Célia Okoyino da Mbabi Fußballerin des Jahres

Von am 12. August 2012 – 15.24 Uhr 31 Kommentare

Célia Okoyino da Mbabi, Stürmerin beim SC 07 Bad Neuenahr und in der Frauenfußball-Nationalelf, ist zum ersten Mal zur Fußballerin des Jahres gewählt worden.

Bei der von der Fachzeitschrift kicker unter den Mitgliedern des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) durchgeführten Wahl setzte sich die 24-Jährige mit 206 Stimmen deutlich gegen Genoveva Anonma (68) vom 1. FFC Turbine Potsdam und Alexandra Popp (53) durch, die gerade vom FCR 2001 Duisburg zum VfL Wolfsburg gewechselt ist.

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Da Mbabi freut sich über Auszeichnung
„Was für eine Ehre! Damit habe ich wirklich nicht gerechnet“, freute sich Okoyino da Mbabi. Die Journalisten honorierten damit Okoyino da Mbabis Leistung in den vergangenen Monaten, als sie ihre Torjägerqualitäten mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

Die im Vorjahr siegreiche Fatmire Bajramaj (40) vom 1. FFC Frankfurt kam auf Platz vier. Auf den weiteren Plätzen folgten Conny Pohlers (36), Simone Laudehr (25) und Melanie Behringer (23).

Frauenfußball - Célia Okoyino da Mbabi

Erstmals Deutschlands Beste: Célia Okoyino da Mbabi © Herbert Heid / girlsplay.de

Fußballerin des Jahres 2012 (Ergebnis)

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1. Célia Okoyino da Mbabi (206 Punkte)
2. Genoveva Anonma (68)
3. Alexandra Popp (53)
4. Fatmire Bajramaj (40)
5. Conny Pohlers (36)
6. Simone Laudehr (25)
7. Melanie Behringer (23)
8. Kerstin Garefrekes (22)
9. Babett Peter (13)
10. Nadine Angerer (12)
11. Linda Bresonik, Sarah Hagen, Viola Odebrecht (alle 11)
14. Kim Kulig (10)
15. Bianca Schmidt (7)
16. Lena Goeßling, Inka Grings (alle 6)
18. Saskia Bartusiak (5)
19. Kathrin Längert, Yuki Nagasato, Sandra Smisek, Dzsenifer Marozsan (alle 4)
23. Patricia Hanebeck, Isabel Kerschowski, Martina Müller (alle 2)

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

31 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    @laasee: Der Fakt ist nunmal immer noch, dass ein FCZ im internationalen Fußball nicht wirklich was zählt. Auch wenn sie gerade in der CL-Quali gute Aussichten haben, mit 2:0 gegen ZNK Pomurje und 4:0 gegen Atasehir Belediyespor beeindruckst du nicht wirklich irgendjemanden.
    Dagegen ist Deutschland nunmal die Vereinsfußballnation Nr.1. Es mag ein Olympique Lyon geben, das die Titel holt, aber dennoch war es in den letzten Jahren immer Deutschland, das zwei Vereine im Halbfinale gestellt hat.
    Von daher hat Grings Respekt für ihre „Entwicklungshilfe“ verdient, aber die Maßstäbe einer besten Fußballerin Deutschlands (ob Bundesliga oder deutsche Spielerin) erreicht sie damit bei weitem nicht.

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  • laasee sagt:

    ja, ja………..FCZ have to play CL quali because that is the format.
    How good FCZ are will be determined in the knock-out stages.
    The measure of Nationalliga will be assessed by the results of FCZ.
    FCZ may be successful, or FCZ may be unsuccessful – results will determine that.
    It is the same with Lyon – they are now CL Champions for two years.
    Consequently, Feminine Division 1 is the premier league in Europe because that league has produced the CL Champions for two years in succession.
    At present, CL results are the only measure of the standing of each national league.

    Back to Celia – in my opinion she merits the award.
    However, I am confused by the criteria for the voting – German and other nationalities.
    I would prefer the process to be restricted to only German players.

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Ich glaube, du hast mich nicht richtig verstanden. Es geht nicht darum, dass der FCZ in der CL spielt, sondern wie, und das ist einfach nicht überzeugend. Wenn ich mir anschaue, wie Glasgow oder Limassol ihre Gruppen beherrschen, dann sind das doch schon ganz andere Kaliber.
    Eine Inka Grings hat gerade einmal 3 Tore in der CL-Quali erzielt gegen namenlose Gegner. Wie will sie sich messen mit Roxana Rus, mit Kostova, Vago oder Dusa, die alle deutlich mehr Tore erzielt haben? Grings spielt in einer Liga, deren Nationalteam die EM-Quali möglicherweise sogar noch hinter Rumänien abschließen wird.

    Die französische Liga ist allerdings auch nicht das Gelbe vom Ei. Sie ist eher wie die argentinische Nationalmannschaft. Es gibt einen Star, aber nichts anderes.
    Die deutsche Liga dagegen wird dieses Jahr aufblühen. Sie hat sich endlich zumindest zu einer ZWEI-Klassengesellschaft entwickelt: 6 Teams kämpfen um die Meisterschaft, 6 gegen den Abstieg.
    Wolfsburg ist bereits der 5. Verein, der aus Deutschland in der CL spielt, kein anderes Land ist so ausgeglichen.
    Frankreich hat zur Zeit ein kleines Hoch wie Schweden unter Umea IK. Doch Deutschland war immer die Frauenfußball-Nation Nummer 1. Seit dem ersten UEFA-Cup gab es nur zwei Endspiele ohne deutsche Beteiligung, sechsmal von 11 Entscheidungen gingen nach Deutschland, an DREI verschiedene Clubs. Ein Endspiel war sogar ein rein deutsches!
    Deutschland wird auch weiterhin das Maß aller Dinge bleiben, denn Deutschland hat einfach die besten Trainer dieser Welt (und hat damit Holland abgelöst).

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    It is difficult to assess the quality of the the teams in different groups in CL-quali.
    Some groups will have stronger teams and some groups will have weaker teams.

    The power of the qualifiers can only really be assessed in round of 32 stage.
    Also, the ‚luck of the draw‘ is a crucial factor.

    Germany the strongest nation? I would like to agree with you but the facts tell a different story :-

    1. N11 at WM were a big failure.
    2. N11 failed to go to London Olympics.
    3. Lyon have been CL Champions for the last 2 seasons.
    4. PSG are spending big money and this investment makes Division 1 stronger.
    5. HSV walk away from the Buli and that makes the Buli weaker.
    6. The two biggest names (Inka and Birgit) prematurely leave the Buli and that is a big negative.
    7. Also there is the exit from the Buli of Anja and Sonia – look at the combined number of medals that those two have accumulated over the years.
    8. Annike and Linda are now in Paris – that is good for Division 1 but negative for the Buli.
    9. Look at the DFB website and there is less coverage of FF than before. On some days there is not a single article on FF. That is very worrying and concerning.

    The only positive for the Buli is that Essen now play home games at a new stadium.

    The Buli should be the premier league in the world but it is not.
    I have been commenting on this for several years and regrettably I have been proved right. That is sad.

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  • Sheldon sagt:

    @laasee: Ich verstehe deine Einwände und habe sie auch vorausgesehen. Dennoch sollte man die Schweizer Liga nicht mit der Deutschen vergleichen. Der FCZ muss nicht ohne Grund in die Quali und sollte erstmal kleine Brötchen backen. Rumänische Klubs oder den zypriotischen Verein Limassol, das sind erstmal diejenigen, an denen es sich qualitativ zu orientieren gilt.

    Desweiteren verstehe ich auch deine Einwände gegen die Bundesliga, sie sind alle berechtigt. Natürlich hat die Bundesliga qualitative Einbußen hinzunehmen, doch du solltest auch nicht die Entwicklung vergessen, die sich in manchen Vereinen breitmacht:

    In Bad Neuenahr beispielsweise hat die Bundesliga endlich ihren ersten Trainer, der bereits Erfahrungen im Männerfußball mitbringt und das volle Potential des FF erkennen kann.
    Deutschland hat die erste Juniorenbundesliga, was mit Sicherheit die Nachwuchsarbeit anregen wird.
    In Duisburg konnte man die Insolvenz abwenden und trotzdem in der Ligaspitze bleiben, nur aus kleinsten Mitteln.
    Mit Bayern hat die Liga einen neuen Pokalsieger.

    Das sind alles Tendenzen, die zeigen, dass am Fundament sehr stark gearbeitet wird. Die Grundlagen für langfristigen Erfolg werden gelegt.

    Schau, in Frankreich reicht es, dass PSG oder Lyon einen schlechten Trainer oder Manager haben, und der ganze FF geht den Bach hinunter. In Deutschland sind es mindestens 6 Vereine, die den FF immer auffangen werden und dazu noch ein voll ausgebautes Jugendsystem.
    Selbst wenn Neid und Kahlert jetzt einigen Schaden verursachen und die goldene Generation abwandert, der FF kann in Deutschland quasi nicht untergehen.
    Sogar, wenn Schröder eines Tages sein Amt niederlegt, wird der deutsche Frauenfußball weiterbestehen, weil er von Menschen unabhängig ist.

    Und es gibt kein Land auf dieser Welt, indem das gilt! Deswegen ist Deutschland das Land Nummer 1 im FF!

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  • laasee sagt:

    @Sheldon

    Where did I compare the Nationalliga with the Buli?
    I wrote that the quality of FCZ can only be assessed at the next stage of CL (round of 32).
    I think that Lyon are the big favourites for CL.
    I also think that Apollon and FCZ both could have good progress ( the luck of the draw is of course a big factor).

    With regard to Duisburg. The problems at the club are much bigger than money.
    „Avoiding bankruptcy“ is a nice slogan to distract from the real problems.
    „Youth is the future“ is another of the FCR slogans – echoes of Jogi Loew and the mens N11.
    Unfortunately, slogans do not score goals or win football matches….players do!

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  • Sheldon sagt:

    Ja, laasee, und diese Spielerinnen hat der FCR Duisburg! Wo es hakt, ist die Defensive, doch die Vorbereitungsspiele haben gezeigt: Beim FCR weiß jeder, und insbesondere Martens, Oster und Islacker, wie das mit dem Toreschießen geht.
    Doch ich würde dich gerne aus deiner noch etwas beschränkten Sichtweise herausholen: Durch die sehr gute und effiziente Jugendarbeit ist es erst möglich, dass großartige Fußballspielerinnen hervorgebracht werden.
    Daher denke ich, dass auch in Frankreich bald das Reservoir an großartigen Spielerinnen knapp wird. Und dann fehlen auch Lyon die Spielerinnen.
    Wo man keine Spielerinnen ausbildet, da wird es auch keinen Frauen-Profifußball geben.

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  • wrack sagt:

    @ Iaasee „The Buli should be the premier league in the world but it is not. I have been commenting on this for several years and regrettably I have been proved right.“

    Ja, das hast du immer vorhergesagt. Kein Wunder, dass du dir das jetzt sogar selbst glaubst. Deine aufgezählten Argumente sind indessen schwach.
    Die deutsche Natio ist bei der WM ausgeschieden und war nicht bei Olympia (Ich muss immer wieder betonen: Nur ein Tor in der Verlängerung)?
    Na und, die USA sind Olympiasieger, aber wo ist ihre Liga ? Frankreich hat Lyon, aber wo ist Frankreichs Medaille ?
    Die Argumente 1 und 2 sind folglich unbrauchbar.

    Lyon ist die beste Vereinsmannschaft Europas. Aber wer kommt auf den nächsten Plätzen zwei, drei etc. ? Nenne doch die Teams !
    Eine Mannschaft macht jedenfalls keine Liga.

    Der Abgang des HSV hat die BL geschwächt ? Ich sage, die Entwicklung des FF hatte beim HSV keine Chance. Vielleicht jetzt beim Nachrücker – gegenüber den Zuständen, unter denen die HSV-Frauen trainerieren mussten, kann der nur besser werden.

    Verdiente, starke und erfolgreiche Spielerinnen haben die BL verlassen ? Hast du den Altersdurchschnitt berechnet ? Neue, starke Spielerinnen kommen in die Liga.
    Ist dir eigentlich entgangen, dass die WM 2011 mit einer Cäsur im deutschen FF zusammenfiel ? Junge Spielerinnen machen sich jetzt einen Namen. Ich denke, in Japan kennt man inzwischen Celia gut – und ERINNERT sich hoffentlich an Inka und Birgit. Der Übergang in Deutschland erscheint jedenfalls so fließend, dass ihn einige offenbar kaum wahrnehmen.

    Der DFB engagiert sich weniger für den FF, weil nicht jeden Tag ein Beitrag auf der Webseite ist ? Aber bitte !!! In welcher Liga spielt denn das Argument ?

    Das einzige Argument, dass ich gelten lasse, ist, abzuwarten, wie sich die Saison entwickelt – nicht nur für Zürich.

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  • berggruen1 sagt:

    @Wrack und Sheldon: Volle Zustimmung!
    Wenn man diese Argumentation von laasse durchgehen ließe, hieße dies auch, dass die deutsche BuLi der Männer, über die es nun wahrhaftig qualitativ nicht (mehr) viel zu meckern gibt und über die man kaum häufiger schreiben könnte inklusive des deutschen Männerfußballs insgesamt das Damoklesschwert des Untergangs hinge.
    Ich habe gerade auf die Website des DFB geschaut: Mindestens zwei Nachrichten über den FF (Algarve Cup 2013 sowie U20 Leupolz) kommen in dem wechselnden Nachrichtenüberblick vor, das ist jetzt auch nicht soooo wenig. Zumal im Moment auch nicht überdurchschnittlich viel passiert.

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  • Fair Gamer sagt:

    Sind wohl für die eine oder andere ein paar Solidaritäts- oder Sympathiepunkte abgefallen. Ich denke der Bekanntheitsgrad der Spielerinnen hatte einen sehr großen Einfluss auf einige der Wahlmänner. Es wäre interessant zu wissen wer denn da alles so abgestimmt hat, und ob die auch wirklich viele Spiele gesehen haben oder nur ein paar Zusammenfassungen. Wahrscheinlich sind aus diesem Grund auch so viele Offensivspielerinnen weit vorne gelandet, bei einer Zusammenfassung sieht man ja nur wer die Tore schießt und wer dabei schlecht aussieht. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das irgendein Medium wie Kicker, Sport-Bild oder eine andere Zeitung, oder eine Sportredaktion wirklich einen ausgewiesenen Fachmann für Frauenfußball hat, der sein Hauptaugenmerk auf die Frauen legt und in die Stadien geht, Statistiken auswertet und Eindrücke über die komplette Spiellänge sammelt. Sonst würden sie ja wohl öfter mal Artikel, Interviews oder Berichte im Heft abdrucken, oder irgendeine Art einer regelmäßigen Berichterstattung haben.

    Es ist schon komisch wie viele Frankfurterinnen weit oben sind, die nicht wirklich viele gute Spiele gemacht haben. In den etwa 15 Spielen die ich von Frankfurt diese Saison gesehen habe, haben einzig und allein Svenja Huth, Maike Weber und Desiree Schumann immer eine gute und vor allem konstante Leistung gezeigt. Der Rest hatte aus welchen Gründen auch immer einige richtig schwache Spiele.

    Wäre es mir vergönnt gewesen an der Abstimmung teilzunehmen, wären meine ersten fünf Plätze wie folgt gewesen:

    1. Viola Odebrecht
    2. Celia
    3. Babett Peter
    4. Anonma
    5. Nadine Keßler

    Viola auf der eins, weil ich sie bis auf in den beiden 1:5 Spielen von Potsdam brutal stark fand. Auch in den Länderspielen war sie immer eine der besten. Gerade beim Algarve-Cup war sie zusammen mit Celia der Grund für das Gute abschneiden. Ihr Weggang tut Turbine auch am meisten weh. […] An Viola in der Form führt kein Weg dran vorbei.

    Celia hat die Wahl eigentlich verdient gewonnen, da sie bei ihren Auftritten in der Nationalmannschaft für den Glanz und für das Ergebnis gesorgt hat. Bad Neuenahr kam auch erst in die Schuhe als sie wieder dabei war. Sie war die beste deutsche Stürmerin dieses Jahr. Sie ist hinter Viola, da Potsdam am Ende die beste deutsche Mannschaft war und Viola ihre beste Spielerin.

    Babett Peter ist meiner Meinung nach die zur Zeit beste Abwehrspielerin der Liga mit ganz weitem Abstand zum Rest. Sie ist nicht nur zweikampfstark, variabel und clever, sondern auch knallhart. Jeder Fußballer sagt er würde immer mit Herz und Leidenschaft spielen, die wenigsten tun es wirklich. Babett ist eine von den Wenigen. Das ist mir sofort aufgefallen als ich sie das erste Mal habe Spielen sehen. Sie kann mit einer Aktion und wenigen Worten den Puls einer Mannschaft in die Höhe treiben. Ich hoffe sie wird Kapitän in der Nationalmannschaft.

    Anonma war Torschützenkönigin und hat einige wichtige Spiele entschieden. Allerdings hatte sie richtig schlechte Spiele, in denen sie nicht einfach nur keine Tore geschossen hat. Davon gab es in meinen Augen ein paar zu viele als das sie die beste Potsdamerin sein könnte.

    Nadine Keßler war die beste beim Zweitplatzierten. Sie ist immer vorne weggegangen und hat Verantwortung übernommen. Kurz gesagt, Nadine hat gespielt wie ein wahrer Kapitän. Ich fand sie besser als jede Frankfurterin und jede Duisburgerin. Das sie nicht mit einer Stimme genannt wurde zeigt deutlicher welchen Aussagewert man der Wahl geben kann, als die Stimmen die Grings, Kulig und Angerer bekommen haben.


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  • Sheldon sagt:

    @Fair Gamer: Deine Aufstellung ist schon soweit korrekt, Odebrecht ist mir bei meinen Aufstellungen völlig entgangen. Doch Celia gehört an Platz 1.
    Du kannst den Indikator eines Spielers nicht an der Stärke seines Teams bemessen. Celia hat in der N11 besser als Odebrecht gespielt und das ist vergleichbar.
    Celia hat bei Bad Neuenahr fast die Hälfte aller Tore selbst geschossen und nochmal eine Handvoll vorbereitet. Sie hat in der Nationalmannschaft in der letzten Saison sage und schreibe 19 Tore geschossen, 15 davon in diesem Jahr, in nur 9 Spielen.
    Das sind Quoten, an denen man nicht vorbeikommt. Celia hat einfach in diesem Jahr Deutschland gerockt, 33 Tore in 30 Pflichtspielen, das kann man einfach nicht toppen, selbst wenn man dahinten noch so gut aufräumt und das Spiel gestaltet, fallen keine Tore, ist das alles nichts wert!

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