Bayern München trennt sich von Trainer Thomas Wörle

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Der FC Bayern München und sein Trainer Thomas Wörle gehen ab der kommenden Saison getrennter Wege. Der zum 30. Juni 2019 auslaufenden Vertrag wird nicht verlängert.

Thomas Wörle an der Seitenlinie
Verlässt Bayern München am Saisonende: Thomas Wörle © imago / foto2press

„Dies ist das Ergebnis einvernehmlicher Gespräche zwischen Karin Danner, Leiterin der Frauenfußballabteilung und Thomas Wörle“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. „Diese Entscheidung ist keine Momentaufnahme, sondern wurde vorausschauend für die nächsten Jahre so getroffen.“

Zwei Meistertitel, ein DFB-Pokal-Sieg

In seinen neun Jahren beim FC Bayern München wurde Wörle mit dem FC Bayern München zwei Mal Deutscher Meister (2015, 2016) und gewann 2012 den DFB-Pokal.

Wörle: „Bis zum Schluss alles geben“

Thomas Wörle sagt: „Ich werde in meiner letzten Saison bis zum letzten Tag alles für den FC Bayern geben, um eine sehr erfolgreiche und sehr schöne Zeit gemeinsam mit meinem Team auch erfolgreich zu Ende zu bringen.“

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42 KOMMENTARE

  1. wenn “ neubeginn „, dann bitte richtig. trennt euch auch von karin danner, so lange sie das sagen hat wird das nichts. mit den möglichkeiten, die der verein hat,muß da mehr bei raus kommen!

  2. Trotz aller Erfolge Wörles in der Vergangenheit tut dem Verein nach 9 Jahren unter seiner Trainingsleitung frischer Wind gut. Ich finde die Entscheidung richtig und konsequent.

    Interessant ist aber, dass die Entscheidung 10 Tage nach dem Wolfsburg-Debakel verkündet wurde.
    „Diese Entscheidung ist keine Momentaufnahme.“
    So,so …

  3. Ich finde das gut, dass der FC Bayern München einen Trainerwechsel macht. Viele Nationalspielerinnen haben sich unter seiner Regie meiner Meinung nach ihrem Wechsel nach München verschlechtert.
    Einige Aufstellung waren für mich auch nicht nachvollziehbar, aber das ist ja jetzt Geschichte

  4. Wenn Bayern national wieder angreifen und auf langer Sicht ernsthaft am VfL Wolfsburg dranbleiben will, würde ich es wie bei den Männern machen – und in diesem Fall den Konkurrenten schwächen. In der zweiten Mannschaft der Wölfinnen ist ein junger Trainer.

  5. Ich denke mal, für Wöhrle war’s das dann auch im FF! Ich rechne jedenfalls nicht mit einem Engagement in der AFBL.
    Denke sogar, das man sich mit dem zeitigen Öffentlichmachen der Trennung, ein Hintertürchen offenhält, ihn bereits in der Winterpause zu suspendieren, falls die Erfolge nicht stimmen.
    Mit der Danner-Aussage gehe ich auch konform, sie sollte ihn begleiten…

  6. hoffentlich kommt Bayern nicht auf den Gedanken Herrn Scheuer von Freiburg zu ködern und Gwinn noch dazu. Das Geld dazu hätten sie ja. Freiburg ist ja ein beliebter Ort für Bayern um sich mit jungen talentierten Spielerinnen zu bereichern. In diesem Fall holt man sich gleich den Macher mit. Er kennt auch mindestens 50% der Bayernmanschaft, sind alle durch seine Hände gegangen. Was ja zusätzlich noch ein Agument wäre.
    Die Folgen für die ALBL will ich mir garnicht ausmalen. Fürchterlich!!!

  7. Ui…das hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich war der Meinung, er macht in München den „Schröder“.
    Aber das ist das beste, was der FCB in dieser Situation machen konnte und ich schließe mich den Kommentaren zu Karin Danner an.

  8. @womensoccer ich finde Eure Überschrift irreführend…. im 1. Moment dachte ich nicht an eine Trennung zum Saisonende.
    Gesamt gesehen, kann ich mich diversen Vorschreibern anschließen… es ist an der Zeit ….
    Zu wenig aus der Mannschaft gemacht, Spielerinnen haben zurück entwickelt.
    Gespannt bin ich, wer ihm folgt und wann dies bekannt wird.

  9. Beim FCB geht ganz schön was ab.

    Ab heute werden einige Manager/innen der AFBL wegen ihren Trainern und Spielerinnen ganz schön ins schwitzen geraten.

    In Essen,Hoffenheim und Freiburg arbeiten erfahrene Trainer,die eine Mannschaft formen und ihnen auch ein attraktives Spielsystem vermitteln können.Und genau daran hat es in den letzten Jahren in München gehackt.Der Kader ist zwar mit Topspielerinnen bestückt,aber man hatte nie das Gefühl das diese Einzelspielerinnen auch als geschlossene Mannschaft auftreten.

    Ich frage mich aber,warum man diesen Cut erst nach Ende der Saison macht und nicht sofort ?

    So gibt man den Spielerinnen bei einer kleinen Ergebniskrise ein Alibi,man sagt der Trainer könne die Mannschaft nicht mehr motivieren und schmeisst ihn vorzeitig raus.

    Sollte die Mannschaft jedoch erfolgreich sein und Wörle gewinnt noch ein oder zwei Titel gerät man in Erklärungsnot und muss sich die Frage gefallen lassen warum man einen erfolgreichen Trainer weg schickt.

  10. Nun ja,wenn karin dannert hauptverantwortlich für diese einkaufspolitik zuständig ist oder war dann wäre es auch gut,das sie geht,denn dieses einkaufen-abgeben
    hat dem team nicht gut getan ständig diese riesigen Veränderungen.jetzt ist die chance,das sich ein team einspielen kann und die beerenstyn scheint sehr gut zu sein.

  11. Das wäre doch der Job für Loddar Matthäus!

    Endlich Bundesligatrainer!

    Ist doch sein Klientel, zumindest vom Alter her!

    Jede Menge Presseleute am Bayern Campus wären garantiert. Darunter auch viele Zeitschriften, welche bisher eher selten beim Fußball zu Gast waren.
    Loddar im Interview: „Das ist genau mein Ding! Was der Horst Hrubesch, der alte Sack kann, kann ich schon lange“.

    Wer meinen Vorschlag ernst nimmt ist selbst schuld!

  12. @ SCF Klausi

    „Ich frage mich aber,warum man diesen Cut erst nach Ende der Saison macht und nicht sofort?“

    Die Antwort hast Du in Deinem Beitrag eigentlich schon selbst gegeben. Eventuell ist der Wunschtrainer der Bayern erst nach der Saison zu haben und es gibt schon eine Abmachung oder Vorvertrag. Die Trennung könnte im Falle einer erfolgreichen Bayern-Saison bei einer späteren Bekanntgabe zu Irritationen führen. Nach der Pleite in Wolfsburg war jetzt wenig Widerspruch zu erwarten.
    Ob die Rechnung aufgeht, nun mit einem angezähltem Trainer zu arbeiten, wird man sehen. Halte dies für keine gute Idee, denn unzufriedene Spielerinnen können nun leichter gegen den Trainer opponieren. Sollte der Trainer für die kommende Saison bereits feststehen, muss man bei einer vorzeitigen Trennung von Wörle mit einer Interimslösung weitermachen. Evtl. wird der Kampf um Platz 2 doch nochmal spannend in dieser Saison. Dies würde mich freuen!

  13. @ SCF Klausi: Ich frage mich aber,warum man diesen Cut erst nach Ende der Saison macht und nicht sofort ?

    Ganz einfach, Freiburg lässt Hr Scheuer in der laufenden Saison nicht gehen. Scheuer hat in Freiburg über Jahre mit viel geringeren Mitteln eine tolle Mannschaft geformt. Das hat Uli auch bemerkt oder man hat es ihm gesagt.
    Leider mein Topfavorit bei Ulis Girls nächste Saison. Und wenn Gwinn so weiterspielt ist Sie nächste Saison so oder so in Müchen.
    Leider!

  14. @Wolle,

    wieso sollte Gwinn nach München wechseln? Da gibt es noch einen anderen Spitzenverein in Deutschland, welcher für Gwinn auch eine Option wäre.

  15. Herr Keller,Herr Leki,sofort das Sparschwein schlachten und den Etat der Frauen erhöhen.Ich denke 500.000,- € dürften fürs erste genügen,dann zur nächsten Saison nochmal soviel.

    Frau Bauer,sofort die Verträge mit Scheuer und allen Leistungsträgerinnen verlängern und ihnen soviel Schotter draufpacken das sie nicht ablehnen können.Wir Fans wollen auch mal eine Mannschaft mit der man sich auf längere Zeit identifizieren kann und nicht,wenn man die Namen endlich alle kennt wieder neue Namen lernen muss.

    Dass sich München in Freiburg bedient und Scheuer als neuen Trainer holt halte ich gar nicht so abwegig.Warum selbst kreativ werden wenn man einen Konkurrenten auf Distanz halten kann.Sich in Wolfsburg zu bedienen dafür ist Frau Danner dann doch zu feige,ihr Chef Uli hätte damit allerdings kein Problem.Und wenn ich richtig recherchiert habe wäre Scheuer womöglich auch ablösefrei.

    Aber das ist alles nur Spekulation und man muss abwarten wen München letztendlich als neuen Trainer vorstellt.

    Noch ein paar Worte zu Gwinn.

    Wie @ Fan schon erwähnte ist Gwinn wenn sie so weiter spielt nicht nur für München eine interessante Spielerin,auch Wolfsburg könnte seine Fühler nach ihr ausstrecken.Ebenso Lyon,Paris und London sind schöne Städte mit Argumenten die man nicht unbedingt ausschlagen kann.Einen Wechsel nach München schließe ich zwar nicht aus,aber bei ihren Leistungen stehen mit Sicherheit auch noch andere Vereine auf der Matte die sie verpflichten wollen und auch können.

  16. Hab vor kurzem bei einem Kommentar gelesen, dass ein Münchner Fan im gleichen Flieger nach München war wie Peter Neururer.
    Ist er vielleicht der neue Trainer für die Bayern-Mädels ????

  17. @ ruhri:
    „Für mich wäre da – leider – Daniel Kraus ein ganz heißer Nachfolgekandidat.“

    Könnte ich mir auch ganz gut vorstellen. D.Kraus hat schon bei zwei Vereinen der Frauen-Bundesliga erfolgreich gearbeitet und ist als Inhaber der Fußballlehrer-Lizenz auch formal höher qualifiziert als die meisten anderen Bundesligatrainer.

    Falls ‚Stallgeruch‘ ein Kriterium sein sollte, käme aber auch die Trainerin von Werder Bremen in Frage…

  18. @Fan:
    „Da gibt es noch einen anderen Spitzenverein in Deutschland, welcher für Gwinn auch eine Option wäre.“

    Die SGS Essen, wenn Linda Dallmann in der nächsten Saison den Verein verlassen sollte. 🙂

  19. @Fan
    Nunja, zwar ist Freiburg natürlich die schönste Stadt der Welt,;-)
    aber München hat da meines Wissens auch Vorteile gegenüber der Stadt des anderen Spitzenvereins. Was aber noch viel mehr zählt ist wohl die Verbindung zum Elternhaus am Bodensee. Nach Freiburg und München ist die Entfernung sehr ähnlich. Nach Niedersachsen ist es vom Bodensee allerdings eine kleine Weltreise. Die Eltern besuchen die Spiele von Giulia regelmäßig. Wenn sie innerhalb der Bundesliga wechselt, lege ich mich daher auf Bayern fest, auch wenn ich mir das keineswegs wünsche!
    @ enthusio
    Da muss ich Dich enttäuschen, bevor sie nach Essen wechseln würde, bleibt sie ganz sicher eher in Freiburg. Zum einen gefällt es ihr hier sehr gut und sie fühlt sich wohl. Zum anderen ist sie auch Fan der Profis des SC Freiburg. Da sie ihre Lieblingsmannschaft in Essen wohl nur mit ganz viel Glück im DFB-Pokal sehen könnte, hat sie im Dreisamstadion schon eher die Möglichkeit dazu.

  20. @ FFFan

    Wenn Stallgeruch ein Kriterium sein sollte käme auch Sissy Raith in Frage.Sie würde,falls es zu einer früheren Trennung kommen sollte,sofort zur Verfügung stehen.

    @ HFVFAN

    Deine Aussage stimmt so nicht ganz.Von den aktuellen FCB Spielerinnen mit Freiburger Vergangenheit hat Scheuer nur Magull und Benkarth trainiert.

  21. Liebe SCf-Freunde,

    jetzt fallt nicht gleich in Panik. Warum sollte Scheuer oder sonst noch eine Spielerin eures Verein nach München wechseln? Ich glaube absolut nicht dass Scheuer nach München wechselt, wo er in Freiburg in den letzten Jahren eine gute Mannschaft geformt hat. Auch die Abgänge von Magull und Benkarth nach München wurden doch sehr gut kompensiert, wobei ich Magull ein wenig überbewertet als Spielerin sehe. In WOB konnte sie sich jedenfalls nicht durchsetzen. Und wer weis wie lange es bei Bayern München noch Frauenfussball gibt. Ich glaube nicht dass ein Herr Hoeneß sich dieses Draufzahlgeschäft noch lange anschaut angesichts der schlechten Besucherzahlen bei den Heimspielen der Bayernmädels.

  22. Wenn es in Wolfsburg in der nächsten Saison tatsächlich einen personellen Umbruch geben sollte, ist es natürlich möglich, dass Gwinn oder auch Lea Schüller als Toptalente zum stärksten Verein Deutschlands wechseln könnten.

    http://www.sportbuzzer.de/artikel/vfl-wolfsburg-frauen-personalplanungen-laufen-neuer-vertrag-fur-goe%C3%9Fling/

    @Bernd und @Fan:
    Einen Wechsel von Gwinn nach Essen – so sehr ich ihn mir auch wünschen würde – wird es selbstverständlich nicht geben, war von mir ja auch nur als satirische Anmerkung gemeint.
    Leider haben Vereine wie Essen und Freiburg wenig Chancen, wenn ein Topverein wie Wolfsburg bei ihren besten Spielerinnen anfragt.

    Bin gespannt, ob Linda Dallmann nach dieser Saison noch für Essen spielen wird.
    Schüller hat allerdings noch Vertrag bis 2020 und müßte demnach aus ihrem Vertrag herausgekauft werden.
    Bei Gwinn ist nicht bekannt, wie lange ihr Vertrag bei Freiburg läuft.

    Zur Nachfolge von Wörle:
    Vielleicht haben die Bayern ja ganz andere Überlegungen und holen sich einen ausländischen Trainer. Wäre doch auch mal interessant.

  23. wiso sollte herr scheuer und wer noch alles nach münchen wechseln wenn sie nächste saison keine cl spielen.

    frau danner sehe ich nicht so in der kritik. es ist ja nicht so das sie schlechte spielerinnen geholt hat.
    das die spielerinnen unter herr wöhrle kann man ihr nicht anlasten. sonst könnte sie ja auch gleich die trainerin sein

  24. @ HFVFAN

    Leupholz,Däbritz,Behringer und Schweers wurden zwar in Freiburg ausgebildet,aber sie wechselten alle schon nach München bevor Scheuer Trainer in Freiburg wurde.

  25. Also ich zähle aktuell 6 Freiburgerinnen im aktuellen Bayern-Kader: Benkrath, Beringer, Leupolz, Däbritz, Schweers und Magul.
    Scheuer ist mein Favorit weil er in Ulis Beuteschema passen würde: Jung, erfolgreich und er schwächt einen lästigen Konkurenten um die CL-Plätze. Das hat bei Uli doch Tradition. Und bei allem Respekt vor Freiburg, mit Ulis Tagesgeldkonto können Sie nicht konkurieren.

    Wohin Gwinn auch wechseln sollte, würde wohl mal wieder ein vielversprechendes Talent in seiner Entwicklung stagnieren. Kennt in Müchen noch jemand Anna Gerhard oder beim VW-Club Jasmn Sehan?
    Auch eine Spielerin wie Leonie Maier hat sich seit Ihrem Wechsel nach München in der N11 nicht wirklich weiterentwickelt. Magul ist in WOB auch kaum zum Zug gekommen.
    Ich würde mir wünschen das Gwinn noch mind. 2 Jahre in Freiburg bleiben und zu einer festen Größe reifen würde bevor Sie den nächsten Karriereschritt macht. Wohin auch immer.

  26. ja Klausi und all die Anderen ihr habt recht. Scheuer ist noch nicht landge Trainer in Freiburg. Den Umbruch habe ich ja selber mit erlebt.

  27. @enthusio
    Interessanter Artikel im Sportbuzzer. Der Haupotsponsor VW Diesel nimmt lieber viel Geld in die Hand, um die Konkurrenz kaputt zu kaufen, als die Millionen betrogenen Kunden zu entschädigen oder sich auch nur einen Penny um eine minimale Verminderung der Verpestung der Umwelt zu scheren.
    In WOB sieht die Zukunft wirklich rosig aus.

    Das Auto. Der FF.

  28. @balea,

    hätte nicht gedacht dass es in diesem Forum noch ein zweiten Typ wie einen gewissen Fan2 oder Sheldon gibt der so einen Schwachsinn verzapft.

  29. @Rudi

    Sponsoring hat den Zweck, die Verbindung zwischen den Produkten des Sponsors und dem Ziel zu intensivieren. Das ist VW sehr gut gelungen – wenn ich an den Verein denke, fällt mir eben VW ein.
    Das ich bestimmte Tendenzen in der „Vereins“führung bei WOB falsch finde, ist kein Geheimnis.
    Es ist Dir unbenomnen, Dich über meine Kritk an diesen Strukturen zu ärgern.

    Ich habe mich übrigens sehr deutlich gegen die homophoben Kommentare von Sheldon geäussert. Da hast Du geschwiegen. Vielleicht solltest Du Deine Kritik das nächste Mal konkreter fassen: „Typ“ und „Schwachsinn“ sind etwas unbestimmt.

  30. ich finde das richtig lustig, was manche hier von sich geben. einer schreibt was von ulis „beuteschema“ trainer scheuer betr. Uli weiß zwar, dass der verein eine ffbl mannschaft hat, mehr aber auch nicht. karin danner nennt nie namen, sie spricht grundsätzlich von den „oberen“, die aber keinen einfluß ausüben. so weit so gut!

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