Deutschland zittert sich zum WM-Auftaktsieg

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Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf hat ihr Auftaktspiel bei der WM in Frankreich mit viel Mühe gegen China gewonnen. Dabei half eine Leistungssteigerung in Halbzeit zwei und auch der Einsatz der jüngsten deutschen WM-Spielerin aller Zeiten.

Die Erlösung: Giulia Gwinn (Mi.) erzielt den Siegtreffer gegen China © imago / HMB-Media

Vor 15.283 Zuschauern im Roazhon Park von Rennes gewann die Elf von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg gegen China zum Auftakt der Gruppe B mit 1:0 (0:0). Den einzigen Treffer der Partie erzielte Giulia Gwinn mit einem 18-Meter-Schuss nach einer Ecke von Dzsenifer Marozsán (66.).

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Lea Schüller muss auf die Bank, Gwinn im Mittelfeld

Voss-Tecklenburg nahm gegenüber der WM-Generalprobe gegen Chile eine Änderung in der Startformation vor: Stürmerin Lea Schüller musste mit der Bank Vorlieb nehmen, Kathy Hendrich nahm den Platz als rechte Außenverteidigerin ein, Giulia Gwinn wechselte auf die rechte Mittelfeldseite, Svenja Huth wich deswegen auf den linken Flügel aus.

Gute Chancen zu Beginn

Die DFB-Frauen erwischten einen guten Start, bei einer Flanke von DFB-Kapitänin Alex Popp kam Chinas Torhüterin Shimeng Peng gerade noch mit den Fingerspitzen vor der einschussbereiten Svenja Huth an den Ball (2.), kurz darauf strich ein Schuss von Sara Däbritz nur knapp am Pfosten vorbei (3.). Mit rustikaler Spielweise und internationaler Härte bissen sich die Chinesinnen in die Partie, ein hartes Foul von Shanshan Wang an Marozsán beeindruckte die DFB-Frauen sichtlich (11.).

Rustikale Chinesinnen

Nur Minuten später hatte China die Großchance auf die Führung. Nach einem Querschläger der zunächst nervösen Sara Doorsoun hätte Yang Li fast die Führung erzielt, doch Doorsoun bügelte ihren Fehler aus und fälschte den Schuss der Chinesin entscheidend ab (14.). Die DFB-Elf agierte jetzt zunehmend überhastet, auch wenn Carolin Simon fast ein ähnlicher Kunstschuss gelungen wäre wie neun Tage zuvor gegen Chile, doch der Ball tropfte auf die Latte (17.). Und Alex Popp setzte einen Kopfball übers Tor, bei der Landung verletzte sie sich am Knöchel, konnte aber weiterspielen (20.).

DFB-Elf lässt sich Schneid abkaufen

Nach einer halben Stunde wurde das Spiel der DFB-Spielerinnen immer zerfahrener, die Chinesinnen verdichteten das Zentrum gut und zu oft versuchten die Deutschen ihr Glück mit hohen Bällen. Kurz vor der Pause dann die nächste Schrecksekunde. Yang Li zirkelte den Ball an den Pfosten (44.) und sah anschließend für ein zu hartes Einsteigen an Almuth Schult die Gelbe Karte. Und in der Nachspielzeit hatte Gu Yasha die nächste gute Chance (45.+2).

Oberdorf jüngste deutsche WM-Spielerin, Erlösung durch Gwinn

Die DFB-Frauen kamen gestärkt aus der Kabine, Lena Oberdorf ersetzte die angeschlagene Simon und wurde mit 17 Jahren und 171 Tagen zur jüngsten deutschen WM-Spielerin aller Zeiten. Deutschland tat sich weiter schwer, ließ sich aber nun den Schneid nicht mehr abkaufen und unterband die Konter der Chinesinnen nun besser. Kathy Hendrich kam einem Treffer nah, doch Peng konnte parieren (57.). Nach einer Ecke von Marozsán landete der Ball vor den Füßen von Gwinn, die mit einem platzierten Schuss für die Führung sorgte (66.).

Gwinn: „Wichtig, mit Sieg zu starten“

Auch nach der Führung blieb es jedoch ein enges Duell, Rui Shang versuchte es mit einem Schuss (83.), doch die DFB-Elf behielt am Ende knapp, aber verdient die Oberhand. Gwinn wurde bei ihrem WM-Debüt als Spielerin des Spiels ausgezeichnet. Diese Ehre war ihr schon bei ihrem Debüt bei der U17-WM 2016 gegen Venezuela und bei der U20-WM 2018 gegen Nigeria zuteil geworden. Die 19-Jährige erklärte nach dem Spiel: „Es ist schön, beim WM-Auftakt ein Tor zu schießen, das tut dem Selbstvertrauen gut. Aber es war vor allem wichtig, mit einem Sieg zu starten. Wir hatten Höhen und Tiefen, aber was am Ende zählt, ist der Sieg.“

Voss-Tecklenburg. „Hartes Stück Arbeit“

Voss-Tecklenburg erklärte: „Das war heute harte Arbeit. Wir haben uns durch verschiedene Dinge aus dem Rhythmus bringen lassen, uns aber durchgebissen, dafür gebührt uns Respekt. Wir schauen auf die positiven Dinge, müssen uns jetzt erst einmal sammeln und hoffen dann, dass alle spielfähig sind. Bei einigen sieht es nicht gut aus, da müssen wir mal abwarten.“

Am Mittwoch gegen Spanien

In ihrem zweiten WM-Gruppenspiel trifft die DFB-Elf am kommenden Mittwoch, 12. Juni, 18 Uhr (ZDF/DAZN live), in Valenciennes auf Spanien.

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BerndRitchieDetlefSCF KlausiAltwolf Neueste Kommentartoren
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Simon kaputt getreten,
Popp kaputt getreten,
Marozsan kaputt getreten,
Schuldt angeschlagen

Also ehrlich,mit Fußball hat das nichts zu tun was die Chinesinnen gezeigt haben.Das waren eher gezielte Attentate auf unsere Spielerinnen.Da hätte auch ich keine Lust mehr mehr meine Knochen hinzuhalten.China kann froh sein dass sie das Spiel mit elf Spielerinnen beenden konnten.Aus meiner Sicht wären zwei Platzverweise für sie ohne weiteres vertretbar gewesen.

ollerRentner
ollerRentner

Puhhh… Das war hart, aber vor allen Dingen verstehe ich die Schiedsrichterleistung nicht, respektive den Sinn der Videoschiedsrichter, die ja bei wichtigen Fehlentscheidungen eingreifen sollten. Als die Wiederholung der Szene gezeigt wurde, nach der sich Alex Popp so aufregte, traute ich meinen Augen kaum: Die Chinesin schoss mit Absicht die liegende Alex Popp an und zielte dabei offensichtlich Richtung Gesicht. So etwas ist eine glatte Rote Karte. Wollen wir mal hoffen, dass nicht alle angeschlagenen Spielerinnen ausfallen und gegen Spanien fit sind. Bei einer Sache bin ich mir aber inzwischen noch sicherer, als ich es schon vorher war: Lena Oberdorf… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

Starker engagierter Beginn der N-11 mit gutem Pressingverhalten gegen ein anfangs sehr in die Defensive gedrängtes chinesisches Team und man konnte auf ein doch rasches Tor hoffen. Doch die anfängliche Dominanz wurde von einer gewissen Hektik begleitet, da die Zuspiele wieder einmal zu ungenau waren und auch die von der Schiri nicht immer konsequent geahndeten Foulspiele der immer heftiger attackierenden Chinesinnen unseren Spielerinnen in zunehmendem Maße den Mut u. die Selbstsicherheit nahmen. Hinzu kamen die eigentlich „fatalen“ Abspiele ins Zentrum von S.Doorsoun, die von den Chinesinnen glücklicherweise nicht genutzt werden konnten, auch weil Sara ihre Fehler selbst wieder ausbügeln konnte.… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

@ Altwolf Wenn Du das „Reizthema“ 😉 schon ansprichst, Schult zeigte eine solide Leistung. Der Pfosten hat einmal geholfen und eine Faustabwehr nach vorne war nicht ganz optimal. Jedoch ist sie bei den vielen Rückspielen kein Risiko eingegangen, wofür ich dankbar bin. Evtl. ein paar lange Abschläge weniger, aber wie gesagt eine solide Leistung. Simon und Gwinn habe ich nicht so schlecht gesehen. Wurde Simon ausgewechselt, weil sie angeschlagen war? Gwinn wurde in der ersten Halbzeit ein paar Mal leider nicht angespielt, als sie in guter Position starten wollte. Ansonsten nicht schlechter als Andere! Huth hingegen mit vielen unpräzisen Schüssen… Weiterlesen »

Ritchie
Ritchie

Ich bin mit der deutschen Mannschaft zufrieden. Gerade wenn man das harte Einsteigen der Chinesinnen bedenkt und die für mich nicht dazu passende Leistung der Schiedsrichterin.

jochen-or
jochen-or

Es wäre grausam gewesen, gegen eine solche „Kloppertruppe“ auch nur einen Punkt abzugeben. Es ist ja eine altbekannte Taktik, wenn man sich spielerisch unterlegen erachtet, durch Härte dem Gegner den Schneid zu nehmen. Dies war nach der durchaus ansprechenden ersten halben Stunde deutlich zu merken. Zumindest in einer Szene war ein Platzverweis fällig – auch um das ewige Foulspiel zu unterbinden und die deutschen Spielerinnen vor Verletzungen zu schützen. Glücklicher Weise konnten die Chinesinnen dann ihre klaren Chancen nicht nutzen. Anfangs habe ich nur Gwinn als sehr schwach empfunden, die nach dem Positionswechsel zur Pause dann besser aussah. Warum Marozsan… Weiterlesen »

Volker
Volker

Der Härtetest ist überstanden und meiner Meinung nach ist der Sieg verdient. Unsere Frauschaft kann ein deutliches Chancen Plus für sich verbuchen was mir aber fehlt ist ein wenig mehr aggressivität und Standfestigkeit. In so einem Turnier muss man auch auf so eine […] eingestellt sein. Die Suche nach spielerischer Lösung funtionierte hier nicht die „Brechstange“ war gefragt das heißt z.b. mehr Abschlüsse aus der zweiten Reihe. Giulia hat gezeigt wie es geht!!Klasse. Was die Chinesinnen aus ihren Chanzen machen, sorry aber das darf man lächerlich nennen! Trotzdem könnten die mit ihrer schmutzigen Spielweise in dieser Gruppe weiter kommen. Da… Weiterlesen »

never-rest
never-rest

Glück gehabt. Stark angefangen und dann stark nachgelassen. In der 2. Hälfte dann wieder berappelt. Die große Flatter in der Abwehr diesmal bei Doosoun statt bei Schult, die in zwei brenzligen Sitautionen ohne Schonung ihrer Gesundheit klären konnte. Einmal half auch der Pfosten. Glück eben. Nach einigen Umstellungen u.a. Gwinn hinten links stand die Abwehr wieder halbwegs sicher. Auch Doosoun hat sich in der 2. Hz. wieder gefangen. Entäuscht hat mich aber vor allem das MF. Da habe ich mir doch erheblich mehr erwartet. Maroszan – vielleicht verletzungsbedingt – war nach einer halben Stunde außer bei Eckbällen und Freistößen nicht… Weiterlesen »

fufbal van
fufbal van

ollerRentner sagt:
8. Juni 2019 um 18.59 Uhr Uhr

Vielen Dank fd sehr phantasievolle Interpretation. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen.
Und der hohe Anteil der Zustimmung zeigt auch, dass ein grosser Anteil der absoluten Fussball-Laien hier da sehr dankbar ist.

Altwolf
Altwolf

Ich hoffe sehr, daß MVT und ihr Trainerteam aus diesem mitteleuropäisch „ungewohnt“ aber gegen asiatische, afrikanische u. amerikanische Teams übliche körperlich betonte „rauhe“ und eher einer Kampfsportart entsprechende Gangart, die richtigen Schlüsse zieht. Auf die Korrekturen der bei diesen Spielen eingesetzten Schiris kann man sich, wie gesehen, nicht verlassen, insbes. wenn sie nicht aus den Ligen Mitteleuropas kommen, denn deren Wahrnehmung von „Foulspielen“ ist doch eine andere und in sofern ist die Video-Kontrolle doch auch ein gewisser Schutz für die Spielerinnen Es war auch auffällig, wie oft bei den Zweikämpfen die Chinesinnen, insbes. mit zunehmender Spielzeit, den Ball für sich… Weiterlesen »

Volker
Volker

fufbal van, Wir sind echt froh mal einen echten Experten hier in der Runde begrüssen zu können.
Bitte sei so nett und erkläre mir was an ollerRentner`s Kommentar denn so phantasievoll ist. Dieses nachtreten habe ich auch gesehen und das kann man als Tätlichkeit bezeichnen,Oder? Im Männerbereich würde sich der Betroffene so lang schreiend herumwälzen bis das der Videobeweis Klarheit schafft. Entschuldige bitte meine Laienhafte Darstellung. Erkläre es mir bitte, will ja was lernen.

ABC
ABC

Für mich ist seit Jahren eine der größten Enttäuschungen in der NM Maroszan.

Volker
Volker

Hier die Kommentare unserer Experten:
https://www.zdf.de/sport/zdf-sportextra/frauenfussball-wm-deutschland-nach-china-vor-spanien-100.html
Mit dem Begriff Rustikal verbinde ich alte Möbelstücke oder Wohnung´s Einrichtungen, also was durchaus Schönes!……

ollerRentner
ollerRentner

@fufbal van: Was ist denn bezüglich der Tätlichkeit eine phantasievolle Interpretation?

In der Zeitlupenwiederholung konnte man das eindeutig erkennen. Solch Verhalten führt in allen Ligen in Deutschland sofort zu einer Roten Karte wegen Unsportlichkeit oder wegen einer Tätlichkeit.

Ich habe sicherheitshalber noch mal eben bei den ehemaligen Kollegen nachgefragt, die nebenbei auch gelegentlich als Schiedsrichter im Jugendbereich eingesetzt werden. Die haben das bestätigt.

ajki
ajki

Aus meiner Sicht fielen nach dem Spiel von Akteurinnen, Stab und Funktionären ein paar wichtige Begriffe, im wesentlichen „kämpferisch“, „durchbeissen“ und damit verbunden: „Kardinaltugenden des dt. Fußballs“. Viele werden das als übliche Phraseologie empfinden – m.M.n. ist das aber eine Wahrheit, die sich über Jahrzehnte auch zu einer Phrase entwickelt hat (aber eben doch wahr bleibt). Es waren allerdings keineswegs alle „durchbeißend kämpferisch“, was einen zur Hoffnung auf die zweite „Kardinaltugend“ bringt: „Turniermannschaft“. Es waren so viele Fehler und durchaus unnötige Mängel zu sehen, dass ein lernendes Team hier wirklich sehr gut eine deutliche Steigerung produzieren kann (was dem Team… Weiterlesen »

ollerRentner
ollerRentner

@Volker: Mit „rustikal“ verbindet man aber auch grob Geschnitztes oder grob Gehauenes, wobei die letztere Interpretation als Bezeichnung der chinesischen Spielweise nicht ganz falsch ist. Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe ist die Rolle der Videoschiedsrichter in diesem Turnier. In der Männerbundesliga gab es diverse Situationen, in denen die Videoschiedsrichter nach Fouls intervenierten, woraufhin nachträglich auch Gelbe oder Rote Karten verteilt wurden. Das hätte ich bei diesem Spiel mehrfach erwartet, aber es geschah nichts. Ein Frage habe ich noch, wobei wahrscheinlich Altwolf der richtige Ansprechpartner ist. Sara Doorsoun spielte ja zweimal(?) diese gefährlichen Querpässe in der letzten Verteidigungslinie, offensichtlich aus… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

@ollerRentner Es ist für S. Doorsoun sicherlich noch eine relativ ungewohnte Rolle den Spielaufbau verantwortlich mit gestalten zu müssen, denn in WOB hat sie bisher immer N.Fischer o. L.Gößling an ihrer Seite gehabt, denen sie diese Aufgabe überwiegend überlässt in dem sie entweder auf A. Schult zurückspielt oder den Querpaß zur Mitspielerin tätigt. Sie ist aber auch als Spielerin-Typ e. Tempospielerin u. langes Ballhalten, erst einmal Schauen, wo Mitspielerinnen sind, ist nicht ihre Art Fußball zu spielen. Es geht bei ihr sofort weiter und hier bei diesem Spiel war sicherlich auch eine Menge Nervosität u. Anspannung in ihr, was diese… Weiterlesen »

Volker
Volker

ollerRentner : Danke, aber mir ist schon klar was „rustikal“ als Adjektiv genutzt bedeutet. Allerdings ist mir das Wort im gegebenen Verhältnis nicht Zutreffend. Ich möchte nicht das Spielerinnen auf Grund solcher Spielweisen verletzt werden selbstverständlich gilt das auch Chinesinnen. Da werde ich in meiner Wortwahl schon deutlicher.Fouls sind im Fußball ganz normal hier aber unterstelle ich taktisches Kalkül und das darf nicht sein. Zu Sara Doorsoun , für die meisten unserer Mädels ist das die erste WM und in dem ersten Spiel sollte eine Nervosität normal sein. Sara soll beim VFL die ausscheidene Fischer ersetzen das hat schon seinen… Weiterlesen »

GG
GG

Ich wiederhole mich (ungern):
Poppi zurück auf die „Doppel-6“ vor die Abwehr, Däbritz Linksaußen, Lea Schüller Sturmzentrum.
In der IV Hendrich und Doorsoun, C. Simon links. Da Leo Maier offenbar nicht konkurrenzfähig ist … mit Lena Oberdorf hat die deutsche N11 die wohl talentierteste Allrounderin weltweit in ihren Reihen.
Gesucht wird ein Ersatz für Maro ? Linda Dallmann ist auch im Kader; und solange es nicht gegen die Wölfinnen geht, ….

Rudi
Rudi

Ich kann mich den Ausführungen von @Altwolf und @Volker hier nur anschließen. Für mich gehört eine Lena Gößling in ihrer jetzigen Form in die Startformation. Dagegen war Maro, wie in vielen Spielen der Natio wieder mal eine Enttäuschung. Was oder wie sie bei Lyon spielt weis ich nicht da ich diese Spiele nicht im TV sehe, aber anscheinend spielt sie dort viel stärker als in der Natio? Wenn sie sich im Spiel gegen China verletzt hat, dann verstehe ich die Bundestrainerin nicht warum sie eine verletzte Spielerin weiter spielen lässt? Was soll das bringen? Möglicher Weise fällt sie deshalb sogar… Weiterlesen »