Schweden und USA im WM-Achtelfinale

27

Schweden und die USA haben sich wie erwartet vorzeitig für das Achtelfinale der Frauenfußball-WM in Frankreich qualifiziert. US-Stürmerin Carli Lloyd und Chiles Torhüterin Christiane Endler standen dabei im Rampenlicht.

US-Spielerin Carli Lloyd (re.) bejubelt ihren Treffer zum 3:0
US-Spielerin Carli Lloyd (re.) bejubelt ihren Treffer zum 3:0 © imago / foto2press

Schweden kam vor der bisherigen WM-Minuskulisse von 9.354 Zuschauer im Stade de Nice von Nizza zu einem 5:1 (3:0)-Sieg.

Schweden sorgt früh für klare Verhältnisse

Linda Sembrant per Kopf (6.), Kosovare Asllani mit einem Bauerntrick (19.) und ein satter Schuss von Fridolina Rolfö (42.) sorgten für eine komfortable Pausenführung der Schwedinnen. In der zweiten Halbzeit ließen es die Schwedinnen bei sommerlichen Temperaturen ruhiger angehen. Es dauerte bis zur 81. Minute, ehe Lina Hurtig per Kopf erhöhte (81.).

Thailand jubelt

Thailands Kapitänin Kanjana Sung-Ngoen sorgte dann für Jubel, als sie in der Nachspielzeit mit einem Schuss ins kurze Eck gegen die falsch positionierte schwedische Torhüterin Hedvig Lindahl für den Ehrentreffer der Thailänderinnen sorgte (90.+1). Für den Schlusspunkt der Partie sorgte Elen Rubensson, die einen nach VAR-Entscheid gegebenen Handelfmeter zum Endstand für insgesamt wenig überzeugende Schwedinnen ins Netz setzte (90.+6).

Lloyd trifft doppelt und sorgt für Rekord

Die USA kamen im Prinzenparkstadion von Paris zu einem 3:0 (3:0)-Erfolg gegen Chile. US-Trainerin Jill Ellis änderte ihre Startformation gegenüber dem 13:0-Rekorderfolg gegen Thailand gleich auf sieben Positionen. Dem US-Spiel tat das aber nur wenig Abbruch, Carli Lloyd sorgte mit einem Drehschuss früh für die Führung (11.) und stellte damit einen neuen Rekord auf, im sechsten WM-Spiel in Folge ein Tor erzielt zu haben. Julie Ertz erhöhte per Kopf auf 2:0 (26.), dem Treffer ging allerdings ein irregulärer Eckball voraus. Noch vor der Pause war Lloyd noch einmal zur Stelle, als sie sich in die Höhe schraubte und die Führung ausbaute (35.).

Endler bringt US-Spielerinnen zur Verzweiflung

In der zweiten Halbzeit hatten die Amerikanerinnen zahlreiche weitere Chancen, doch Chiles Torhüterin Christiane Endler erwies sich einmal mehr als Meisterin ihres Fachs und parierte gleich dreimal glänzend gegen Christen Press. Carli Lloyd leistete sich sogar noch den Luxus eines Lattentreffers und eines verschossenen zweifelhaften, per VAR-Entscheids gegebenen Foulelfmeters. Endler wurde bemerkenswerterweise trotz der 0:3-Niederlage ihres Teams zur Spielerin des Spiels gekürt.

FRAUENFUSSBALL - Weltmeisterschaften 1991 bis 2019: Enzyklopädie des Sports
  • Roland M. Weissbarth
  • Herausgeber: Independently published
  • Taschenbuch: 272 Seiten

Letzte Aktualisierung am 15.09.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

27
Hinterlasse einen Kommentar

avatar
27 Kommentar-Themen
0 Themen-Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf den am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar-Thema
16 Kommentatoren
SCF KlausiSchickeAltwolfZaunreiterUncle Jack Neueste Kommentartoren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Ludwig
Ludwig

Nachdem im Fernsehen deutlich gezeigt wurde, dass der Eckball zum 2:0 der USA zu Unrecht gegeben wurde, habe ich auf „Death in Paradise“ umgeschaltet. Das ist ja noch nicht mal mehr eine Posse.

Der Zuschauer
Der Zuschauer

Hallo Mitschreiber hier auf der Seite, Ich schreibe hier nicht oft,aber heute muß ich mal wieder meine Meinnung und Fragen loswerden. Habe das Spiel der USA gesehen. 13:0 gegen Thailand, 7-10:0 hätten unsere Frauen auch geschaft. Aber die USA hat eine gefühlte Qualität seit ca. 25 Jahren, die unbestritten mehr als gut ist. Darum auch unbestritten die Nr.1 in der WRL. Jetzt meine Frage an Euch: Was macht die USA besser als alle anderen Teams auf der Erde? Ist es das Geld, ist es eine richtige Profie Liga,wo die Frauen wie die Männer sich nur auf Fußball konzentrieren können oder… Weiterlesen »

Zaunreiter
Zaunreiter

@Der Zuschauer: Das liegt am Kulturunterschied zwischen Nordamerika und Europa. Fußball war bisher der Sport der weiblichen Angehörigen der weißen Mittelklasse. Mädchen erlernten das Fußballspielen und Jungen erlernten Baseball, American Football und Basketball. Hier und da verirrten sich auch Schwarze zum Fußball, wie man an Brianna Scurry, Angela Hucles oder Shannon Boxx sah. Heute sind das viel mehr, wie z.b. Crystal Dunn, Jessica McDonald, Christen Press, Maya Hayes, Casey Short oder auch Taylor Smith. Was die Legendenbildung angeht, das sind die „99ers“ sowas wie die „Helden von Bern“. Nur halt ohne Pervitin, Gelbsucht, Schraubstollen und Regen. Da wurden dann die… Weiterlesen »

Uncle Jack
Uncle Jack

@Der Zuschauer: Interessante Frage, die ich mir auch oft gestellt habe. Vielleicht ist es eine Kombination von zwei Faktoren: [1] Die USA sind, nach China (hey, was ist aus dem 1999 so konkurenzfähigem chinesischem Frauenfußball geworden?) und Indien (wo sowohl Männer- als auch Frauenfußball ja offenbar keine nenneswerte Rolle spielen), das bevölkerungsreichste Land der Welt. Es gibt hier also eine relativ große Anzahl von Mädchen, die – potenziell – für den Frauenfußball gewonnen werden könnten. Und damit eine große Wahrscheinlichkeit, daß sich, pro Jahrgang, unter all diesen Mädchen und Frauen ein paar wirklich extrem außergewöhnliche Talente befinden und erkannt werden.)… Weiterlesen »

Karl
Karl

@Der Zuschauer: Was macht die USA besser als alle anderen Teams auf der Erde?

Ich denke es gibt mehrere Gruende:
Die sind eingespielter als alle anderen weil sie mehr Trainingseinheiten miteinander haben und wesentlich mehr Spiele machen.
Die Anzahl potentieller Kandidatinnen ist riesig weil es fast auf jeder Schule ein Frauenfussballteam gibt.
Die oertlichen Gegebenheiten , man kann auf 4000 m Hoehe lange Trainingspassagen durchfuehren , was , zumindest zum Teil, die unglaubliche fitness erklaert.
[…]

Dieser Beitrag wurde den Womensoccer-Leitlinien entsprechend editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] versehen

Schicke
Schicke

@Der Zuschauer, ich denke, der große Unterschied liegt in der Vorbereitung und im Fokusieren. Die US Nationalmannschaft ist quasi das ganze Jahr eine KLub-Nationalmannschaft. Die Spielerinnen werden quasi ein paar Wochen/Monate pro Jahr an die NWSL Vereine „ausgeliehen“. Das Gehalt wird auch in dieser Zeit von der Nationalmannschaft gezahlt. Die Nationalmannschaft hat absolute Priorität. NWSL Spiele gibt es oftmals ohne Nationalspielerinnen, wenn diese sich vorbereiten müssen. Die US Nationalmannschaft ist über Monate zusammen. Deswegen sind sie um ein vielfaches eingespielter. Alle Trainingspläne werden auf die WM abgerichtet (wäährend unsere Spielerinnen sich nach Ligaende erst einmal erholen müssen) Ich halte das… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

@ Schicke
Wenn Du so argumentierst ist der Fussball insgesamt eine einzige „Wettbewerbsverzerrung“. Nach der Anzahl der Spielerinnen, der Qualität der nationalen Ligen, den unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten und der Qualität der WM-Vorbereitung, gehört Deutschland wohl eher zu den Priveligierten bei der WM.
Eine Wettbwerbsverzerrung könnte ich da z.B. eher aus thailändischer Sicht nachvollziehen.

Zaunreiter
Zaunreiter

@ Schicke: Ich möchte dir widersprechen. Das USWNT ist nicht „über Monate zusammen“, so wie du schreibst. Sie kommen im Januar zu einem Trainingslager zusammen, spielen dann den SB-Cup und in den Sommern der letzten Jahre das „Tournament of Nations“. Wenn die Bundestrainerin in den Zeiten, wo kein Liga-Betrieb stattfindet, ebenfalls mal ein Januar-Trainingscamp machen würde, wären auch die Deutschen eingespielter. Einen weiteren Unterschied den ich festgestellt habe, ist der Punkt des Ligabetriebs nach Länderspielen. Während hier wie da Nationalspielerinnen Länderspiele durchführen, hab ich festgestellt, dass bei einem Spiel der NCC die Kamera über die Tribüne von Cary/NC schwenkte und… Weiterlesen »

jochen-or
jochen-or

Es mag sein, dass die USA bisher 2 Leichtgewichte als Gegner hatte. Dennoch muss ich gestehen, dass ich beeindruckt bin und diese Truppe überragend finde – und zwar auch mit ihrer 2. Garnitur, die gestern teilweise eingesetzt wurde. Alle wirken äußerst athletisch und austrainiert, haben eine herausragende Schussstärke und auch Schusstechnik (gestern :Press!), das Kombinationsspiel läuft dynamisch und wie geschmiert, lange Seitenwechsel wie bei den Männern. Da wirkt das Spiel unserer Mannschaft wie zweitklassig. Ich weiß gar nicht, wer die USA aufhalten soll. Schweden mag jetzt ein Prüfstein sein – dennoch sehe ich nicht, dass dies für die USA eine… Weiterlesen »

Schicke
Schicke

@Bernd, Wettbewerbsverzerrung ist natürlich ein heftiges Wort. Ich denke aber trotzdem, dass sie durch den Klub-Nationalmannschafts Charakter einen großen Vorteil gegenüber Ländern haben, in denen ein großer Fokus auf die individuellen Ligen, sowie nationale und internationale Pokale gelegt wird. Chancengleichheit ist das auf jeden Fall nicht. Wie immer man das nun bezeichnet @Zaunreiter Natürlich ist die USWNT viel öfter zusammen, als nur im Januar Camp. Es gibt etliche Trainingscamps. Die USWNT hat sich mit der Unterbrechung von ein Urlaub und ein paar NWSL Spielen im April und Anfang Mai mit etlichen Trainingscamps und Testspielen (bei denen auch immmer Camps vorausgingen)… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

@Zaunreiter
„Wenn die Bundestrainerin in den Zeiten, wo kein Liga-Betrieb stattfindet, ebenfalls mal ein Januar-Trainingscamp machen würde, wären auch die Deutschen eingespielter.“
@Schicke
„Wenn Du ein Janzuar Trainingscamp forderst, solltest Du…“

Verstehe Euch nicht, das gab es doch:
https://www.dfb.de/frauen-nationalmannschaft/news-detail/voss-tecklenburg-holt-30-spielerinnen-ins-wintertrainingslager-197211/

Zudem Schicke, „Chancengleichheit“ bei einer WM, wie soll es die geben? Da kann Litauen das ganze Jahr zusammen trainieren und hat trotzdem aus vielfältigen Gründen nicht die gleichen Chancen wie Deutschland. Wie bereits gesagt, was Chancengleichheit angeht gehören wir aus vielen Gründen weltweit gesehen sicherlich zu den Priveligierten.

Schicke
Schicke

@Bernd, es wird nie Chancengleichheit geben. da hast Du Recht. Ich fordere das auch nicht ein. Und natürlich gehört auch Deutschland zu den „Priviligierten“ Die Frage, so wie ich sie verstanden habe, war allerdings, wieso die USA überlegen zu sein scheint. Und auf die USA bezogen, habe ich versucht, darzulegen, dass das meiner Meinung nach in der intensiven Vorbereitung der US Nationalmannschaft begründet liegt. Die US Nationalmannschafts-Spielerinnen haben im gesamten Winterhalbjahr keine „Vereins-Verpflichtungen“ und ihr Fokus liegt ausschliesslich auf der WM Vorbereitung. Das ist in vielen anderen Ländern (insbesondere Europa) nicht der Fall. Da gibt es den regulären Liga und… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

@ Schicke
Das der DFB-Vorbereitungslehrgang im Januar nicht nur von Zaunreiter gefordert wird, sondern bereits stattgefunden hat, hast Du aber mitbekommen? Wenn Du die USA und Deutschland vergleichst dann bitte mit zutreffenden Fakten.

Nordkoreas Nationalteam müsste eigentlich nach Deinen Argumenten perfekt vorbereitet sein, schied aber in der Vorquali gegen Südkorea aus, obwohl die Gruppenspiele alle in Nordkoreas Hauptstadt stattfanden.
Geregelter Ligenbetrieb vor einer WM hat sicherlich auch einige Vorteile.
Die alle aufzuführen würde aber hier zu weit führen.

never-rest
never-rest

Nachdem ich vor 2 Tagen noch das überschaubare spielerische Niveau der Vorrunde beklagt habe, bin ich von den dem Auftritt der US-Girls beeindruckt. Auch wenn der Gegner „nur“ Chile hieß, war das der FF, den ich mir vorstelle: Technisch und läuferisch ganz stark, dazu mit einer enormen physischen Präsenz und viel Selbstbewusstsein,wie man es von den USA allerdings auch gewohnt ist, schnelle und harte Pässe, ohne dass es an der Genauigkeit fehlte und schließlich variable und rasante Angriffe über die Außen, mit einer Vielzahl fein heraus gespielter Torchancen, gerne auch mal per Direktabnahme. So soll es sein. Einzig die tolle… Weiterlesen »

ollerRentner
ollerRentner

@Bernd sagt: Verstehe Euch nicht, das gab es doch: https://www.dfb.de/frauen-nationalmannschaft/news-detail/voss-tecklenburg-holt-30-spielerinnen-ins-wintertrainingslager-197211/ Dieses Trainingslager war aber eher dazu gedacht, dass potentielle Nationalmannschaftskandidaten erst einmal das neue Trainerteam und dessen Vorstellungen detaillierter kennenlernen. Bezüglich der DFB-Auswahl sind die Ansprüche offensichtlich ganz andere, jedenfalls wenn ich die Aussagen nehme: Man will ein zukünftiges Team aufbauen und empfindet das aktuelle Turnier wohl eher als ein Trainingslager unter Realbedingungen, weil es viel zu früh kommt. Es gibt keinen Zieldruck von aussen, aber man hofft die Qualifikation für die Olympischen Spiele zu erreichen. Es ist aus meiner Sicht schon ein Erfolg, dass sie die Vorrunde heil überstanden… Weiterlesen »

Schicke
Schicke

@Bernd, ich weiß nicht was Dein Anliegen ist? ich habe den Januar Vorbereitungslehrgang nicht ins Spiel gebracht. Das war Zaunreiter. Natürlich gibt es auch in Deutschland Nationalmannschafts-Lehrgänge. Die sind aber auf die von mir erwähnten Abstellungsperioden begrenzt und stehen in keiner Relation zu der gemeinsamen Vorbereitungszeiten der USWNT Und ja, im Wettbewerb zu bleiben hat auch seine Vorteile. Aber viel Zeit dazu zu verwenden, Spielzüge einzustudieren, die Fitness exakt auf ein Turnier auszurichten, Abstimmungen über Wochen und Monate zu verfeinern eben auch. Es heißt ja nicht umsonst, dass Vereinsmannschaften bei den Männern mühelos eine WM gewinnen würden, weil sie so… Weiterlesen »

fufbal van
fufbal van

Das ist natuerlich die Super-ober-Satire was die FAZ da in pervona vanMeuren Tweet lappert. Absicht oder Nicht-Absicht ist allerdings die Frage?
„hoert endlich mit den Vergleichen auf und geniest, dass die Frauen weniger spucken“.
Vor Fussball-Eventliebhabern und Fachleuten die sich sowas von der Faz ohne Zwerchfellzerrung schmerzfrei reinziehen koennen muss, man denn Hut gezogen halten meiner Meinung nach.
Andererseits hat ers vieleicht nur gemacht um, bei optastats gute Karten als Analyse-Chefstartege zu haben.

Schicke
Schicke

@Bernd

und zu Deiner „Nordkorea-Aussage“

– Glaube ich, dass jede Mannschaft, wenn Sie eine lange, gemeinsame, zielgerichtete Vorbereitung hat, Weltmeister werden kann – Nein

– Glaube ich, dass eine lange, gemeinsame, zielgerichtete Vorbereitung bei in etwa gleich starken Mannschaften den enstscheidenden Unterschied ausmachen kann – Ja, absolut

Aber wie Du auch richtigerweise schreibst – zu dem Thema gibt es pros und cons

Ingrid Novosad
Ingrid Novosad

Die USA haben mit ihrer 2. Besetzung schon mehr zusammen gebracht, als die deutschen „Erste“ in Regensburg. Und eine Lloyd oder Morgan hat die die deutschen Mannschaft auch nicht. Vorne fehlt einfach jemand mit dem absoluten Torinstinkt. Vielleicht werden das mal eine Bühl oder Schüller, eine Gwinn dürfte sich eher in Richtung „Arbeitstier“ Huth entwickeln. Spielführerin Popp kann zwar Kopfball, braucht aber immer zu viele Möglichkeiten. Zudem kommen fast alle Flanken zu weit vors Tor. Die heutigen Torhüterinnen, früher fast immer ein Sorgenkind, haben sich da enorm verbessert. Nur die Asiatinnen haben da – schon allein von ihrer Körpergröße her… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

@ Schicke 17.19 Uhr Da stimme ich Dir absolut zu! Es gibt für mich Vereinsmannschaften, sowohl bei den Männern, wie bei den Frauen die stärker besetzt sind als Nationalteams. Die Vereinsteams können ja auch mit internationalen Stars besetzt werden. Neben der Eingespieltheit, sicherlich auch ein nicht unwesentlicher Grund! Die USA sind auch für mich hoher WM-Favorit aus multiplen Gründen. In einem K.O.-Spiel kann es aber immer mal einen unerwarteten Spielausgang geben. Mit dem Ausgang der Gruppenphase in der Gruppe B bin ich sehr zufrieden. Vor der WM habe ich nicht erwartet, dass der Gruppensieg so klar erreicht wird. Spielerisch darf… Weiterlesen »