Wolfsburg kann Sekt kaltstellen, Leverkusen hofft

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Der VfL Wolfsburg hat am 20. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga einen weiteren großen Schritt Richtung Meistertitel gemacht. Im Tabellenkeller punkteten der MSV Duisburg und überraschend auch Bayer 04 Leverkusen.

Die Wolfsburgerinnen bejubeln einen Treffer gegen den SC Sand © imago / regios24

Wolfsburg kurz vorm Titelgewinn

Der VfL Wolfsburg gewann gegen den SC Sand mit 7:0 (5:0) und kann somit bereits am kommenden 21. Spieltag bei der TSG 1899 Hoffenheim bei nun sieben Punkten Vorsprung gegenüber dem FC Bayern München mit einem Sieg den Meistertitel perfekt machen. Vor 1.602 Zuschauern im AOK-Stadion trafen Zsanett Jakabfi (2.), Alex Popp (9., 39.), Pernille Harder (13.), Caroline Graham Hansen (43. Elfmeter), Babett Peter (58.) und Sara Björk Gunnarsdóttir (67.).

Freiburg wacht zu spät auf

Der SC Freiburg unterlag auf eigenem Platz vor 640 Zuschauern im Möslestadion mit 1:2 (0:0) gegen die SGS Essen. Manjou Wilde verwandelte einen von Desiree van Lunteren an Turid Knaak verschuldeten Foulelfmeter zur Gästeführung (53.), Lena Oberdorf legte per Kopf nach (61.). Erst danach kam der SC Freiburg immer besser in Schwung, doch mehr als der Anschlusstreffer durch Giulia Gewinn (74.) gelang trotz weiterer Chancen nicht mehr.

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Duisburg punktet im Abstiegskampf

Der MSV Duisburg und die TSG 1899 Hoffenheim trennten sich vor 419 Zuschauern im PCC-Stadion von Homberg mit 2:2 (1:2). Dabei verspielten die Gäste eine zweimalige Führung. Tabea Waßmuths Führungstreffer (9.) glich Lucie Haršányová aus (26.). Kurz vor der Pause ging Hoffenheim durch Fabienne Dongus erneut in Führung (44.). Doch Lisa Makas gelang der Ausgleich für die Gastgeberinnen (61.).

Last-Minute-Tor lässt Leverkusen hoffen

Bayer 04 Leverkusen sicherte sich beim 1:1 (0:1) gegen den 1. FFC Turbine Potsdam vor 445 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion ebenfalls einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg. Lara Prašnikar sorgte früh für die Gästeführung (6.), doch fast mit dem Schlusspfiff gelang Ivana Rudelic der Ausgleich (90.+2).

Frankfurt feiert Schützenfest

Der 1. FFC Frankfurt gewann bei Borussia Mönchengladbach vor 173 Zuschauern im Grenzlandstadion mit 9:0 (4:0). Dabei war Shekiera Martinez, die erstmals in dieser Saison von Beginn an spielte, mit drei Treffern beste Torschützin (18., 31., 57.). Die weiteren Tore erzielten Jackie Groenen (7.), Laura Feiersinger (12., 80.), Géraldine Reuteler (61., 88.) sowie ein Eigentor von Isabel Schenk (68.).

Bremen gegen Bayern erst am 8. Mai

Die Partie zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Bayern München wird erst am 8. Mai ausgetragen.

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29 KOMMENTARE

  1. Ein Blick auf die heutige Tabelle zeigt mir, dass die Entscheidung des Dfb den Spieltermin zurückzulegen sehr unglücklich war. Möglicher Weise ist die Meisterschaft nach dem vorletzten Spieltag pro WOB entschieden. Theoretisch besteht dann Möglich, dass unmotivierte Bayern gegen Bremen verlieren und denen damit u.U. helfen den Klassenverbleib zu sichern. Ich denke zwar nicht, dass das so eintrifft und gehe davon aus das der Abstiegskampf sportlich entschieden wird. Nur hätte mMn der Dfb dieses Szenario verhindert wenn er dieses Spiel auf den ursprünglichen Termin belassen hätte.

  2. @Carly B: Theoretisch besteht dann Möglich, dass unmotivierte Bayern gegen Bremen verlieren und denen damit u.U. helfen den Klassenverbleib zu sichern.

    Ich bin zwar dafür dass wir es sportlich verdient haben drin zu bleiben. Aber können wir gegebenenfalls eine mangelnde Motivation feststellen und reklamieren?

  3. Ohne Regen bei gutem Fußballwetter und gut gelaunten 1600 Zuschauern unter denen auch sehr „stimmungsvolle“ Fans des SC-Sand waren, wie auch ein Reisebus mit dänischen Fans heute das Stadion etwas voller machten.

    Auf ein abwartendes Spiel wollten sich die Wölfinnen gar nicht erst einlassen und waren heute von der 1-Minute an präsent, wie schon lange nicht mehr.

    Vor A.Schult standen heute N.Fischer u. L.Gößling in der IV, RV A.Blässe u. LV B.Peter und im MF S.B.Gunnarsdottir u. A.Popp, mit Z.Jakabfi dann LA, P.Harder u. E.Pajor zentral u. C.Hansen auf RA.

    Die 4 „älteren“ Damen (aus dem Club > 30) legten ein so hohes Tempo beim Paßspiel, Läufen und Zuspielen in die Tiefe vor, waren immer eine Idee schneller als die Gegenspielerinnen und ließen die Sandianerinnen überhaupt nicht in die Zweikämpfe kommen. Die auffälligste Spielerin dabei L.Gößling, die das Spiel immer wieder schnell machte und mit ihren Pässen und Vorstössen das MF immer wieder schnell überbrücken konnte und in dieser Verfassung würde MVT es (@Detlef) „bitter bereuen“ sie für die WM nicht im Kader zu haben.

    So wurden die Lücken geschaffen, die dann auch schnell zum 1:0 durch Z.Jakabfi und 2:0 von A.Popp führten.

    Gegen den in den Winkel plazierten Kopfball von P.Harder als Abschluss einer Ecke war nichts für C.Schlüter zu halten.
    Genausowenig wie der Abschluß von A.Popp aus ca. 16 m in den Torwinkel.

    C.Hansen spielte die Defensive des SC Sand auf ihrer Seite „schwindelig“ und so führte dann auch eine „mißglückte“ Aktion gegen sie im 16er zum 11er, den sie dann auch selbst sicher verwandelte.
    Ein Schuß von ihr an den Querbalken u. ein Kopfball von E.Pajor an die Lattenunterkante hätten für noch mehr Tore in HZ 1 sorgen können.

    Ja Caros Dribblings durch den Strafraum und auf den Aussenbahnen werden wird hier sehr vermissen.

    Auch in HZ 2 wurde weiterhin Tempo gemacht und die „besagte“ Damenriege in der 4er-Kette lief jegliche Konterversuche bis auf einen von M.Nicolic ab, bedrängte sie dabei, konnten ihren Abschluß jedoch nicht verhindern, doch mit einer klasse Parade verhinderte A.Schult den Gegentreffer. Ihr etwas mißlungener Klärungsversuch unter Druck nach Rückpaß,(soll nicht verschwiegen werden) kam genau auf J.Sehan, die eigentlich nun auf das leere Tor schießen konnte, verhinderte sie dann jedoch wieder durch einen klasse Einsatz selbst.

    Die weiteren Tore erzielte dann B.Peter, als sie die Hereingabe eines Freistoßes mit dem Fuß ins Tor weiterleitete und S.B.Gunnarsdottir, ebenfalls aus ca. 16 m, die den Ball unhaltbar für C.Schlüter in den Winkel setzte.

    Der SC Sand steckte dabei nie auf, wurde immer wieder auch von den mitgereisten Fans angefeuert, versuchte alles was ihnen möglich war, aber die Dominanz der Wölfinnen war an diesem Tage einfach zu groß.

  4. Carly B
    Der ursprüngliche Termin war heute.
    Hätten die Bayern auf das CL-Halbfinale verzichten sollen?
    Der Termin wurde mit allen Managern die der Einladung des DFB gefolgt waren gemeinsam festgelegt. Zuerst beschwerte sich Kellermann, weil er Angst hatte, dass Bremen sich bei dem Spiel nicht mehr voll reinhängt. Zuvor war ihm die Besprechung der Manager aber nicht wichtig genug. Nun kommt die Kritik aus ganz anderer Richtung. Egal wann gespielt wird, kann es sein, dass es für die eine odere Mannschaft vorteilhaft ist. Heute hatte Essen sicherlich den Vorteil, dass sich keine weitere Freiburgerin vor dem Finale verletzen wollte. Zudem gibt es immer Vereine bei denen es in den letzten Spiltagen um wenig geht. Für Freiburg wird die letzte Begegnung gegen Bremen, evtl. auch von nicht so grosser Bedeutung. Natürlich spielt es auch eine Rolle, ob man unter der Woche ein schweres CL-Spiel mit Verlängerung hat, oder man spielfrei ist. Es kann auch sein, dass eine Rote Karte in der letzten Spielminute, eher dem anderen Club, der mit um den Abstieg spielt eine Woche später nutzt, da diese Mannschaft dann gegen den dezimierten Gegner spielen darf, während es der Mannschaft die eigentlich die Leidtragenden sind in den verbleibenden Sekunden nichts nutzt. So ist Fußball, totale Gerechtigkeit kann es daher nicht geben. Wenn sich die Teams auf die Ausweichtermine gemeinsam einigen, macht es wenig Sinn im Nachhinein die Beschlüsse zu beklagen.

    • @Bernd: Interessant ist die Verlegung auf den 8. Mai schon, da im Rahmenterminkalender der 1. Mai als offizieller Nachholspieltermin für den 20. Bundesligaspieltag festgezurrt ist. Es mag Gründe für die Verlegung auf den 8. Mai geben, aber da sich weder der DFB noch die beiden beteiligten Vereine zum Thema äußern, darf sich zumindest niemand über derartige Diskussionen wundern.

  5. @Bernd

    Das hast du nicht richtig in der Erinnerung, R.Kellermann hatte sich nicht über den Ausweichtermin 1.05.2019, der zuvor auf der Managertagung festgelegt worden war, beschwert, sondern über die dann später erfolgte, nicht abgesprochene abweichende Änderung auf den 08.05.2019. Das ist doch schon ein Unterschied.

    In solchen Entscheidungsphasen sollte man dann nicht ein einzelnes Spiel verlegen, sondern den ganzen Spieltag (wurde für OL auch schon in Frankreich gemacht) an einem Ausweichtermin stattfinden lassen. Der 01.05. wäre hier allerdings wegen des Pokal-Finales als Spieltag nicht in Frage gekommen.

  6. so überraschend ist der punktgewinn von bayer heute sicher nicht, wenn mensch die spiele gegen wolfsburg und hoffenheim gesehen hat. so wie ich.

    leverkusen hat heute ihr spiel der letzten wochen fortgesetzt. sich nicht einigeln, hoch stehen, zweikämpfe annehmen und selber die chancen suchen und erspielen. bayer hatte zwar mal wieder nach der pause eine schwächephase, die wurde aber zum glück diesmal überwunden.
    abschlußschwächen gabs schon einige, auf der suche nach der besseren mitspielerin. ivana rudelic tat zum schluß das was eine torjägerin ausmacht: nicht lange fackeln sondern draufhalten.
    die leverkusener hintermannschaft war relativ sattelfest und so wird das auswärtsspiel in frankfurt sicher sehr unterhaltsam.

    mein tip von letzter woche, das leverkusen gegen die drei letzten gegnerinnen punkte holt ist zu 1/3 eingetreten.
    heute gabs wieder eine starke vorstellung aller spielerinnen auf dem feld, mit verdientem punktgewinn.

    leverkusen, go!!!

  7. Das Spiel in Freiburg war genau so wie das Wetter,einfach nur schlecht,auf beiden Seiten.

    Zieht man die positive Erkenntnis daraus dann ist es die Tatsache,dass alle Spielerinnen ausser vielleicht ein paar blaue Flecken mehr das Spiel ohne schlimme Verletzungen beenden und wohlbehalten nach Hause konnten.

  8. Was für ein Fauxpas leistet sich da Potsdam in Leverkusen!?
    Und dann der Trainer erst! Wechselt zum Spielende zu, 2 Offensivkräfte gegen Defensivspielerinnen zur Absicherung der mageren 0:1-Führung (Ilestedt für Schwalm und Schmidt für Prasnicar) ein, um dann noch in der Nachspielzeit den Ausgleich hinzunehmen. Da hat das gegen den Abstieg kämpfende Team mehr Willen zum Ausgleich gezeigt als der Drittplazierte, um den Sieg einzufahren. Armutszeugnis hoch 18 für die Turbinen! Prima Energieleistung für Bayer 04!

  9. Es ist geradezu unglaublich, wie es der SGS Essen immer wieder gelingt, verletzte Stammspielerinnen zu ersetzen und trotzdem drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.
    Diesmal hatte es auch noch Marina Hegering und Jacqueline Klasen erwischt und so mußte Daniel Kraus erneut die gesamte Abwehrkette umbauen. Mit Klasen, Brüggemann, Hegering und Ioannidou fiel die komplette Stammelf-Abwehr aus – von den vier verletzten Torhüterinnen gar nicht zu reden.
    Die gerade 17jährige Lena Oberdorf, eine Mittelfeldspielerin, war dagegen zum Glück wieder einsatzfähig, stand zum ersten Mal neben der anderen Mittelfeldspielerin Jana Feldkamp in der IV und machte einen bärenstarken Job. Lena Ostermeier wechselte auf die rechte Außenverteidigerposition und die junge Jule Dallmann half problemlos auf der linken Abwehrseite aus.

    In der 1. Halbzeit war von Freiburgs Offensive absolut nichts zu sehen, Essen machte das Spiel und versäumte nur, in Führung zu gehen.
    Das änderte sich in der 2. Halbzeit, als Turid Knaak im Strafraum gelegt wurde und Manjou Wilde gegen ihren ehemaligen Verein den Elfmeter sicher verwandelte.
    Lena Oberdorf krönte ihre starke Leistung auf beiden Seiten des Spielfelds, als sie enach einer Wilde-Ecke einen wuchtigen Kopfball imt Tor versenkte.

    Linda Dallmann, die interessanterweise erneut erst im Laufe der 2. Halbzeit dreißig Minuten vor Schluss ins Spiel kam, hätte nach einer schönen Einzelaktion an der Grundlinie beinahe Lea Schüller das 3:0 aufgelegt.

    Freiburg kam eigentlich erst nach der Einwechselung von Klara Bühl und Sharon Beck in den letzten 15 Minuten besser ins Spiel, als die laufstarke und ausgelaugte Nicole Anyomi, die die Freiburger Abwehr ganz schön auf Trab gehalten hatte, das Spielfeld verlassen hatte.
    Mehr als das Anschlusstor war aber nicht drin, weil unsere Torhüterin Nr. 5 in zwei Szenen 2x reaktionsschnell den Ausgleich verhinderte und Lena Oberdorf ein überragendes Tackling im Strafraum gelang.

    Über den gesamten Spielverlauf gesehen war der Sieg der Essenerinnen vollkommen verdient, und dank des sensationellen Punktverlustes der Potsdamerinnen in Leverkusen und nur einem Punkt Rückstand auf Turbine ist bei dem weiteren Restprogramm in den letzten zwei Spielen gegen Mönchengladbach und in Leverkusen für Essen am Ende der Saison sogar der 3. Tabellenplatz durchaus zu erreichen.
    Sollte das eintreten, hätte die SGS die beste Saison aller Zeiten gespielt – und das trotz der unglaublichen Verletzungsmisere und – nicht zu vergessen – der marginalen Einsatzzeiten von Nationalspielerin Linda Dallmann (!).
    Daniel Kraus kann man unter diesen Voraussetzungen zu seinen personellen und taktischen Entscheidungen im Laufe der Saison nur gratulieren.

    https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/sgs-essen-kassiert-den-lohn-fuer-harte-arbeit-id217047131.html

  10. @ Bernd
    soviel ich weiß war der 01.05. als Ausweichspieltag angesetzt und ich kann keinen trifftigen Grund für die Verlegung des Spieles erkennen. Es erstaunt mich in sofern, weil der DFB sonst gegen Ende der Saison sehr penibel mit den Ansetzungen ist hin bis zur Anpfiffzeit. Wenn sich Kellermann zu der Spielplanänderung geäußert hat, muß seine Aussage ja nicht falsch sein, nur weil sie von einem WOB-funktionär gemacht wurde.
    Wie ich bereits schrieb glaube ich weder das Bayern die Punkte verschenkt noch bin ich der Ansicht das Werder in dem Spiel nicht punkten kann. Mein Gedanke ist halt, dass durch sein Verhalten der DFB ein etwaiges „G´schmäckle“ möglich macht.

  11. Also ich würde das Spiel nicht überbewerten von Essen. Ganz klar spielt die Mannschaft die beste Saison und hat sich viel Lob verdient. Aber Freiburg spielt eine gute Rückrunde und ich bin überzeugt, dass sie gestern Mittag nicht an ihre wahre Leistungsgrenze gegangen sind. Im Hinblick auf Mittwoch verständlich.
    Spieltermin Bremen Bayern ist eigentlich nicht korrekt, Bremen ist in einer Doppelbelastung und Bayern ? Vielleicht gut für Leverkusen warten wir es ab. Die letzten 2 Spiele sollten eigentlich immer gleichzeitig gespielt werden von den Teams bei dehnen noch Entscheidungen austehen.Der DFB macht hier seltsame Dinge, kann mich an Zeiten erinnern da wäre das niemals möglich gewesen.

  12. @ Carly B.
    Der Grund für die Verlegung des Spiels war ein sehr trifftiger und zwar das zeitgleich stattfindende CL-Halbfinale. Das Spiel der Bayern gegen Bremen war nie auf den 1. Mai festgesetzt. Die Regelung auf den den 8.5. auszuweichen ist von den Managern der Vereine gemeinsam beschlossen worden. Kellermann regte sich über seine Kollegen auf, die den Beschluss getroffen hatten, obwohl er (selbstverschuldet) nicht dabei war. Er weilte im Trainingslager von Wolfsburg. Der 1. Mai war nur als Notfalltermin festgelegt worden, falls es gar keine andere Möglichkeit gibt.
    Natürlich muss eine Äußerung nicht falsch sein, nur weil sie von einem WOB-Funktionär gemacht wird! Dies habe ich auch nie behauptet! In diesem Fall war es für mich sehr fragwürdig, weil er selbst bei der Festlegung (freiwillig) nicht mitgewirkt hat, die Regelung jedoch kritisierte nachdem er vermutete es könnte irgendeinen Nachteil für Wolfsburg geben. Es ist nicht in Ordnung bei einer Absprache nicht mitzuwirken, dazu auch nichts zu sagen, aber dann aufzumucken, wenn man auf einmal irgendwas erkennt, was in der Konstellation evtl. nicht optimal für den eigenen Verein wäre.
    Es haben sich weder Bremen noch die Bayern beschwert, die von der Verlegung direkt betroffen waren, sondern gerade Wolfsburg, die in puncto Chancengleichheit in der Vorsaison, nachdem Antreten mit einer B-Elf bei den Bayern, den Ball doch eher flach halten sollten.
    Carly B. Es sei Dir nochmal ganz klar gesagt, das Spiel Bremen gegen Bayern war nie auf den 1. Mai gelegt oder verlegt worden!!!
    Eine Äußerung kann auch unangebracht sein, selbst wenn sie von einem Wolfsburg-Funktionär stammt, genauso wie eine Abschaltvorrichtung auch in einem VW illegal und kriminell sein kann, selbst wen dies den Hauptsponsor von Wolfsburg betrifft. Letztes Jahr wurde bei der Ehrung des Frauenteams durch den VW-Vorstand noch gesagt: Das Frauenteam passt hervorragend zum Unternehmen, weil Sie unsere Werte wie Engagement, Transparenz und Ehrlichkeit verkörpern. Dazu sage ich nichts weiter, da kann sich jeder seinen Teil zu denken. Diese Vereinnahmung des Frauenteams stammt nicht von mir! Habe lediglich den VW-Vorstand wiedergegeben. Aber so wie Herr Kellermann einen recht eigensinnigen Blick auf die Regelungen der AFBL hat, so hat VW einen recht eigenwilligen Blick was Transparenz und Ehrlichkeit bedeutet. Insofern passen Vereinseigner und Sponsor, sowie VfL und VW doch gut zusammen.

    • @Bernd: „das Spiel Bremen gegen Bayern war nie auf den 1. Mai gelegt oder verlegt worden!!!“

      Aber das ist doch genau der Knackpunkt. Die Frage ist: Warum nicht? Für was legt man im voraus einen offiziellen Nachholspieltag im Rahmenterminkalender für den 1. Mai fest, um dann auf einen anderen etwas unglücklichen Termin auszuweichen, der die Gefahr birgt, in Titel- und/oder Abstiegskampf einzugreifen? Unglücklich ist hier vor allem, dass derartige Entscheidungen nicht adäquat kommuniziert werden.

  13. „Unglücklich ist hier vor allem, dass derartige Entscheidungen nicht adäquat kommuniziert werden.“

    Hallo Markus,
    da gebe ich Dir vollkommen Recht!
    So wie ich es verstanden habe, wurde auf der Managerversammlung der 1.Mai und der 8.Mai, als (Not-)Ausweichsspieltage festgelegt.
    Beide Termine haben Nachteile.
    Zum einen kann ich gut verstehen, dass man am Tag des DFB- Pokalfinals kein Bundesligaspiel stattfinden lassen möchte. Das dieser Tag ausschließlich dem Finale reserviert ist, steht auch für den Wert dieser Veranstaltung. Wäre Wolfsburg auch aus dem Pokal ausgeschieden und es ginge nun um eine Nachholpartie Bayern : Wolfsburg wird das Problem noch deutlicher. Dann könnte es sein, dass es in einem „Vorspiel“ vom DFB-Pokal in München um die deutsche Meisterschaft geht, was das Pokalfinale in Köln aicherlich „überschatten“ würde. Wenn man einen Rahmenterminplan macht, sind die Tabellenkonstellationen noch nicht bekannt. Welche Bedeutung dann ein Nachholspiel, („Vorspiel“) am Pokalfinaltag hat, daher auch nicht absehbar.
    Das man keinen Präzedenzfall mit einem weiteren Bundesligaspiel am Pokalfinaltag schaffen möchte, ist für mich daher verständlich. Die Frage was das kleinere „Übel“ ist, kann man unterschiedlich bewerten. Auch ein Nachholspiel nach dem 20. Spieltag kann ein Vor-oder Nachteil sein. Dies hat der 21. Spieltag nicht exklusiv, wobei klar ist, dass je näher das Saisonende kommt „Berechnungen“ angestellt werden können.
    Letztendlich muss entschieden werden, wie hoch der Wert eines eigenen Pokalfinaltags ist. Dies muss unabhängig von der jeweiligen Nachholpartie sein, denn sonst würde man in die Verlegenheit kommen, das Nacholspiel zu bewerten, was auch nicht im Sinne der Chancengleichheit wäre!
    Entgegen der Meinung einiger, war das Nachholspiel zwischen Bremen und Bayern zu keinem Zeitpunkt, bereits auf den 1. Mai festgelegt worden.
    https://termine.dfb.de/rahmenterminkalender

  14. @enthusio:

    Ich sehe die Saison der SGS eigentlich auch uneingeschränkt positiv – gerade in Anbetracht der Umstände. Zu den ganzen Langzeitverletzten (Torhüterinnen, Ioannidou usw.) gehören ja auch noch drei Spielerinnen, die in dem Zusammenhang selten genannt werden, weil sie im Prinzip schon die komplette Saison fehlen. Das ist einerseits die etatmäßige Kapitänin Ina Lehmann, und andererseits die Neuzugänge Annalena Rieke und Annalena Breitenbach, die somit als personelle Alternativen nie zur Verfügung standen. Vor dem Hintergrund kann man die Saisonperformance eigentlich nicht hoch genug anerkennen.

    Zur Personalie Linda Dallmann bin ich nach wie vor zwiegespalten. Ich hatte keinen vernünftigen Grund gesehen, eine der Spielerinnen, die sich während ihres langen Ausfalls als Mannschaft eingespielt haben, wieder herauszunehmen. Gegen Bremen ist Trainer Kraus von diesem Prinzip abgewichen, hat diese Entscheidung aber bereits zur Pause korrigiert. Im Moment scheint sie nicht (mehr) zur Spielweise der Mannschaft zu passen. Immerhin ist es beruhigend, dass die Mannschaft bereits in dieser Spielzeit bewiesen hat, dass Dallmanns Abgang die Mannschaft nicht umwerfen wird.

    Viel schwerer wiegt in meinen Augen ohnehin der Verlust des Trainers, der die SGS in den letzten drei Jahren auf ein erkennbar neues fußballerisches Niveau gehoben hat. Dafür kehrt ein Coach zurück, der zwar unbestreitbare Verdienste um die Etablierung der SGS in der BuLi hat, dies aber noch mit einer doch etwas anderen Spielidee. Bin sehr gespannt, wie er die inzwischen veränderte Essener Mannschaft in der kommenden Spielzeit ausrichten wird.

  15. Egal wie, es ist nicht ganz korrekt. Richtig ernst wird es erst wenn Wolfsburg in Hoffenheim gewinnt und das ist so gut wie sicher und dann Bayern in Bremen Punkte liegen lässt und dadurch Leverkusen absteigt.
    Dann bin ich auf die Kommentare gespannt.

    Wenn aber alle Vereinsvertreter zugestimmt haben, liegt ja kein Problem vor und somit ist doch wieder alles in bester Ordnung.

  16. @ Bernd,
    den 01.05. als Nachholspieltag habe ich hier aus dem Forum entnommen und der Termin wurde von Hr. Juchem jetzt erneut bestätigt. Das das Cl-Halbfinale Drei Tage vorher stattfindet war sicher länger bekannt und hätte bei dem Rahmenterminkalender berücksichtig werden sollen. Es wäre auch nicht die erste „engl. Woche“ für Bayern und Sie hätten mit Sicherheit auch das Pokalfinale nicht verlegen wollen.
    Gerade Dir als einer der leidtragenden der letzten Saison sollte doch daran gelegen sein, dass solche Situationen sich nicht wiederholen können.
    Anmerken möchte ich noch, dass „mein“ Verein Regionalliga spielt und ich daher unbelastet die Frage angehen kann. Ich bin also weder WOB-fan, obwohl mir deren Spielanlage sehr gefällt, noch Bayern hasser, hier finde ich im Gegenteil, dass der Verein oft zu unrecht angefeindet wird. Es geht einzig darum mein Unverständnis über die Spielverlegung darzustellen.

  17. @ Carly B
    Bin mir nicht ganz sicher, ob Du mich tatsächlich nicht verstehst oder nicht verstehen möchtest. In Deinem an mich adressierten posting sprichst Du von etws anderem als ich. Englische Wochen gibt es logischer Weise für jeden international spielenden Verein. Letzte Saison ging es nicht um ein Nachholspiel, sondern um eine Aufstellung.
    Du hast aus dem Forum richtigerweise einen Nachholspieltag am 1. Mai entnommen. Deine Schlussfolgerung, dass das Spiel Bremen / Bayern auf den 1. Mai gelegt wurde ist hingegen falsch.
    Das Spiel Bremen gegen Bayern ist entgegen Deiner Meinung nie auf den 1. Mai gelegt wurden. Es gibt einen Rahmenterminkalender, -den link hatte ich Dir extra reinkopiert-, nach dem sind sowohl der 1.Mai, wie auch der 8. Mai zur Not als Spieltage für Nachholspiele vorgesehen. Eine Entscheidung das Bayernspiel am 1. Mai auszutragen gab und gibt es nicht! Es wurde die Entscheidung getroffen, das Spiel am 8. Mai nachzuholen. Für beide Nacholspieltage gibt es unterschiedliche Argumente sowohl dafür wie auch dagegen, welche sicherlich je nach Standpunkt und Person unterschiedlich gewichtet werden.
    Leider gehst Du darauf überhaupt nicht ein, obwohl es genau um diese Argumente für und gegen den 1.Mai geht.
    Dies war mein letzter Versuch es Dir zu erklären. Man kann unterschiedlicher Meinung sein, welches der sinnvollere Nachholspieltag ist, -für mich ist es nach Würdigung der verschiedenen Aspekte der 8.Mai-.

  18. Witzfigur
    Schmidt spielte die letzten Spiele immer offensiv.
    Mit den besten Abwehrspielinnen Rauch und Elsig ist das nicht notwendig 🙂

  19. @Pauline
    Du hast die Spitzendefensivkraft Kiwic vergessen zu erwähnen!
    Schmidt ist allerdings wirklich eine Verteidigerin und spielte schon zu Schröders Zeiten dort und zwar offensiv orientiert wie beide Aussen in dessen Spielsystem!

  20. @Witzfigur,
    BIANCA SCHMIDT kam als Vollblutstürmerin aus Gera nach Potsdam!!!
    Erst der DFB hat aus ihr eine Abwehrspielerin gemacht, übrigens gleichzeitig mit Katharina Baunach, die vorher auch eher offensiv unterwegs war!!!
    TURBINE traf dieser Umkrempelwahnsinn übrigens besonders oft, denn auch eine INKA WESELY, eine TABEA KEMME, eine JENNIFER CRAMER und eine FELICITAS RAUCH waren vor den DFB-Nominierungen allesamt Stürmerinnen, bzw offensive MF-Akteurinnen!!!

    Auch eine Anna Blässe war zu ihren Jenaer Zeiten, und noch in der U17-Natio als Mittelstürmerin unterwegs!!!

    @Pauline,
    Glückwunsch an die Bayer-Mädels, die trotz spielerischer Unterlegenheit immer an sich geglaubt haben, und bis in die Nachspielzeit hinein alles für etwas Zählbares getan haben!!!
    Nach dem Spiel applaudierten wir TURBINE-Fans deshalb auch den Leverkusenerinnen!!!

    Potsdam ist jetzt nur noch mit dem Beenden dieser äußerst blamablen Rückrunde…….naja, beschäftigt kann man nicht wirklich sagen!!!
    Diese Frauschaft ist komplett führungslos, denn Kapitänin und Vizekapitänin sind zwar noch körperlich anwesend, aber im Geiste eigentlich schon ganz weit weg!!!

    Und auch das Trainertrio scheint im Moment keinen Draht zum Rest des Teams zu finden!!!
    Zu oft hörte und laß man in den vergangenen Wochen und Monaten so Sätze wie; „Das hatten wir aber ganz anders besprochen und trainiert“ oder „Das kann nicht unser Anspruch sein“ usw!!!
    Zu oft war zur Halbzeit eine deftige Kabinenpredigt, oder ein Appelieren an die Ehre der Spielerinnen nötig, damit dieser Top-Kader irgendwie normal funktioniert!!!
    Sehr, sehr schade, denn wiedereinmal ist TURBINE an seinen eigenen Möglichkeiten kläglich gescheitert!!!

    Einen sehr interessanten Bericht vom Spiel, und den Erlebnissen der vielen mitgereißten, und am Ende sehr enttäuschten TURBINE-Anhänger findet man hier;
    https://www.turbinefans.de/des-einen-leid-ist-des-anderen-freud/

  21. @Detlef
    Darum ging es doch aber gar nicht, was sie früher mal war!
    Sondern, dass sie aktuell in der Defensive mit dem Akzent zur Offensive spielt – nicht mehr und nicht weniger! Auch ging es nicht darum, dass sie kein Einzelfall ist, nicht nur bei Turbine!
    Das, was Du „Umkrempelwahnsinn“ nennst, hat schon so mancher „Betroffenen“ zu mehr Einsatzzeiten o. gar Karriere verholfen.
    Klar ist Deine (überflüssige) Aufzählung nicht komplett, aber eine Pauline Bremer hättest Du schon gern nennen dürfen, als der Ausnahme-Turbine-Kenner! 😉 Aber auch das Umschwenken bei Tabbi…
    Da Du zu dem Coachingfehler von MR Dich nicht äußerst, gehe ich mal davon aus, dass Du das genauso siehst, oder?
    Und bist Du mittlerweile auch davon überzeugt, eine Saison ist ja beinahe gespielt, dass Cahinova doch kein BL-Format besitzt?
    Während eine Schwalm noch keinen Sommer macht, sie ruht sich zu sehr auf solchen Treffern wie gegen WOB aus, um danach wieder in der Versenkung zu verschwinden oder nur auffällig wird, wenn sie sich mit der Schiri anlegt. Lediglich eine Gasper hat sich bisher weiterentwickelt, so dass die N11-Nominierung nicht ganz unerwartet kam. Dennoch verfügt auch sie noch über ungezeigtes Potenzial!
    Wird das erneut ein Saisonende, wo man sich einiges Vorgenommenes wiedermal verspielt? Ich denke eher ja!

  22. Zum Spiel Duisburg-Hoffenheim:

    Hoffenheim übernahm sofort die Spielkontrolle und hatte früh eine erste dicke Torchance, aber Tabea Waßmuth traf nach Dongus-Vorlage nur die Latte.
    Besser machte sie es dann wenige Minuten später, als sie nach schönem Solo zur Führung einschoss.

    Doch Duisburg wirkte nicht geschockt, hielt kämpferisch dagegen und konnte nach einem Freistoß durch Harsanyova per Kopf ausgleichen.
    Kurz darauf traf Dörthe Hoppius mit einem weiteren Kopfball nur die Latte.

    Das Spiel wogte hin und her, doch Fabienne Dongus konnte mit einem knallharten Flachschuss noch vor der Pause Hoffenheim erneut in Führung bringen.

    Und fast hätte Duisburg unmittelbar nach der Halbzeitpause den Ausgleich erzielt, doch die eingewechselte Halverkamps beförderte aus kürzester Distanz den Ball mit einer Art Scherenschlag übers Tor.

    Wenig später traf Dongus auf der Gegenseite ebenfalls aus kurzer Distanz nur den Pfosten.

    Duisburg gab aber nicht auf und Makas gelang der umjubelte Ausgleich zum 2:2.

    Danach waren keine großartigen Torchancen mehr zu verzeichnen, Debitzki für Duisburg und Dongus für Hoffenheim verzogen knapp und so endete die Partie mit einem gerechten Remis.

    Enttäuschend, dass bei schönem Frühlingswetter nur 419 Zuschauer dieses für Duisburg so wichtige Spiel im Stadion verfolgen wollten.

  23. @Witzfigur,
    BIANCA hat zuletzt hauptsächlich offensiv gespielt, und das garnicht mal so schlecht!!!
    Auch in Leverkusen ging sie sofort in die Spitze!!!
    Daher war der Tausch PRASNIKAR gegen SCHMIDT ein Tausch Stürmerin gegen Stürmerin!!! 😉

    PAULINE BREMER war in Potsdam meistens offensiv unterwegs, spielte aber wohl in der U17 auch schon mal in der Abwehr!!!
    Ihre Umfunktionierung zur Defensivspielerin vollzog sich hauptsächlich in Lyon!!!
    PAULI ist das klassische Beispiel dafür, wie aus einem super Fußballtalent durch falsche Trainerentscheidungen nur noch eine mittelprächtige Spielerin wurde!!!
    Jetzt ist sie wohl nur noch eine mittelmäßige Abwehrspielerin, und falls sie sich in England nicht wieder „rückumkrempeln“ konnte auch leider nur noch eine mittelmäßige Stürmerin!!!

    Welchen Coachingfehler von Rudi meinst Du???
    Für mich hat er eigentlich nur einen gemacht, nämlich daß er
    fast garnicht gecoacht hatte, zumindest im Vergleich zur Bayer-Bank, wo der Cotrainer fast ununterbrochen sein Team lenkte und anfeuerte!!!
    Und mit Ivana Rudelic stand bei Bayer eine echte Leaderin auf dem Platz, die ihre Mitspielerinnen immer wieder pushte und permanennt antrieb!!!
    So eine Führungskraft hätte Rudi sicher auch gern in seinem Team gehabt, aber da war leider nur tote Hose!!!

    KLARA CAHYNOVA hat ganz sicher BL-Niveau!!!
    Die BL besteht ja nicht nur aus 2 Mannschaften!!!
    Aber es paßt zu Deinem ständigen überheblichen Getue, daß Spielerinnen die in Wolfsburg oder München keine Chance bekommen hätten, somit automatisch auch kein Niveau für die restliche BL haben!!!
    KLARA hat mir in Leverkusen defensiv ganz gut gefallen!!!
    Sie hat einige Bälle erobert und auch gut behauptet!!!
    Offensiv blieb sie allerding einiges schuldig, genau wie die im Moment völlig neben sich stehende SARAH ZADRAZIL!!!
    Auch GINA CHMIELINSKI hatte gestern nicht ihren besten Tag!!!
    So hingen die Potsdamer Spitzen völlig in der Luft!!!

    TORI SCHWALM gelang in Hälfte Eins leider garnichts!!!
    Nach der Pause wurde sie etwas besser, aber sie blieb trotzdem weit hinter ihren Möglichkeiten zurück!!!
    Ähnlich sah es bei ANNA GASPER aus!!!
    Auch sie taute erst in Hälfte Zwei so ein bisschen auf, aber viel gelang auch der gebürtigen Köllnerin leider nicht!!!

    Was das Saisonende betrifft, so werden wir Dank Rudolphscher Minimalstvorgabe (mindestens Platz 4) das Ziel ganz sicher erreichen!!!
    Der Cheftrainer wurde zwar mitten in der Saison schon etwas mutiger, in dem er zumindest Bayern München den Kampf ansagte, was sich aber mit den verschenkten Punkten gegen Hoffenheim, Essen und Frankfurt eh erledigt hatte!!!
    Da war die Klatsche in München nur nochmal die Bestätigung dafür, daß Potsdam auch diese Saison keinen Anspruch auf die CL-Plätze hat!!!

  24. @Detlef
    Du änderst Dich nicht mehr! Auch wenn phasenweise kritische Meinungen zu Turbine in Deinen Kommentaren zu finden sind, bleibt Deine blaue Filzbrille dennoch von Bestand. Bloss gut das Du mit solchen Aussagen wie oben „KLARA CAHYNOVA hat ganz sicher BL-Niveau!!! Die BL besteht ja nicht nur aus 2 Mannschaften!!!“ Deine Niveaulosigkeit in manchen Äußerungen unter Beweis stellst, während Du mir „ständiges überhebliches Getue“ unterstellst!
    Das war’s dann aber auch, denn die Sinnlosigkeit einen geordneten Dialog mit Dir führen zu können, finde ich erneut bestätigt.

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