DFB-Frauen gewinnen gegen Österreich

Von am 6. Oktober 2018 – 20.17 Uhr 31 Kommentare

Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf hat das Testspiel gegen Österreich in Essen souverän gewonnen.

Giulia Gwinn (li.) im Duell mit Laura Feiersinger

Giulia Gwinn (li.) im Duell mit Laura Feiersinger © imago / foto2press

Beim 3:1 (1:1)-Erfolg vor nur 3.569 Zuschauern im Stadion Essen brachte Alex Popp als Kapitänin ihr Team in Führung (8.), Nicole Billa gelang noch in der ersten Halbzeit der Ausgleich. Die Lokalmatadorinnen Linda Dallmann (56.) und Lea Schüller (84.) machten den in der zweiten Halbzeit den hoch verdienten Erfolg perfekt.

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Schmitz und Gwinn in Startformation

Interimstrainer Horst Hrubesch hielt in der Startformation einige Überraschungen bereit: So hütete Lisa Schmitz anstelle von Almuth Schult das Tor, Giulia Gwinn stand erstmals in der Startformation der DFB-Frauen.

Hrubesch hoch zufrieden

Horst Hrubesch meinte: „Man muss den Mädels ankreiden, dass sie nicht mehr Tore gemacht haben, aber ansonsten war das eine klasse Partie. Kompliment an die Mädels. Man sieht, was das Team für eine Klasse hat. Ich bin hochzufrieden, auch mit den jungen Spielerinnen. Das Umschalten ist gut, die ganze Art und Weise ist kompakt, wir hatten frühe Ballgewinne und sind gut in die Räume reingekommen. Wenn ich heute mal eine Spielerin rauspicke: Was Gwinn gespielt hat, war sensationell.“

Thalhammer enttäuscht

ÖFB-Teamchef Dominik Thalhammer erklärte: „Wir sind enttäuscht, weil wir heute als Team, vor allem gegen den Ball, nicht gut funktioniert haben. Wir sind die Pressing-Aktionen nur mit 70 bis 80 Prozent gelaufen. Deutschland musst du aber mit 100 Prozent anlaufen, nur dann machen sie Fehler wie beim 1:1. Auch im Ballbesitz hätten wir uns mehr zutrauen müssen.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

31 Kommentare »

  • Pauline Leon sagt:

    ist das typisch deutsch, das ansprechende leistungen wie beim spiel gezeigt, nicht gelobt werden (außer von hh) sondern immer nur das schlechte im spiel gesehen wird? (erinnert mich an meinen arbeitsplatz im spätkapitalismus)
    kritik üben als grundeinstellung! so richtig viel schlechtes gabs im spiel ja nicht zu sehen.

    vielleicht ist das der grund, das sich spielerinnen über tore kaum noch freuen. es wird hinterher sowieso wieder auf sie eingetreten.
    nur die wölfinnen schaffen es sich richtig im kollektiv über geschossene tore zu freuen, egal wer gegen wen trifft.
    spricht für ihre stabil-positive psyche. deshalb sind sie auch nicht/nur schwer zu stoppen.
    ihnen spricht mann den schönen fussball auch nicht ab.

    und schon wieder die trainerfrage, warum eine frau (m v-t), wenn es ein mann (hh) doch soooooo viel besser kann!!!! (vor! antritt von v-t)
    als ob frau voss-tecklenburg plötzlich nicht mehr trainieren könnte. vielleicht spielen die schweizerinnen so „schlecht“ weil ihre trainerin sie verlässt und diese tatsache an ihnen nagt. sind ja keine maschinen.

    naja, zum glück wird der neue schweizer trainer nicht der österreicher aus neuseeland.

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  • Bernd sagt:

    Hallo Pauline,
    klaro es gibt sie, die Figuren die immer nach dem Negativen suchen und Positivem sofort widersprechen müssen. Leider! Ob das typisch deutsch ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Dass sich aber nur Wolfsburger Spielerinnen gemeinsam über Tore freuen, möchte ich bestreiten! Dies entspricht nicht dem was ich in den Stadien erlebe.

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  • Volker sagt:

    Pauline Leon: Wir alle hier sind Fan`s der Nationalfrauschaft. Ich habe hier eine Nachricht von Alex auf Facebook veröffentlicht. Die mich sehr beeindruckt hat und für mich zur Leitlinie in Bezug auf Kritik an Sportlern geworden ist.

    Wahre Worte!!! Ja uns Sportlern ist klar, dass wir uns das selbst ausgesucht haben, doch MENSCHEN sind wir trotzdem…

    Gepostet von Alex Popp am Sonntag, 12. November 2017

    Am Jahresende ist für Horst Hrubesch Ende dann übernimmt Frau Martina Voss-Tecklenburg
    She belive Cup und Algarve Cup entfallen nächstes Jahr für die Deutsche Frauschaft. Die Zeit soll zur Einarbeitung von Frau Tecklenburg und der Frauschaft genutzt werden. Soweit so Gut. Das alles aber unter laufenden Liga Betrieb b.z.w. Cl und Pokal, 6 Monate vor einer WM .
    Vielleicht bin ich der Einzige dem es dabei „Mulmig“ wird. Ich weiß was hier im Forum für Debatten geführt worden und habe hier meine Teilnahme sogar abgesagt. Habe aber trotzdem das Verlangen meine Ansichten mit den meisten Leuten hier zu teilen. Abgesehen von den wenigen Provokateuren die ich für Trolle halte. Ich hoffe dass du dich wieder beruhigst.

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  • Die Mannschaft sagt:

    Because judging of what I’ve seen from Switzerland during this WC qualification – their offense looks imagineless and the defense gave me serious throwback to the legendary and mighty backline; Blässe – Henning – Peter – Kerschowski

    And when watching their group, I highly question MVT’s tactics and decisions as her team manages to place second in a group where no one else but the football nation Scotland managed to beat them. So MVT couldn’t lead Switzerland to the world cup in a group where Scotland turned out to be their biggest opponents, and you’re wondering why I’m questioning her and her decisions?

    So Germany have probably better players by quite a distance to Switzerland, although they have some impressive players like Bachmann, Dickenmann and Wälti – but seriously, watching the hot mess by Steffi Jones who couldn’t even beat Iceland as one of her things on her list of defeats despite the disposal of all the talented players she had to choose from, it’s only a natural thing that I question MVT as a coach when Scotland turned out to be their main opposition and they couldn’t beat them…

    So yes, I am afraid that things are going down when Hrubesch is gone and MVT takes over, but honestly I blame DFB who’s been so ignorant and completely neglected their women’s soccer program when first of all; leaving the team to Steffi Jones – a woman with no coaching experience – not firing her after the Euro’s – not firing her after the final game against France where Germany scored a header, two goals where the ball bounced in their direction and an offside goal by Huth:.. Then finally they fired her after a dreadful SBC – but then they didn’t really have a plan with their team if MVT was going to the playoffs…

    So here we are – This team finally looking good again but then getting a new coach 6 months before the World Cup next summer… and all of this because DFB couldn’t act or care more about their women’s program.

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  • SCF Klausi sagt:

    @ Witzfigur

    Wenn doch alles so schlecht ist,wieso wirst Du nicht Trainer und treibst die Frauen zu Höchstleistungen ? Oder noch besser Du lässt dich 14 mal klonen,gehst selbst auf den Platz und spielst alle Gegner die sich Dir in den Weg stellen nieder.Dann wird Deutschland bestimmt in kürzester Zeit wieder eine Frauenfußballmacht.

    Nachträglich noch die Stimmen zum Spiel :

    https://tv.dfb.de/video/stimmen-zum-3-1-gegen-oesterreich/23252/

    (3)
  • Witzfigur sagt:

    @SCF-Klausi
    Verrate mir doch das Backrezept, dann mache ich mich drüber her!
    Allerdings, wenn es eines gäbe, dann wärst Du doch der Erste gewesen, der sich einen Dauer-WCL-Sieger SCF gebacken hätte! 😀

    (-5)
  • Fan sagt:

    @Volker,
    auch ich bin manchmal frustriert über manche Kommentare. Vor Allem von Einem der hier als Fan2 oder Sheldon bezeichnet wird. Aber von so einem Typen lasse ich mich nicht beirren und vertrete und stehe zu meiner Meinung. Da du ja jemand bist der hier in diesem Forum vernünftige Beiträge schreibst, würde ich es schade finden wenn ein gewisser Schreiberling die Oberhand bekäme.

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  • Dussel Duck sagt:

    Ich glaube nicht, dass Nörgeln ein typisch deutscher Wesenszug ist. Das scheint doch internationaler Standard zu sein. Ich habe mir vor Zeiten mal eine Seite des amerikanischen Fußballverbands angesehen, und da wurde die eigene Damenelf in den Leserkommentaren auch in der Luft zerrissen. Ähnliches erwarte ich auch, wann immer ich mir etwa Artikel im Guardian zu Gemüte führe. (Interessanterweise finden sich dort – wie in der deutschen Presse – auch immer genau die gleichen hämischen Troll-Posts von vom Leben gezeichneten Männern, die Frauenfußball an sich scheiße finden.)
    Aber noch mal zum Nörgeln an sich: Lustvolles Kritisieren auf zivilisiertem Stammtischniveau scheint mir unverzichtbarer Bestandteil der Unterhaltungsveranstaltung Profifußball zu sein. Ich erinnere mich noch, während der letzten EM von einer Nationalspielerin behauptet zu haben, die werde in ihrem Leben kein Weltklasseniveau mehr erreichen – und ich finde, so viel Kritik muss erlaubt sein (trotz Robert Encke), ansonsten können wir das Schwätzen gleich einstellen.

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  • Altwolf sagt:

    @enthusio

    Neben der sportlichen Seite und dem Spiel selbst, wird immer wieder auch das Thema Zuschauer angesprochen.

    Vordergründig ist die fehlende Zuschauerzahl bei der N-11 sicherlich auch dies ein Spiegelbild der entäuschenden Leistungen der letzten Jahre unter S.Neid u. St.Jones.
    Die Zuschauerzahlen früherer Jahre muß sich diese N-11 Frauschaft erst einmal wieder zurückerobern und Vorraussetzung dafür sind gute Leistungen u. Erfolge.

    Aber Erfolge sind nur ein Teil für die Zuschauergunst und so hat man für besondere Ereignisse eben dann auch die relativ grosse Menge durch „Erfolgs- bzw. Ereignis-Fans. Doch die gehen nicht regelmäßig in die Stadien z. B. der AFBL.

    Da liegen die Gründe doch sehr viel anders.
    So muß man sich doch die Frage stellen: Wer geht denn in die Stadien der FF-Teams ?

    Wenn ich mir die Zuschauer im AOK-Stadion ansehe, sind 50-70% im Rentenalter. Dann gibt es einige Ehepaare im mittleren Alter o.Großeltern mit den Enkeln – meist Enkelinnen, der Rest sind junge Mädchen im Alter von 10/12 – 16/17 bzw. junge Frauen, seltener junge Männer, evtl. ihre Freundinnen begleitend.

    Dazu kommen noch Gruppen von Mädchen die selbst Fußballspielen und nur dann kommen können, wenn sie selbst keine Spiele haben, was am Sonntagvormittag bzw. Sonntagnachmittag jedoch häufig der Fall ist.
    Normal ist dann ja auch, wenn die zu ihren Spielen von deren Eltern begleitet werden u. somit auch diese als Zuschauer verständlicherweise ausscheiden.

    Die, die sich emotional an die Frauenteams binden, die so gut wie jedes Spiel, also auch auswärts, begleiten, haben zunehmend in den Fan-Clubs eine Heimat unter Gleichgesinnten gefunden. Es sind etwa 10 – 50 Fans, die zusammenstehen (selten sitzen), die sich da in den Stadien zeigen und ihren Support leisten.
    Da haben die MF-Vereine e. riesigen Vorsprung, nicht nur an Jahren, sondern auch im öffentlichen Interesse, insbes. in den Medien u. was noch wichtiger beim Einzelnen ist, die Gespräche darüber am Arbeitsplatz o. im Bekannten- u.o. Freundeskreis. Irgendwann will man da mitreden können u. geht auch dann mal zum Spiel.

    Aktionen, wie z.B. hier in WOB für den FF, wo über die örtliche Zeitung zu jedem Spiel über die e-mail-Adresse der Zeitung 2 VIP-Plätze verlost werden u. deren Gewinner in der HZ-Pause vom Stadiensprecher interviewt werden, sind viele, die zum 1.Mal im AOK Stadion waren u. zumindest fast einhellig antworteten, auf jeden Fall wiederzukommen. Das zeigt, man muß jeden Einzelnen mehr o. weniger anstossen sich auch mal zu einem FF-Spiel ins Stadion zu begeben.

    Genau hier kommt ein weiterer Punkt hinzu, die Anreise.
    Wo liegt das Stadion ?
    Als die Spiele „Am Elsterweg“ stattfanden , konnten alle die, die im Stadgebiet wohnten ohne große Wege auf sich zunehmen ins Stadion gehen. Jetzt zum Allerpark (AOK-Stadion) brauchen sie überwiegend das Auto o. den Bus. Dabei wieder die Frage, wie nah liegt der Parkplatz zum Stadion u. gibt es davon auch reichlich (Problem im Stadion Am Elsterweg, wie auch oft in anderen Stadien (z.B. in Potsdam o.Frankfurt, aber auch bei vielen anderen) oder gibt es entsprechende Buslinien u. wann fahren diese auch in d. Nähe d.Stadien. Also hier auch bei den rel.kleinen Stadien die Anbindung an d. Öffentlichen-Verkehr.

    Ältere Menschen haben auch gesundheitliche Probleme und so entscheidet auch die Witterung über e. Stadionbesuch und d.fällt sicherlich eher positiv aus, wenn ich Stadien mit e. gewissen Komfort habe, um langes Stehen vermeiden zu können u. Wind-, Sonnen- u. Regenschutz vorfinde.
    Eine überdachte Tribüne mit entsprechenden Schutz u. Sitzplätzen ist unabdingbar.
    Dazu kommt die Toilettenqualität, Anzahl u. Erreichbarkeit.

    Für viele dann auch wichtig, das Catering. Also ist e. ordentliche Infrastruktur einer der wichtigsten Vorraussetzungen einen „Interssierten/Interessierte“ für das Spiel zu „begeistern“ und zum Wiederkommen anzuhalten.

    Doch leider kommt noch der „Pferdefuß“ dazu. Der Sonntag ist gemeinhin der „Familientag“ und da stellt sich für jede „fußballaffine“ Familie die Frage, was macht man an diesem Tag ?
    Wenn also meist schon der Samstag für den Fußball vorgesehen ist, soll dann der Sonntag auch noch einmal mit Fußball gestaltet werden ?
    Hier werden sich die „Geister“ scheiden.

    Fazit: Wenn man den FF bezüglich der Zuschauer „beleben“ will, muß an vielen Stellschrauben gedreht werden und insbes. brauchen wir Aktionen, die die „potentiellen“ Zuschauer sehr viel mehr ansprechen, ihre „egal-Einstellung“ zu überwinden.
    So sind es oft Kleinigkeiten, die mir z. B. in WOB aufgefallen sind.
    Da werden häufiger mal vor den MF-BL-Spielen o. in d. HZ-Pause Interviews mit Spielerinnen o.d.Verantwortlichen d. Wölfinnen geführt, doch nicht einer o. eine von denen haben mal ganz offen u. direkt ins Mikro gesagt:“ Wir haben morgen o. Mittwoch ein Spiel, kommt zu uns ins Stadion u. feuert uns an, wir freuen uns über Euch“.

    Natürlich ist dann auch die „Fan-Nähe“ der Spielerinnen gefragt, damit, die, die ins Stadion gekommen sind, auch vielleicht „emotional“ gebunden wiederkommen.

    Vielleich kann @Markus einen eigenen Thread dazu eröffnen und ich fände es gut, wenn jeder das „eigene“ Stadion bzw. die dortige Infrastruktur mal beurteilt o. auch bei anderen Stadienbesuchen (z.B. @Detlef) beobachtet u. erlebt hat und auch die Zusammensetzung der Zuschauer dort vor Ort hier mal wiedergibt.

    (9)
  • codo25 sagt:

    @Die Mannschaft: ich habe nur wenig Verständnis für das ständige Nachtreten gegen Steffi Jones und die Infragestellung der künftigen Trainerin Martina Voss – Tecklenburg.Die Fehler von S.J. sind hier bis zum Gehtnichtmehr diskutiert worden, insofern könnte man das Thema langsam mal in die Schublade legen. Und MVT hat den Job noch nicht angetreten und wird schon kritisiert. Eine üble Unart, gerade hier in Deutschland. Horst Hrubesch hat tolle Arbeit geleistet. Wer sagt denn, dass seine Nachfolgerin hier nicht in gleicher Manier tätig werden kann? Ich bin gespannt auf die Arbeit von MVT mit der Frauschaft und wünsche ihr viel Glück und ein gutes Händchen bei der Auswahl der Spielerinnen.

    (3)
  • Die Mannschaft sagt:

    @codo25

    Because Steffi Jones is also a reason why Germany has been a mess for years and why their women’s team has been such a mess for Hrubesch to take over. I blame DFB more for acting so amateurish towards their own women’s program, but I’m just highly questioning Steffi’s authority and dignity after some situations within the team. The best example is the situation with Gössling.

    I mean, Steffi Jones did not nominate Gössling for a game in her own backyard after the Euro’s in the belief that she was the reason why her defense didn’t work, which is just hilarious considering that she returned for two games in Euro’s after a long time injury – yet Jones nominated Blässe and Peter…? Obviously, Lena reacted as she knew that she’s been bringing way better performances in the national team and for Wolfsburg than both Peter and Blässe, and then getting judged for two games at Euro’s and then being told by Steffi that she’s not good enough when Blässe and Peter are called up after their horror show for the NT…?

    Then she was called up for the SBC next year, but got like two minutes in her 100th cap in a game against France which anyway proved to be Steffi’s last game… I mention it again – two minutes in your 100th cap for Germany is unworthy and disrespectful.

    So yes, I’m critical of how the DFB has handled the situation after Neid’s gold medal at Rio, but I’m also astonished and almost ashamed of how Jones managed her team with a lot of talented players. And yes, Steffi’s failure affect the players today as they should’ve had a clear identity, a clear style of play and more confidence in their game.

    I haven’t said that MVT is gonna fail her job as Germany coach – I’ve only said that I’m skeptical of her after how I’ve seen Switzerland performed lately. I’m willing to give her a chance though, but once again, it’s not good for this German team to get a new coach half a year before the World Cup…

    (-1)

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