U20-WM: Marozsán beste Spielerin, Benkarth beste Torhüterin

Von am 8. September 2012 – 14.49 Uhr 36 Kommentare

Den Titel konnte die deutsche U20 bei der WM in Japan zwar nicht gewinnen, doch dafür dürfen sich zwei Spielerinnen der DFB-Elf mit begehrten Auszeichnungen trösten.

Dzsenifer Marozsán wurde als beste Spielerin des Turniers mit dem adidas Goldenen Ball ausgezeichnet. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die Japanerin Hanae Shibata und die Amerikanerin Julie Johnston.

U20-WM: Marozsán beste Spielerin, Benkarth beste Torhüterin

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Nur ein Gegentreffer
Als  beste Torhüterin wurde Laura Benkarth mit dem adidas Goldenen Handschuh ausgezeichnet. Sie musste im gesamten Turnierverlauf nur einmal hinter sich greifen. In der Torschützinnenliste landete Lena Lotzen mit sechs Treffern auf Platz 3.

Lotzen drittbeste Torschützin
Den adidas Goldenen Schuh als beste Torschützin gewann mit sieben Treffern Kim Un Hwa aus Nordkorea, gefolgt von der Japanerin Yoko Tanaka. Gastgeber Japan gewann zudem die FIFA Fairplay-Auszeichnung.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

36 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    @DAWIDenko: Vetterlein hochzujubeln bringt zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Sie hat in der letzten Saison vor allem von ihrer Vordermannschaft profitiert, die unter Henning äußert geordnet stand. Dafür hat sie mit 18 Gegentoren immer noch zuviele Gegentore kassiert und zu unkonstant gerade auch gegen die kleinen Vereine: 3 Gegentore gegen Leipzig, 2 Gegentore gegen HSV und Leverkusen, das ist einfach zu viel.

    Zu Lisa Weiß: Sagen wir es mal so: Hätte Bretigny ihre beiden Großchancen besser platziert und Bajramajs Schuss ein bisschen niedriger gewesen wäre, dann wäre sie eben nicht die Heldin des Tages gewesen, sondern hätte 4 Tore kassiert. Das war mehr Glück als Verstand.

    Lasst mal erstmal bestimmte Namen raus. Benkarth, Weiß, Vetterlein haben noch nichts bewiesen.
    Beschränkt euch auf Schult, Längert und Schumann, diese haben sich schon auf der ganz großen Ebene präsentiert.

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  • speedy75 sagt:

    Vetterlein stand doch bei WOB scheinbar schon vor der Ablösung bzw. man überlegt wohl den Vertrag nicht zu verlängern.

    Lisa Weiß hatte eine lange Verletzungspause und kam ja erst zum Ende der vergangen Saison zurück von daher muss man hier noch abwarten bis sie wieder zur alten Leisung zurückfindet.

    Turbine hat gleich 3 starke Torhüterinnen, ich rechne damit das nächste Saison davon mindestens 1 wechseln wird.

    Natzes Zeit im DFB-Tor und auch beim FFC läuft ab auch wenn das die Trainer/in derzeit wohl noch anders sieht.

    Grundsätzlich brauchen wir uns aber über die Position im Tor keine Gedanken machen da gibt es genügend Talente die nachkommen.

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  • Detlef sagt:

    @speedy75,
    Ich denke, daß sogar zwei Torhüterinnen nach der Saison Potsdam verlassen werden!!!
    Für die Nummer Zwei und Drei sind alle TURBINE-Torhüterinnen zu ambitioniert, und Schröder wird auch nicht immer durchwechseln!!!
    Es wäre sogar möglich, daß keine der Drei Keeperinnen in Potsdam bleiben wird!!!

    Was macht ALYSSA, wenn es einen erneuten Versuch einer US-Profiliga gibt???
    Kann FELIX wieder an alte Form anknüpfen, oder macht ihr ihr Körper erneut einen Strich durch die Rechnung!!!
    Falls KABA in dem Trio die wenigsten Einsätze bekommt, dürfte sie Kandidatin Nummer Eins sein die wechselt, vor allem wenn Sifi in der Liga bleibt, oder Hoffe
    aufsteigt!!!

    Schröder muß sich also sehr gut überlegen, welche Torhüterin er bevorzugt!!!

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  • Sheldon sagt:

    Vetterleins Vertrag läuft noch bis 2014, insofern wird sie bis dahin noch im Verein sein.
    Bergers Vertrag läuft bei Potsdam ebenfalls bis dahin, doch ich tippe eher darauf, dass sowohl Naeher als auch Sarholz ihre Verträge verlängern werden (Naeher ist die Nr 1 beim besten Club der Welt, Sarholz ist in Potsdam bereits jetzt eine Ikone und fühlt sich nach eigenen Angaben dort pudelwohl) und Berger dann um Vertragsauflösung bitten wird.
    Es stehen mit Berger, Schult, Schumann und Längert vier Top-Torhüterin nach der Saison auf der Transferliste. Bin gespannt, wo es die ein oder andere hinzieht, auch Frankfurt wird sicherlich doch nachrüsten, wenn Angerer aufhört.
    Potsdam wird sich keine Gedanken darüber machen müssen, wenn Potsdam ruft, kommen normalerweise die Bundesligaspielerinnen (siehe Doorsoun).
    Aber für Vereine wie Bad Neuenahr oder Bayern könnte dieses Jahr ein Entscheidendes werden, wohin die Reise langfristig gehen wird. Es ist schade, dass wieder einmal diese kleinen Vereine durch die Leerkäufe der Großen betroffen sein werden und nahezu wieder von vorne anfangen werden müssen!

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Ich denke nicht, dass Alyssa oder Sarholz den Verein wechseln werden. Gerade Sarholz hat diese Woche ja betont, dass sie eben kein Karrieremensch ist, indem sie mit ihrer Erklärung eben nicht an die Medien gegangen ist in einem Interview (wie einst Grings), sondern diese Erklärung lediglich ihren Fans gegeben hat. Ich weiß nicht, ob es ihr wirklich was bedeutet, wenn heute Silvia Neid anrufen würde.
    Alyssa schätze ich ganz genauso ein.

    Ich sage mal so: Was für eine Motivation kann es für eine Spielerin geben, all das, was sie in Potsdam hat, aufzugeben? Ich meine, was bedeutet so ein langweiliges Bundesligaspiel schon noch, wenn die Liga so einseitig ist (jedenfalls was den Meister betrifft) und du dafür in jedem Training dich auf Augenhöhe im härtesten Konkurrenzkampf der Welt unter dem besten Trainer der Welt messen kannst und du beim Verein mit den besten Fans der Welt unter Vertrag bist?
    Erfolge feiert man bei Turbine in der stärksten Liga der Welt genug und sowohl Naeher als auch Sarholz haben aus unterschiedlichen Gründen keine Chancen im N11-Team. Wieso sich also den Spaß verderben, zumal die akute Gefahr besteht, sich bei einem anderen Verein zu verschlechtern?

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  • laasee sagt:

    „Gerade Sarholz hat diese Woche ja betont, dass sie eben kein Karrieremensch ist, indem sie mit ihrer Erklärung eben nicht an die Medien gegangen ist in einem Interview (wie einst Grings), sondern diese Erklärung lediglich ihren Fans gegeben hat.“

    Facebook is media!
    Facebook is ’self interview‘.

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Natürlich ist Facebook ein Medium, aber ein Allgemeines und kein exklusives Sport- oder Frauenfußball-Medium. Außerdem ist sie fast überhaupt nicht auf Meinert oder Neid eingegangen, die Namen fielen im ganzen Beitrag überhaupt nicht.

    Außerdem: Lies dir den oberen Abschnitt durch. Sie wollte gar nichts dazu schreiben.

    Ich möchte nur noch eines zu der ganzen Geschichte schreiben: Das Drama, was hier veranstaltet wurde, ist kindisch. Deutschland hat eine sehr gute EM gespielt, Almuth Schult war ein guter Ersatz für Sarholz.
    Ich möchte nicht wissen, was passiert wäre, hätte sich Sarholz von Meinert überreden lassen, zu spielen und hätte dann aufgrund des großen emotionalen Drucks gepatzt, sodass Deutschland wieder in der Vorrunde ausgeschieden wäre. Hätte man ihr das entschuldigt? Nein!

    Ich finde es gegenüber sich selbst und gegenüber der U19 sehr fair, dass sie gesagt hat: Im Moment kann ich mich einfach nicht in dem Maße auf den Fußball konzentrieren, wie es notwendig wäre, um eine gute EM zu spielen. Den Mumm muss man haben und den bringen nicht viele auf. Bei Bastian Schweinsteiger wäre es gut gewesen, wenn er das vor der EM 2012 gesagt hätte. Kroos hätte ihn mehr als gut vertreten und vielleicht hätte es die deutsche N11 dann gepackt.

    Und ich finde es auch okay, dass sie mit Turbine gefeiert hat. Man muss wissen, Turbine war drei Jahre lang ihre Familie, dort waren alle ihre Freundinnen und ein Trainer, der für sie wie eine Vaterfigur wirkt. Wo soll man denn hin in so einer Situation? Die Menschen bei Potsdam haben ihr geholfen, diese Situation zu überstehen. Und ganz ehrlich: Bei so etwas hilft am besten sich den Frust wegzufeiern! Da geht nix anderes. Ziehst du dich zurück, dann gehst du ein (siehe Enke) und spielen geht nicht.

    Ich denke nicht, dass Sarholz die EM abgesagt hat, um zu feiern. Ich denke, dass Sarholz gefeiert hat, um einen Abend mal alles hinter sich lassen zu können!

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  • laasee sagt:

    She can not change the past. Now she must concentrate fully on football and get back into the Potsdam team – possibilities with the National team follow from there.

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    Dein Argument ist seit vielen Jahren immer wieder „at absurdum“ geführt worden, wenn das Geld (sorry, das bessere Gesamtpaket) ins Spiel kam!!!

    Wie viele Spielerinnen sind allein in den letzten 2 Jahren aus Potsdam weggegangen, obwohl sie dort alle sportlichen Erfolge bereits erreicht hatten, bzw die besten Voraussetzungen hatten, diese noch erreichen zu können???
    Und alle waren auch bei den Fans beliebt, und haben zumindest nichts Negatives über den Verein und sein Umfeld verlauten lassen!!!

    Daher darf man nicht so naiv sein, und Spielerinnen als ewige TURBINE ansehen!!!

    Für eine Sportlerin ist es wohl auch erfüllter, wenn sie in Sindelfingen, Bad Neuenahr, oder Hoffenheim im Stammkader steht, als in Potsdam, Frankfurt oder Wolfsburg die Bank anzuwärmen und Getränke zu tragen, selbst wenn es für Letzteres wesentlich mehr Kohle gibt!!!

    Das sind die zwei Möglichkeiten, die einen Wechsel zur Folge haben können!!!

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Immer wieder gab es auch Spielerinnen wie Zietz, Wesely und andere, die in Potsdam lebenslang geblieben sind. Ich schätze Sarholz auch eher in diese Richtung ein, zumal sie mit obengenannter Wesely gerade auch bei den jüngeren Spielerinnen im Verein beliebt ist, während Bajramaj, Schmidt oder sogar Peter zwar nicht alle unbeliebt waren, doch aber eine gewisse Distanz zur Turbine-Basis hatten.

    Andere Wechsel wie Odebrecht und Mittag werden im Herzen auch immer ewige Turbinen bleiben. Sie waren beide schon einmal woanders und kamen dann wieder zurück. Für sie ist Turbine nicht nur generell ein Verein wie jeder andere, mit dem man Erfolg haben kann, doch ihnen wurde es dort einfach ein bisschen zu eng und sie mussten einmal nach so vielen Jahren raus. Odebrecht zum Beispiel reagierte sehr emotional und ihr wurde der ständige Leistungsdruck wohl zu viel, so wie sie sich Bernd Schröder gegenüber geäußert hat, den sie ja noch genau wegen dieses jetzt verteufelten Drills bei ihrer Rückkehr nach Potsdam lobte.
    Da ist sicherlich das Wollen da, dem gerecht zu werden, doch diese beiden Personen sind ein Zeichen dafür, dass man manchmal eine Auszeit davon braucht und in gewisser Weise ausgebrannt ist.

    Sarholz gehört eher zu diesen beiden. Man sollte bedenken, dass Sarholz heute wirklich mit die einzige ist, die bereits im jüngstmöglichen Alter mit 14 Jahren zu Potsdam kam. Das hat sie mit Odebrecht und Mittag gemeinsam, im Gegensatz zu Schmidt, Peter, Bajramaj, Schumann, Schröder usw.
    Solche Spielerinnen verlassen den Verein nicht so einfach. Zietz wird vielleicht nie mehr aufs Spielfeld zurückkehren und dennoch wird sie dem Verein nicht den Rücken kehren.
    Und ich denke auch nicht, dass Sarholz es bei Turbine zu eng wird und sie vor Schröder fliehen muss.

    Insofern treffen deine Argumente zwecks „Gesamtpaket“ schon zu, doch eben nur für bestimmte Typen von Spielerinnen!

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  • tomdo sagt:

    @Sheldon
    Wesely ist gerade mal 2 Jahre in Potsdam und daraus machst du ein „lebenslang in Potsdam geblieben“ ???

    Vom aktuellen Kader sind neben Zietz nur noch Draws und Kemme länger als 3 Jahre in der 1. Mannschaft.

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  • Sheldon sagt:

    @tomdo: Beides hast du falsch verstanden: Bei Wesely geht es nicht um die Zeit, die sie in Potsdam ist, sondern um ihr Standing innerhalb des Vereins und damit meine ich den ganzen Verein, alle Mannschaften. Sie ist eine der Integrationsfiguren schlechthin und trägt Turbine im Herzen und im Blut.

    Zu deinem „länger als 3 Jahre in der 1. Mannschaft“ muss ich dir sagen: Du bist nicht nur Turbine, wenn du in der 1. Mannschaft spielst, sondern du bist zum Teil bereits Turbine seit dem Alter von 14 Jahren. Sarholz ist übrigens seit dem Alter von 16 in der ersten Mannschaft, ebenso Kemme, die übrigens schon mit 13 zum Verein kam.

    Wiegand, Meister, Cramer und Dillmann sind ebenfalls seit ihrer Jugend bei Turbine, echte Turbinen eben!

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  • Detlef sagt:

    @Sheldon,
    INKA kann unmöglich die „Integrationsfigur“ sein, die Du in ihr siehst!!!
    Sie hatte in Potsdam einen Bombenstart, und konnte bereits in ihrer ersten Saison zur Stammspielerin aufsteigen!!!
    Aber immer wieder warfen sie kleinere und größere Verletzungen zurück, was ihr „Standing“ im Team eher negativ beeinflußt haben dürfte!!!

    Schließe mich tomdo an, daß man INKA in keinster Weise mit TURBINE-Urgesteinen wie JENNY oder ULLA vergleichen kann, denn sie ist erst gut zwei Jahre eine TURBINE!!!

    Ob FELIX auch in die Richtung von JENNY und ULLA tendiert, bleibt im Moment nur Spekulatius, und höchstens Dein Wunschtraum!!!

    Was meinst Du damit, daß BABBS und SCHMIDTI eine „gewisse Distanz zur Turbine-Basis hatten“???
    BABBS war vieleicht nicht ganz so offen gegenüber den Fans, dazu ist sie wohl auch nicht so der Typ!!!
    Aber BIANCA konnte man immer ansprechen, ihr liegt diese Fannähe viel eher!!!

    Eine „ewige TURBINE“ wird für mich (außer VIOLA ud ANJA) zB auch immer ARI HINGST bleiben, oder CONNY POHLERS!!!
    Beide haben so lange in Potsdam gespielt, daß man ihnen sicher schon irgendwo eine Inventarnummer eintätooviert hat!!!

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  • Sheldon sagt:

    @Detlef: Es geht hier nicht um die Fans und nicht um „auf dem Platz“, es geht hier nicht um den A-Kader, sondern um den Verein als solches.
    Es geht hierbei um die Dynamik innerhalb des Teams, das, was hinter den Kulissen abgeht.
    Ich bin ziemlich geschockt, dass selbst Fans von Turbine nicht verstehen, dass gerade in Potsdam Sportliches nicht alles ist. Aber es zeigt doch, wie sehr die Potsdamerinnen ihre Geheimnisse schützen.

    Nur soviel: Weselys Verletzungen haben ihren Status im Team keinesfalls geschmälert. In Potsdam zählt es nicht, wie lange du eine Turbine bist oder wieviel Leistung du bringst, sondern wieviel du Turbine bist. Was meinst du, wieso Hanebeck, Anonma, Nagasato oder Naeher so phänomenal eingeschlagen haben, wieso Wesely so fantastisch eingeschlagen hat, wieso Sarholz mit 17 Jahren die Nerven hat, zweimal zur Elfmeterheldin zu werden? Wieso haben diese eingeschlagen?
    Nicht, weil sie die besten Spielerinnen sind, nicht die talentiertesten. Das mag auf einige zutreffen, zum Beispiel Anonma. Das traf auch auf Peter, Schmidt oder Bajramaj zu.

    Doch bei den meisten ist es der Spirit von Potsdam! Bei manchen braucht er länger, bei anderen schlägt er sofort ein! Bei manchen stärker, bei manchen weniger stark!
    Doch bei keiner Spielerin des aktuellen Kaders stärker als bei Wesely, Zietz und Sarholz, sie sind die Sympathieträgerinnen für den Großteil aller Nachwuchsspielerinnen in Potsdam. Diesen drei Spielerinnen kann die Bank nichts anhaben, weil sie menschliche Vorbilder innerhalb des Kaders sind, ohne die der Verein überhaupt nicht so funktionieren könnte!

    Aber so etwas kann man vielleicht nur als Werder-Fan verstehen. Schau dir doch Ailton an, einen Diego, einen Micoud, einen Klasnic, einen Frings. Das waren keine derart großen Spieler. Selbst ein Diego zeigte zuvor und danach, dass er nicht der Superstar ist, den man aus Bremen kennt. Bei einem Ailton reicht es gerade mal noch für die Bezirksliga, selbst Micoud spielte nie annähernd so genial wie bei Bremen, weder vorher noch nachher. So kann man noch viele Namen nennen: Davala, Naldo, Stalteri,…

    Alle sie, wie jetzt wohl auch ein Arnautovic, sie alle verdanken ihre Fähigkeiten dem Spirit, ein Teil dieses Teams zu sein, und insbesondere Ailton war das, Ailton war der Bremer schlechthin. Dass er bei seinem Abschied schon weinte, zeigte wirklich seine enge Beziehung zu Werder, eine Beziehung, die er zu keinem anderen Verein der Welt jemals mehr fand.

    So ein Ailton sind Sarholz und Wesely anscheinend auch, auch Bajramaj, Peter, Odebrecht, selbst Schmidt.

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  • Sheldon sagt:

    Wie war das? Wesely keine echte Turbine? Wieso macht sie dann bitteschön Turbine zum Anfassen??? Soweit ich weiß, wird das nur von echten Turbinen (Odebrecht, Sarholz) geleitet!!!

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  • DAWIDenko sagt:

    Warum drücken den bei sheldons beiträgen, so viele Leute in großer anzahl auf rot? Das hat mE gar nihts mehr mit den Inhalten zu tun. Finde ich eigentlich schade, wenn so eine Anti-Haltung automatisch vervielfältigt wird.
    Ist natürlich jedem selber überlassen, aber eigentlich geht es doch hierbei über diskussion und die spannensten diskussionen benötigen auch ihre kontroversen meinungen.
    Auch der Vergleich TP und SV Werder (Männer) finde ich sehr interessant. Ich weiß nicht warum, vielleicht wegen des „No-Go“ Männer und Frauenfußball zu vergleichen.
    Allerdings hinkt irgendwie jeder Vergleich und dann wären viele Diskussionen ad absurdum.

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