VfL Wolfsburg verpflichtet Svenja Huth

Von am 20. Februar 2019 – 18.58 Uhr 34 Kommentare

Eine Woche nach der Vertragsverlängerung mit Pernille Harder hat Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg DFB-Nationalspielerin Svenja Huth von Turbine Potsdam verpflichtet.

Svenja Huth trifft für Turbine Potsdam beim 1. FFC Frankfurt

Svenja Huth wechselt nach der Saison zum VfL Wolfsburg © imago / Foto2press

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Die 28-jährige Offensivspielerin stößt zur kommenden Saison zu den Wölfinnen und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022. In Wolfsburg wird sie die Trikotnummer 10 tragen.

Huth: „Neue sportliche Herausforderung“

Huth erklärt: „Ich freue mich sehr auf die neue sportliche Herausforderung, die mich ab der neuen Saison beim VfL Wolfsburg erwartet. Nach den vier Jahren in Potsdam ist es Zeit, den nächsten Schritt in meiner Entwicklung zu gehen und in einem europäischen Top-Klub mit herausragenden Spielerinnen sowie optimalen Rahmenbedingungen Fuß zu fassen.“

Kellermann: „Außerordentlich glücklich“

„Wir sind außerordentlich glücklich, dass eine der besten deutschen Offensivspielerinnen künftig in unseren Farben spielen wird“, freut sich Ralf Kellermann, Sportlicher Leiter der VfL-Frauen. „Svenja hat sich in den letzten Jahren nicht nur als Spielerin weiterentwickelt, sie ist auch zu einer Persönlichkeit gereift, die Erfolgshunger verkörpert und als Leaderin vorangeht. Mit diesen Attributen passt sie perfekt in unser Team und zum VfL Wolfsburg!“

Champions-League-Titel im Visier

Huth meint weiter: „In den letzten Wochen hatte ich sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen des VfL, sodass mein Entschluss in dieser Zeit gereift ist. Mit dem 1. FFC Frankfurt habe ich bereits zwei europäische Titel gewonnen und mein großes Ziel ist es, die Champions-League-Trophäe noch einmal in den Händen zu halten. Zunächst werde ich jedoch alles daransetzen, die Saisonziele mit Turbine Potsdam zu realisieren und dann natürlich auch eine erfolgreiche WM zu spielen!“

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Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

34 Kommentare »

  • Bernd sagt:

    @ Fan2

    Geht`s noch? Hier zu schreiben, dass Svenja Huth die Chance verpasst hat eine Märtyrerin des Sports zu werden, halte ich für vollkommen daneben. Zum einen ist das Fussball spielen bei keinem Bundesligaverein in Deutschland ein Martyrium, zum anderen kann es wohl nicht Sinn und Zweck des Frauenfussball sein für einen Verein sein Leben zu geben. Der religiöse Fanatismus und das Märtyrertum ist schon schlimm genug, Dies hier auch noch im Fussball anzupreisen geht überhaupt nicht.

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  • Fan2 sagt:

    @Bernd: Nur zur Klarstellung: Martyrium war hier nicht wörtlich zu verstehen, sondern eher im idealistischen Sinne. Veränderungen sind immer durch Märtyrer entstanden. Ob politische, wirtschaftliche, soziale – alles hat damit angefangen, dass Menschen etwas bzw. sich selbst für den Kampf geopfert haben. Du scheinst keine Ahnung zu haben, was das Wort Martyrium wirklich bedeutet, und genauso wenig von Weltgeschichte.

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  • Bernd sagt:

    @Fan2
    Danke für das Kompliment in Deinem letzten Satz. Da es von Dir kommt, der glaubt alles besser zu wissen und von allem mehr Ahnung zu haben als Alle Anderen, kann ich Deine Aussage sehr gut einschätzen. Es amüsiert mich, dass Du glaubst ich hätte keine Ahnung von Weltgeschichte, wobei sich ansonsten bisher mir gegenüber immer gegenteilig geäussert wurde. Den von Dir verwendeten Begriff „Märtyrer“ solltest Du einfach mal googeln. Spätestens dann solltest Du merken, dass auch Dein Satz: „Veränderungen sind immer durch Märtyrer entstanden“, mal wieder repräsentativ für Deine Einlassungen ist, denn auch dieser geht voll an der Realität vorbei! Auch dadurch, dass Du versuchst immer wieder andere Foristen als unwissend oder ahnungslos zu diffamieren, werden Deine Beiträge weder wahrer noch besser!

    Eigentlich ist es nicht schwer Svenja Huths Wechsel zu verstehen, wenn man denn will. Zum Glück hat weder Sie noch die meisten Menschen das Anliegen zu Märtyrern zu werden.
    Es gibt schon viel zu viele, welche meinen sie wären Märtyrer und sich in die Luft sprengen und damit unendliches Leid über viele Menschen bringen. Sowohl auf solche Märtyrer, als auch auf die obskuren Ansichten von Fan2 kann ich gerne verzichten.

    (11)
  • balea sagt:

    Habs gerade erst erfahren und bin stinksauer. Sowohl über den Wechsel, als auch den Tor der Kommentierung hier. Offenbar sind entweder nur noch Kapital-Fatalisten oder VFL Diesel Fans an Bord.
    Das VW Geld macht definitiv das am Frauenfussball kaputt, was mich persönlich angezogen hat. Ist letzten Endes mein Problem, aber irgendwann werde ich meine Konsequenz ziehen, Trennungsprozesse brauchen ihre Zeit.

    Frau Huth bekommt von mir keinen Beifall mehr, sorry.

    Ich will gar nicht Fan2 Argumente aufgreifen, wiederholen oder den Diskurs verlängern – aber so strittig viele seiner Einwürfe oft sind, ist es eher peinlich für die Userschaft hier, wenn seine Beiträge hier so negativ gevotet werden und die kapitalistischen wohlfühldieseldusel so gut abschneiden. Wenn aber dass der Trend dieses Nischenevents ist freue ich mich auf viel mehr freie Zeit am Wochenende.

    Das ist für die Geschäftsführung von Turbine Potsdam, falls Sie mitlesen: So geht das nicht. Vor kurzem haben sie eine Umfrage zum Verein gestartet. Ich habe mich dabei über zuwenig Infos auf der Webseite beklagt. Jetzt erfahre über womensoccer.de über extrem wichtige personelle Veränderungen. Wenn ich das richtig sehe, gibt es auf den offiziellen Kanälen von Turbine dazu: GAR NICHTS. Haben Sie ein Interesse, eine gewisse Bindung und Kommunikation mit ihrer nahen und auch weit grösseren (halb)nahen Unterstützergruppe zu haben? Für mich ist diese publizistische Performance ein komplettes Disaster und das Sahnehäubchen auf den schlechten Nachrichten. Wie kann ich alles nur noch schlechter machen…

    Ich freue mich auf einen interessanten Nachmittag im Karli…

    (-18)
  • balea sagt:

    Jetzt habe ich doch noch die drei Sätze gefunden, die zu den Abgängen von Huth und Rauch veröffentlicht wurden. Was ich von meiner Kritik an TP zurücknehmen mnuss? Gar Nichts.

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  • Bernd sagt:

    @balea
    Natürlich kann man den Wechsel von Huth nicht gut finden.
    Mir gefällt der Wechsel von Gwinn zu den Bayern auch nicht.
    Aber ist es als Fan tatsächlich so schwer sich in Spielerinnen hineinzuversetzen? Die Zeit in der eine Frau mit dem Fussball Geld verdienen und Titel gewinnen kann ist nunmal sehr begrenzt. Beides ist wohl für kaum eine Spielerin unbedeutend! Diese beiden Punkte sind, neben der persönlichen sportlichen Entwicklung die Hauptgründe für Wechsel. An etwas anderes zu glauben wäre naiv. Wer Fussball sehen möchte bei dem Geld keine Rolle spielt, muss sich den Fussball anschauen, bei dem Geld keine Rolle spielt.
    Das hat nichts mit „kapitalistischen wohlfühldieseldusel“ nichts zu tun und es ist keineswegs „peinlich für die Userschaft hier“! Es wäre naiv die Vereinsbindung als Fan auf die Spielerinnen zu übertragen! Auch die Spielerinnen die von anderen Vereinen nach Potsdam gehen tun dies aus den von mir genannten Gründen, nur mit dem Unterschied, dass Du denen daraus keinen Vorwurf machst!
    Als Svenja Huth von Frankfurt nach Potsdam kam, hast Du ihr den Wechsel sicherlich nicht vorgeworfen. Auch als Fan ist es durchaus möglich ein Stück weit objektiv zu sein. Wenn ich mich in die Spielerinnen hinein versetze, kann ich ich die allermeisten Wechsel, auch der SC-Spielerinnen durchaus nachvollziehen.
    Fühle mich weder als „Kapital-Fatalist“, noch als „VfL Diesel Fan“. Beabsichtige nur nicht mit dem Kopf durch Wände laufen oder Realitäten ignorieren zu wollen. Außer Kopfschmerzen bringt das nämlich rein garnix!

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  • Fan2 sagt:

    @Bernd: Nochmal: Es gibt verschiedene Märtyrerbegriffe: 1. den islamischen, den du beschreibst. 2. den christlichen, den du als erstes findest, wenn du diesen Begriff mal googelst, und der dem islamischen diametral entgegengesetzt ist. 3. einen säkularen, der irgendwo dazwischen steht, und der gerade bei Revolutionen verwenden wird: Die allerorts so hochgelobte franz. Revolution hätte solche Märtyrer, die deutsche Revolution hatte sie, der Widerstand gegen Hitler hatte sie. Frage dich mal, in welchem Staat wir heute leben würden, hätte es sie nicht gegeben.
    4. und dann gibt es noch einen umgangssprachlichen bzw. im Duden sogar als
    bildungssprachlichen Gebrauch dieses Begriffes, der wie folgt definiert ist: Jemand, der sich für seine Überzeugungen opfert, sprich, jemand, der eher persönliche Nachteile in Lauf nimmt als gegen seine Überzeugungen zu verstoßen. Das sollte nun hoffentlich geklärt sein.

    Es ist doch schon erstaunlich, dass jetzt auf einmal die Stimmung zu kippen scheint. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen oder traurig sein soll, dass es erst einen solchen Transfer braucht, damit manche Leute kapieren, wohin der FF steuert. Aber vermutlich ist das alles ohnehin bald wieder vergessen und man macht weiter wie bisher. Mit der Macht der Gewohnheit kann man sich alles schön reden…

    @balea: Wahrscheinlich hat Potsdam aus Scham nichts veröffentlicht…

    (-14)
  • Witzfigur sagt:

    Da die PNN, nicht wie die MAZ als Haus- und Hofpresse, ein durchaus kritisches lokales Medium ist, sollte man mal deren Beitrag zur Kenntnis nehmen!
    Ich finde, Herr Gutsche ist ein toller FF-Kenner, dem erneut ein sehr ehrlicher und kritischer Artikel gelungen ist.
    => https://www.pnn.de/sport/zwei-nationalspielerinnen-verlassen-turbine-potsdam-die-logische-konsequenz/24021600.html

    (5)
  • Altwolf sagt:

    Ach, @balea, sollen die User hier nun Mitleid mit dir haben ?

    Wenn Du und dein „Bruder im Geiste“, @Sheldon/Fan2, sich mehr „Freizeit“ gönnen würden, dann müßtet ihr euch doch nicht mit all dem „Schlechten“ dieser Welt und den „Kapital-Fatalisten oder VFL Diesel Fans“ befassen.
    Zwar teilst du nicht Alles was @Sheldon/Fan2 so von sich gibt und noch hälst du weiterhin Turbine die Treue, im Gegensatz zu dem „Club-Wechselwähler“, doch in der „Apokalypse des deutschen FF“ und deren „einziger“ Ursache seit ihr euch seit Jahren einig.

    Die in den anderen Ländern parallel zu der FF-Entwicklung in Deutschland stattfindende Kommerzionalisierung und sogg. Professionalisierung ist für euch in der Bewertung tabu, obwohl es auch Spielerinnen von Turbine direkt dorthin gezogen hat, teils hochverschuldete Clubs sind, und die nicht nur allein des „schnöden Geldes“ Potsdam verlassen haben.

    Seit den Abgängen von N.Keßler, J.Henning u. V.Odebrecht von Turbine zum VFL polemisierst du in Richtung VFL Wolfsburg und du scheust dich auch nicht die Spielerinnen des VFL mit der immer wieder aufgewärmten populistischen „Diesel-Thematik“ in „Sippenhaft“ zu nehmen.

    Wenn du offenbar durch die Entscheidung S.Huths, Turbine zu verlassen persönlich beleidigt bist,“ Frau Huth bekommt von mir keinen Beifall mehr, sorry.“, dann zeigt das doch auch dein „besonderes“ Verhältnis zum FF.

    @Witzfigur
    Danke für den Hinweis auf den Artikel. Das ist sachlich und nachvollziehbar.

    (8)
  • Fan2 sagt:

    @Altwolf: Was andere Länder machen, interessiert mich nicht. Schon bei den Männern zeigt sich, dass kein anderes Land außer Deutschland nachhaltig arbeitet in dieser Hinsicht. In England ist Fußball ein Snobsport geworden, der mit dem einfach en Volk nix mehr zu tun hat. In Italien und Spanien kommt es regelmäßig zu Spielerstreiks und die Vereine sind über beide Ohren verschuldet. Und in Frankreich müssen die Vereine erst einmal das zigfache an Geld in die Hand nehmen, um überhaupt mal einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Obwohl ein deutsches Team gefühlt nur alle 10 Jahre maximal einen europäischen Pokal gewinnt, haben die deutschen Vereine das bei seinem größte Zuschauerinteresse der Welt.
    Dazu kommt, dass bei Italien und England der N11-Fußball jetzt mittlerweile schon seit Jahren darniederliegt.

    Ja, mir ist im MF das Aus Land schnurzpiepegal, und mir ist im FF das Ausland schnurzpiepegal. Sollen sie doch ins Ausland gehen, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn Huth irgendwo nach Lyon oder London gewechselt wäre. Dann wäre sie weg vom Fenster und niemand würde sich mehr für sie interessieren (so, wie es Kemme jetzt bei der N11 geht).

    Mir geht es einzig und allein um die BL und ihre Gesundheit. Alle anderen Ligen werden sowie so irgendwann in sich zusammenstürzen, wie die schwedische es vorgemacht hat. Wer dahin geht, ist selbst schuld.

    Und es ist mit Sicherheit kein Fortschritt, dem allgemeinen Professionalisierungsgedöns einfach so nachzudackeln. Auf einem entschränkten Marktes hätten deutsche Klubs eh keine Chance. Damit destabilisiert man nur.

    Deswegen ist es notwendig, erst einmal die Gesetze für den deutschen Markt verantwortlich zu gestalten, und dem deutschen FF als ganzem eine Form zu geben. Sprich, eine DFL, die wie gesagt sich um die Interessen ALLER Vereine kümmert und den Markt entsprechend reguliert.

    @Bernd: Nun, das ist traurig. Vielleicht sind es dann die falschen Frauen, die Fußball spielen, vllt scouten die Teams dann die falschen. Früher ging es beim Fußball nicht um Geld und Titel scheffeln, sondern für die meisten war es überhaupt erstmal ein Weg aus prekären Verhältnissen. Die meisten Fußballer waren froh, dass sie durch den Fußball raus kamen, einen geregelten Tagesablauf haben, ein kleines Auskommen und etwas, das sie gut können, wofür sie Anerkennung bekamen. Fußball war immer ein Arbeitersport. Vielleicht ist es das, warum der FF in Deutschland einfach nicht ankommt: Weil keine der hübschen jungen Damen den FF wirklich zum Leben braucht, weil ihnen letztlich nichts fehlen würde außer n gut bezahltes Hobby. Da passt es, dass die medienwirksamste FF-Spielerin, die wir je in Deutschland hatten, eben genau das nicht verkörpert, sondern für die Fußball tatsächlich ein Weg aus ihren prekären Verhältnissen war: Lira Bajramaj. Und vllt war sie bzw. ihr Berater auch der Grund, wieso der FF letztlich doch so wenig Beachtung, weil auch diese tolle Geschichte durch Geld für zerstört wurde und Bajramaj merklich die Lust am Fußball spielen zerstört wurde.

    Ja, ich würde mir in der Tat wünschen, dass es im FF um mehr gehen würde als um Geld und Titel. Das ist alles bloß Blech. Ich würde mir wünschen, dass da auf dem Platz die Spielerinnen stehen, mit denen es das Leben nicht gut meinte, die den Fans einen Spiegel vorhalten und sagen: Wir sind der Abschaum der Gesellschaft, von der ihr profitiert. Und heute schaut ihr uns dennoch zu.

    Ja, es gäbe wirklich eine Möglichkeit, wie ich Wolfsburg-Fan werden würde, mit Haut und Haaren: Wenn eines Tages im Bundesliga-Team von Wolfsburg alles solche jungen Damen spielen, deren Eltern ehemalige VW-Mitarbeiter waren, die wegen dem Dieselskandal entlassen und arbeitslos wurden, und deren Kinder deshalb nie eine Chance hatten. Wenn alle diese Kinder dann dennoch irgendwann für Wolfsburg spielen, nicht, weil sie von außen dazu getauft wurden, sondern, weil sie trotz all dessen, was VW ihnen um der Profitgier angefangen hat, für die Stadt spielen wollen, die ihre Heimat ist, und zu den besten Fußballerinnen der Welt werden, ohne dafür auch nur irgendeinen Cent von VW zu wollen, und wenn dann all diejenigen, die sich auf ihre Kosten bereichert haben, eine Eintrittskarte kaufen müssen und aus Prestigegründen nicht darum herumkommen, Ihnen zuzujubeln, dann, ja dann wird man mich auch in der ersten Reihe sehen, wie ich aus vollem Herzen Wolfsburg anfeuere.

    Denn das zählt mehr als alles Geld der Welt und alle Titel. Wenn es so eine Mannschaft auch nur in die Bundesliga schaffen würde, dann wäre das ein größerer Erfolg als alle CL-Titel zusammen. Und dann wird man auch nicht nach Geld Fragen, sondern da wird jede Spielerin glücklich sein, überhaupt ein Gehalt zu haben und nicht arbeitslos zu sein.

    (-13)
  • Bernd sagt:

    @Fan2
    „Veränderungen sind immer durch Märtyrer entstanden“
    „wenn du diesen Begriff mal googelst, und der dem islamischen diametral entgegengesetzt ist. 3. einen säkularen, der irgendwo dazwischen steht“

    Sorry Fan2, aber Du kannst Dich noch so sehr bemühen, beim Märtyrerbegriff irgendwie eine Kurve zum Frauenfussball hin zu bekommen.
    Deine Äußerungen(siehe oben) und die Behauptung, dass Svenja Huth die Chance verpasst hat eine Märtyrerin des Sports zu werden, sind und bleiben voll daneben!!!
    Warum sollte eine Svenja Huth, nach dem von Dir zitierten Duden, sich für Deine Überzeugungen opfern oder Verfolgungen auf sich nehmen???

    Das Märtyrer kein säkularer Begriff ist wie Du unter 3. schreibst solltest Du eigentlich selbst feststellen können.
    Google doch einfach mal säkulärer Begriff Märtyrer
    und danach religiöser Begriff Märtyrer.
    Du verrennst Dich lieber immer weiter, bevor Du mal zugibst Unsinn geschrieben zu haben. Irgendwie schon traurig.

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  • bale sagt:

    liebe fans entspannt euch mal die Jena goalgetterin DAMALS AYOMNA wurde auch bei Jena von dr.turbine eine HERZOP durchgeführt ja und die Lira kam.
    so ist das eben im fussball, dann schaut eben keinen frauenfussball mir nimmt niemand die Freude.pasta!!!!!!!!!

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  • Fan2 sagt:

    @Bernd: Google mal selbst „Do you hear the people sing?“ bzw. Französische Revolution Märtyrer. Und was ist bitte schön säkularer als die Französische Revolution?

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  • Bernd sagt:

    @Fan2
    Wie gesagt: Du verrennst Dich lieber immer weiter, bevor Du mal zugibst Unsinn geschrieben zu haben. Irgendwie schon traurig.

    Dein Beitrag hat mit Svenja Huth rein garnichts mehr zu tun.
    Lassen wir es, mit Dir zu diskutieren ist tatsächlich sinnlos!

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