FFC Frankfurt holt Isabella Möller

Von am 28. Juli 2015 – 10.36 Uhr 39 Kommentare

Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt hat seinen Kader mit U17-Nationalspielerin Isabella Möller ergänzt, die vom 1. FFC Turbine Potsdam an den Main wechselt.

Die 17-jährige Mittelfeldspielerin unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017.

Möller erklärt: „Der 1. FFC Frankfurt ist für seine sehr gute Nachwuchsarbeit bekannt und hat in der Vergangenheit zahlreiche Spielerinnen hervorragend weiterentwickelt. Von daher sehe ich es für mich als große Chance, ab sofort das Trikot des aktuellen Champions-League-Siegers zu tragen und die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen. Eine wirklich spannende Herausforderung, die ich mit großer Freude und ebenso großem Ehrgeiz angehen werde.“

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FFC-Manager Siegfried Dietrich begrüßt Isabella Möller

FFC-Manager Siegfried Dietrich begrüßt Isabella Möller © 1. FFC Frankfurt

U17-Nationalspielerin
In Potsdam kam Möller sowohl in der Zweitliga-Mannschaft als auch im B-Juniorinnen-Team zum Einsatz, das sich im Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen Staffel-Konkurrent SV Werder Bremen durchsetzte. Zur Saison 2012/13 wechselte die gebürtige Kasselerin ins Potsdamer Sportinternat und bereits als 14-Jährige kam sie in der B-Juniorinnen-Bundesliga zum Einsatz. Mit mittlerweile zwölf Einsätzen in der U17-Nationalmannschaft zählt sie zu den erfahrensten Akteurinnen im Team von DFB-Trainerin Anouschka Bernhard. Möller wird künftig die Carl-von-Weinberg-Schule, Eliteschule des Fußballs und FFC-Partner, besuchen sowie im „Haus der Athleten“ des DOSB wohnen.

Sehr talentierte Spielerin
FFC-Cheftrainer Colin Bell meint: „Ich bin froh, dass wir eine weitere sehr talentierte Spielerin für unseren Kader gewinnen konnten, zumal der Wechsel von Isabella Möller zum 1. FFC Frankfurt auch eine Rückkehr in ihre hessische Heimat ist. Mit der Teilnahme am Trainingslager in Bad Hersfeld wartet gleich zu Beginn ein anspruchsvolles Highlight auf Isabella, die von der täglichen Arbeit mit unserem gut besetzten Kader sicher profitieren wird.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

39 Kommentare »

  • holly sagt:

    @ gerdkarl, hör bitte auf Lügen über mich zu verbreiten

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  • holly sagt:

    @gerdkarl, du schreibst ja selbst jede Vertragsspielerin ist über den DFB versichert. Aber nicht jede Spielerin ist Vertragsspielerin. Also kann auch nicht jede Spielerin über den DFB versichert sein.
    Unter den DFB fällt z.B. auch die Regionalliga der Frauen. Nun nenn mir mal eine Spielerin aus der Regionalliga die Vertragsspielerin ist und über den DFB versichert ist. Viel Spass beim suchen.

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  • holly sagt:

    @ Maskal69, das ist natürlich richtig das der DFB eine Ausschüttung pro LSP zahlt. Das hat aber nichts damit zu tun ob die Spielerinnen nun in ihrem Verein einen Vertrag hat oder nicht. Da reicht schon das sie spielberechtigt für den Verein ist.
    Ob die Zahlung gut ist lass ich mal dahingestellt.
    Die Zahlung die die Ausbildungsvereine vom Landesverband bekommen gehen eher in die Richtung die ich akzeptabel finde.

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  • gerd karl sagt:

    holly, du lügst und dies kann dir sehr leicht bewiesen werden,
    ich weis ja das der englische fussball dein steckenpferd ist und das dort junge spielerinnen oder spielerinnen die nicht in der nationalmannschaft spielen kein geld bekommen, deshalb musst du aber nicht den deutschen frauenfussball schlecht machen.

    es gibt in deutschland keine fussballspielerinn die nicht versichert ist oder bei gast eltern wohnen muss weil der nwsl club oder der wsl club zu geizig ist eine wohnung zu bezahlen.

    oder der fall alex singer die bei washington spirit gespielt hat und nach der saison ihre arztkosten selber tragen musste, also bitte, nicht immer diese hasstiraden gegen den deutschen frauenfussball.

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  • HansFranz sagt:

    @ Maskal69

    Dieses Bonussystem vom DFB ist eigentlich für die ausbildenden Vereine gedacht.
    Sprich „Dorfvereine“ in denen die „meisten“ Spielerinnen mit dem Fußball begonnen haben. Ein Verein profitiert übrigens nur, wenn die Spielerin mindestens 2 Jahre im Jugendbereich gespielt hat.
    Da vom DFB geraten wird so lange wie möglich im männlichen Jugendbereich zu spielen, profitieren die Vereine der 1.+2.Bundesliga bzw. B-Juniorinnen Bundesliga meistens nur von den letzten beiden Jahren. Hier sprechen wir von Summen von 1.200€ – 2.000€.
    Ich finde diese Summe nicht viel!

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  • Horst Schlämmer sagt:

    Isabella Möller hat sich auch bei mindestens zwei anderen Vereinen angeboten. Es war einigen Vereinen bekannt, dass sie wechseln wollte. Inwieweit Turbine es wusste, ist Spekulation.

    Letztlich wäre es schade, wenn eine junge talentierte Spielerin dem FF den Rücken kehrt.

    Ob Frankfurt die beste Wahl ist, wird man in der Zukunft sehen.

    Aktuell sehe ich den Frankfurter Kader noch nicht konkurrenzfähig zu Bayern und Wolfsburg. Sollten Garefrekes, Maroszan Islacker Laudehr mal ausfallen, wird es schwer zu kompensieren sein.

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  • HansFranz sagt:

    @ gerd karl

    Dir ist schon bewußt das es zweierlei Versicherungen für Fußballerinnen gibt,oder?

    A) Vereinsversicherung über den Landesverband – Hobbyspielerinnen

    B) Versicherung über die BG – Vertragsspielerinnen

    Die Unterschiede sind bekannt,oder?

    Im übrigen gab/gibt es auch Spielerinnen in Deutschland die bei Gasteltern gewohnt haben. So wurde es vom FFC Oldesloh jahrelang praktiziert!

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  • Maskal69 sagt:

    @HansFranz: Da ist mir ne andere Summe bekannt!

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  • HansFranz sagt:

    @Maskal69

    Das mag sein! Diese Summe ist mir nun mal bekannt und habe ich bereits auf einem Scheck vom LV „live“ gesehen! Traurig, aber wahr. Bei der Prämie ging es um die letzten beiden Jahre der Talentförderung, sprich im U17 Bereich.

    Ich kenne nur die Prämien im Juniorinnenbereich, ob die Prämien in der männlichen Jugend höher ausfallen ist mir nicht bekannt.

    Der Ausbildungsverein von Viktoria Schwalm hat +/- 5.000€ ( mag mich nicht auf den letzten Cent festlegen) bekommen, hier wurde ca. 10 Jahre Jugendarbeit geleistet. Diese Summe ist jetzt auch nicht das meiste im Vergleich zu den Jahren.

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  • gerd karl sagt:

    hansfranz, natürlich, und wenn ein verein aus der 4 liga gasteltern hat, gut, aber die nwsl,nordamerikanische profiliga, hat gasteltern, du verstehen.
    und für eine profiliga mit profispielerinnen, wie es in der nwsl seir heisst, sind gasteltern doch etwas amateurhaftes, oder.

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  • gerd-karl follower sagt:

    @ gerd-karl

    ich lerne gerade von Dir, dass es die nordamerikanische Profiliga noch gibt

    Ich dachte, Du als DER Fussballexperte schlechthin, hättest vorausgesagt, dass die Liga in diesem Sommer in sich zusammenfällt.

    Stimmt das etwa nicht? Am Ende stimmen noch die „Hasstiraden“, dass die NWSL noch lebt und zur Zeit sensationelle Zuschauerzahlen aufweist.

    Und das obwohl die USA bei der WM in der Vorrunde ausgeschieden ist, wie Du uns glaubhaft vor der WM vorausgesagt hast. Oder stimmt das am Ende auch nicht?

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  • HansFranz sagt:

    @gerd karl

    Naja, den FFC Oldesloh gibt es so auch nicht mehr! Damals in der 2.Liga hat der Verein es so praktiziert.
    Mir fallen im übrigen auch noch weitere Vereine ein, die dieses System damals gelebt haben/leben. VFL Sindelfingen (Alisa Vetterlein), FSV Gütersloh (div. Amerikanerinnen)

    Zu dem System in den USA kann ich nichts sagen!

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  • MMJC sagt:

    Als Fan, muss ich sagen, fühlt man sich bei der Bekanntgabe solcher Verpflichtungen auf den Arm genommen. Einen 98er Jahrgang als Verstärkung für unsere Erste zu präsentieren, echt dreist. Ich zähle mittlerweile 9 Jungspielerinnen im Erstligakader (Rumpf, Löber, Limani, Friedrich, Panfil, Uzungüney, Bösl, Matheis, Möller) Wem will man das noch glaubwürdig machen? Hinzu kommen noch die 4 die dieses Jahr den Verein verlassen haben ( Peil, Ortega, Hanemann und Rheinhardt). Eine ganze Menge an Mädels, meint Ihr nicht? Ich werde mir dieses Jahr erneut so viele Spiele anschauen wie nur möglich und genau die Nachwuchsförderung unter die Lupe nehmen. Hier stimmt doch def. was nicht. Was hier mit den Träumen junger Mädels betrieben wird ist nicht korrekt. Ich werde frühestens nach Beendigung der Hinrunde mein erstes Urteil abgeben können. Bis dahin wünsche ich dem Nachwuchs alles Gute. Als junger Mann habe ich selbst mal recht hoch Fußball gespielt und kann mich in diese Träume gut rein versetzen, denen man hinter her jagt. Ehrlichkeit und gute Betreuung von seitens des Vereins ist hier unabdinglich für die jungen Spielerinnen.

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  • tpfn sagt:

    hier wird ein Wind gemacht um eine Spielerin die noch nicht mal in der ersten Liga spielte, ich lach mich schlapp. Wenn es Turbine nicht schon gäbe, würdet ihr diesen Verein warscheinlich samt Trainer erfinden. Turbine sollte Kapital draus schlagen, da jeder Furz ne riesen Welle auslöst. Clevere talentierte Spielerinnen müssten Turbine eigentlich die Bude einrennen, ein kurzes Intermezzo im TP-Shirt genügt und schon ist man kein NoName mehr.

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  • Zaunreiter sagt:

    @Speedy: An den Aspekt der Gesichtswahrung hatte ich leider nicht gedacht. Vielen Dank für den Hinweis. Es muss wohl für den Verein oder einzeln handelnde Personen immer noch schlimm sein, wenn Spielerinnen zum Erzrivalen gehen wollen, auch wenn die Zeiten sich geändert haben und Wolfsburg und München den Ton angeben.
    Ich beginne einzusehen, dass ich über das Ziel hinausgeschossen habe. Die Spielerin mag – vermutlich in ihrer jugendlichen Unzufriedenheit – Einflüsterungen erlegen sein, die jenseits von Potsdam zu verorten sind.

    @holly + gerd karl:
    Ich verfolge auch die nwsl. Und im Lichte des WM-Triumphes gibt es natürlich auch genügend Schatten. Eben so wie bei uns.
    Da gibt es halt die gemeinsamen franchises in Portland und Houston, wo die Frauen im Sinne des „equalize soccer“ von den Fans der MSL-Vereine unterstützt werden und die auf – für uns gesehen – gigantische Zuschauerzahlen kommen. In Portland werden jedes Jahr die Rekorde gebrochen, wenn die Seattle Reign kommen. Und die Seattle Reign sind halt ein reiner Frauenverein. Ach übrigens…im Rückspiel des „cascadian clash“ gabs am Sonntag in Seattle auch mit über 6.000 Zuschauern einen neuen Besucherrekord. Und „Pinoe“, Fishlock und co. haben das notwendige getan mit dem 3:0-Sieg, dass die neuen Zuschauer wieder kommen.
    Dann gibts halt auch die dunkle Seite:
    https://www.hottimeinoldtown.com/2015/4/17/8447473/for-love-glory-if-not-sadly-money-chicago-red-stars-2015-roster-preview
    Da wurden zur Überbrückung der WM Amateure in Chicago verpflichtet. Die haben zwar die profesionnelle erste Mannschaft aufgefüllt, aber hauptsächliche die Zweite, die dann jetzt auch prompt WPSL National Champions wurden. Amateure!
    Dann gibts dann noch den Fall Carli Lloyd, die jetzt nach ihren Worten gegen die Eigner von WNYF und deren Trainer auch mit Taten gesprochen hat, in dem sie den Auswärtssiegtreffer geschossen hat. Die war nämlich – in einem unkommunikativen Akt – vor einem Jahr nach Houston transferiert worden. Sie hat jetzt das nötige Standing sich das leisten zu können. Andere können das leider nicht. Insofern war bzw. ist sie ein Sprachrohr für andere Spielerinnen.
    Nichtsdestotrotz finde ich gut, dass sich die NWSL in einem guten Zustand befindet, sie entwickelt sich langsam. Aber sie entwickelt sich. Auch wenn für uns Europäer erst mal unverständlich alle Nationalspielerinnen auf alle Vereine verteilt sind.

    Und noch etwas @gerd karl: Während du von den anderen Teilnehmern hier einforderst, sie sollen doch ihre – wie du es formulierst – „Hasstiraden“ gegen den deutschen Fußball einstellen, machst du das genaue Gegenteil, in dem du nämlich die nwsl und die fa wsl generell schlecht redest.
    Ich geh mal davon aus, dass holly mir zustimmt 😉 und ich bitte dich darum, deine „Hasstiraden“ gegen den US- und den englischen Frauenfußball einzustellen. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung des Frauenfußballs allgemein.

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  • vikkybummsy sagt:

    „Sollten Garefrekes, Maroszan Islacker Laudehr mal ausfallen, wird es schwer zu kompensieren sein“

    Da stimm ich aber mal sowas von zu. Es sei denn Mann dreht sich in FFM um 180 Grad und fängt wirklich an den Nachwuchs zu fördern.
    Allein mir fehlt der Glaube. Perspektivspielerinnen auszubilden lag bis dato nicht im Frankfurter Focus. Aber vlt. muss mann sich aber aufgrund der gewachsen Situation (Bayern, WOB) neu orientieren. Dazu benötigt man einen Trainer der das auch kann. Diese Fähigkeit spreche ich Herrn Bell ab.
    Und liebe Potsdamer.. SiDi fischt nun mal gern die Arbeit anderer ab. Potsdam scheint sein Lieblingsort (auch künftig) zu werden. Ich missbillige das genauso. Andererseits, wenn eine B. Schmidt und unser Hüthchen nach Potsdam gehen ist das auch so eine Art wiedergutmachung. Es ist halt wie es ist.

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  • holly sagt:

    @zaunreiter, ich verfolge weder den englischen noch den amerikanischen Vereinsfussball. Das ist nur eine Lüge von GerdKarl das ich den Fussball in den beiden Ländern verfolge und lieben würde.
    Er hat halt ein Problem damit wenn jemand seine Argumente entkräftigen kann und er keine Antwort mehr weiss. Dann fängt er an über andere Lügen zu verbreiten.
    Ich finde es schade das bei Womensoccer sowas zu gelassen wird 🙁

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  • Zaunreiter sagt:

    Nun, holly, wie du siehst: „Lügen haben kurze Beine“. Es hat auch so seinen Sinn, dass das Geschreibe von gerd karl hier veröffentlicht wird. Dann kann man ihn nämlich entlarven. 😉

    Und wie immer im Leben: „An it harm as None, do as ye wilt.“ – oder: Alles was du aussendest, bekommst du auch zurück. 😉

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  • HansguckindieLuft sagt:

    Ihr redet hier über 16/17 jährige Mädchen. Viele große Vereine machen hervorragende Jugendarbeit. Ob Potsdam, Frankfurt, Wolfsburg, Gütersloh, Freiburg, Hoffenheim um nur einige zu nennen. Viele Vereine sehen die Spielerinnen im Ganzen. Hier geht es nicht nur darum in der 1.BuLi zu spielen. Die Mädchen brauchen eine Ausbildung einen guten Schulabschluß und das in Kombination mit „Profi“-Fußball. Die Vereine bieten den Spielerinnen Perspektiven. Der Frauen Fußball ist in der weiteren Entwicklung. Elite Schulen des Fußballs etc…

    Wenn eine Spielerin wie zb Möller (ich glaube sie kommt ursprünglich aus Hessen) nach Frankfurt wechselt oder andere Spielerinnen zu den Bayern oder Wolfsburg, dann ist dies zu akzeptieren. Denn meistens steckt viel mehr dahinter.

    Und jetzt bitte erklärt mir noch was für Euch Perspektive ist. Als 16/17 jährige in der Championsleague spielen? Gebt den Spielerinnen mal die Zeit sich in der 2.Liga zu beweisen und „nebenbei“ noch das Abitur zu machen. Schaut Euch mal das Alter in den 2.Mannschaften der „Topvereine“ an. So etwas ist Nachwuchsarbeit und Nachhaltigkeit. Und wenn Frankfurt eine Jugendspielerin so repräsentiert ist es doch schön für die Spielerin. Glaubt Ihr wirklich dass die Spielerin und die Eltern davon ausgehen, dass sie bei einem Wechsel sofort Stammspieler in einer der besten Mannschaften Europas sind. Auch Bayern oder Freiburg haben viele Talente, auch hier wird sorgsam mit ihnen umgegangen. Die Spielerinnen können mit den Profis trainieren. Da können sie sich !altersgerecht! entwickeln. Gebt den Mädchen bitte Freiraum sich zu entfalten und ihren Weg zu gehen, redet ihnen Mut zu unterstützt sie, besucht ihre Spiele in der 2.Mannschaft oder in der B-Jugend und redet nicht schlecht über sie. Ihr wisst gar nicht was ihr den Mädchen antut. Es sind Kinder mit Zielen. Diese Kindern bekommen von mir den größten Respekt!!!

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