Bayern patzt, Wolfsburg zieht davon

Von am 4. November 2018 – 17.09 Uhr 11 Kommentare

Sieben Tore in Freiburg, ein Hattrick von Lena Petermann, ein Bayern-Patzer und der VfL Wolfsburg am Rand eines Punktverlusts – am 8. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga war ordentlich was los!

Die Serie hält: Pernille Harder (Mi.) sorgte für den achten Wolfsburger Saisonsieg © imago / foto2press

Wolfsburg siegt – Schult verletzt

Meister VfL Wolfsburg feierte vor 572 Zuschauern im PCC-Stadion von Homberg mit dem 2:1 (0:0)-Sieg beim MSV Duisburg den achten Saisonsieg, musste aber erstmals einen Gegentreffer hinnehmen. Noelle Maritz sorgte nach einer guten Stunde für die Wolfsburger Führung (61.), Meikayla Moore gelang der schnelle Ausgleich (66.).

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Doch Pernille Harder sorgte dann für den knappen Wolfsburger Sieg (69.). Wolfsburgs Torhüterin Almuth Schult verletzte sich gleich zu Beginn und musste in der 37. Minute gegen Mary Earps ausgewechselt werden.

Sand punktet bei Bayern

Der FC Bayern München kam gegen den SC Sand vor 424 Zuschauern im Grünwalder Stadion über ein 1:1 (1:0) nicht hinaus und hat nun bereits sieben Punkte Rückstand auf Spitzenreiter VfL Wolfsburg. Mandy Islacker brachte die Münchenerinnen in Führung (38.), nachdem zuvor einem Treffer der Gäste durch Nadine Prohaska die Anerkennung verweigert wurde (19.). In der zweiten Halbzeit gelang dem SC Sand dann der Ausgleich, Nina Burger traf per Kopf (71.).

Frankfurt gewinnt turbulente Partie

Die trefferreichste Partie des Spieltags sahen 1.231 Zuschauer im Möslestadion, wo der gastgebende SC Freiburg trotz Halbzeitführung gegen den 1. FFC Frankfurt mit 3:4 (2:1) unterlag. In der abwechslungsreichen Partie brachte Laura Freigang die Gäste in Führung (21.), ehe Sandra Starke mit einem Doppelschlag das Spiel noch vor der Pause drehte (38., 42.). Doch Laura Freigang sorgte mit zwei weiteren Toren dafür (61., 71.), dass Frankfurt wieder die Oberhand gewann. Giulia Gwinn glich für die Freiburgerinnen zwar noch einmal aus (81.), doch Jackie Groenen gelang per Kopf der Siegtreffer (87.).

Remis in Bremen

Der SV Werder Bremen trotzte der SGS Essen vor 243 Zuschauern auf Platz 11 des Weserstadions ein 1:1 (1:1) ab. Kirsten Nesse brachte die Gäste zwar früh in Führung (7.), doch in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit gelang Katharina Schiechtl der Ausgleich (45.+1).

Petermann-Hattrick bei Turbine-Kantersieg

Der 1. FFC Turbine Potsdam feierte bei Borussia Mönchengladbach einen 7:0 (3:0)-Erfolg. Beste Torschützin vor 320 Zuschauern im Grenzland-Stadion war Lena Petermann mit einem lupenreinen Hattrick (47., 73.. 81.). Die weiteren Turbine-Tore erzielten Anna Gaspar (12.), Sarah Zadrazil (18.), Rieke Diekmann (38.) und Felicitas Rauch per Fouelfmeter (90.).

Hoffenheim souverän

Bereits am Samstag gewann die TSG 1899 Hoffenheim vor 521 Zuschauern im Ulrich-Haberland-Stadion bei Bayer 04 Leverkusen mit 3:0 (1:0). Leonie Pankratz sorgte für die Führung (32.), ehe in der zweiten Halbzeit Nicole Billa (54.) und Lena Lattwein (89.) weitere Treffer für die Hoffenheimerinnen erzielten.

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

11 Kommentare »

  • ollerRentner sagt:

    Ich habe mir heute vormittags bei Telekom-Sport das Spiel Gladbach gegen Potsdam angesehen und war aufgrund einiger Szenen ziemlich irritiert bezüglich der Gladbacherinnen.

    Turbine ist zwar eine gute Mannschaft, aber bestimmt kein Überflieger in der Bundesliga, gegen den alle anderen letztendlich schlecht aussehen werden. Sie spielten gut, wenn auch nicht perfekt und ganz normal körperlich, ohne dass man von grosser Härte und extremer Körperlichkeit sprechen kann. Halt ganz normal das, was man von Mannschaften der obersten Spielklasse auch erwarten würde.

    Schon während der ersten Halbzeit gab es öfter Szenen, bei denen nach einem Laufduell mit normalem Zweikampf Gladbacherinnen stehen blieben und kurz die Arme in die Hüfte stemmten und sich dehnten. Derartigen und Ähnliches fiel mir während des ganzen Spieles immer wieder mal auf.

    Nun kenne ich von ganz früher Probleme, als ich mit um die 30 öfter mal in einer Mannschaft der TU-Runde Berlin spielte, die überwiegend aus ehemaligen Studenten bestand, bei denen das ähnlich aussah.

    Die Uni-Runde gehörte nicht zum DFB, sondern zum unabhängigen Hochschulsport, und die Teilnahme stand auch Nicht-Studenten frei. Fast jede Mannschaft hatte damals „echte Fussballer“ dabei, die auch in DFB-Mannschaften eingesetzt wurden (bei uns spielte beispielsweise ein Libero, der mit seiner Mannschaft auch mal Berliner Meister wurde). Die Leute waren natürlich weit austrainierter und körperlich in einem wesentlich besseren Zustand, als wir Freizeitkicker. Wir mussten uns also davor vorsehen, mit einem Spieler dieser Kategorie in Zweikampfsituationen zu kommen, wo der einfach mal die Muskeln anspannten und wir sozusagen wegflogen.

    Ich erzähle das deshalb hier so lang und breit, weil ich während der Partie schnell das Gefühl bekam, dass die Gladbacherinnen körperlich nicht einmal annähernd mit den Turbine-Spielerinnen mithalten konnten.

    Da ich über das Training und den Zeitaufwand, der seitens der Gladbacherinnen aufgewandt wird, nichts weiss, kenne ich die Gründe natürlich nicht, aber in der 1. Liga so vorgeführt zu werden, offensichtlich ziemlich regelmässig, stelle ich mir ganz schön frustrierend vor.

    Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass die Mannschaft, die ich dort heute sah, nicht in die erste Liga gehört.

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  • balea sagt:

    @ollerRenter
    Das klingt ja ziemlich vernichtend zu Gladbach. Aus meiner Sicht erfreulich, das Potsdam mal was fürs Torverhältnis getan hat nach dem guten Auftritt gegen Freiburg. Auf einen Bericht vom Spiel gegen FfM bin ich gespannt. Rutscht Freiburg vielleicht in eine kleine Krise? Auch die Bayern haben evt ein kleines Problem? Der 0:2 Sieg gegen Essen letzte Woche war laut DFB TV auch nicht gerade überragend. Um die Abstiegsplätze scheinen sich vornehmlich Gladbach und Leverkusen zu bewerben – sowohl bei Duisburg als auch Bremen gibt es scheinbar sehr viel mehr Willen und Biss.
    Nur in Freiburg mehr als 1000 Leute? Deprimierend…

    (7)
  • balea sagt:

    Jetzt hatte ich schon die Gelegenheit, die TV Zusammenfassung auf DFB TV vom Bayern-Spiel zu sehen. Die Entscheidung, das erste Sander Tor abzupfeifen war nun wirklich mehr als zweifelhaft. Und warum spielt man bei 3 Minuten Nachspielzeit noch in der 95. Minute? Die Schiris machen es einem nicht immer leicht, an ihre Unparteilichkeit zu glauben, leider.

    (28)
  • SCF Klausi sagt:

    @ balea

    Das Spiel Freiburg vs Frankfurt kurz und bündig zusammengefasst :

    Freiburg macht das Spiel und trifft zu wenig,
    Frankfurt lauert auf Konter und trifft immer .

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  • Bernd sagt:

    @ balea
    Du hast recht, schon traurig die Zuschauerzahlen bei den meisten AFBL-Spielen an diesem Wochenende.
    Beim SC Freiburg sehe ich keine Krise, denn eigentlich haben die Mädels ein gutes Spiel gezeigt. Individuelle Abwehrfehler und die bescheidene Chancenauswertung haben zu am Ende drei Punkte gekostet. Nach den ersten drei Spielen gegen Sand, Gladbach und Leverkusen, haben einige die SC Frauen etwas überschätzt, denn gegen Sand war der SCF nur gleichwertig und BMG und LEV waren kein wirklicher Maßstab.
    Hatte vor dem LEV-Spiel schon geschrieben:
    „Die Defizite im Zusammenspiel, besonders am und im 16er sind für mich schon noch etwas mehr als Kleinigkeiten. Ein Spielertyp wie Lina Magull, torgefährlich, dribbelstark und mit besonderen Ideen am Strafraum, fehlt dem Team auch noch sehr. Sehe keine Spielerin, welche Lina derzeit wirklich ersetzen kann. Durch den Ausfall von Hasret Kayikci fällt dies natürlich noch mehr auf. Nach dem Leverkusenspiel folgen sieben Begegnungen bei denen die Punkte hart erkämpft werden müssen. Wo wir dann nach der Hinrunde stehen, ist für mich sehr schwer einzuschätzen. Platz 3 bis 7 halte ich zur Winterpause für realistisch. Ein besserer oder schlechterer Platz würde mich überraschen. Hoffe, dass wir im Pokal in Essen weiter kommen. Aber auch das wird sicherlich nicht einfach.“
    Lena Lotzen wurde meiner Meinung nach hier im Forum auch etwas überschätzt. Bis Sie, was ich hoffe, zu alter Stärke zurückfindet, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Zur Zeit kommt sie „nur“ von der Bank und ihre Torgefährlichkeit ist noch begrenzt. Giulia Gwinn und gegen Frankfurt auch Sandra Starke können nun treffen, da Hasret K. noch verletzt und Lina M. und Lena P. den Verein gewechselt haben. Individuelle Fehler in der Defensive, führen neben den Schwächen im Abschluß dazu, dass der SC in dieser Saison noch nicht in den Kampf um Platz Zwei mit einsteigen kann. Bin gespannt, ob das Team sich in der Rückrunde stabilisiert?

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  • Dori sagt:

    @Bernd
    Leider habe ich mir das letzte Spiel des SC nicht ansehen können, aber es freut mich zu hören, dass die Leitung trotz der Niederlage ordentlich war.

    Mich könnte man denke ich zu denjenigen zählen, die den SC Freiburg zu Beginn der Saison etwas zu sehr gelobt haben. Ich habe mich sehr über bestimmte Neuzugänge wie Wieder, Lotzen, Naomoto oder Van Lunteren gefreut und gesagt, dass die Mannschaft trotz der Abgänge auch jetzt wieder ein großes Potenzial besitzt. Dabei bleibe ich auch nach wie vor, aber dieses Potenzial sieht man eben noch nicht so oft wie ich es mir erhofft hatte. Aber dass sie mitten in einem Prozess stecken, ist ja auch klar und uns bleibt nichts anderes übrig als geduldig zu sein.

    Wobei ich aber immer noch bleibe und was ich auch gerne nochmal wiederhole ist, dass Lena (zumindest von mir) kein Stück überschätzt wurde, sondern nur ihr Potenzial angesprochen wurde, das sie aber eben noch nicht so richtig zeigen kann und das wird wie gesagt wahrscheinlich auch in den nächsten paar Wochen oder noch eher Monaten nicht anders sein. Ihr primäres Ziel ist ja nach wie vor den Spaß am Fußball wiederzufinden und schmerzfrei spielen zu können und solange ihr das gelingt, ist das schon ein großer Erfolg. Sollte sie also in dieser Saison nicht Freiburgs Toptorjägerin werden, würde mich das überhaupt nicht überraschen.

    Wenigstens trifft Sandra Starke jetzt seit Hoffenheim wieder das Tor und ihre Leistung wird meiner Meinung nach auch besser. Mit Naomoto ist eine gute Passgeberin dabei, die sich immer besser einfindet und auch die Flügel sind gut besetzt.
    Auch wenn offensiv bei weitem noch nicht alles perfekt ist, macht mir momentan dann doch eher die Abwehr etwas größere Sorgen. Hoffentlich können diese individuellen Fehler abgestellt werden. Wenn man 90 Minuten kämpft und dann durch solche Fehler trotzdem nicht gewinnt ist es immer doppelt bitter.

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  • Bernd sagt:

    @ Dori
    Es stimmt das Freiburger Team hat Potential, aber diese Saison ist wohl eine Zwischensaison in der man erst zusammenfinden muss. Dies ist auch ganz normal.
    In der vergangenen Saison gab es im SC-Team einen ganz besonderen Zusammenhalt unter dem Teammotto Triple A, was unter anderem „Anders als Andere“ bedeutete. Ein grosser Umbruch ist danach, sowohl für die „Neuen“, als auch für die „Alten“ nicht einfach. Das Zusammenfinden braucht natürlich seine Zeit und Unstimmigkeiten sind ganz normal da man zunächst merkt, dass etwas verloren gegangen ist. Dafür können die „Neuen“ nichts, aber unterbewußt sucht man immer nach „Verantwortlichen“. Wenn man genau beobachtet hat, konnte man auch von „Außen“ davon etwas mitbekommen. Diese Saison sollte man sich beim SC realistische Zwischenziele setzen und in der nächsten Saison versuchen wieder oben anzugreifen.
    Zu Lena Lotzen:
    Die Vorstellung das Lena Freiburgs Toptorjägerin werden könnte oder sollte, hatte ich noch nie. Für sie selbst ist es natürlich ein Erfolg, wenn sie schmerzfrei spielen kann und den Spaß am Fussball wiederfindet. Für den Verein wäre das ein der andere Bundesligator sicherlich auch wünschenswert. Konnte auch nicht nachvollziehen, warum man sie in einem Interview schon auf die Rückkehr in die Nationalmannschaft ansprach. Sich in Freiburg als Stammspielerin durchzusetzen wird schon schwer genug. Zudem kommt im Januar mit Stefanie Sanders noch eine Offensivkraft hinzu.
    Weiterhin hoffe ich noch auf eine Verpflichtung von Paige Satchell aus Neuseeland.

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  • Pauline Leon sagt:

    das spiel in leverkusen war die befürchtete zwangsveranstaltung: hinterm zaun auf 3×50 metern auslauf im schatten, ohne essen oder trinken oder programm. alternativ für 15 euro beide spiele, auch das der herren gegen hoffe, dann auch inkl bewegungsfreiheit und die möglichkeit der verköstigung. 15,- kostet in der bayarena die billigste aller eintrittskarten. wir fans der frauen waren alle angepisst.
    das spiel trat auch völlig in den hintergrund. auch die zuschauerzahl von über 500 ist glatt gelogen. die erste hälfte fand vor ca 100 zuschauern statt. gegen ende wurde es dann völler.

    solch eine fanbehandlung werde ich nie wieder mitmachen. zwei mal reicht völlig.

    das spiel in gladbach war eine klare angelegenheit. gegen die wirbelnden turbinen hatten die gladbacherinnen nicht den hauch einer chance. das spiel fand zu 90% in der gladbacher hälfte statt. und auf knappen raum haben sich meiner meinung nach chmielinski und huth am besten ausgetobt. die trainingseinheit im kurzpassspiel unter bedrängnis haben sie sicher gerne angenommen. und das konnten sie wirklich sehr gut. nach 20 minuten spielzeit war der drops eh gelutscht. das fehlen von oppedisano machte sich schon bemerkbar. sie hat noch als eine der wenigen kraft und durchsetzungswillen.

    almuth (gute besserung!) kann sich zumindest auf die fahne schreiben, das sie bisher ohne gegentreffer geblieben ist. und wie schwer sich wolfsburg ohne alex popp tut konnte gegen sehr robust und motiviert auftretende duisburgerinnen gesehen werden. auch von abgeneigten…
    jetzt noch 42 punkte!

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  • Volker sagt:

    Wahnsinn Duisburg! Wo ich schon öfter das Gefühl hatte das andere Frauschaften frühzeitig „das Handtuch werfen“ gegen die unschlagbaren Wolfsburgerinnen, habt ihr mal so richtig dagegen gehalten. Auch wenn das Spiel verloren ist, das war eine Super Leistung! Ihr könnt mit Recht stolz auf Euch sein. Weiter so. Natürlich meine besten Wünsche für Almuth Schuldt.
    Ich frage mich wie es den Bayern Mädels bei dem Mainstream über den Austritt des FCB aus der Uefa geht. Wobei es nicht um Fußball geht sondern um Medien Rechte und Marktanteile (Geldschäffeln). Ob Sie dabei überhaupt eine Rolle spielen ist fraglich. Wäre das auch Ihr Ende in der CL? Der FCB hat meiner Meinung die besten Voraussetzungen,ähnlich wie in Wolfsburg, um dem Vfl erfolgreich gegenüber zu stehen was sie im DFB Pokal gezeigt haben. Zur Zeit sieht es aber wie ein Motivationsproblem aus.Ich will hier keine Debatte über die Absichten des FCB führen! Das kann man zur Zeit überall. Aber über die Zukunft der Frauschaft mache ich mir schon Gedanken, was augenscheinlich in der Presse kein Mensch macht.
    Trotzdem meinen Glückwunsch an den „kleinen“ Großen SC Sand.

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  • Schnorchel sagt:

    Ja, die Hoffenheimer Mädels können die sehr guten Testspielergebnisse aus der Sommervorbereitung bestätigen und stehen zu Recht da oben auf Platz 4.
    Dieser 8. Spieltag brachte doch ein paar interessante Resultate mit sich.
    Die Sander Mädels haben wenigstens den Bayern noch einen Punkt abgetrotzt. Warum der schöne Treffer von Nadine Prohaska nicht zählen durfte, wird wohl ein Geheimnis der Schiedsrichterin bleiben.
    Und das Siggis Rödelheimer in Freiburg gewinnen, hätte ich auch nicht gedacht. Da sieht man mal, daß die Abgänge von Puntigam, Simon, Magull, Benkarth und Petermann doch nicht so leicht zu kompensieren sind. Trotzdem sollten die Freiburger nicht nervös werden, denn auch wenn die Ergebnisse mal nicht so gut sind, ist der Freiburger Weg dennoch richtig.

    (12)
  • holly sagt:

    ist das echt der ernst vom dfb, am 05.12. das spiel bremen gegen freiburg um 11 uhr an zusetzen?
    Das ist ein Mittwoch.

    Da werden dann wohl mehr Spielerinnen und Offizielle im stadion sein wie zuschauer. Aber so hat man wenigstens freie platzwahl.

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