhr 16 Kommentare

Schon bei ihrem ersten WM-Auftritt haben die USA ihre Rolle als einer der Topfavoriten des Turniers untermauert. Gegen Thailand feierten die Amerikanerinnen einen Rekordsieg. Mehr Mühe als ihnen lieb war hatten hingegen die Niederlande und Schweden.

Alex Morgan (Mi.) bejubelt einen ihrer fünf Treffer gegen Thailand

Alex Morgan (Mi.) bejubelt einen ihrer fünf Treffer gegen Thailand © imago / DeFodi

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USA gewinnen zweistellig

Die USA kamen vor 18.591 Zuschauern im Stade Auguste-Delaun von Remis gegen Thailand in Rennes zu einem fulminanten 13:0 (3:0)-Sieg, dem höchsten WM-Sieg aller Zeiten, den bisher die deutsche Elf mit dem 11:0 gegen Argentinien im Eröffnungsspiel der WM 2007 innehatte. Beste Torschützin war mit fünf Treffern (12., 53., 74., 81., 87.) Alex Morgan, die damit schon nach dem ersten Spiel auf dem besten Weg ist, Torschützenkönigin des Turniers zu werden. Die weiteren Tore erzielten Lavelle (20, 56.), Lindsay Horan (32.), Samantha Mewis (50., 54.), Megan Rapinoe (79.), Mellory Pugh (85.) und Carli Lloyd (90.+2).

Jill Roord erlöst Niederlande

In einem Spiel zweier starker Mannschaften setzte sich am Ende Europameister Niederlande hauchdünn mit 1:0 (0:0) gegen Neuseeland durch. Im Stade Océane in Le Havre erlöste Bayern Münchens zur kommenden Saison zu Arsenal abwandernde Spielerin Jill Roord erst in der Nachspielzeit (90.+2). Für die Neuseeländerinnen ließ ausgerechnet Olivia Chance bereits in der Anfangsphase mit einem Schuss an die Latte die beste Gelegenheit aus (12.).

Schweden siegt erst nach Donnerwetter

Schweden tat sich vor 15.875 Zuschauern im Roazhon Park von Rennes gegen Außenseiter Chile lange schwer, ehe am Ende ein 2:0 (0:0)-Arbeitssieg zu Buche stand. Erst nach einer fast dreiviertelstündigen Unterbrechung wegen Blitz und Donner fanden die Schwedinnen ein Mittel, die chilenische Abwehr zu knacken und die starke Torhüterin Christiane Endler zu überwinden. Kosovare Asllani (82.) und Madelen Janogy (90.+4) sorgten erst spät für einen standesgemäßen Sieg der Skandinavierinnen.

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

16 Kommentare »

  • T-Punkt sagt:

    Es hätten 14 sein müssen wenn Carli Lloyd aus 5 Metern das Tor treffen würde. War wohl zu einfach 😀

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  • JolaFan sagt:

    FIFA muss ueberdenken, wer darf bei der WM dabei sein, bestimmt nicht Mannschaften wie Thailand.

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  • Dussel Duck sagt:

    Das Urteil von JolaFan kommt mir einerseits ein bisschen harsch vor, andererseits dachte ich in der ersten halben Stunde auch daran, dass Teams wie Dänemark und Belgien zu Hause vor der Glotze sitzen, während – leider, leider – die thailändischen Damen vor Angst und Ehrfurcht erstarrt fast nie drei Pässe am Stück zusammenbrachten und erst recht nicht soliden physischen Einsatz zeigten.
    Ich habe nach dem 3:0 das Unsagbare getan … und Männerfußball gekuckt … [Schande über mein schwaches Haupt!]
    Als ich später noch mal den Rechner anwarf, stand es schon 10:0, und die Asiatinnen schlichen mit gesenktem Kopf über den Platz wie die deutschen Gegner aus schlechten alten Zeiten, als Prinz & Co. gern mal Quali-Spiele zweistellig gewannen.
    Ein Stück weit aufgestoßen ist mir die (wie ich fand) arrogante Art, wie die US-Ersatzbank auch noch das x-te Tor feierte – waren die Thais nicht schon gestraft genug? (Allerdings fiel mir dann wieder ein, dass Neid früher bei jedem Tor die deutsche Bank abklatschte, und das fand ich damals auch als unangenehm. – By the way, klatschen die Deutschen eigentlich heute immer noch???)

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  • Zaunreiter sagt:

    Drei mühsam gewonnene Punkte sind drei Punkte, die Oranje auf dem Konto hat.

    Und dem Kommentator des ZDF-Livestreams von USA-THA (Pobandt hiess er glaub ich) möge man Nachhilfeunterricht in Sachen Tordifferenzen div. deutscher WM-Spiele geben. Und er soll mal bei englischsprachigen Kollegen nachhören, wie die „Mewis“, „Lavelle“ oder „Horan“ aussprechen. Aber ansonsten ging er.

    Nervig ist nur die Bubble-Diskussion, ob dass das USWNT hätte tun dürfen, so hoch zu gewinnen. Da fühlte ich mich an 2014 erinnert, als die deutschen Männer 7:1 gewannen.
    Und ja, beide hohen Gewinne sind Sport- bzw. Sportwomenship!

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  • Ritchie sagt:

    @JolaFan: Wer sich dafür qualifiziert, ist zu recht dabei.

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  • David sagt:

    Das war mal ein Ausrufungszeichen der USA, die Ihre
    Favoriten Rolle eindrucksvoll für die WM bestätigt haben.
    Das war Fußball vom Feinsten! Auch wenn es ein einseitiges
    Spiel war, sollte hier die Art und Weise wie die USA
    aufgetreten ist, nicht unbemerkt bleiben und den Sieg
    in keinster weise Schmälern.

    Da haben sich andere Favoriten in Ihren Auftaktbegegnungen
    gegen die ´kleinen´ doch wesentlich zurückhaltender präsentiert.

    Bei der WM 2015 konnten sich Norwegen und Deutschland
    in Ihrer Vorrunden Gruppe jeweils mit 4–0
    gegen Thailand durchsetzen.

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  • Willemijn sagt:

    @JolaFan: Thailand hat sich, wie alle anderen Ländern außer den Gastgebern, durch Leistung bei der Qualifikation (in dem Fall dem AFC Women’s Asian Cup) qualifiziert. Also eine durchaus verdiente Teilnahme. Wie und wieso sollte man „Mannschaften wie Thailand“ generell ausschließen? Wie sollten sich solche Mannschaften weiterentwickeln wenn man sie ausschließt und was müssten sie deiner Meinung nach zeigen/machen/bringen/… um teilnehmen zu dürfen?

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  • ollerRentner sagt:

    Ich weiss nicht, ob es das beim Eishockey noch gibt, aber eine A-WM und eine B-WM mit Auf- und Abstiegsmöglichkeiten, sowie eine Qualifikation für die B-WM würde diese Unterschiede vielleicht ein wenig entschärfen.

    Es besteht ja für beide Seiten auch eine erhöhte Verletzungsgefahr. Die einen, die dem körperlich eventuell nicht gewachsen sind, während die anderen zu schnell für die stark unterlegenen sind, und deshalb manche nicht übel gemeinte Aktion auf die Knochen geht.

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  • Novosad Ingrid sagt:

    Leider hat es nun doch noch ein zweistelliges Ergebnis gegeben. Aber ansonsten ist es erfreulich zu sehen, wie gut sich die „Underdogs“ präsentieren, auch vom technischen Vermögen her. Der Abstand zu den etablierten Mannschaften verringert sich immer mehr, was der Entwicklung des Frauenfußballs nur gut tun kann. Und so bleiben auch die Spiele spannend, denn so können die Kleinen den Großen auch mal „ein Bein stellen“.
    Und so ist es sehr zu bedauern, dass nicht alle Spiele im TV übertragen werden.

    Aber sogar das hat eine gute Seite, denn leider muss auch etwas zum Thema Videobeweis gesagt werden.
    Ich bin froh, dass ich meine 35 Jahre auf dem Spielfeld längst hinter mir habe und auch kein Spiel mehr zu leiten habe. Auch wenn ich nicht auf oberster Ebene aktiv war, wie das jetzt abläuft, würde ich auf der Stelle mit dem Fußballspielen und Schiedsrichtern aufhören. Denn so werden doch die SchiedsrichterInnen unter Generalverdacht des Fehlverhaltens gestellt!
    Bei Videobeweis ließe ich mir noch eingehen, dass man eine Torkamera verwendet; aber das ist auch nicht unbedingt erforderlich.
    Dass dann hinterher plötzlich noch das Spiel unterbrochen wird, ist ein absolutes Unding und zerreißt die Spiele!
    Und was sich diese Schreibtischtäter der FIFA da betreffs Handspiel ausgedacht haben, zeigt nur, dass diese Herren absolut keine Ahnung von Körperbewegungen haben – die Herrschaften an den Bildschirmen aber wohl auch nicht. Am besten ziehen sich die SpielerInnen Zwangswesten an; dann laufen sie nicht Gefahr, dass ein Ball an ihre Arme gerät. Davon, dass, wie die Regel besagt, Absicht zum Handspiel vorliegen muss, ist bei dieser Vorgabe keine Rede mehr.
    Noch sind die Spielerinnen zu unbedarft, aber es steht damit die folgende Gangart zu erwarten: Eine angreifende Spielerin versucht, einer im Strafraum befindlichen Abwehrspielerin den Ball möglichst auf Kopfhöhe vorbei zu spielen. Geht der Flankenversuch durch, ist es gut, aber vielleicht geht dabei der Abwehrspielerin der Ball an die Hand. Normalerweise drehen sich in so einer Situation die meisten SpielerInnen ab, und bei der Drehbewegung gehen automatisch die Arme nach außen. (Spielszene Spanien – Südafrika zum ersten Elfmeter).
    Ähnlich Bewegungsabläufe ergeben sich, wenn der Ball gespielt worden ist. Fast bei jedem Zweikampf kommt es nach dem Spielen des Balles zu einer Körperberührung der Gegenspielerin. Wenn das dann, wie im gleichen Spiel, zu einer Auslegung eines absichlichen Fouls kommt, so ist das schon absolut absurd.
    Aber die SchiedsrichterInnen haben praktisch keine Chance mehr, anders zu entscheiden, wenn sie sie von den hinter den Bildschirmen zur Überprüfung aufgefordert werden.
    Bei Abseitssituationen sieht man jetzt schon die Tendenz, dass ein Abseits von der Linienrichterin erst angezeigt wird, wenn der Spielzug abgeschlossen ist (selbst bei klarer Sachlage; Szene Australien – Italien). Es könnte ja dabei ein Tor fallen und der Videobeweis zeigen, dass es doch kein Abseits war. Ist man als LinienrichterIn nicht hundertprozentig auf Höhe der sich eventuell beim Abspiel im Abseits befindlichen Person, so könnte ja der Blickwinkel ungünstig sein; bei den recht temporeichen Spielen ist sowas schnell passiert.
    Und die Spielsituation ließe sich schließlich nicht wieder herstellen, damit die Angreiferin frei aufs Tor zustreben kann. Wird dann doch auf Abseits entschieden, so haben die Spielerinne ihre Kräfte aber umsonst eingesetzt, sich ev. sogar eine Verletzung zugezogen. Das zeigt doch die Absurdität des Videobeweises auf.
    Aber dort, wo es notwendig wäre, nämlich bei der Ahndung von Tätlichkeiten, welche die SchiedsrichterInnen nicht sehen konnten, geschieht nichts. Im Spiel Deutschland gegen China gab es so eine Szene, in der beide Spielerinnenmindestens hätten ermahnt werden müssen. Im Spiel Japan gegen Argentinien hätte die Japanerin für ihren Schlag mit dem Ellbogen ins Gesicht ihrer Gegnerin vom Platz gehört, statt nur die gelbe Karte zu sehen, zumal es später bei einer ähnlichen Ruppigkeit nur einen Freistoß gab. Nichts war zu hören von den Herrschaften, die sich hinter den Bildschirmen verschanzen.
    Wozu braucht man denn mit Videobeweis überhaupt noch SchiedsrichterInnen? Da können ja dann doch gleich die Herrschaften hinter den Bildschirmen die Entscheidungen treffen; oder man überläßt das dann generell einem Algorithmus. Das erspart dann wenigstens den SchiedsrichterInnen, dass sie von den SpielerInnen bedrängt werden.
    Leider gibt es bei derartigen Situationen viel zu wenig Unterstützung für die SchiedsrichterInnen von Seiten der FIFA. Hier könnte auch nachträglich eine Ahndung durch den Videobeweis erfolgen.
    So macht Fußball aber keinen Spaß mehr! Kann man einfach nicht mehr akzeptieren, dass SchiedsrichterInnen in genau dem Moment der Spielsituation ihre Entscheidung treffen müssen? Natürlich machen sie Fehler, SpielerInnen aber noch weit mehr, aber niemand (es sei denn bei Bestechung – vielleicht hat sich ja die FIFA an ihren eigenen Gepflogenheiten orientiert) macht absichtlich Fehler.
    Leider aber hat das ständige Kritisieren durch viele der TV-KommentatorInnen zur jetzigen Situation geführt. Ich möchte mal sehen, wie Spiele verlaufen, wenn diese Spiele leiten würden! Leider gibt es aber auch sehr viele Schidsrichterkollegen, welche ihre Kritik sehr übertreiben.
    Aber Fehler zu akzeptieren, sollte zum Sport (und nicht nur da) gehören. Und das hat etwas mit Toleranz zu tun – ganz wichtig für das Zusammenleben der Menschen.

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  • Altwolf sagt:

    Auf politischer Ebene gab es den Ausdruck das „Glück der späten Geburt“ hier, auf die WM übertragen wohl eher das „Glück der Auslosung“.

    Eigentlich kann man, nach den Erfahrungen bei anderen Turnieren und insbes. bezüglich der Bedeutung d. WM dabei, A.Morgan schon zur Torschützenkönigin gratulieren und auch bei der Wahl der „Besten Spielerin der Welt“ ist sie durch dieses eine Spiel nicht mehr weit davon entfernt, da müssen die USA nur noch etwas weiter im Turnier vorrücken.
    Benötigen normalerweise die Top-Torschützinnen Spiele bis ins Halbfinale, um möglicherweise 7-8 Tore zu erzielen, hat A.Morgan das fast schon in 1 Spiel erledigen können.

    Natürlich muß man diese Tore auch erst einmal machen und die Art und Weise wie sie diese erzielt, zeichnet sie als Top-Stürmerin auch aus.

    Doch was hat man von dem „furiosen“ USA-Team denn gesehen.
    Ein Paßspiel, was bis in die Mitte der gegnerischen Hälfte gut funktionierte, da ja von den Thai-Spielerinnen niemand im Wege stand, dann aber wurde es doch nicht mehr so klar und strukturiert. Denn erkennbar wurde nicht das Zusammenspiel der sehr offensiv ausgerichteten Spielerinnen untereinander, sondern die individuellen Fähigkeiten wie gerade am Anfang des Spieles, durch T.Heath dargeboten und erst in 2. Linie wurde dann auch die Mitspielerin bedient.

    Es zeigten sich sehr konzentrierte und entschlossene US-Amerikanerinnen, die jede für sich den Erfolg suchte, auch wenn sie bei den Toren zusammen recht überschwenglich jubelten, gab es doch eine Reihe eher egoistischer Aktionen, da jede da vorn „ihr“ Tor erzielen wollte.
    Da waren die Zuspiele der MF-Akteurinnen schon teamdienlicher als bei den Offensivspitzen, aus denen A.Morgan allerdings herausragte.
    M.Rapinoe u. C.Lloyd waren dabei eher mit einer rel. schwachen Leistung dabei, denn man konnte ja kaum glauben wer da als Gegner gegenüber stand.
    Wie kann sich eine so „körperlos“ spielende Frauschaft mit so beschränkten Mitteln für ein Weltturnier qualifizieren und Nationen wie d. Schweiz o. Dänemark schauen zu ?
    Unter diesem Aspekt hätte ich den USA die N-11 Chinas gegönnt.

    Ein Gradmesser ihrer Leistungsfähigkeit oder Signal für den Anspruch auf den Titel war das Spiel gegen Thailand sicherlich nicht und könnte auch bei den Spielerinnen der USA eher zur eigenen Fehleinschätzung führen.
    Offenbar wollte man sich auf thailändischer Seite nicht dem Verletzungsrisiko aussetzen, um auch bei dem für sie wichtigsten Spiel gegen Chile keinen verletzungsbedingten Ausfall zu erleiden, denn sonst sah das eher nach einer Schülermannschaft aus, die sich wahrscheinlich aber mehr gewehrt hätte.
    Aber die USA müssen ja nicht gleich im nächsten Spiel gegen Schweden spielen, sondern haben noch als Korrelat ihrer Selbsteinschätzung das Spiel gegen Chile davor.

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  • quotis sagt:

    Wie hat es das Team geschafft Australien zu besiegen?

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  • Rudi sagt:

    @Novosad Ingrid,

    deinem Beitrag hier kann ich nur voll gänzlich zustimmen. Auch ich bin kein Freund des Videobeweises so wie jetzt ausgeführt wird. Es sollte so sein wie z.B. beim Feldhockey, dort haben so viel ich weis nur die Teams das Recht auf einen Videobeweis und nicht irgendwelche Leute im Keller eines Gebäudes. Vor Allem nervt diese neue Regel beim Abseits, wo erst die Fahne gehoben wird wenn die Spielsituation zu Ende gespielt worden ist.

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  • SCF Klausi sagt:

    @ Novosad Ingrid , @ Rudi

    Nun auch bei den Frauen ein herzliches Willkommen im modernen Fußball mit all seinen technischen Hilfsmitteln.

    Man muss aber auch sagen dass der VAR bei der Frauen WM im Vergleich zur Männerbundesliga erstaunlich gut klappt und die Entscheidungen für jeden klar kommuniziert werden.

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  • Rudi sagt:

    @SCF Klausi,

    ich weis jetzt nicht für was genau dein Willkommensgruß sein soll? Ob aber der Sogenannte VAR hier besser klappt wie in der Männerbundesliga weis ich nicht da mich diese Liga nicht interessiert und ich auch nicht schaue. Bezeichnend war aber um nach deinen Worten zu urteilen dass der VAR im Spiel Frankreich gegen Norwegen ausgerechnet unter deutscher Leitung beim Elfmeter für Frankreich zu reichlich Diskussionsstoff sorgt. Vielleicht ist der VAR ein deutsches Problem, genauso wie manche deutschen Schiedsrichterleistungen. Nicht umsonst wurde letztes Jahr bei der Männer-WM der deutsche Schiri, ich glaube ein Herr Brych, nach einem Spiel nach Hause geschickt.

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  • shane sagt:

    @Rudi: und weil der hr brych nicht gut (genug) war, heisst das auch das fr steinhaus nicht gut (genug) ist? Also alle dt. SchiedsrichterInnen nicht gut (genug) sind? Ist die sippenhaft wieder eingefuehrt? Alternativ koennte mensch ja auch hypothesieren, dass alle maennlichen schiedsrichter nicht gut (genug) sind. Also so als Beispiel.

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  • Rudi sagt:

    @shane,
    ich nehme doch an dass du lesen kannst,oder…? Hab ich mit einem Wort geschrieben dass Frau Steinbach nicht gut ( genug ) ist wie du hier anführst? Ich hab nur als Frage gestellt ob der VAR und manche deutschen Schiri-Leistungen vielleicht ein Problem sind. Also mal schön den Ball flach halten und nichts rein interpretiern was ich nicht geschrieben habe!
    Was du wiederum als alternativ hypotthesierst ist mir ziemlich wurscht.

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