U20-WM: DFB-Elf verliert Finale gegen USA

Von am 8. September 2012 – 14.17 Uhr 52 Kommentare

Der deutschen Elf blieb bei der U20-WM in Japan nach einem starken Turnier am Ende der ganz große Erfolg versagt. Der einzige Gegentreffer im Turnierverlauf besiegelte die Niederlage gegen starke Amerikanerinnen, die 12 Tage zuvor noch klar bezwungen wurden.

Im Nationalstadion von Tokio setzten sich die Amerikanerinnen vor 31 114 Zuschauern mit 1:0 (1:0) durch, Kealia Ohai erzielte kurz vor der Pause den Treffer des Tages (44.).

Highlights des Spiels anschauen

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U20-WM: Marozsán beste Spielerin, Benkarth beste Torhüterin

In der an Höhepunkten armen Anfangsphase agierten beide Teams vorsichtig, die DFB-Elf wagte sich in einer athletischen Partie nach und nach ein wenig aus der Deckung. Dzsenifer Marozsáns Versuch per Außenrist war Mitte der ersten Halbzeit der erste Hauch einer Torchance.

Distanzschuss von Leupolz
Auf der Gegenseite war es mehrfach Maya Hayes, die am rechten Flügel gefährlich nach vorne stieß, allerdings ohne zählbaren Erfolg. Melanie Leupolz schoss aus rund 20 Metern nur Zentimeter über die Latte (36.).

DFB-Elf gerät in Rückstand
Die DFB-Elf hatte nach einer Ecke von Vanessa Di Bernardo Glück, dass Kapitänin Julie Johnston die Hereingabe nur knapp verfehlte (39.), Hayes scheiterte mit einem Schrägschuss von der Strafraumgrenze. Doch kurz darauf war es soweit: Crystal Dunn setzt sich auf der linken deutschen Abwehrseite gegen Annabel Jäger durch, ihre Hereingabe verwertete Kealia Ohai aus der Drehung zur US-Führung (44.) – der erste Gegentreffer für die DFB-Elf im Laufe des Turniers.

USA am Drücker
Die Amerikanerinnen hatten auch die erste Chance der zweiten Halbzeit, doch der Kopfball von Cari Roccaro nach Ecke Di Bernardo ging am Tor vorbei (51.). Und das US-Team hatte zunächst weiter Oberwasser, Torhüterin Laura Benkarth war aber bei einem von Luisa Wensing abgefälschten Dunn-Schuss jedoch auf dem Posten (57.).  Doch die DFB-Elf hielt dagegen, Anja Hegenauers Schuss war aber zu zentral (59.).

Dzsenifer Marozsán

Dzsenifer Marozsán musste sich mit ihrem Team den Amerikanerinnen geschlagen geben © Nora Kruse / ff-archiv.de

Maier trifft Latte
Die deutsche Mannschaft ging nun ein höheres Risiko und eroberte sich mehr Spielanteile. Leonie Maier hatte Pech, das ihr Distanzschuss nur gegen die Latte krachte (72.) und auch ein weiterer Versuch aus der Entfernung ohne Erfolg blieb (75.). Die DFB-Elf kam allerdings zu selten gefährlich vor das US-Tor und versuchte es weiter mit Fernschüssen, wie etwa Lena Lotzen (79.).

Überlegene Schlussphase
Jennifer Cramer ließ aus fünf Metern für die nun überlegenen Deutschen die Ausgleichschance aus, nachdem der Ball plötzlich vor ihren Füßen gelandet war (86.). Und auch die Schüsse der eingewechselten Lina Magull (89.) und von Maier (90.+1) brachten nichts ein. Wenige Sekunden vor Ende der Nachspielzeit kam Magull noch einmal den Ball, doch ihr Schuss wurde von US-Torhüterin Bryane Heaberlin sicher gehalten (90.+3).

Meinert: „90 Minuten alles gegeben“
Meinert erklärte: „Kompliment an die USA. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Man hat gesehen, dass wir 90 Minuten alles gegeben haben. Wir sind durch eine Aktion in Rückstand geraten, dann ist es gegen die USA immer schwer. Ich bin sehr enttäuscht, aber wir haben ein großartiges Turnier gespielt. Aber wir werden noch ein paar Tage brauchen, bis wir wieder das Licht dieses Turniers sehen und nicht die Schatten des Finales.“

Japan wird Dritter
Im vor dem Finale ausgetragenen Spiel um Platz 3 setzte sich Gastgeber Japan gegen Nigeria mit 2:1 (1:0) durch. Yoko Tanaka (24.) und Asuka Nishikawa (50.) trafen für die Japanerinnen, Desire Oparanozie gelang per Freistoß nur noch der Ehrentreffer (73.).

USA – Deutschland 1:0 (1:0)

USA: Heaberlin – Pathman, Dunn, Roccaro, Brian – Johnston, Di Bernardo, Killion (89. Laddish) – Hayes (68. Mewis), Ohai, Stengel (60. Obogagu)

Deutschland: Benkarth – Maier, Wensing, Cramer, Jäger – Hendrich (66. Magull), Petzelberger – Leupolz (78. Chojnowski), Marozsán, Hegenauer (59. Simon) – Lotzen

Tore: 1:0 Ohai (44.)

Zuschauer: 31 114

Schiedsrichterin: Pernilla Larsson (Schweden)

Verwarnungen: Keine

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

52 Kommentare »

  • Guido sagt:

    Schade, dass nach so einem Turnier meist der letzte Eindruck hängen bleibt. Klar, die Finalniederlage war enttäuschend, aber dem waren ein paar der besten internationalen Auftritte (egal on N11 oder Verein) vorausgegangen, die es im deutschen FF seit 2 Jahren gegeben hat. So ein Finale ist immer ein Spiel mit eigenen Gesetzen, und es ist oft genug so, dass nicht die Mannschaft mit der besten Turnierleistung gewinnt. Deutschland ist bei den Männern zweimal gegen eine spielerisch klar überlegene Mannschaft Weltmeister geworden (54 und 74). Die Amerikanerinnen hatten ihre Lehren aus dem Spiel in der Vorrunde gezogen und haben im Gegensatz zu diesem Spiel kaum Fehler gemacht. Dazu haben sie Wege gefunden, die Stärken der deutschen Mannschaft zu kompensieren und aus ihren eigenen Stärken spielentscheidende Vorteile zu erzielen. Und schließlich war es auch ein wenig Pech, dass keine einzige der deutschen Chancen in der Schlussphase zum Ausgleichstreffer führte. Von daher war das ein verdienter, wenn auch ein wenig glücklicher Erfolg der Amerikanerinnen gegen ein eigentlich überlegenes deutsches Team, das ansonsten viel Respekt verdient hat.

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  • Chefchen sagt:

    Ich hab ein paar schöne Stunden am TV mit unserem „Nachwuchs“ verbracht und habe mich mit Ihnen gefreut und letzlich auch ein wenig getrauert. Im Endspiel hatte ich das Gefühl das die deutsche Elf von Beginn an ein wenig Angst vor dem Versagen hatte. Vermutlich war das auch der Schlüssel zum Erfolg der Ami’s. Im Sport allgemein ist es doch so das der / die Ami(s) dieses Siegergen schon mit der Muttermilch aufnehmen. Und mit dieser positiven Arroganz geht man halt dann an die Aufgaben. Verlieren haben die Ami-Mädels nicht auf dem Tacho. Und wenn man mal verloren hat, trauert man ein wenig und weiter gehts. Mit dieser Mentalität gewinnt man wichtige Spiele. In der Vorrunde gings für die Amis um nix mehr und so haben sie auch im Schongang gespielt. Denen war es vollkommen Wurscht wer da im Viertelfinale wartet. Wenn man Weltmeister werden will muss man gegen jeden Gegner gewinnen können. Und das gute Vorrunden-Ergebnisse nix wert sind hat sich wiedermal auf brutale Weise gezeigt. In Deutschland haben wir glücklicherweise die besseren Spielerinnen für die Zukunft, was mir Sorge macht ist dieses völlig sinnfrei Raus und Rumrotieren der Spielerinnen vor wichtigen Spielen. Das betrifft unser Buli und auch die Nationalmannschaften. Die Worte Stamm und Ergänzungspieler schaffen Klarheit und vertrauen. Ein eingespieltes Team auf den Rasen zu schicken ist mit diesem Rotations-Unsinn nicht möglich und wird manchmal hart bestraft. Kopf hoch Mädels, Ihr habt die Zukunft für Euch.

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  • laasee sagt:

    @metalCORE

    If Germany had lost a ‚classic‘ game of football 3:4 to the USA then I would heve been disappointed and proud at the same moment.
    Yesterday, USA won a poor game because they were tactically better and their game plan was superior.
    Almost all the German players are more talented than their Yank opponents.
    The advantage the USA had was that their players were more conditioned to playing tactical football.

    I think that the biggest problem is that Germany progress in qualifying games and at the start of tournaments with kantersieg victories. Plan A is very successful.
    The problem arises in games towards the end of tournaments when Plan A does not work.
    It is a fundamental problem with the coaching system.
    Yesterday, the weak part of the defence was on the left. A top coach would have taken measure to remedy that – either by changing personnel earlier or by having additional cover from a left sided defensive midfield player.
    The USA goal came from that area.

    The German response to the USA goal was more of Plan A. It was hopeless.
    The problem then affects the German players (more talented) and they come down to the lower level of the Americans.
    Then it is relatively easy for USA to shut the game out.

    The combination of top quality players with top quality coaches is a virtual guarantee for winning trophies.
    Germany have a surplus of talented players but the absence of intelligent coaching is the weak link.

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  • Wolle sagt:

    Also das eine in Amerika studierende Spielerin Taktik + Aufstellung verraten haben soll, oder gar Meinert selber dafür verantwortlich zu machen ist wirklich köstlich. Vielleicht wurde die Mannschaftsbesprechung ja auch von der CIA abgehört, und die Schiedsrichter waren ja sowieso bestochen worden. Gehts noch?
    Ich fand ja auch, dass die Schiris sehr viel durchgehen ließen, das kam halt der amerikanischen körperbetonten Spielweise zu Gute. Einige Aktionen wurden durchaus auch zu Gunsten der Amis beurteilt. Aber wer das Spiel gg. Japan gesehen hat, hätte gleiches Vemuten können. Nur das da Deutschland von der aggressiveren Spielweise profitiert hat. Also lasst mal die Kirche im Dorf.
    Was die Kritik an Maro angeht kann ich nicht folgen. Sie wurde ständig gedoppelt, meistens sogar hatte Sie es mit Dreien zu tun. Da hätten andere die Räume nutzen müssen. Sie hat die Einzelaktionen vielleicht übertrieben, aber davon lebt sie nun mal.
    Schenschtschina Futbolista: Welche Spielerin von 2010 regelmäßig in Natio spielt? Popp, B. Schmitt, Kulig, manchmal Maro und wenn Hegering seit dem Endspiel 2010 nicht verletzt wäre, hätte Sie bestimmt auch ihre Chance bekommen.

    Ich bin ja auch der Meinung, dass der Kader in der Breite erheblich stärker ist wie 2010. Namen mit Perspektiven für die N11 sind ja hier schon reichlich genannt worden. Damals hatte man halt A. Popp die aus wenig mind. 1 Tor/Spiel machte. So Eine hat diesesmal sicherlich gefehlt. Ich bin wirklich optimistisch das vielleicht schon bei der Euro nächstes Jahr die ein oder andere aus dieser Mannschaft zumindest im Kader sein wird. Gerade wenn ich an die Wackelabwehr denke, sehe ich hier Alternativen.
    Ich finde auch man sollte mit allen Beteiligten nicht so hart ins Gericht gehen. Natürlich darf man nicht alles schön reden, das Turnier soll schon genauestens analysiert werden. Aber spielerisch und taktisch war man das stärkste Team. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit im Vergleich zu den anderen Teams und einer großen Verletztenliste (Elsig, Demand, Malinowski …)konnte man nicht davon ausgehen so erfolgreich zu spielen. Von daher kann man mit der Arbeit von M.Meinert schon zufrieden sein, auch wenn am Ende kein Titel herausgekommen ist. Wer im Jugendbereich selber mal als Trainer gearbeitet hat, egal ob männl. oder weiblich, hat glaube ich schon ähnliche Erfahrungen gemacht. Kein Tag ist wie der Andere, und man verliert vorher sicher geglaubte Spiele.
    Ich freue mich jetzt jedenfalls darauf, möglichst viele dieser Mannschaft in der 1. Buli zu sehen. Mal gespannt wer überhaupt aufläuft und wie sie ihre Chance nutzen.

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  • gerd karl sagt:

    wolle, ist es nicht komisch das in der gruppenphase, gegen die usa, links simon gespielt hat und alles war sicher.
    im finale spielte dann jäger, die langsamer und nicht so robust ist, und die amerikaner setzen dann eine schnelle und robuste spielerin rechtsaussen ein um sie zu überlaufen.

    das war geplant vom amerikanischen trainer, gut geplant und tolle taktik, aber man muss vorher wissen wer spielt, sonst kann man diesen schachzug nicht planen.

    und die schiedsrichterinnen die haben sich aber für die us mädchen gefreut, hab ich zwar noch nie gesehen das ein schiedsrichter gespann sich so mit dem sieger freud und lacht und schärtzt.

    eurosport hat dies alles bei der sieger ehrung gezeigt, ich finde das komisch.

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  • Emmi sagt:

    Jäger spielte sowohl im Gruppenspiel gegen die USA, als auch im HF gegen Japan. Scheinbar so souverän, dass es den meisten hier entgangen ist und sie keinen Grund fanden zu meckern.

    Finde es ungeheuerlich, dass gut 2/3 aller Kommentare darauf hinauslaufen eine Spielerin anzuprangern.
    Natürlich sah A.Jäger im kompletten Spiel etwas ungünstig aus und wurde teilweise überlaufen, aber man darf nicht vergessen, dass das doppeln einer Gegenspielerin heutzutage beim modernen Verteidigen nicht mehr wegzudenken ist. Kann mich an kaum Szenen im Spiel erinnern, in denen dies der Fall war 😉

    Und wie man nach einer 1:0 Niederlage einer Abwehrspielerin die Schuld in die Schuhe schieben kann, ist mir ein Rätsel. Die Mannschaft hatte kaum Impulse nach vorne. Torgefahr wurde fast gar nicht ausgestrahlt. Selbst wenn man eine Maroszan aus dem Spiel nimmt, sollten noch genug Spielerinnen auf dem Platz stehen, die mal das Heft in die Hand nehmen können um wenigstens mal den Hauch von Gefahr zu versprühen. Diese Aufgabe sollte wohl nicht primär von der LV übernommen werden..

    Ca. 80% der deutschen Spielerinnen blieben heute unter ihren Möglichkeiten. So eine Leistung reicht im Finale dann eben nicht mehr.

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  • Aldur sagt:

    gerd karl sagt:
    „…ist es nicht komisch das in der gruppenphase, gegen die usa, links simon gespielt hat und alles war sicher.“

    Nein, das ist nicht komisch, und auch nicht wahr. Im Gruppenspiel gegen die USA hat genau wie im Finale Jäger links verteidigt.

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  • waiiy sagt:

    Also erst einmal Glückwunsch an unsere Mädels zum Vizeweltmeister! Auch wenn man das letzte Spiel knapp verloren hat, so war es doch ein richtig gutes Turnier.

    Glückwunsch auch an die USA! Sie haben sich im Turnierverlauf gesteigert und das Finale verdient gewonnen, auch wenn sie zwischendurch auch Glück hatten.

    Dass es eine schwächere USA war als in den vergangenen Jahren, stimme ich zu. Aber dieses Team und dieser Trainer hatten etwas, was andere nicht hatten: sie wussten um ihre Schwächen und wie sie diese verdecken können. Sie haben die Abwehr massiv gestärkt. Dazu haben sie nach der Vorrunde ihre torgefährlichste Spielerin (Hayes) aus der Sturmspitze auf die rechte Seite genommen. Damit hatten sie in meinen Augen die gefährlichste Flügelzange (Hayes/Ohai) des Turniers. Wenn sie über die Flügel kamen, wurde es dementsprechend auch immer gefährlich, auch wenn es Maier auf der rechten Abwehrseite gut im Griff hatte (obwohl sie beim Tor von Ohai nicht zu sehen war). Dazu kam auf der rechten Angriffsseite der USA noch Dunn, die immer wieder nachrücken konnte, weil die linke Seite Deutschlands nicht gut genug war (Gründe sind alle erklärt). Und dann nehmen die USA die quirlige Ubogagu raus und stellen einen richtigen Brecher (Stengel) rein und gehen von Beginn des Spiels an auf die Standards.

    Das war taktisch schon sehr gut gemacht, wie sie auf die Niederlage im Gruppenspiel reagiert haben. Wenn man dann noch Maro eine Gegenspielerin direkt auf den Fuß stellt, dann wird es schwer für die deutschen Mädels.

    Zum Schluss hat also die lernfähigste und kampfkräftigste Mannschaft gewonnen.

    Schade ist an dieser Stelle nur, dass ein Eurosport-Reporter, der sicher nicht zu den Insidern zählt, die Veränderungen im US-Team (Hayes nach rechts, Stengel statt Ubogagu) erkennt (wenn er sie auch nicht versteht: „USA schwächen sich, wenn sie Hayes nach rechts nehmen.“), aber vom deutschen Trainerteam nicht darauf reagiert wird.

    Bei unserer Mannschaft war die Spielerin des Turniers in meinen Augen Leonie Maier. Sie hat wirklich in jedem Spiel überragende Leistung abgeliefert. Respekt dafür.

    Aus Potsdamer Sicht ist erfreulich, dass sich Jenny Cramer innen an der Seite einer starken Innenverteidigerin so gut geschlagen hat. Damit hat sie jetzt noch mehr Optionen im Spiel.

    waiiy

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  • metalCORE sagt:

    Lustig. Da erwähne ich viele der angesprochenen Punkte hier in einem Post, bekomme demgegenüber aber „nur“ 6 Daumen hoch und demgegenüber 2 runter. Ich gebe zwar da nix drauf, aber würde mich doch interessieren was so „falsch“ an dem Post gewesen sein soll. Schon merkwürdig hier… 😉

    Muss man hier „Freunde“ haben um deutlich positiv bewertet zu werden? Oder muss man sich als Frankfurt-Fan outen (hahaha)?

    …das wird jetzt bestimmt ein „10-Daumen-runter-Minimum“ Post… 😀

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  • KarlMai sagt:

    @metalCORE:

    ???

    Was ist denn an einem Verhältnis von 6 positiven Daumen zu nur 2 negativen so schlimm?

    Bedeutet doch 75 % Zustimmung, oder irre ich mich da?

    Liegt also völlig im Rahmen.

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  • karl sagt:

    @metalCORE : Bei so langen posts ist es halt riskant dass dem einen oder anderen einer der Absaetze misfaellt und das dazu fuehrt dass man den daumen hoch nicht drueckt. Ich fand den gesamten Beitrag im Prinzip gut aber den Absatz ueber Maro total daneben. Deshalb gabs von mir keinen daumen hoch, fuer die anderen koennen natuerlich ganz andere Kriterien gelten.

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  • pinkpanther sagt:

    @karl: schließe mich dir kommentarlos an. Will sagen: 100% Zustimmung 😉

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