Hohe Siege für Wolfsburg, Bayern, Essen und Bremen

Von am 9. Dezember 2018 – 16.49 Uhr 19 Kommentare

Der 12. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga stand ganz im Zeichen deutlicher Ergebnisse. So kamen der VfL Wolfsburg, Bayern München, SGS Essen und auch Werder Bremen zu hohen Siegen.

Werder Bremens Selina Cerci im Zweikampf mit Gladbachs Sandra Starmanns

Selina Cerci (re.), hier im Zweikampf mit Sandra Starmanns, traf doppelt beim Bremer Sieg © imago / foto2press

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Wolfsburg zu stark für Frankfurt

Tabellenführer VfL Wolfsburg kam beim 1. FFC Frankfurt zu einem 6:2 (3:1)-Erfolg. Vor 1.280 Zuschauern im Stadion am Brentanobad entwickelte sich eine unterhaltsame Partie, in der Alex Popp für die frühe Gästeführung sorgte (4.). Caroline Graham Hansen (23., 32. Elfmeter) baute die Führung aus, ehe Tanja Pawollek mit einem abgefälschten Schuss verkürzen konnte (42.). Nach dem zweiten Frankfurter Treffer durch Laura Freigang (61.) keimte bei den Gastgeberinnen kurz Hoffnung auf, doch Pernille Harder hatte postwendend eine Antwort parat (64.). Lena Goeßling per Kopf in ihrem Comeback-Spiel (69.) sowie Zsanett Jakabfi (82.) erzielten die weiteren Wolfsburger Treffer.

Hoffenheim holt Punkt in Potsdam

Der 1. FFC Turbine Potsdam und die TSG 1899 Hoffenheim trennten sich vor 982 Zuschauern im Karl-Liebknecht-Stadion mit 1:1 (0:0). Lara Prašnikar brachte die Potsdamerinnen anfangs der zweiten Halbzeit in Front (50.), doch dank Nicole Billa (56.) gelang den Gästen ein Punkterfolg.

Drei Islacker-Tore bei Bayern-Sieg

Der FC Bayern München gewann vor 293 Zuschauern im Grünwalder Stadion mit 8:0 (2:0) gegen Bayer 04 Leverkusen. Mandy Islacker sorgte mit zwei Treffern (30., 34.) für die Halbzeitführung. In der zweiten Halbzeit schalteten die Münchenerinnen einen Gang hoch. Lina Magull (48.), Sara Däbritz (57.), erneut Islacker (60.), Verena Schweers (65.), Lineth Beerensteyn (77.) und Fridolina Rolfö (90.+1) schraubten das Ergebnis in die Höhe. Die Gäste mussten das Spiel zu allem Überfluss in Unterzahl beenden, das Madeline Gier die Gelb-Rote Karte sah (78.).

Essen feiert Kantersieg

Die SGS Essen feierte im Revierderby gegen den MSV Duisburg vor 815 Zuschauern im Stadion Essen einen 6:0 (2:0)-Kantersieg. Ein Eigentor von Kathleen Radtke brachte die Gastgeberinnen in Front (30.), in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit erhöhte Marina Hegering (45.+2). Lea Schüller (55.) und Sarah Freutel (61.) sorgten dann in der zweiten Halbzeit schnell für klare Verhältnisse. Ramona Petzelberger (71.) und erneut Schüller (76.) machten das halbe Dutzend voll.

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Remis im Badischen Derby

Der SC Freiburg und der SC Sand trennten sich vor 932 Zuschauern im Möslestadion mit 2:2 (0:1). Die Gäste gingen im badischen Derby durch Nadine Prohaska in Führung (24.), Desiree van Lunteren (49.) und Sharon Beck (53.) drehten die Partie zunächst zugunsten der Elf aus dem Breisgau. Doch Marina Georgieva gelang für die Gäste noch der Ausgleich (78.), bei denen kurz vor Spielende Kapitänin Anne van Bonn die Gelb-Rote Karte sah (90.).

Bremen dreht in zweiter Halbzeit auf

Der SV Werder Bremen kam vor 290 Zuschauern auf Platz 11 des Weserstadion durch ein 5:0 (0:0) gegen Borussia Mönchengladbach zum zweiten Saisonsieg. Nach torloser erster Halbzeit sorgte Michel Ulbrich für die Führung (51.), Selina Cerci (53.) und Alicia Kersten (59.) entschieden dann binnen weniger Minuten die Partie. Gabriella Tóth (75.) und erneut Cerci (89.) sorgen dann am Ende für einen klaren Erfolg der Bremerinnen.

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

19 Kommentare »

  • Witzfigur sagt:

    Anstelle von 4 Pflichtpunkten in den beiden Heimspielen wurden es nur deren mickrige 2, und das Ergebnis ist, dass der FCB folgerichtig enteilt und aus eigener Turbinen-Kraft nicht mehr einholbar ist. Auch muss man der Ex-Turbine Georgieva dankbar sein, dass der SCF durch ebenfalls ein Unentschieden jetzt nicht punktgleich mit Potsdam ist.
    Hat man sich nach den dem VfL abgetrotzten Unentschieden zu sicher gefühlt oder wie ist das erneute Unentschieden gegen den sonst serienbesiegten 1899 Hoffe zu erklären? Ich sehe da auch eine zu große Abhängigkeit von Huth, die ziemlich weit weg von ihrer gewohnten Leistung agiert. Petermann ist auch nicht wirklich die Goalgetterin, hatte am Mittwoch eine Riesengelegehnheit nach Huth-Zuspiel leider hektisch liegengelassen.

    (-15)
  • ollerRentner sagt:

    @Witzfigur: Ich habe bei Telekom-Sport leider nur Frankfurt-Wolfsburg und München-Leverkusen gesehen, kann mir deshalb über den Spielverlauf der anderen Spiele keine Meinung bilden, aber ich habe den Verdacht, dass das sehr intensive Mittwoch-Spiel Wolfsburg und Potsdam noch in den Knochen steckt. Bei Wolfsburg spürte man das meines Erachtens nach während des ganzen Spiels.

    (7)
  • Witzfigur sagt:

    @ollerRentner
    Ich gehe nicht von konditioellen Problemen in den gen. Spielen aus. Englische Wochen werden durch Trainingsmodifikation und -dosierung gut kompensiert und auch durch Personalrotation aufgefangen.

    (-11)
  • Helmut sagt:

    Nach dem 12ten ist es für mich mal Zeit Bilanz zu ziehen.
    Zusammengefasst kann man sagen:
    „The same procedure as every year“

    Das das so ist liegt nicht nur an Wolfsburg alleine sondern teilweise auch an den eklatanten Schwächen der Gegner die immer wieder offenbar wurden. Siehe nur das 6:0 gegen München und das 9:0 gegen Sand.
    Dazu kommt aber auch die mentale Stärke des VfL die das Einfache selbstverständlich werden lässt. Auch hat man das Glück, das Leistungsträgerinnen selten ersetzt werden müssen und falls doch, muss man das Spielsystem kaum ändern. Andere Mannschaften können das nicht.

    Und nun etwas Statistik.
    Die größten Gewinner im gleichen Zeitraum zur Saison 17/18 sind:
    Duisburg +8 Punkte; Essen +7 Punkte
    Die größten Verlierer sind:
    Freiburg -11 Punkte; Frankfurt -5 Punkte
    295 Tore wurden erzielt(+70); 17/18 gesamte Saison 406 Tore

    Nun meine persönlichen Favoriten:
    Aufsteigerin des Jahres:
    Sydney Lohmann
    Rookie des Jahres:
    Lena Oberdorf

    (11)
  • Sundermann sagt:

    @Witzfigur

    “ Auch muss man der Ex-Turbine Georgieva dankbar sein, dass der SCF durch ebenfalls ein Unentschieden jetzt nicht punktgleich mit Potsdam ist.“

    Freiburg liegt 9 Punkte hinter Potsdam.

    (17)
  • enthusio sagt:

    Die SGS Essen tat sich in den ersten 30 Minuten schwer, gegen eine gut verteidigende Duisburger Mannschaft nennenswerte Angriffe nach vorne zu tragen. Außer einigen ungefährlichen Weitschüssen, die entweder ihr Ziel verfehlten oder sichere Beute von Meike Kämper wurden, gab es nichts zu sehen.
    Auf der anderen Seite konnte Kim Sindermann nach einer präzisen Flanke von Nadine Richter den gut plazierten Kopfball von Dörthe Hoppius reaktionsschnell über die Latte lenken.
    Richter war es auch gewesen, die bereits in den ersten Spielminuten die zu weit vor derm Tor postierte Essener Torhüterin mit einem weiten, nicht ungefährlichen Heber prüfte.

    Als dann aber zunächst Lea Schüller nach Pass von Turid Knaak mit der ersten dicken Torchance noch an Kämper scheiterte, machte sie es nach dem anschließenden Eckball Manjou Wildes besser, als der Ball über Umwege zu ihr kam und sie den Ball aus kurzer Distanz ins Tor köpfte.
    Erneut Wilde hob einen Freistoß von schräg links weit in den Strafraum hinein, wo Marina Hegering zur Stellwar und vollendete.

    In der 2. Halbzeit spielte Essen dann furios auf und hatte gleich zu Beginn eine dicke Torchance durch Schüller, die aber von der glänzend aufgelegten Kämper vereitelt wurde. Auch bei einer weiteren hundertprozentigen Torchance durch Schüller konnte Kämper sich auszeichnen.
    Nachdem auch Lena Ostermeier an der Duisburger Torhüterin scheiterte, konnte Schüller den Abpraller zum 3:0 verwerten. Jetzt waren alle Dämme gebrochen und zwischen dem 4:0 durch Sarah Freutel und dem 5:0 durch Ramona Petzelberger rettete Paula Radtke nach einem schönen Solo Jana Feldkamps auf der Linie. Schüller setzte dann mit ihrem dritten Treffer den Schlusspunkt gegen völlig überforderte Duisburgerinnen, die nur noch kurz vor Schluss eine gute Torchance durch Barbara Dunst hatten.

    Erstaunlich, dass Duisburg sich nach der Halbzeitpause so vorführen ließ, nachdem es in den ersten 30 Minuten eine recht ansehnliche Leistung geboten hatte. Die junge Mannschaft hat in den Spielen gegen Potsdam und Essen ordentlich Lehrgeld zahlen müssen, sollte aber laut Aussage ihres Trainers auf der Pressekonferenz nach dem Spiel mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

    (14)
  • Witzfigur sagt:

    Wenn man auf Turbine TV sich den Schrott ansehen will, denn Turbine nur 4 Tage nach dem Remis gegen WOB gespielt hat, dann folge man dem Link => https://www.youtube.com/watch?v=iiu3J2O7vdI
    Die anschliessende PK mit viel Gegnerlob und wenig Selbstkritik seitens MR => https://www.youtube.com/watch?v=44dJUefCJ0A&t=322s
    Die Wahrheit soll mal wieder am kommenden WE in Sand auf dem Platz liegen…

    (-7)
  • Strike sagt:

    Witzfigur du musst halt auch mal sehen der Gegner war kein Fallobst die haben es gut gespielt! Nicht immer nur denken es war alles schlecht, manchmal macht auch der Gegner etwas richtig! Und Hoffenheim war nicht schlecht , wenn es dumm läuft …..

    (23)
  • RW7 sagt:

    Und wieder ein dummer Ballverlust von Super-Chmielinski zum Gegentor.. 😀 😀 feiert sie ruhig weiter 😀 😀

    Ach ja, das arme Ding ist ja erst 18 (hat aber ein Ego wie Marta)

    (-12)
  • enthusio sagt:

    @ Witzfigur:
    Ich finde wie @Strike, dass Hoffenheim unter der kompetenten Arbeit von Ehrmann eine starke Saison spielt.
    Matthias Rudolph hat aber in der Pressekonferenz zu Recht den Finger in die Wunde gelegt. Wer Champions League spielen will, muß vor dem 1:1 besser verteidigen. Insofern teile ich Deine negative Meinung zu Matthias Rudolph nicht.
    Im Übrigen: Potsdam ist die einzige Mannschaft, gegen die Wolfsburg nicht gewonnen hat. Das ist – neben ein bißchen Glück – auch ein Verdienst des Trainers – und der Mannschaft.
    Und das schreibe ich als Fan der SGS Essen.
    Und jetzt noch was: Essen hat heute 60 Minuten stark gegen Duisburg gespielt, aber Potsdam hat mich gegen Duisburg am letzten Sonntag noch mehr beeindruckt.
    Vielleicht kann Turbine die Bayern am Ende der Saison noch abfangen. Der SGS Essen traue ich das in dieser Saison leider (!) noch nicht zu.

    (20)
  • SCF Klausi sagt:

    Wenn es eine WM für vergebene Chancen und kassieren von sau dummen Toren geben würde,wären die Frauen des SC Freiburg Topfavorit auf diesen Titel.Es ist einfach nur zum verrückt werden wenn man sehen muss wie unsere Mädels Chance um Chance versieben und im Gegenzug die dämlichsten Gegentreffer einfangen.

    Es dauerte ca. 15 bis 20 Minuten bis sich Freiburg auf das Spiel von Sand einstellen konnte,aber dann wurde es zum Einbahnstraßenfußball auf das Sander Tor.Trotzdem ging Sand aus dem Nichts mit einem Fernschuss in Führung.

    Freiburg blieb danach die spielbestimmende Mannschaft und erspielte sich Chance um Chance,aber das Runde wollte einfach nicht in das Eckige.

    In HZ 2 waren vier Minuten gespielt,als van Lunteren zwei Sander Abwehrspilerinnen in ihrem Strafraum vernaschte und ganz cool zum so wichtigen Ausgleich traf.Vier Minuten später gelang Sharon Beck per Flugkopfball auf Zuspiel von Starke der zu diesem Zeitpunkt mehr als verdiente Führungstreffer.Nach der Führung blieb Freiburg weiter am Drücker und wollte die Entscheidung,aber kein Angriff führte zum Erfolg.

    Und es kam wie es kommen musste.Sand erzielte 10 Minuten vor Schluss wieder wie aus dem Nichts den Ausgleich.Freiburg warf noch einmal alles nach vorne,aber da war es wieder das Problem,na ihr wisst schon,das Runde das nicht in das Eckige wollte.

    Und so brachte sich Freiburg einmal mehr selbst um die Früchte des Erfolgs.

    Eine erfreuliche Meldung aus meiner Sicht habe ich doch : mit Hasret Kaykci feierte eine der letzten Freiburger Langzeitverletzten in den Schlussminuten ihr Comeback.

    (10)
  • maurinho sagt:

    @enthusio: Magdalena Richter (oder auch ‚Maggi‘ – für mich gestern übrigens noch die beste Duisburger Feldspielerin) heißt nicht Nadine, ansonsten stimme ich weitgehend zu. Zu erwähnen wäre noch die ganz schwache rechte Seite des MSV und ein völliger Blackout vor dem 3:0, als die rechte Verteidigerin per Rückpass den SGS-Stürmerinnen den Ball auf einem silbernen Tablett servierte. Danach war das Spiel ‚gegessen‘, und so verhielten sich dann auch 90% der MSV-Spielerinnen. Die SGS hätte das mit mehr Konsequenz locker höher gewinnen können – nicht nur wegen eines klaren, nicht gegebenen Elfmeters. Insgesamt auch eine wenig ansprechende Leistung der Unparteiischen.

    (6)
  • Witzfigur sagt:

    U.G. bin ich der Letzte, der die Gegnerleistung nicht bedenkt, aber wenn man im Turbine-Vorbericht liest, man hätte noch eine Rechnung mit Hoffe offen, nimmt man doch unwillkürlich an, dass die Mannschaft heiß darauf ist, die Saisonauftaktniederlage mit einem Sieg vor heimischen Publikum vergessen zu machen.
    Aber was ist die Konsequenz, man verschläft die 1. HZ komplett, ist in allen Mannschaftsteilen nicht aggressiv genug, leistet sich zuviele techn. und Abspielfehler. Häh, geht’s noch?
    Wie passt das denn zusammen? Erst Vollmundigkeit hoch 18 und dann das komplette Gegenteil von allem! Wer fällt da nicht mal vom Glauben ab.

    (-11)
  • Bernd sagt:

    @ Witzfigur
    “ ich der Letzte, der die Gegnerleistung nicht bedenkt“

    Lass ich mal so stehen, kann jeder selbst beurteilen.

    „verschläft die 1. HZ komplett“
    „in allen Mannschaftsteilen nicht aggressiv“
    „Vollmundigkeit hoch 18“
    „dann das komplette Gegenteil von allem!“
    „Wer fällt da nicht mal vom Glauben ab“

    Geht´s auch ne Nummer weniger extrem?
    Da sitzt nicht die Mannschaft zusammen und schreibt den Vorbericht! Das macht jemand im Verein der für Presse zuständig ist. Daraus Rückschlüsse auf das Auftreten der Mannschaft abzuleiten halte ich, vorsichtig ausgerückt, für gewagt.
    Im dritten Spiel der englischen Woche, noch dazu nach dem anstrengenden Spiel gegen Wolfsburg, „von Vollmundigkeit hoch 18“, -was auch immer das sein soll-,zu sprechen, halte ich für wesentlich übertriebener, als der kurze Vorbericht für den die Spielerinnen nicht einmal verantwortlich sind.

    (14)
  • Bernd sagt:

    @ SCF Klausi
    Volle Zustimmung zum Spielbericht!
    Hoffentlich sehen wir spätestens nach der Winterpause auch die verletzten Kim Fellhauer, Greta Stegemann und Verena Wieder wieder.

    (7)
  • bale sagt:

    einfach mal anerkennen,das Hoffe diese saison strark spielt,frage an Fachleute,haben die viele u-natio Spielerinnen oder einen guten teamspirit.
    turbine ich möchte euch so gerne in der championsleague sehen ihr auch selber liebes team.
    dieses jahr wäre es zu packen!!??

    (8)
  • SCF Klausi sagt:

    @ Bernd

    Das hoffe ich auch,wird aber von der Zeit knapp werden.

    Die Mädels sollen jetzt aber erst mal ihr letztes Spiel für dieses Jahr in Gladbach am besten erfolgreich gestalten und dann ihren wohlverdienten Weihnachtsurlaub antreten und vom Fußball komplett abschalten und die angeschlagenen Spielerinnen sollen sich richtig regenerieren .

    In der Hoffnung,dass sich keine Spielerin mehr verletzt und bei einer hoffentlich optimalen Vorbereitung auf den Rest der Rückrunde,bin ich überzeugt,dass die Mannschaft ab Februar beständiger liefern wird.

    (7)
  • Strike sagt:

    Hoffenheim bildet super aus! Da spielen viele aus der Nachwuchsabteilung immer wieder in der 1. Mannschaft scheint ein gutes Konzept zu sein, nur nach oben geht’s nicht, weil die besten Spielerinnen weggeholt werden. Demann, Beck, Howard, Breitner, Dongus! Aber die Art Fußball zu „SPIELEN“ gefällt mir. Vielleicht können sie ihre Mannschaft mal über 2 bis 3 Jahre zusammenhalten und gezielt ergänzen, dann ist evtl. mehr drin. Auf jeden Fall haben die einen guten Plan und die Spieleinnen sind gut versorgt.

    (13)
  • Pauline Leon sagt:

    immerhin hat es die sgs essen nach einigen wochen/spielen geschafft, ohne linda dallmann fussballgöttin die nötige durchschlagskraft an den tag zu legen und auch ohne sie hoch zu gewinnen.
    wenn es denn bei einer vertragsverlängerung um das nötige kleingeld gehen sollte, wäre lindas position nicht mehr ganz so gut wie anfangs der saison.
    aber ihre durchschlagenden offensivideen sind natürlich kaum weg zu diskutieren.
    bin gespannt wie sie spielen, wenn linda wieder auf dem feld steht.

    gute besserung nochmals.
    linda, komm zurück!!!

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