Almuth Schult: die (un)umstrittene Nr. 1?

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Nach ihren Patzern beim Test der DFB-Frauen gegen Japan am Dienstag in Paderborn sieht sich DFB-Torhüterin Almuth Schult wachsender Kritik ausgesetzt. Einige fordern gar ihre Ablösung als Nr. 1. Zurecht?

DFB-Torhüterin Almuth Schult im Länderspiel gegen Japan
DFB-Torhüterin Almuth Schult steht nach ihren Patzern in der Kritik © imago / Hübner

Zugegeben: Haarsträubende Patzer haben in der Torhüterinnen-Vita von Almuth Schult eine gewisse Tradition. So ließ sie sich etwa bei der Generalprobe vor der EM 2017 in den Niederlanden beim 3:1-Sieg gegen Brasilien von der Brasilianerin Ludmila den Ball stiebitzen und verursachte so den Gegentreffer zum zwischenzeitlichen 1:1. Wochen zuvor hatte sie sich im Champions-League-Viertelfinale beim 0:2 des VfL Wolfsburg gegen Olympique Lyon bei einem Freistoß von Camille Abily verschätzt und den Ball ins lange Eck segeln lassen.

Zwei missglückte Aktionen gegen Japan

Und auch im Jahr 2019 ließ sie sich vor wenigen Wochen erneut gegen Olympique Lyon im Champions-League-Viertelfinale von einem Freistoß ihre Nationalelf-Kollegin Dzsenifer Marozsán düpieren. Und nun die zwei missglückten Aktionen gegen Japan. Beim 0:1 trat sich Schult nach einem Rückpass von Johanna Elsig gegen das eigene Standbein, vor dem 1:2 geriet nach einem neuerlichen Rückpass ihr Abspiel zu lang und somit in die Füße der Japanerinnen, die den Lapsus eiskalt ausnutzten. „Gut, dass es jetzt passiert und bei keinem Turnier oder Pflichtspiel“, so Schult nach dem Spiel im ZDF-Interview.

Masernerkrankung hinterlässt Spuren

Die groben Patzer der Vergangenheit hatte Schult in den vergangenen beiden Jahren abgestellt und sich zu einem sicheren Rückhalt in Verein und Nationalelf entwickelt. Die Suche nach Ursachen für die neuerliche Fehleranfälligkeit liefert mehrere Erklärungsansätze: So war die 28-Jährige von Januar bis Mitte März durch eine Masernerkrankung außer Gefecht gesetzt. Und die fehlende Spielpraxis hat Spuren hinterlassen. Denn da die letzten Prozent Fitness, Spritzigkeit und Gedankenschnelligkeit noch fehlen, ist auch das Selbstvertrauen noch nicht wieder bei 100 Prozent, wie DFB-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg und auch Torwarttrainer Michael Fuchs unlängst einräumten.

Die unsägliche Rückpass-Gewohnheit

Hinzu kommt aber auch die zur schlechten Gewohnheit gewordene Unsitte, unter dem Eindruck des modernen Torwartspiels – Manuel Neuer lässt grüßen – übertrieben häufig den Ball zur Torhüterin zurückzuspielen und sie dadurch unnötig in riskante Situationen zu bringen. Vier Abwehrspielerinnen sollten genug sein für einen geordneten Aufbau aus der Defensive heraus. Hier sind auch die Feldspielerinnen gefragt, auf dem Rasen bessere Lösungen zu finden.

Das sehen auch einige Womensoccer-User so: „Thema Rückpass, meiner Meinung nach viel zu oft angewendet und teilweise sogar überflüssig. Auch andere Torhüterinnen sind dadurch in gefährliche Situationen gekommen“, schreibt etwa „Volker“ und „Fan2“ stimmt ein: „Das ist meines Erachtens Nonsens und führt eben genau zu solchen Situationen.“ „Altwolf“ verweist darauf, dass auch Schults Vorgängerin Nadine Angerer nicht immer sattelfest war: „Auch sie hatte im Spiel mit dem Ball und bei Abstößen keine so überragenden Qualitäten.“

Rückenstärkung statt Torhüterinnendiskussion

Derzeit führt trotz einzelner Fehler kein Weg an Almuth Schult als Nr. 1 im deutschen Tor vorbei. Denn in puncto Strafraumbeherrschung, Reaktionsschnelligkeit und beim Abfangen hoher Bälle kann ihr derzeit noch keine andere deutsche Torhüterin das Wasser reichen. Die individuellen Fehler lassen sich leicht abstellen. „Ich bin mir sicher, dass Almuth die nötige Fehlerminimierung mit dem Fuß hinbekommt“, glaubt auch Voss-Tecklenburg. „Alles andere ist in Ordnung.“

Für Laura Benkarth kommt WM zu früh

Die etatmäßige Nr. 2, Bayern Münchens Torhüterin Laura Benkarth, war lange verletzt und ist für die WM in Frankreich mangels Spielpraxis auf hohem Niveau wohl noch keine Option. Und auch sie war in der Vergangenheit bei ihren bisherigen acht Einsätzen in der Nationalelf nicht immer ein Fels in der Brandung, etwa bei der 2:3-Heimniederlage gegen Island in der WM-Qualifikation 2017, die den Abschied von Trainerin Steffi Jones einleitete.

Konkurrenzdruck nicht besonders hoch

Merle Frohms vom SC Freiburg hielt zuletzt gut in den beiden Länderspieleinsätzen gegen Spanien und Frankreich, offenbart aber ebenfalls in der Liga Schwächen und auch Carina Schlüter vom SC Sand ist in der aktuellen Saison ein wenig die Stabilität abhanden gekommen. Und so ist der Druck der nachrückenden Konkurrenz auf Schult noch nicht besonders hoch. Für die Torhüterin des VfL Wolfsburg sprechen zudem die Erfahrung zweier großer internationaler Turnier (Olympia 2016, EM 2017) sowie regelmäßige Einsätze in der Champions League.

Schult bleibt gelassen

Und so sieht Schult die aktuelle Diskussion eher gelassen: „Angst kann man immer haben, aber ich habe keine Angst und versuche meine Leistung zu bringen. Am Ende entscheidet immer die Trainerin.“ Und die wird wenige Wochen vor WM-Beginn nur im äußersten Notfall und bei weiteren groben Schnitzern eine Torhüterinnendiskussion entfachen. Das weiß auch Almuth Schult.

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„Und die wird wenige Wochen vor WM-Beginn nur im äußersten Notfall und bei weiteren groben Schnitzern eine Torhüterinnendiskussion entfachen. Das weiß auch Almuth Schult.“ Und da bin ich mir bei MVT eben nicht sicher. Ihre Aussagen auf soccerdonna.de hörten sich jedenfalls nicht danach an, dass sie sich nicht bereits jetzt Gedanken darüber macht. So Sätze wie: „Ich bin mir sicher, dass Almuth die nötige Fehlerminimierung mit dem Fuß hinbekommt“, mögen sich wie Rückendeckung anhören, sind aber eben nicht der Blancoscheck, den früher noch Neid oder Jones verteilt haben. Klare Ansage: Wenn sie das nicht hinbekommt, haben wir ein Problem und… Weiterlesen »

Witzfigur
Witzfigur

Weshalb wird in der Rubrik „Konkurrenzdruck nicht besonders hoch“ keine leistungsmässige Einschätzung der ebenfalls N11-Torhüterinnen Schmitz und Kemper bezogen? Frohms ist ja schliesslich nicht die Einzige, die als 1b-Lösung in Frage kommt!

Witzfigur
Witzfigur

@Markus
Das war aber nicht meine Frage! Die von Dir Genannten sind ja derzeit gar nicht im Dunstkreis der N11! Was soll das also?

Altwolf
Altwolf

Statt nun beharrlich und einseitig abzuwägen, ob allein A.Schult das Problem ihrer Füsse in den Griff bekommt, sollte sich nun dann auch der Trainerstab und die beteiligten Vorderleute fragen, was sie denn selbst auch für ein sichereres Zuspiel in der Abwehr leisten könnten. Statt verlegene Sicher-(Unsicher)-heitspässe auf die Torfrau zu spielen, könnte man sich ja auch mal Alternativlösungen erarbeiten und insbes. bei Pressingsituationen auch die MF-Spielerinnen mal motivieren nicht nur auf Bälle der Torfrau zu warten, sondern sich auch mal darum zu bemühen den Ball zu fordern, sich anspielbar zu bewegen. Wo sind denn da die defensiven MF-Spielerinnen, die sich… Weiterlesen »

Ritchie
Ritchie

@Altwolf schrieb: Wenn ich von einer Torfrau passgenaues Zuspiel erwarte, warum bekommen das die Defensivspielerinnen nicht gebacken sich mit entsprechendem Paßspiel nach vorne zu kombinieren ? Wenn man eine Fehlerquelle ausgemacht hat, sollte man sie nicht auf den Endpunkt (eine Person) reduzieren, sondern daran arbeiten den Ursprung bzw. den Weg zu den Fehlern zu verändern. Wenn es da jetzt ein Umdenken gäbe, dann hätten die Fehler e. A.Schult noch etwas sehr entscheidend Positives bewirkt. Zitat Ende. Das ist schon richtig. Zumal es immer eine Mannschaft ist, die da auf dem Platz steht. Allerdings sollte auch im Tor die Spielerin stehen,… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

@Ritchie Wenn das alles nur so einfach wäre. Während Ter Stegen im Club hervorragende Leistungen zeigt, war er jedoch in d. N-11 bei seinen Einsätzen nicht fehlerfrei genug um M.Neuer zu verdrängen, insbes. bei seinem Einsatz gegen die USA, liegt schon etwas zurück, hatte er eben auch den ein o. anderen „Bock“ dabei. Genauso ist es L.Benkarth ergangen, auch sie hatte bei e. N-11-Einsatz mehrere Fehler drin. Derzeit macht M.Frohms noch den souveränsten Eindruck, doch auch sie hatte noch vor kurzer Zeit im Verein Probleme mit dem Vertrauen von J.Scheuer und der hatte sie auf der Position getauscht, jedoch wieder… Weiterlesen »

Ritchie
Ritchie

@Altwolf: Ich möchte hier nicht über den Männerfußball diskutieren. Es ging um das Leistungsprinzip. Daher nur kurz: M.Neuer hatte kaum Spielpraxis, war eine Saison lang verletzt und vor der WM noch nicht richtig fit. M.terStegen hat eine sehr gute Saison bei Barca gespielt und auch in der N11 sehr gut ausgesehen. Was 2-oder mehr Jahre vorher war ist eh Geschichte.
Vergleichbare Konkurrenz gibt es in der FF N11 für A.Schult jedoch nicht. Daher (leider) nur ein vorerst weiter so und dann mal schauen.

GG
GG

Ich habe überhaupt keine Sorgen, dass ALMUTH eine (nahezu) fehlerfreie Turnierleistung zeigen wird. Ich halte sie für jedenfalls in Deutschland, vermutlich sogar in Europa für die Nr. 1. Und das nötige Selbstvertrauen, ihre Selbstsicherheit werden wir Wölfinnen-Fans ihr noch mit auf den Weg nach Frankreich mitgeben.
Hilfreich wäre überdies … BABS Peter noch in den WM-Kader zu berufen; die (Defensiv-) Qualität einer J. Elsig oder V. Schweers hat sie allemal.

balea
balea

Selten hat Altwolf derart viele Zeilen zur Bereinigung einiger eklatanter Patzer in die Tasten gehauen wie in der Causa Schult. Da herrscht scheinbar Alarmstufe ROT.
Das jetzt auch noch nach BABS (was wurde der Detlev nicht für diese Schreibweise an den Pranger gestellt…) aus dem Keller geholt werden soll ist nur zwangsläufig.
Es bleibt dabei: Never change a loosing Team or loosing structure: Die letzte EM und der jetzige DFB machen sich da in allen Fragen alle Ehre – und darauf kommts ja schließlich einzig an.

Altwolf
Altwolf

@balea Ganz im Gegensatz zu dir versuche ich konstruktiv etwas beizutragen und die gemachten Fehler wurden, vorrausgestzt man will auch inhaltlich das Gelesene aufnehmen, nicht von mir in Abrede gestellt. Für den VFL spielt das derzeit überhaupt keine Rolle (was soll diese Effekthascherei mit Alarmstufe Rot ?) und du hast immer noch nicht begriffen oder willst es auch nicht wahrnehmen, daß ich sie persönlich lediglich bei WOB im Tor sehen möchte, in der N-11 kann gern auch jemand das Tor hüten, dem man diese Position und die entsprechende Leistung zutraut. Dein „Credo“ ist ja nun auch bestens bekannt, wie auch… Weiterlesen »

Schnorchel
Schnorchel

Almuth Schult hat sich mal eine längere Denkpause verdient. Auf dieser Position haben wir genug Auswahl von gleicher Qualität.

bale
bale

JA diese Rückpässe gefallen mir gar nicht im Fussball, aber A.Schult als beste Torhüterin in Europa zu bezeichnen????
Bei PSG spielt schon sehr lange eine polnische Nationalhüterin im Tor, die aber das Pech hat, das ihr Land leider auf internationaler Bühne nie im Fokus steht und ich bin mir sicher, das es auch international andere gute gibt, aber jetztgeht es gerade um Deutschlands Frauenteam und die WM steht an, jede Torhüterin macht Fehler, aber entscheidende SPIELENTSCHEIDENDE Fehler gehen leider nicht also mal abwarten.
Das Trainierteam weiss ja um die Thematik!!!!!!!!

Sandra
Sandra

Wir haben auf der Torhütterinnen Position wirklich gute Qualität in Deutschland, schauen wir mal was die WM uns bringt und danach ist ja Laura auch wieder fit und dann kann der Umbruch kommen… Hoffen wir drauf das an dem Passpiel noch fleißig gearbeitet wird und die Fehlerzahl klein gehalten wir und unsere Offensive halt immer ein Tor mehr schiesen muss.

Fan2
Fan2

@Altwolf: Dass Frohms im Dezember 4x auf der Bank Platz nehmen durfte, stimmt wohl. Doch Scheuer hat eben Nuding auch extra dafür geholt, um den Konkurrenzkampf in Freiburg zu befeuern und so hat sie eben dann auch die Chance bekommen, als Frohms mal eine schwächere Phase hatte. Ich frage mich allerdings so langsam ernsthaft, welche größeren Patzer du bei Frohms eigentlich konkret meinst und im letzten Jahr gesehen hast. Ich jedenfalls kann mich nun nicht wirklich an einen ähnlich haarsträubenden Fehler erinnern. Da wäre ich doch über Aufklärung dankbar, damit wir auf dem gleichen Wissensstand sind. Im Übrigen wäre Dir… Weiterlesen »

holly
holly

egal wer bei der WM im Tor stehen wird, ich gehe leider davon aus das wir nicht in die beiden Endspiele kommen werden.
Dafür wird vorne zuviel liegen gelassen und hinten zuviele Fehler gemacht(Abwehr gesamt)I.

Wenn man mal einen Blick auf die U N11 Mannschaften wirft, wird man fest stellen das in den nächsten Jahren nicht viel für die N11 nach kommen wird.
Also sollten wir uns vielleicht auf eine letzte gute WM(für einige Zeit) der dt.Mannschaft freuen. Mit einem so guten wie möglichen Ergebnis.

Fan2
Fan2

@bale: Stimme dir zu. Kiedrzynek und Bouhaddi sehe ich auf jeden Fall besser. Aber auch in England gibt es aktuell einige Torhüterinnen, die auf sich aufmerksam machen, allen voran die Nr.2 in Frankreich, Pauline Peyraud-Magnin, die mit Arsenal in einer starken Liga eine richtig gute Saison spielt und die nominelle Nr.1 im Club, Sari van Veenendaal, im übrigen auch keine schlechte Keeperin, hervorragend vertritt. Und dann sollte man auch Ellie Roebuck von ManCity auf dem Schirm haben, die mit zarten 19 Jahren die englische Nationaltorhüterin Karen Bardsley im Club verdrängt hat und dies bald vermutlich auch in der N11 tun… Weiterlesen »

RW7
RW7

Jetzt sind die bösen Abwehrspielerinnen schuld, dass Frau Schult nicht in der Lage ist, Ihre Katastrophenfehler in den Griff zu bekommen? Man darf sie jetzt gar nicht mehr anspielen?

Das erinnert mich an die Rechtschreibreform: da wurde auch das Sprachniveau an die unterirdischen Fähigkeiten der Menschen angepasst. Meiner Meinung nach der falsche Weg.

Wäre der DFB damals nicht so unsäglich mit Anna Sarholz umgegangen, würde hier kein Mensch über die Nr. 1 der Frauen-Nationalmannschaft diskutieren. Und jetzt klammert man sich an eine unterdurchschnittliche Torhüterin nur weil…. Warum eigentlich???

Fan2
Fan2

@holly: Oberdorf, Nüsken, Gwinn, Bühl, Pawollek, Lohmann, Kleinherne, Hechler, Feldkamp, Minge, Kössler, Anyomi, Martinez, Stolze, Müller, Stegemann, Chmielinski, … Und die Auflistung ist lange noch nicht vollständig. An Talenten mangelt es kaum. Schüller, Oberdorf und Gwinn werden aller Voraussicht nach schon bei dieser WM zum Kader gehören (Lattwein eher nicht), auch Magull, Däbritz, Dallmann, Frohms und Bremer sind erst 25 oder jünger und können mindestens noch eine, wenn nicht sogar bei einzelnen zwei Weltmeisterschaften spielen. Vom Nachwuchs her muss sich Deutschland also absolut keine Sorgen machen. Ich weiß nicht, wann wir zuletzt so viele deutsche U21-Stammspielerinnen bei den Top6 der… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

@Sheldon/Fan2

Du solltest dich ernsthaft fragen, was du liest, denn ich habe nicht von Patzern bei M.Frohms, sondern lediglich von “ Probleme mit dem Vertrauen von J.Scheuer“ gesprochen.

Ist ja nett mich als sogg. @Leitwolf zu bezeichnen, aber ich bin weder „Sprecher“ irgendwelcher Fan-Gruppierungen, des VFLs oder sonstiger Supporters, sondern lediglich ein Anhänger der Wölfinnen und @GG kann sich, wie jede/er hier, äußern was er/sie für richtig hält. Machst du doch auch.

Altwolf
Altwolf

@RW7 Es wäre schön, wenn Du das vermisste Niveau bei der Rechtschreibreform auch bei deinen Posts einhalten könntest, denn es hat Niemand behauptet die Fehler der Torhüterinnen ( hier im besonderen Fall die von A.Schult) wären Schuld der Abwehrspielerinnen, sondern diese sind an der Entstehung solcher nicht selten kritischen Situationen nicht unwesentlich beteiligt. Selbst wenn nun e. andere derzeit „bessere“ Torfrau im Gehäuse steht, wird auch diese mit derartigen Situationen konfrontiert werden und es sollte deshalb seitens des Trainerteams eine Veränderung diesbezüglich bewirkt werden, um eben nicht auch die folgenden Torfrauen in solche Risikosituationen oder zu Patzern bringen, die dann… Weiterlesen »