SheBelieves Cup: DFB-Elf gewinnt nach Rückstand

Von am 7. März 2016 – 8.10 Uhr 28 Kommentare

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat auch ihr zweites Spiel beim SheBelieves Cup in den Vereinigten Staaten gewonnen. Gegen England lag die Mannschaft von Bundestrainerin Silvia Neid zur Pause allerdings noch mit 0:1 in Rückstand.

2:1 (0:1) hieß es nach 90 Minuten für die deutsche Mannschaft, die zuvor mit 1:0 gegen Frankreich gewonnen hatte. Für die DFB-Elf war es der erste Erfolg gegen England nach zuletzt zwei sieglosen Spielen, darunter das 0:1 im Spiel um Platz drei bei der Weltmeisterschaft in Kanada.

Toni Duggan bringt England in Führung
Neid veränderte im Vergleich zum Auftaktspiel gegen Frankreich ihre Startformation auf gleich sieben Positionen, im Tor diesmal Laura Benkarth, und verlegte sich nach der Defensivtaktik gegen die Französinnen nun wieder auf die Offensive. Allerdings waren es die Engländerinnen, die zunächst in Führung gingen. Bereits in der neunten Minute brachte Toni Duggan die „Lionesses“ in Führung, nachdem die deutsche Mannschaft zuvor einen Freistoß der Engländerinnen nicht hatte klären können. In der Folge agierte England – wie schon bei den letzten beiden Spielen gegen den zweifachen Weltmeister – in der Defensive diszipliniert.

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Bundestrainerin Silvia Neid

Bundestrainerin Silvia Neid freut sich über den zweiten Sieg in den USA (Archivbild). © Nora Kruse

Zwei Tore binnen sechs Minuten
Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel der deutschen Mannschaft besser, hatte aber zunächst keinen Erfolg. Nach einem Freistoß von Lena Goeßling erzielte Mandy Islacker in der 75. Minute den vermeintlichen Ausgleich für die DFB-Elf. Schiedsrichterin Katja Koroleva erkannte den Treffer wegen Abseits allerdings nicht an. Nur eine Minute später lief es dann besser: Sara Däbritz traf zum 1:1,bei dem Torhüterin Karen Bardsley keine gute Figur machte. Der Siegtreffer fiel in der 82. Minute. Nach einem Foul von Fara Williams an Alex Popp zeigte Koroleva auf den Elfmeterpunkt. Babett Peter verwandelte sicher.

Zum Abschluss trifft die deutsche Mannschaft am Donnerstag (1.45 Uhr MEZ) auf das Team der Vereinigten Staaten, das dank eines Treffers von Alex Morgan in der Nachspielzeit gegen Frankreich mit 1:0 gewann.

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28 Kommentare »

  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    Ja, das glaube ich tatsächlich!!!
    Ludwig hat absolut recht!!!
    Soviel wie in den letzten 1-2 Jahren hat Frau Bundesgöttin noch niemals getestet!!!
    Schau Dir bitte das Team an, und vergleiche es einfach mal mit dem in Schweden oder Kanada!!!

    Die Spielkultur wird sich natürlich nicht ändern, solange der alte Göttinnenrat noch das Sagen hat!!!
    Da hat sich sogar in Potsdam mehr geändert, als erst Achim Feifel, und jetzt Rudi den Co-Trainerstuhl in Besitz nahmen!!! 😉

    In der Natio sollen ja angeblich alle Spielerinnen flexibel sein, um dann doch immer wieder in das selbe alte Schema hineingepreßt zu werden!!!
    Und Tests hin wie her, an den göttlichen Lieblingen wird weiter festgehalten, wenn die auch nur einigermaßen geradeauslaufen können!!! 🙁

    Bei den US-Girls muß man immer abwarten!!!
    Die sind den Lagerbetrieb zwar seit Jahren gewöhnt, sodaß ein Koller wie bei unseren Mädels 2011 nicht zu erwarten ist!!!
    Aber ihnen fehlen dort die richtigen Gegner, und da weiß man dann wenn es drauf ankommt auch nicht so genau wo man steht!!!
    Deshalb sind die Amis ja so hinterher gewesen, vor Olympia nochmal gegen starke Gegner zu testen!!!

    Und in diesem Team steckt auch immer wieder sehr viel Potenzial zur Selbstzerstörung!!!
    Bekommt man all die Diven und Youngster gemeinsam auf Kurs, sind sie (fast) unbesiegbar!!!
    Aber wehe ein zwei Stars schießen da quer, dann kann es auch schnell nach hintenlosgehen!!! 😉

    Zur Form des Dreilöwenteams kann ich nichts sagen, da ich das Spiel nicht gesehen habe!!!
    Aber sie werden mit Sicherheit bis zur nächsten EM ein ebenbürtiger Gegner sein, was für den FF in Europa ja nur gut sein kann!!!
    Ihnen fehlt noch die Technik und auch die gepflegte Spielkultur, aber das kann sich bis dahin auch ändern!!!
    Sie werden sich vielleicht denken; „lieber heute verlieren, und dann wenn es um etwas geht gewinnen wir wieder gegen Deutschland“!!! 😉

    Die richtige Technik, gute Ballbehandlung usw geht uns ja auch ab!!!
    Darauf haben die Verantwortlichen lange nicht viel Wert gelegt, und nun hächeln wir da hinterher!!!
    Die Teutonin mußte bisher halt gut rennen können, im Zweikampf mit Händen, Ellenbogen usw den Gegner bearbeiten, dann war sie für die Natio geeignet!!!
    Eine gepflegte Spielkultur sucht man seit den Tagen von Idgie Lingor und später dann NADINE KESSLER vergeblich im DFB-Team!!!
    Da ist im Moment leider auch keine Nachfolgerin in Sicht!!!
    Bis Olympia ist zwar noch etwas Zeit, aber ich glaube dort werden wir (mal wieder) keine große Rolle spielen!!!

    (1)
  • holly sagt:

    @SF, naja WM Revanche und so das haben sie auch gelabbert beim letzten LSP gegen England. Wie soll das eine WM Revanche sein? Eine WM Revanche kann höchstens bei einer WM passieren sonst ist es keine WM Revache.
    Einen Wert hat ein Erfolg bei diesem Turnier nicht. Denke die Teams nutzen es einfach zum testen. Was ja auch der Sinn dieser freiwilligen Turniere ist.

    (2)
  • Fränkie.1970 sagt:

    Ich poste es mal hier: Kim Kulig ist nicht mehr länger Co-Kommentatorin beim ZDF. Der Job beißt sich offensichtlich mit ihrer Hauptarbeit beim DFB. Mehr dazu:

    http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/abpfiff-fuer-kim-kuligs-doppelrolle-14112898.html

    „Kim Kulig Abpfiff für die Doppelrolle

    Kim Kulig hatte das ZDF als Reporterin bei Spielen des deutschen Frauenfußball-Nationalteams überzeugt – und mit einer Festanstellung beim DFB überrascht. Jetzt hat der Sender die Zusammenarbeit mit der früheren Nationalspielerin beendet.
    08.03.2016, von Daniel Meuren“

    (1)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Entschließt Euch doch mal für eine Auffassung, Ludwig! Sind denn Testspielergebnisse von Bedeutung, also geht es um Sieg oder Niederlage, oder soll nur getestet im Sinne des Wortes werden?
    Ich bleibe bei meiner Meinung, dass dieser Cup der vier WM-Erstplazierten auch viel mit Prestige und demzufolge -verlust zu tun hat.
    Im Kontext eines Testturnieres steht doch in aller Regel, dass die erzielten Ergebnisse zweitrangig sind, allerdings ist es in der Praxis dann doch nicht so ganz! Immer dann, wenn man auf der Trainerbank feststellt, dass das Team Gefahr läuft, ein gutes Ergebnis aus der Hand zu geben, werden doch plötzlich wieder Stammkräfte auf’s Feld geworfen, um das Drohende doch noch abzuwenden. Wäre die Situation so, das Ergebnisse nicht ausschlaggebend sind, wäre dies nicht der Fall, dann kommen höchstens neue Testexemplare und eben keine Altvorderen, um das Eisen aus dem Feuer zu holen.
    Obwohl SN tatsächlich viel getestet hat und zwar ausschliesslich Spielerinnen und keine neuen Spielsysteme, Taktiken u.a.m. ist für mich dennoch keine Weiterentwicklung bei der N11 feststellbar, obwohl man nach eigener Aussage, die Gründe für das HF-Ende analysiert, erkannt und abgestellt? habe! Bloss, wo soll das der Fall sein?
    Man gibt sich auf BT-Ebene zu sehr damit zufrieden, dass man fertige Spielerinnen rekrutieren kann und wenn es mal nicht so läuft, wird der Ball der Verantwortung dafür an die Vereine zurückdelegiert oder ist schonmal eine Spielerin besser von der N11 zu ihrem Verein zurückgekommen, wo der Trainer sowie das Team profitierten? Wenn überhaupt, dann in mentaler Verfassung, weil man sich etwas Selbstvertrauen geholt hat.
    Solange die US-Girls über Jahre solche Ergebnisse erzielen, die sie immer an der Weltspitze thronen lassen, sie solche Leistungen abliefern wie bei der letzten WM, würde mir zur Vorbereitung auf solch einen Cup auch ein Camp genügen. Man kann sich in den USA trotz des Aufholens anderer FF-Nationen in aller Regelmässigkeit mit dem Erreichten zufrieden zeigen – wir hingegen haben zu tun, um nicht nach hinten durchgereicht zu werden! 2 WMs in Folge haben wir auf Sand gebaut bzw. sind deutlich hinter unseren eigenen Erwartungen zurückgeblieben!

    Von mir stammt dieser Satz von der WM-Revanche nicht, holly, das konnte man in den Medien so vernehmen! Für mich gibt es auch nur eine Revanche auf der selben Ebene und niemals bei einem Testturnier!

    (-1)
  • Ludwig sagt:

    @SF: Wo habe ich denn was davon geschrieben, dass es NICHT um Ergebnisse geht. Zitier mal! Du kommst immer wieder mit irgendwas Neuem aus dem Busch, was niemand geäußert hat.
    Die Nationalmannschaft hat sich vier Monate nicht gesehen, hatte 2 Tage Zeit für Zeitumstellung und Training, und jetzt sollen da außer Personaltests noch neue Systeme einstudiert werden und ganz nebenbei noch Grundlagentraining gemacht werden, damit sie für die Vereine besser werden? Selbstverständlich ist Grundlagentraining Vereinssache. Das beginnt in der Jugend, nicht bei der Vorbereitung auf Länderspiele. Nationaltrainer sollen aus fertigen oder weitgehend fertigen Spielern/Spielerinnen eine Mannschaft formen und nicht Ballannahme üben.

    (6)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Ludwig
    Wo schrieb ich was von „Ballannahme üben“? Du kommst immer mit was Neuem aus dem Busch – kommt mir irgendwie bekannt vor! 😀
    Auch ging es mir nicht um Grundlagentraining; wieder etwas, dass Du ins Feld führst. Hat nicht eine N11 ihre eigenen Spielkonzepte und -vorstellungen und -taktiken, die gesondert trainert werden müssen? Und das nicht erst seit dem SB-Cup? Wo wäre sonst u.a. die Berechtigung/Notwendigkeit eines DFB-Trainerstabes? Dann kann man auch die Vereinstrainer reihum dafür nehmen…
    Zu dem Grundsätzlichen in meinen Darlegungen äußerst Du Dich als wärst Du die Betroffene bzw. Angesprochene selbst! Sorry, aber das mußte jetzt mal raus. 😉
    Indem Du schreibst:
    > Das Turnier war von vornherein als Test deklariert.
    gibst Du doch deutlich zu verstehen, was Du von Ergebnissen hältst, ordnest Du diese doch damit als eher marginal ein. Also rede nicht um den heissen Brei, sondern bleibt auf’m Punkt!
    Mehr habe ich dazu nicht festzustellen und weitere Belehrungen nicht nötig bei den zig FF-Jahren auf dem Buckel.
    Bewerbe Dich doch mal als persönlicher Pressesprecher bei Frau Neid – gute Karten könntest Du Dir mit diesen selbstkritikarmen Beschönigungsversuchen bei ihr erheischt haben.

    (-5)
  • Detlef sagt:

    Ludwig schrieb;
    „Nationaltrainer sollen aus fertigen oder weitgehend fertigen Spielern/Spielerinnen eine Mannschaft formen und nicht Ballannahme üben.“

    Das sehe ich auch so!!!
    Aber sie sollten halt auch nur die Spielerinnen nominieren, die das perfekt können!!! 😉

    Technische Mängel gibt es ja schon länger!!!
    Da hätte eben schon viel früher auf die Nachwuchsarbeit eingewirkt werden müssen!!!
    Allein den Vereinen den Schwarzen Peter zuzuschieben ist dann doch zu einfach!!!
    Ab der U15 war da genügend Zeit gewesen!!!

    Jetzt ist es natürlich zu spät dafür!!!
    Denn was Gretchen nicht lernt, lernt Gretel nimmer mehr!!! 😉

    Für mich ist die DFB-Elf durchaus mit TURBINE POTSDAM zu vergleichen!!!
    Das was uns früher so erfolgreich gemacht hat, funktioniert heute eben nicht mehr so leicht!!!
    Die Weltspitze ist breiter geworden, und andere Natios haben so langsam den Dreh rausbekommen, wie Deutschland zu schlagen ist!!!

    Hier funktionieren die alten Methoden nicht mehr!!!
    Neuer frischer Wind muß auch in die Köpfe der Verantwortlichen!!!

    (0)
  • enthusio sagt:

    Detlef schrieb: „Die Weltspitze ist breiter geworden, und andere Natios haben so langsam den Dreh rausbekommen, wie Deutschland zu schlagen ist!!!“

    Beim „She believes Cup“ zumindest gilt weiterhin die alte Weisheit: „Ein Spiel dauert 90 Minuten und am Ende gewinnen immer die Deutschen“. 🙂

    Mal sehen, ob wenigstens die US-Girls „den Dreh rausbekommen, wie Deutschland zu schlagen ist.“ Überzeugt haben sie in diesem Turnier bislang auch noch nicht.

    Am besten gefallen haben mir im Turnier bislang die Französinnen (mit Ausnahme der 2. Halbzeit des USA-Spiels). Allerdings haben sie dank schlechter Chancenverwertung (vor allem Le Sommer, aber auch Delie) und auch Pech (krasse Fehlentscheidung der Schiedsrichterin im Deutschland-Spiel, 2x Aluminium gegen USA) bislang kein einziges Tor erzielen können.

    (5)
  • holly sagt:

    @enthusio, ich weiss das passt hier nun garnicht rein. Aber warum M.Gier in duisburg noch kein Spiel gemacht für den MSV? Hat sie sich da gleich verletzt?

    @SF sicher will man so ein gut besetztes Turnier gewinnen. Aber die Tests sollten schon im Vordergrund stehen. Beim Turnier wäre es zu spät zum testen. Gerade die Deutschen wollen sich mal wieder vor allem gegen die US Girls gewinnen da bin ich mir sicher.

    (1)
  • F.B. sagt:

    Ich verstehe nicht, warum Frankreich immer wieder so gut weg kommt. Die haben trotz herausragender Einzelspielerinnen in keinem einzigen Turnier in den letzten Jahren Erfolg gehabt. Das sieht ja alles ganz nett aus, was dort gespielt wird und technisch sind auch alle Spielerinnen wirklich gut, das allein reicht aber einfach nicht aus. Selbst aus einer drückenden Überlegenheit im WM-Viertelfinale hat man es nicht geschaft, Chancen zu kreieren. Was bei Frankreich einfach fehlt, ist offensive Durchschlagskraft, von daher sollte man sich an ihrem Spiel nicht zu viel orientieren.
    Engalnd hat zwar im Vergleich zur EM einen Riesenschritt nach vorne gemacht, in der 2. Halbzeit gegen Deutschland hat man aber auch gut gesehen, wie man ihnen Probleme bereiten kann. Darüber hinaus haben die Engländerinnen es genauso wenig wie Frankreich geschafft, aus dem Spiel heraus Chancen herauszuspielen.
    Japan ist im Übrigen in der Qualifikation für Olympia ausgeschieden, entfällt damit also erstmal als Konkurrent. Die haben im Moment deutlich größere Sorgen als Deutschland.
    Bleiben im Grunde nur die USA als Team übrig, das zurezeit über allen zu thronen scheint. Da wird der direkte Vergleich morgen Nacht sehr interessant sein.

    Es ist natürlich richtig, dass von den Spielerinnen wesentlich mehr Potenzial vorhanden ist, als das, was zurzeit auf dem Platz gezeigt wird. Es gibt immer noch einige Spielerinnen, die ihre Leistung im Verein in der Nationalmannschaft nicht abrufen (allen voran Melanie Behringer). Darüber hinaus braucht die Mannschaft auf jeden Fall neue Impulse und vor allem endlich mal die Abkehr vom heiligen 4-2-3-1. Trotzdem scheint es, dass man zurzeit besser aufgestellt ist, als die meisten Konkurrenten.

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  • Herrs Schulze sagt:

    @ F.B. Das ist halt mit Frankreich ein bisschen ao wie mit der alten Eintracht (Frankfurt) vor Heynckes, die immer den schönsten Fußball gespielt hat, aber nie Meister wurde. Wir haben sie geliebt.

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  • enthusio sagt:

    @holly:

    Ja, sie hat sich Anfang Februar beim Punktspiel gegen Henstedt-Ulzburg verletzt und ist momentan noch im Aufbautraining.

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  • Detlef sagt:

    @enthusio,
    dieser Cup ist unwichtig, zumindest was die Ergebnisse angeht!!!
    Alles ist bisher knapp ausgegangen!!!
    Kein Team läßt sich wirklich in die Karten schaun, so kurz vor Olympia!!! 😉
    Immerhin ist es besser gegen gleichstarke Teams zu testen, als gegen Rumänien, Kasachstan oder die Bahamas!!!

    @F.B.,
    Fußball ist zwar ein reiner Ergebnissport, wo Esthetik und Spielkultur nicht bewertet werden!!!
    Aber dennoch ist auch hier das Öffentlichkeitsinteresse davon abhängig, wie viele Zuschauer es ins Stadion, bzw an die TV-Geräte lockt!!!
    Und eine Mannschaft die nicht nur ergebnisorientiert, sondern auch schön spielt, wird langfristig viele Zuschauer anziehen!!!

    Warum haben Frankfurt und TURBINE wohl die meisten Fans in der Buli??? 😉
    Warum gelingt es den Bayern-Ladies dagegen nicht, trotz Riesenerfolg Leute ins Stadion zu locken???

    Es ist wahr, noch fehlt den Französinnen der ganz große Erfolg, und somit gehören sie zumindest rechnerisch noch nicht zur Weltspitze!!!

    Aber vielleicht lernen sie ja noch irgendwann das Toreschießen, dann dürfte es für die Weltelite sehr eng werden!!!;)

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