Gina Lewandowski verlässt Bayern München

Von am 30. April 2019 – 12.14 Uhr 22 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist FC Bayern München wird ab der kommenden Saison ohne Abwehrspielerin Gina Lewandowski auskommen müssen. Sie kehrt in ihre Heimat USA zurück.

Gina Lewandowski führt den Ball

Gina Lewandowski kehrt in die USA zurück © imago / foto2press

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Gina Lewandowski erklärt: „Die letzten sieben Jahre in München werden mir für immer in guter Erinnerung bleiben. Ich bin hier als Spielerin und Mensch gewachsen – auf und neben dem Feld. Es war mir eine Ehre, zusammen mit so großartigen Spielerinnen auf dem Feld zu stehen und unter den besten Trainern Europas zu trainieren.“

„Glücklich und dankbar“

Seit 2007 war die 34-Jährige in der Frauenfußball-Bundesliga aktiv, wo sie zunächst für den 1. FFC Frankfurt spielte, ehe sie sich 2012 dem FC Bayern München anschloss, mit dem sie 2015 und 2016 Deutsche Meisterin wurde. „Ich bin glücklich und dankbar, dass ich ein Teil der großartigen Entwicklung im Frauenfußball beim FC Bayern sein durfte. Ich wünsche meinen Team-Kolleginnen, den Trainern und dem Club viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft.“

Abschied beim letzten Heimspiel

Gina Lewandowski wird am Sonntag, 5. Mai, beim letzten Heimspiel gegen den SC Freiburg zusammen mit zahlreichen anderen Spielerinnen verabschiedet werden. Nach der Partie wird es am Bayern-Campus eine Autogramm-Stunde mit allen Spielerinnen geben.

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

22 Kommentare »

  • Bernd sagt:

    @ holly
    Womit habe ich die Preise denn verglichen?
    Zudem, warum soll man Preise nicht benennen dürfen.
    Obwohl ich keine Preise verglichen habe, würde mich so ein internationaler Vergleich der Eintrittspreise im Frauenfussball sehr interessieren. Im Männerbereich kenne ich mich da etwas besser aus. Besuche sehr gerne Sportveranstaltungen im Ausland, wenn ich es mir preislich leisten kann, zuletzt Eishockey in Sankt Petersburg. Das war sehr günstig, verglichen mit dem zweitklassigen Eishockey in Freiburg. Für mich beides Eishockey, für Dich evtl. Äpfel und Birnen?!

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  • holly sagt:

    @bernd, ja sorry du hast du recht natürlich hast du sie nicht verglichen.

    Also ich weiss das vor ca acht Jahren in Spanien bei Aletico Madrid gar kein Eintritt genommenn wurde. Das wird sicher jetzt aber anders sein. Damals haben sie auch noch irgendwo ganz weit draussen von Madrid gespielt.

    In den ehemaligen Ostblockländern sind die Eintrittspreise meist sehr niedrig und der Komfort im Stadion sehr gut. In den nordischen Ländern ist es meist sehr teuer. Aber die trinken ja auch Bier für 8 Euro.

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