Leverkusen rettet sich, Bremen steigt ab

Von am 12. Mai 2019 – 16.39 Uhr 18 Kommentare

Am 22. und letzten Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga sicherte Henrietta Csiszár in einem Herzschlagfinale mit zwei späten Treffern Bayer 04 Leverkusen auf Kosten des SV Werder Bremen den Klassenerhalt.

Unbeschreiblicher Jubel: Henrietta Csiszár (li.) bejubelt ihren Treffer zum 2:1

Unbeschreiblicher Jubel: Henrietta Csiszár (li.) bejubelt ihren Treffer zum 2:1 © imago / foto2press

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Bayer 04 Leverkusen setzte sich vor 395 Zuschauern im Jugendfußball-Zentrum Kurtekotten in Köln gegen die SGS Essen nach Rückstand noch mit 2:1 (0:1) durch und machte damit auf den letzten Drücker den Klassenerhalt perfekt.

Henrietta Csiszár sorgt für Jubelsturm

Lena Oberdorf hatte die Gäste in Führung gebracht (45.+2), doch Henrietta Csiszár, die gerade erst noch ihren Vertrag bei der Werkself verlängert hatte, sorgte zunächst für den Ausgleich (71.), ehe sie mit ihrem zweiten Treffer (81.) den notwendigen Sieg unter Dach und Fach brachte. Die Gäste verpassten hingegen durch die Niederlage die Gelegenheit, die Saison auf Platz 3 abzuschließen.

„Extrem erleichtert“

Eskandar Zamani, der erneut die erkrankte Leverkusener Trainerin Verena Hagedorn vertrat, meinte: „Wir sind alle sehr erleichtert, das war schon ein großer Druck in den letzten Wochen. Wir haben in den letzten fünf Wochen extrem hart gearbeitet und der Glaube an den Klassenerhalt steckte nach wie vor in der Mannschaft.“

Bremens Punktgewinn zu wenig

Der SV Werder Bremen muss hingegen den bitteren Gang in die 2. Liga antreten. Das 1:1 (1:1) vor 1.236 Zuschauern im Möslestadion beim SC Freiburg war am Ende zu wenig. Selina Cerci brachte die Hanseatinnen zwar früh in Führung (9.), Klara Bühl gelang der Ausgleich (41.). Lange Zeit schien das Remis zum Klassenerhalt zu reichen, ehe Leverkusens später Siegtreffer das Blatt wendete.

Roth: „Bitterer Tag“

Bremens scheidende Trainerin Carmen Roth meinte: „Wir sind alle am Boden und enttäuscht. Es ist eine unfassbare Leere vorhanden. Wir haben heute nochmal alles reingeworfen und versucht. Wir haben insgesamt eine tolle Rückrunde gespielt. Nach der Rückserie hätten wir es einfach verdient in dieser Liga zu bleiben. Ich bin stolz darauf, was die Mädels gezeigt. Es ist ein bitterer Tag.“

Wolfsburg siegt nach Leistungssteigerung

Meister VfL Wolfsburg gewann vor 3.406 Zuschauern im AOK-Stadion gegen den 1. FFC Turbine Potsdam mit 2:0 (0:0). Pernille Harder (55.) und die eingewechselte Ewa Pajor (59.) sorgten für den Erfolg der in der zweiten Halbzeit druckvoller agierenden Gastgeberinnen. Pajor krönte sich mit 24 Treffern zur Torschützenkönigin der Saison.

Frankfurt sichert sich Platz 5

Der 1. FFC Frankfurt gewann vor 418 Zuschauern im PCC-Stadion von Homberg beim MSV Duisburg mit 2:0 (2:0) und schloss die Saison somit auf dem fünften Tabellenplatz ab. Laura Freigang (7.) und Tanja Pawollek (24.) sorgten für die Treffer. Die Gastgeberinnen beendeten nach der Gelb-Roten Karte gegen Lucie Haršányová (89.) das Spiel in Unterzahl.

Bayern dreht erst in der Schlussphase auf

Der FC Bayern München beschloss die Saison mit einem 5:0 (1:0)-Sieg bei Borussia Mönchengladbach. Sara Däbritz sorgte gegen Ende der ersten Halbzeit vor 351 Zuschauern im Grenzlandstadion für die Führung (40.), in der zweiten Halbzeit schraubten Jovana Damnjanović (70., 90.), Lina Magull (84.) und Jill Roord (87.) das Ergebnis in die Höhe.

Sand macht Zwei-Tore-Rückstand wett

Der SC Sand erkämpfte sich vor 635 Zuschauern im ORSAY-Stadion gegen die TSG 1899 Hoffenheim nach Zwei-Tore-Rückstand beim 2:2 (0:2) noch ein Remis. Tabea Waßmuth brachte die Gäste mit einem Doppelschlag in Führung (30., 34.), doch in der zweiten Halbzeit trafen Diane Caldwell (67.) und Isabelle Meyer (81.) für die Gastgeberinnen.

Abschlusstabelle Frauen-Bundesliga 2018/19

Pl.TeamSp.S.U.N.Tore+-Pkt.
1.Logo des VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg22192194:118359
2.Logo des FC Bayern München FC Bayern München22174175:185755
3.Logo des 1. FFC Turbine Potsdam 1. FFC Turbine Potsdam22126459:253442
4.Logo der SGS Essen SGS Essen22118350:282241
5.Logo des 1. FFC Frankfurt 1. FFC Frankfurt22104848:381034
6.Logo der TSG 1899 Hoffenheim TSG 1899 Hoffenheim2296748:291933
7.Logo des SC Freiburg SC Freiburg22751041:33826
8.Logo des SC Sand SC Sand2267929:40-1125
9.Logo des MSV Duisburg MSV Duisburg22541321:61-4019
10.Logo von Bayer 04 Leverkusen Bayer 04 Leverkusen22531422:75-5318
11.Logo des SV Werder Bremen SV Werder Bremen22441423:48-2516
12.Logo von Borussia Mönchengladbach Borussia Mönchengladbach221217:110-1031

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

18 Kommentare »

  • Pauline Leon sagt:

    Yeah!
    herzlichen glückwunsch an bayer leverkusen zum klassenerhalt.

    nach eher verhalten defensiven beginn mit keiner torchance in hz 1 bekamen sie zum ungünstigsten zeitpunkt den rückstand eingeschenkt. lena oberdorf musste nur den fuß hinhalten.
    die zweite halbzeit war schon eher ausgeglichen. bessere chancen auf essener seite, die, falls aufs tor, von anna klink aus den winkeln gefischt wurden. die härte nahm auch deutlich zu. nicklichkeiten auf beiden seiten. die verletzten meist auf bayer-seite. der ball lief auch nicht richtig rund.

    hennis ausgleich muß und kann jil strüngmann angelastet werden. lässt sie den ball irgendwie laufen, henrietta muß nur noch einlochen. kam überraschend aber das brachte hoffnung zurück in die bayer-11.
    letztendlich mit dem verdienten sieg.

    meine hoffnung, das bayer gegen die letzten drei gegner zählbares zustande bringt ist ja mit 4 punkten und 5 toren! gegen potsdam, frankfurt und nun die sgs erfüllt worden.
    also ist der verbleib in liga eins in den letzten 5 spielen hart erarbeitet worden.
    ich wünsche ihnen, das sie reichlich verträge verlängern, das kontinuität einzug hält.

    allen spielerinnen aus allen liegen wünsche ich eine erholsame sommerpause. alles gute den u-17 juniorinnen jetzt und den u-19 frauen im juli.
    und den wm-spielerinnen wünsche ich viel erfolg. den deutschen natürlich den titel.

    alles gute!!

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  • Pauline Leon sagt:

    nachtrag leverkusen:
    die stadion-polizei hat wieder absonderliche blüten getrieben. so z.b. stadionverbot und rausschmiss einer essenerin, die, welch frevel, ihr mitgebrachtes wasser auf dem weg ausgoß. daraufhin wurde erstmal der eingang geschlossen. terrorgefahr??
    feingefühl ausgeschlossen, sie wurde gesucht und gefunden und rausgeworfen.
    eine winzige power bank als potentielles wurfgeschoß hätte es auch fast nicht ins stadion geschafft (im gegensatz zu vielen handys und kameras und feuerzeugen). dafür gibts dann im stadion halbliter plastikflaschen zu kaufen. auch potentielle geschosse.
    leibesvisitation war natürlich inklusive.

    bayer 04 leverkusen,
    immer noch der verein mit den meisten schikanen der liga!! zumindest im westen.

    (29) 33 Gesamt – 31 hoch – 2 runter
  • Ritchie sagt:

    Schade, WERDER-Mädels! Sehr schade, aber wer am Saisonende über den Strich steht bleibt drin und das habt ihr leider nicht geschafft.
    Nächste Saison ein erneuter Anlauf in der 2.Liga und vielleicht (noch) mehr Unterstützung durch den Verein.
    Tschaun wir mal.

    (19) 19 Gesamt – 19 hoch – 0 runter
  • enthusio sagt:

    Ich kann dem Spielbericht von @Pauline Leon und ihren Aussagen über die strengen Einlasskontollen in Leverkusen voll und ganz zustimmen.

    Das Spiel verlief wirklich merkwürdig.
    Leverkusen spielte in der 1. Halbzeit Angsthasenfußball, während die SGS (ohne Hegering, dafür aber wieder mit Brüggemann) sich irgendwas zusammenstolperte und einen Fehlpass nach dem anderen produzierte.
    Auch Linda Dallmann war in ihrem letzten Spiel für Essen von ihrer Bestform weiterhin meilenweit entfernt und wurde nach der Halbzeitpause durch Manjou Wilde ersetzt.
    Trotzdem hätte Essen durchaus schon 3:0 führen können, aber Anna Klink im Leverkusener Tor hatte einen Sahnetag erwischt und verhinderte mit einigen guten Paraden einen Rückstand, bis dann Lena Oberdorf wenige Sekunden vor dem Halbzeitpfiff zur Essener Führung traf.

    Leverkusen präsentierte sich dann in der 2. Halbzeit wesentlich mutiger und war erstaunlich oft in der Essener Hälfte zu finden.
    Bis auf einige Eckbälle sprang dabei aber zunächst nichts heraus.

    Der Ausgleich war einem schweren Torwartfehler Jil Strüngmanns zu verdanken, aber Leverkusen hatte ihn sich durch die engagierte Spielweise durchaus verdient.
    Die Einwechselungen von Freutel und Anyomi auf Essener Seite verpufften diesmal wirkungslos, das Spiel entwickelte sich wesentlich ausgeglichener und so gelang Leverkusen sensationell das vielumjubelte Führungstor erneut durch Henrietta Csiszar.

    Essen hatte nichts mehr entgegenzusetzen, so dass am Ende der angestrebte 3. Tabellenplatz Turbine Potsdam überlassen werden mußte.

    Leverkusen hat dagegen im letzten Moment noch den Kopf aus der Schlinge gezogen, was insbesondere der bärenstarken Klink und der abgezockten Csiszar zu verdanken war.

    Respekt an den Leverkusener Co-Trainer, der in der Halbzeitpause offensichtlich die richtigen Worte gefunden hat und bis zuletzt – auch öffentlich geäußert – an den Klassenerhalt seiner Mannschaft geglaubt hatte.

    Schade, dass die Essener Spielerinnen und insbeondere auch der scheidende Trainer Daniel Kraus sich nach Spielende nicht von den zahlreich mitgereisten Essener Fans verabschiedet haben.
    So klang die an sich erfolgreiche Essener Saison leider mit einem Misston aus.

    (19) 19 Gesamt – 19 hoch – 0 runter
  • Aldur sagt:

    Die Woche der Fußballsensationen hat auch am Wochenende in der AFBL ihre Fortsetzung gefunden. Wer hätte gedacht, dass Leverkusen noch die Klasse hält, gerade angesichts eines ohnehin schon überraschenden Bremer Punktgewinns in Freiburg.

    Insgesamt war das Ganze auf Grund der Leidenschaft, die Bayer an den Tag gelegt hat, gar nicht mal unverdient, auch wenn die SGS insgesamt fußballerisch klar besser war, und auch ein deutliches Chancenplus zu verzeichnen hatte.

    Trotzdem war das sicher einer der schwächsten Saisonauftritte aus Essener Sicht, bei dem etliche Spielerinnen nicht ihr gewohntes Leistungsniveau erreichten – allen voran leider wieder Linda Dallmann. Enthusio meinte hier vor einigen Wochen, dass es für ihn unverständlich sei, dass sie nach ihrer Genesung nur von der Bank kommt. Für mich ist es eher unverständlich, dass Trainer Kraus dann doch wieder von dieser Praxis abgerückt ist. Gestern beendete er das Missverständnis auf jeden Fall völlig zurecht bereits zum zweiten Mal mit einer Auswechslung zur Pause.

    Ungeachtet dessen hätte Essen aber bereits zur Pause deutlich führen müssen, aber Fahrigkeit im Abschluss, oder beim letzten Pass, und eine bärenstarke Anna Klink im Bayer-Tor, standen dem im Weg.

    Nach der Pause war Leverkusen dann deutlich mutiger, zeigte hier und da ansehnliche Umschaltaktionen, und schaffte es ein zwei Mal sogar, die SGS an deren Sechzehner einzuschnüren. Allerdings brachte erst ein Aussetzer von SGS-Torfrau Strüngmann Leverkusen wirklich zurück ins Spiel. Der Siegtreffer durch einen Standard war durch das veränderte Spielglück dann irgendwie folgerichtig.

    Für mich war es der erste Besuch am Kurtekotten, zuvor war ich immer nur im Haberland-Stadion. Die Organisation wirkt an beiden Standorten etwas improvisiert, und dass man am Eingang gefilzt wird – geschenkt. Wenn man regelmäßig auch Spiele im Männerbereich besucht, ist man das ohnehin gewohnt.

    Ungeachtet dieses letzten Spiels steht aus Essener Sicht die erfolgreichste Saison der BuLi-Geschichte, auch wenn der an sich ja bedeutungslose dritte Platz am Ende verpasst wurde. Schade, dass der Erfolgstrainer nun geht, aber ich denke, er übergibt seinem Vorgänger/Nachfolger eine intakte Mannschaft mit viel Potential.

    Für Leverkusen sehe ich die Chancen, sich wieder im Oberhaus zu etablieren, gar nicht so schlecht, wenn sie die jetzige Truppe einigermaßen zusammen halten können. Mindestens für Duisburg wird es auch nächste Saison wieder gegen den Abstieg gehen, zumal der MSV mit Barbara Dunst seine wohl beste Fußballerin verliert. Von unten kommen auch nur zwei Mannschaften hoch, die gnadenhalber aufsteigen dürfen, weil die eigentlichen Aufstiegsplätze durch die Zweitvertretungen der beiden Spitzenteams belegt werden. Insofern sehe ich die Chancen für Bayer in der kommenden Spielzeit gar nicht so schlecht.

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  • maurinho sagt:

    @Pauline Leon:
    was deine Ausführungen zu den sog. ‚Sicherheitskräften‘ betrifft – kann ich nur unterschreiben, aber in Bremen sind sie auch kaum besser als bei Bayer – wobei: es war immerhin möglich, sich mit ihnen zu verständigen. Dagegen scheinen sie in LEV resistent zu sein.
    Wenn beide Vereine ihren Frauenabteilungen in allen relevanten Bereichen annähernd eine solche ‚Unterstützung‘ zukommen ließen, wäre mMn schon viel erreicht. An dieser Stelle jedoch ist es häufig nur absurd.

    Aber natürlich meinen herzlichsten Glückwunsch an die Mädels – und meinen Respekt, sie haben (sich) nicht aufgegeben und bis zum letzten gekämpft … und es zeigt erneut: es ist wirklich erst vorbei, wenn die (letzte) Schiri abgepfiffen hat.

    Einen der beiden musste das harte Los treffen – aber wenn das Team in Bremen zusammenbleibt, werden wir es in der Saison 2020/21 zurückerwarten dürfen.

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  • bale sagt:

    Ihr werder mädels nächste saison geht es wieder in liga 1

    (8) 10 Gesamt – 9 hoch – 1 runter
  • Bernd sagt:

    Für die Werder-Mädels tut es mir wirklich leid. Erst dieses fragwürdige Gegentor letzten Mittwoch gegen Bayern in der Nachspielzeit, dann die Spielverläufe am letzten Spieltag in LEV und Freiburg und die besseren Auftritte von Bremen gegenüber Leverkusen in der Saison, siehe großen Unterschied im Torverhältnis.
    Einen kleinen Fehler haben die Bremerinnen meines Erachtens aber gemacht, nachdem in LEV das 1:1 gefallen war, wurde von der Seite reingerufen, „Ganz ruhig weiterspielen“, was man bis auf die Tribüne hörte. Nach dem 2:1 für Leverkusen, wurde plötzlich alles nach vorne geworfen, aber fünf Minuten waren zu kurz für ein weiteres Tor. Nach dem 1:1 in Lev war es ein gefährliches Pokerspiel der Bremerinnen, sich weiter hinten rein zu stellen.
    Noch nie habe ich dann so geschockte und traurige Spielerinnen gesehen. Nach der Rückrunde der Bremerinnen für mich absolut nachvollziehbar. Es ist nicht die schlechtere, sondern die unglücklichere Mannschaft abgestiegen. Essen wird für die Niederlage nun mit einer sehr kurzen Auswärtsfahrt nach Lev. in der nächsten Saison belohnt.

    (4) 16 Gesamt – 10 hoch – 6 runter
  • SCF Klausi sagt:

    Ich mache es ausnahmsweise kurz und schmerzlos :

    https://www.scfreiburg.com/node/24240

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  • FFFan sagt:

    @ Bernd:
    „…und die besseren Auftritte von Bremen gegenüber Leverkusen in der Saison, siehe großen Unterschied im Torverhältnis.“

    Kann man so sehen. Aber jetzt kommt das große ABER: Leverkusen hat BEIDE direkten Duelle dieser beiden Mannschaften für sich entschieden – das war letztendlich der ‚Knackpunkt‘!

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  • Bernd sagt:

    @ FFFan
    So ist es!

    (2) 2 Gesamt – 2 hoch – 0 runter
  • Ritchie sagt:

    @FFFan: So ist es leider!
    Und wer in den direkten Duellen gewonnen hat, kann nicht wirklich schlechter sein.

    Andere Frage: Schaust du nochmal in das Fachmagazin online rein – Abteilung Frauenfußball? Dort bist du auch Mitglied… Es gibt dort etwas Interessantes zu lesen.

    (0) 2 Gesamt – 1 hoch – 1 runter
  • Detlef sagt:

    Hier der wiedereinmal sehr lesenswerte Bericht vom Spiel in Wolfsburg, mit anschließender Meisterschaftsfeier, allerdings aus der Sicht der „zweiten Sieger“ 😉
    https://www.turbinefans.de/%ef%bb%bfmit-dem-3-platz-verabschiedet/
    Auch die Fotos sind sehenswert!!!

    (0) 4 Gesamt – 2 hoch – 2 runter
  • Witzfigur sagt:

    Den Bericht der PNN finde ich wesentlich objektiver, weil eben nicht aus Fansicht, geschrieben!
    => https://www.pnn.de/sport/saison-fuer-turbine-potsdam-beendet-dritter-mit-grossem-rueckstand/24333234.html

    (2) 2 Gesamt – 2 hoch – 0 runter
  • SCF Klausi sagt:

    @ Detlef

    Genial,man muss schließlich nicht alles so tierisch ernst nehmen.

    (-1) 3 Gesamt – 1 hoch – 2 runter
  • enthusio sagt:

    @Detlef:

    Aber die zwei (vollen) Bierkästen habt Ihr nach dem Spiel hoffentlich nach Leverkusen geschickt. 🙂

    (0) 0 Gesamt – 0 hoch – 0 runter
  • FFFan sagt:

    @ Ritchie:

    Ist angekommen, danke. Ich schau mir das mal unverbindlich an.

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  • Altwolf sagt:

    @Detlef

    Danke für den Link und für den amüsant zu lesenden Bericht.

    Als „Arbeiter/Autostadt“ auf der „grünen Wiese“ entstanden, können wir natürlich nicht mit dem „Glanz- u. Gloria“ einer historisch gewachsenen und dem preussischen Königshaus zugeordneten Stadt Potsdam mithalten und lassen euch dort zu Recht in der Qualität des Feierns den Vortritt.

    Auch wenn ihr einen anderen „Eindruck“ erhalten habt, so werden die Wölfinnen in WOB doch ausgiebig in den örtlichen Medien und in der Öffentlichkeit gewürdigt.

    Neben den auf die Südtribüne „verbannten“ Turbine-Fans wurden auch vielen WOB-Fans,um diese herum gruppiert ,das gleiche „Schicksal“ zu teil.

    (3) 3 Gesamt – 3 hoch – 0 runter

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