Schweiz verpasst Olympia-Teilnahme

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Die Schweizer Frauenfußball Nationalelf hat durch eine Niederlage gegen Schweden ihre Chance auf einen Startplatz beim Olympischen Frauenfußball-Turnier in Rio de Janeiro verspielt.

Nach der 3:4-Auftaktniederlage gegen Gastgeber Niederlande setzte es für die Elf von Trainerin Martina Voss-Tecklenburg im zweiten Spiel des Olympia-Qualifikationsturniers im Woudestein-Stadion von Rotterdam eine 0:1 (0:1)-Niederlage gegen Schweden. Caroline Seger erzielte kurz vor der Pause den einzigen Treffer der Partie.

Gegentreffer zum ungünstigen Zeitpunkt

„Schade, dass wir kurz vor der Halbzeit das Tor kassieren“, so eine enttäuschte Voss-Tecklenburg. „Mein Team hat danach alles versucht, wir hatten unsere Torchancen, aber der letzte Pass kam zu selten an.“ Zwar hatten die Schweizerinnen anfangs der zweiten Halbzeit eine gute Phase, doch insgesamt fehlten den Schweizerinnen die Ideen und Mittel, die kompakte schwedische Defensive zu knacken.

Jubel der Schweiz
Olympia-Traum geplatzt: Die Schweiz fährt nicht nach Rio © Nora Kruse / ff-archiv.de (Archivbild)

Norwegen zurück im Geschäft

Im zweiten Spiel des Tages gewann Norwegen gegen Gastgeber Niederlande Im Sparta-Het-Kasteel-Stadion von Rotterdam mit 4:1 (1:0). Emilie Haavi brachte die Norwegerinnen in Führung (30.), Maren Mjelde erhöhte auf 2:0 (61.). Manon Melis gelang zwar der Anschlusstreffer (67.), doch zwei Treffer von Ada Hegerberg (82., 90.+1) brachten die endgültige Entscheidung.

Beste Ausgangsposition für Schweden

Vor dem abschließenden Spieltag mit den Partien Schweiz gegen Norwegen und Niederlande gegen Schweden haben die Schwedinnen die beste Ausgangsposition. Der Elf von Trainerin Pia Sundhage reicht ein Remis, um das Olympia-Ticket zu lösen. Doch auch die Niederlande und Norwegen können sich noch Hoffnungen machen.

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pinkpantherbaleSchenschtschina FutbolistaGoal Neueste Kommentartoren
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Goal
Goal

Werden die vielen Schweizer Spielerinnen vielleicht in der Allianz Bundesliga auch zu hoch eingeschätzt?
Meiner Meinung nach ja ………siehe Wolfsburg, Freiburg ,etc…
In der sogenannten zweiten Reihe stehen genügend deutsche Spielerinnen zur Verfügung denen jedoch die Chance zu spielen durch den Einsatz dieser Spielerinnen, schwer gemacht wird.
Das spiegelt sich auch in der Nationalmannschaft wieder.

Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

Die im Vorfeld der letzten und auch währenddessen der WM in Kanada erzielten Ergebnisse belegen, dass Du für diese Zweifel ausnahmslos die Exklusivrechte besitzt!
Das die Schweiz dieses Mini-Turnier nicht erfolgreich bestritt, hat jedenfalls Gründe, die nicht in der individuellen Qualität der Spielerinnen zu suchen sind. Allerdings haben nur wenige ihre Bestform, wie allerdings, bis auf Wälti, auch in ihren Vereinen.

bale
bale

also nee nee die schwedinnen habe diese Lockerheit wie die Amis dieses verspielte wieder.und welche Schwedin bei uns?nur eine.schweiz ist wie damals die Engländerinnen !!!auf einen guten weg,gib ihnen zeit.

pinkpanther
pinkpanther

@bale: ???