1. FFC Frankfurt feiert 20. Geburtstag

Von am 27. August 2018 – 7.22 Uhr 8 Kommentare

Herzlichen Glückwunsch! Der 1. FFC Frankfurt feiert heute den 20. Jahrestag seines Bestehens. Mit vier Champions-League-Siegen, sieben Deutschen Meisterschaften und neun DFB-Pokal-Erfolgen ist der Verein einer der erfolgreichsten Frauenfußballvereine Deutschlands.

Logo des 1. FFC Frankfurt

Logo des 1. FFC Frankfurt © 1. FFC Frankfurt


Am 27. August 1998 gründeten Monika Staab, Doris Dietmayr, Annelie Hauptvogel, Vera Heck, Pia Hess sowie Gabriela und Roman Schmidt den 1. FFC Frankfurt e. V.! Der Verein übernahm die Frauenfußball-Abteilung des damaligen Bundesligisten SG Praunheim und startete zur Rückrunde der Saison 1998/99 unter dem neuen Namen.

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Strategischer Schritt

Stadion- und Namensfrage standen bei diesem strategischen Schritt bei Manager Siegfried Dietrich im Mittelpunkt: Zum einen galt es, mit der Betonung der Stadt Frankfurt im Namen die gesellschaftliche Akzeptanz sowie das Vermarktungspotenzial zu erhöhen. Zum anderen war mit der Gründung des 1. FFC Frankfurt auch der Umzug von der Praunheimer Hohl ins Stadion am Brentanobad verbunden – eine mit Blick auf Vermarktung, medialer Infrastruktur und Komfort notwendige Verbesserung.

Feierstunde im Römer

Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann lädt anlässlich des 20-jährigen Jubiläums zu einer Feierstunde in den Römer ein: Am Dienstag, 28. August, werden neben dem Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier und Staatsminister Peter Beuth rund 300 geladene Gäste, darunter ehemalige Spielerinnen, Trainer und Funktionäre, Vertreter von FFC-Partnern sowie Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auf die vergangenen zwei Jahrzehnte zurückblicken!

Jubiläumsmagazin

Zudem wird der Verein ein Jubiläumsmagazin herausbringen, das einen Streifzug durch die Erfolgsgeschichte mit Fokussierung auf die wichtigsten Meilensteine beinhaltet!

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Auftritt im „heimspiel!“

Am heutigen Montagabend, 27. August, 23.15 Uhr, sind aus gegebenem Anlass Lira Alushi, Nia Künzer und 1. FFC Frankfurts Manager Siegfried Dietrich zu Gast in der hr-Sendung „heimspiel!“.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

8 Kommentare »

  • Beobachter sagt:

    Am Montag Abend sind im TV als ehemalige Spielerinnen Nia Künzer und Lira Alushi (Bajramaj)zu Gast. Es gibt neben Frau Alushi so viele andere ehemalige Spielerinnen des 1. FFC Frankfurt, die hätten eingeladen werden können. Lira hat sowohl bei Potsdam als auch bei Duisburg mehr Spiele als für Frankfurt bestritten. Vermutlich hat das HR Fernsehen diese Auswahl getroffen. Schade.

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  • kateri sagt:

    wo ist Birgit Prinz?

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  • FFFan sagt:

    Danke für den TV-Tipp. Die Gesprächsrunde im „heimspiel!“ war sehr interessant. Ob der FFC nächstes Jahr noch seinen 21.Geburtstag als reiner Frauenfußball-Verein feiern wird? Es gibt offenbar konkrete Überlegungen bzgl. einer Kooperation oder gar Fusion mit der Eintracht…

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  • Zaunreiter sagt:

    FFFan, es wäre irgendwie eine logische Konsequenz, mit der Eintracht zu kooperieren, da deren Frauenteam in den Qualispielen schon an die Tür zur Zweiten Liga angeklopft hat. Die wollen wohl nicht ewig in der Regionalliga Süd herumdümpeln. Und ob Frankfurt das Potential für zwei Bundesligisten hat, weiß ich nicht.

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  • Fan2 sagt:

    Damit würde sich nach Brauweiler und Duisburg noch reiner FF-Verein verabschieden und sich in die Klauen der MF-Clubs stürzen…

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  • Volker sagt:

    Wer die Sendung nicht gesehen hat,
    https://www.hessenschau.de/sport/fussball/ffc-frankfurt/serioese-gespraeche-ueber-kooperation-zwischen-eintracht-und-ffc,dietrich-fusion-100.html
    Es gibt auch noch ein paar Audio Aufzeichnungen und schöne Erinnerungen, es lohnt sich auch für nicht FFC Fans. Auch wenn ich nie Fan dieses Vereins war, werde ich mir das Kunstvoll gestaltete Logo des Vereins besorgen, sollte es tatsächlich verschwinden.

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  • wisser sagt:

    jetzt merkt der “ große “ siggi langsam dass ihm die kohle ausgeht und sucht nach einer alternative. vielleicht streicht er das wort professionalisierung, das er anderen vereinen jahrelang in den mund gelegt hat, mal langsam aus seinem vokabular. hochmut kommt bekanntlich vor dem fall!

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  • ajki sagt:

    „…das Kunstvoll gestaltete Logo des Vereins…“

    Auch für mich ist das mit durchaus erheblichem Abstand schönste Wappen eines Clubs – *inklusive* den MF-Clubs.

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