Fridolina Rolfö wechselt zum VfL Wolfsburg

Von am 9. Mai 2019 – 13.29 Uhr 40 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat zur kommenden Saison die schwedische Nationalspielerin Fridolina Rolfö vom FC Bayern München verpflichtet.

Fridolina Rolfö wechselt von München nach Wolfsburg

Fridolina Rolfö wechselt von Bayern München zum VfL Wolfsburg © imago / foto2press

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Die 25-jährige Stürmerin unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2021.

Spannende Herausforderung

„Ich freue mich sehr auf die neue, sehr spannende Herausforderung beim VfL, für die ich mich sportlich und persönlich weiterentwickeln muss und werde“, so Rolfö. „Die Wölfinnen sind über die letzten Jahre zu einer der größten Marken im weltweiten Frauenfußball aufgestiegen und es wird mir eine Ehre sein, dazu beizutragen, die gesteckten Ziele, gerade auch international, zu erreichen.“

Eine der besten Offensivspielerinnen Europas

VfL Wolfsburgs Sportlicher Leiter Ralf Kellermann meint: „Fridolina zählt zu den besten Offensivspielerinnen Europas und wir sind sehr glücklich, dass sie sich für eine Zukunft im grün-weißen Trikot entschieden hat. Ihre Verpflichtung ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Kaderplanung, die sich nun auf der Zielgeraden befindet.“

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

40 Kommentare »

  • holly sagt:

    @Ritschie, oft sind die Vereine ja auch nicht die Vereine die die Spielerinnenn ausgebildet. Wenn ja ne Entschädigung dann für den Verein der Spielerinnen von 8-15 Jahre ausgebildet hat.

    Nicht für die Vereine die sich die Spielerin mit 15-16 geholt haben.

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  • bale sagt:

    So, ja die mädels fühlen sich in Wolfsburg wohl, gutes teamspirit und spass und wenn es gruppen dynamisch passt, was auch nicht immer der fall ist passte es doch.
    Ja Nilla hat bestimmt erzählt, das Vfl sich gut um die spielerinnen kümmert.ist ja auch wichtig, spielt der Freund H.Bloodworth auch fussball?
    maybe für Vfl?

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  • Fan2 sagt:

    @holly: Ich habe hier vor ein paar Wochen bereits überzeugend nachgewiesen, dass nicht die Zeit zwischen 8-15, sondern die Zeit zwischen 16-19 die entscheidende für den Durchbruch einer Spielerin ist. Wenn sie in dieser Zeit nicht bei dem richtigen Verein spielt, einem Verein, bei dem sie Bundesligaerfahrung sammeln kann und bereits in diesem Alter regelmäßig spielen kann, dann kann sie noch so viel Talent haben, es wird hoffnungslos verkümmern und danach ist es zu spät. Haben wir bei vielen talentierten Spielerinnen von Wolfsburg gesehen. Eine Jasmin Sehan, eine Michaela Brandenburg könnten heute N11 spielen, wenn sie damals nicht zu Wolfsburg, sondern zu Freiburg, Essen oder Potsdam gegangen wären oder sogar in Männermannschaften gespielt hätten. Jetzt ist der Zug abgefahren.

    Das heißt nicht, dass man den kleinen Clubs nicht auch eine anteilige Entschädigung geben kann, der wichtigste Faktor für die Entwicklung sind sie aber nicht.

    Mit diesem Wechsel ist die Kaderplanung des VfL Wolfsburg dann ja wohl auch offiziell abgeschlossen. Ich fasse nochmal den Kader von Wolfsburg für die nächste Saison zusammen:

    Schult, Abt, Burmeister
    Peter, Doorsoun, Goeßling, Wedemeyer, Janssen, Rauch, Maritz, Blässe
    Neto, Gunnarsdottir, Minde, Wolter, Dickenmann, Engen, Huth, Rolfö
    Harder, Popp, Jakabfi, Pajor

    Das ist soweit schon einmal ein 23er Kader, und das noch ohne jede Jugendspielerin. Von Loeck und Stolze noch keine Spur, an andere nicht einmal ein entfernter Gedanke.
    Und man sollte sich dabei überlegen: Nur 18 dürfen überhaupt pro Spiel im Kader stehen, dazu maximal 4 Spielerinnen über 20 in der zweiten Mannschaft starten.

    Wo sind jetzt die Optimisten, die immer behaupten, Wolfsburg würde in die Jugend investieren? Vielmehr sieht für mich kommende Saison eher wie folgt aus:

    Schult – Janssen, Doorsoun, Goeßling, Peter – Neto, Gunnarsdottir – Rolfö, Harder, Popp – Pajor

    Erste Alternativen: Abt, Rauch, Maritz, Huth, Dickenmann, Jakabfi, Minde/Wolter

    Das heißt für Wedemeyer, Blässe, Engen und eine der beiden letztgenannten schon mal vor allem zweite Liga oder Tribüne.

    Super Aussichten mal wieder. Wolfsburg versteht sein Handwerk echt, was Jugendförderung betrifft…

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  • Ritchie sagt:

    @holly 11:02 Uhr: So eine „Ausbildungsentschädigung“ wird schwer umsetzbar sein. Ich stelle es mir als Beispiel so vor, dass die Spielerin mit 7 oder 8 Jahren in ihrer Heimatgemeinde beim Heimatverein mit dem Fußballspielen beginnt. Wie es weitergeht ist dann schon mal davon abhängig, ob die Eltern z.B. beruflich bedingt umziehen oder dort wohnen bleiben. Im günstigsten Fall bleibt das Mädchen dann tatsächlich 7 Jahre bis sie 15 ist bei diesem Verein. Oder sie wird möglicherweise entdeckt und in einem „größeren“ Verein gezielt gefördert.
    Das sind viele Unwägbarkeiten.

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  • holly sagt:

    @ritchie, sicher sind es viele Unwägbarkeiten.

    Es gibt zumindest auch für die Vereine Geld wenn Spielerinnen mit der Fritz Walter Medallie ausgezeichnet werden. Die Summer richtet sich dann bei den einzelnen Vereinen nach der Länge der Zeit die das Mädchen dann in den jeweiligen Vereinen verbracht hat.

    Für Einsätze in U N11 kriegt nur der aktuelle Verein Geld.

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  • Per Larssen sagt:

    @holly
    Die Gelder, die im Rahmen eines Bonussystems ausgezahlt werden, wenn eine frühere Spielerin einen Einsatz in einer DFB-U-Nationalmannschaft hatte, gehen an die früheren (und ggf. auch aktuellen) Vereine der Spielerin und berechnen sich nach der Dauer der Vereinszugehörigkeit (mindestens 24 Monate). So soll die Ausbildungsleistung der Vereine honoriert werden, die mit ihrem Einsatz wesentlich zur sportlichen Entwicklung der Spielerin beigetragen haben.

    Ein Beispiel (Auszahlung 2018) aus dem Fußball-Verband Westfalen:

    Hammer SpVg (FLVW-Kreis Unna/Hamm) für Sjoeke Nüsken, SV Westfalia Rhynern (FLVW-Kreis Unna/Hamm) für Sjoeke Nüsken, TuS Lipperode (FLVW-Kreis Lippstadt) für Wiebke Willebrandt, FSV Gütersloh 2009 (FLVW-Kreis Gütersloh) für Wiebke Willebrandt und Nina Lange, TuS Senne 08 (FLVW-Kreis Bielefeld) für Maren Marie Tellenbröker, VfL Theesen (FLVW-Kreis Bielefeld) für Maren Marie Tellenbröker.

    http://www.flvw-k24.de/dfb-bonussystem-auszeichnung-fuer-erfolgreiche-nachwuchsfoerderung/

    Ein weiteres Beispiel aus dem Fußball-Verband Mittelrhein, diesmal mit Beträgen (Auszahlung ebenfalls 2018):

    Bonus für Gianna Rackow (Bayer 04 Leverkusen): VfL Berghausen-Gimborn (2.200 €), SV Frieslingsdorf (1.450 €), Bayer 04 Leverkusen (2.200 €)

    Bonus für Alicia-Sophie Gudorf (1. FC Köln): DJK Südwest Köln (1.200 €), 1. FC Köln (3.200 €)

    Bonus für Janet Stopka (1. FC Köln): SSV Hochwald (2.950 €)

    Bonus für Laura Sieger (1. FC Köln): 1. FC Köln (3.700 €)

    https://www.fvm.de/news/uebersicht/detailseite/dfb-bonussystem-auszeichnung-fuer-erfolgreiche-nachwuchsfoerderung/#

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  • holly sagt:

    @Per danke für die Links

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  • Altwolf sagt:

    Es haben offenbar viele immer noch nicht verstanden, daß ein „gemeinnütziger Verein“ (ist von der Steuerpflicht befreit) deshalb keinen Gewinn machen darf, weshalb eben „keine“ Ablösesummen möglich sind und höchstens eine Aufwandsentschädigung in einem sehr niedrigem Bereich erfolgen könnte.
    Der Kauf einer Spielerin ist deshalb für einen im „gemeinnützigen Club“ (sind alle ausser WOB u. Bayern) integrierten Verein genauso wenig möglich, wie der Verkauf, da durch die steuerpflichtigen Verkäufe (Gewinn) dann die „Gemeinnützigkeit“ verloren gehen würde.
    Deshalb haben inzwischen schon einige Clubs ihre Lizenzspielsparte aus dem Gesammtverein ausgegliedert.

    Und somit können der SC Freiburg, wie auch die anderen MF-Ableger von den Profis nicht einfach mal ihren FF-Abteilungen eine höhere Geldsumme zukommenlassen.

    Die damals stattgehabte Ablösesumme für A.Blässe an den HSV blieb eigentlich eine „Eintagsfliege“, weil das wohl nicht ohne die genannten Probleme von statten ging.

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  • Bernd sagt:

    @ Altwolf
    Ich gehöre zu denen die es immer noch nicht kapiert haben!
    Z.B. Mainz, Freiburg, Schalke, Düsseldorf und Nürnberg sind e.V.
    Der Vereinszweck darf nicht die Gewinnerzielung sein. Dies heißt aber keineswegs, dass keine Ablösesummen fließen, oder Transfers in unterschiedliche Bereiche des Vereins stattfinden dürfen. Sonst hätte z.B. der SC Freiburg die vielen Millionen für Söyüncü, Phillipp, Grifo und Co. spenden müssen. Dies ist nicht der Fall! Das Geld darf innerhalb des Vereins natürlich reinvestiert werden, z.B. in Infrastruktur, Fussballschule, neues Stadion, Frauenabteilung und natürlich neue Spieler. Es darf nur kein Gewinn aus dem Verein herausgezogen und für Nichtvereinszwecke verwendet werden.
    Also Altwolf, ich verstehe das was Du geschrieben hast nicht. Da Du das Beispiel Freiburg genannt hast, versuche es doch bitte nochmal genau zu erklären. Gerne werde ich dann beim SCF nachfragen, ob dies dann so richtig ist oder nicht.
    Meines Erachtens verliert man durch Ablösezahlungen nicht die Gemeinnützigkeit, sondern nur dann wenn der Zweck des Vereins ist Gewinne zu erzielen, die nicht im Verein verbleiben und nicht reinvestiert werden. Wo liege ich Deiner Meinung nach falsch?

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  • Fan2 sagt:

    @Bernd: Schließe mich dir an. Wie das heute bei den verschiedenen Vereinen genau ist, weiß ich nicht, doch Ablösesummen gab es schon, als noch überhaupt nicht an eine Ausgliederung der Fußballsparten zu denken war.

    @Altwolf: Eine Eintagsfliege war dies nicht. Soccerdonna jedenfalls weist für Marozsans Transfer nach Lyon eine Ablösesumme von 75.000 Euro aus. Und auch für andere Spielerinnen gab es wohl Ablösesummen, die allerdings geheimgehalten wurden (ein Beispiel vielleicht Andos Wechsel nach Frankfurt, der vor allem zustande kam, um Duisburg noch zu retten).
    Für mich ist es ein bisschen die rosarote Brille und die Naivität der Clubs, die dazu führen, dass es keine Ablösesummen gibt. Solange Clubs die Verträge auflösen, sobald eine Spielerin weg will, braucht es die auch nicht…

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  • Bernd sagt:

    Für Dominique Bloodworth sollte auch eine Ablöse gezahlt worden sein. Sie hatte noch ein Jahr Vertrag bei Arsenal.
    Van Lunteren wurde auch letztes Jahr aus dem laufenden Vertrag herausgekauft. Allerdings zahlte ihr persönlicher Sponsor OrangeGas die Summe,

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  • Bernd sagt:

    @ Fan2
    “ Ich habe hier vor ein paar Wochen bereits überzeugend nachgewiesen, dass nicht die Zeit zwischen 8-15, sondern die Zeit zwischen 16-19 die entscheidende für den Durchbruch einer Spielerin ist“

    Die Beurteilung ob Du etwas „überzeugend“ nachgewiesen hast, musst Du schon den Anderen überlassen. Dass Du Dich selbst überzeugst ist schon klar. Mich überzeugen solche Pauschalisierungen nicht. Es ist schon klar, dass 8-15jährige nicht in der Bundesliga auftauchen, aber trotzdem ist ein „Durchbruch“ doch immer eine individuelle Geschichte. Carolin Simon z.B. hat den „Durchbruch“, wenn man ihn so nennen will, eher beim SCF geschafft, klar älter als 19. Bei Giulia Gwinn und Janina Minge, war mit 14/15 eigentlich bereits absehbar, dass Sie sich etablieren werden. Jede Entwicklung läuft unterschiedlich. Oft ist ein Clubwechsel ein entscheidender Schritt für einen Durchbruch und nicht das Alter. Der Wechsel nach Freiburg hat schon vielen zum Start in eine internationale Karriere verholfen, Lina Magull und Merle Frohms sind nur zwei weitere Beispiele. Ob das was ich hier schreibe überzeugt müssen natürlich Andere beurteilen!

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  • O. Christ sagt:

    Vereine, egal ob gemeinnützig oder nicht, dürfen wirtschaftlich tätig sein und Gewinne erzielen, das darf aber nicht ihr Hauptzweck sein. (Selbstverständlich dürfen die Gewinne nicht an die Mitglieder ausgezahlt werden, als seien sie Gesellschafter oder Aktionäre.)
    Bei Spitzensportvereinen lässt man da einiges an Volumen durchgehen.

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  • SCF Klausi sagt:

    Für Mandy Islacker soll Bayern München die bisherige Rekord Ablöse im deutschen Frauenfußball bezahlt haben.Die genaue Summe wird nicht genannt,aber man spricht von einem Betrag knapp unter 100.00,- €

    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwiFrMigvJTiAhWKblAKHQZRDaoQFjAAegQIBBAB&url=https%3A%2F%2Fwww.fr.de%2Fsport%2Ffussball%2Frekordabloese-islackers-wechsel-11031123.html&usg=AOvVaw19PUmK8aBNGCTI_5lGvFq7

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  • Altwolf sagt:

    @Bernd,@Sheldon/Fan2

    Ich wollte damit eigentlich nur zum Ausdruck bringen, daß die Strukturen der meisten FF-Clubs es nicht ermöglichen, das, wie hier oft beklagt, von den MF-Profi-Clubs nicht mehr Geld an die FF-Abteilungen gegeben wird. Der SC Freiburg war nur als Beispiel genannt, da hier ja auch User aktiv sind.

    Bei einer Gemeinnützigkeit eines Sportvereines und die damit verbundene Steuerbefreiung muß die Absicht zugrundeliegen ihre Mitglieder Sport treiben zu lassen,was auch sportliche Veranstaltungen zulässt, wie eben auch eine Meisterschaft.

    Hierbei sind der Ideelle Bereich (Mitgliederbeiträge, Spenden )der Versorgungsbereich ( Zinsen, Mieten ) der Zweckbetrieb (kurzfr.Vermietung v. Sportgeräten an Mitglieder) und der Wirtschaftliche Geschäftsbereich (Bewirtungen, Bandenwerbung, Vermietung v. Sportgeräten an Nichtmitglieder) zu trennen.

    Es können auch Ablösesummen gezahlt werden, die aber eher in der Höhe einer Aufwandentschädigung entsprechen und bei höheren Summen z. B. über 2000-3000 € im Einzelnen in ihrer Berechtigung nachgewiesen werden müssen.

    Um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden dürfen diese „Einnahmen“ jedoch nicht über der Grenze von 45.000.- € /Jahr liegen, sonst müssen sie dem wirtschaftlichen Geschäftsbereich zugeordnet werden, unter dem auch die Profiabteilungen in diesen Vereinen steuerlich veranlagt werden.

    Im männlichen Amateurbereich liegen die bei vorzeitigen Vereinswechseln dafür festgelegten Summen um 250.- bis 1.000.- €;

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  • FFFan sagt:

    @ Altwolf:
    „Es haben offenbar viele immer noch nicht verstanden, daß ein „gemeinnütziger Verein“ (…) keinen Gewinn machen darf, weshalb eben „keine“ Ablösesummen möglich sind…“

    Wie erklärst du dir dann, dass der 1.FFC Frankfurt 2017 für M.Islacker eine Ablösesumme von angeblich fast 100.000 Euro kassiert hat, ohne dadurch die Gemeinnützigkeit zu verlieren oder auch nur zu gefährden?

    Ich gehöre auch zu denen, die es immer noch nicht verstanden haben!

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  • Altwolf sagt:

    @FFFan

    Da gibt es für die entsprechenden Vereine auch ein „Umgehen“ dieser Problematik, wenn z.B. M.Islaker von e. „arbeitgebenden“ Sponsor Gehalt bezogen hat, womit man ja gerade den Spielerinnen im Leistungsbereich die Möglichkeit eröffnete sich möglichst ganz auf den Fußball zu konzentrieren und nicht noch einer täglichen beruflichen Tätigkeit nachgehen zu müssen. So stellt sich entsprechend auch die Frage, ob die „angebliche“ Ablösesumme auch tatsächlich beim 1.FFC angekommen ist bzw. in wie weit dort die kolportierte Ablösesumme im Einzelnen vom Verein selbst als Entschädigung für entstandene Kosten begründet werden konnte.

    Ich bin jetzt auch kein Steuerberater und wollte damit nur noch mal auf die Problematik hinweisen, daß bei den FF-Abteilungen, die auch MF-Profis haben, nicht einfach Gelder von denen zufließen können.

    Es sind hierbei ja offenbar die zahlenden Clubs nicht in einem „gemeinnützigen Verein“ integriert, was bei denen dann höchstens durch einen Sponsor selbst erfolgen könnte.

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  • Ritchie sagt:

    @FFFan: Du bist doch auch bei einer „Sportzeitschrift“. Werfe da bitte mal einen Blick rein. 🙂
    Zum Thema hier, ich meine @Altwolf hat es gut erklärt.

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  • Bernd sagt:

    @ SCF Klausi
    Du meintest sicherlich knapp Hunderttausend Euro, 100 000€.
    @ Altwolf
    Trotz Millionenablösen, sind einige Vereine nach wie vor, e.V..
    Daher widersprechen selbst diese Ablösen nicht der Gemeinnützigkeit.

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  • Fan2 sagt:

    @Altwolf: Sollte dieses tatsächlich so sein, dann wäre es für den DFB ja eine Kleinigkeit, diese Ungerechtigkeit zu beheben und Wolfsburg und Bayern dazu zu verpflichten, ihre Mannschaften ebenfalls wieder zu gemeinnützigen Vereinen umzufunktionieren, da sonst für diese beiden Clubs ein rechtlicher Vorteil entsteht, der nicht dem Ziel des FFs als solchem entspricht. Es handelt sich dabei praktisch um eine Art Finanzdoping.

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