Silvia Neid auf Konfrontationskurs zur Liga

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Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf hat die WM in Kanada mit dem vierten Platz abgeschlossen. Dabei versprühte die DFB-Elf spielerisch während des Turniers nur selten Glanz. Nach der Kritik einiger Bundesligatrainer an der Arbeit von Bundestrainerin Silvia Neid und der mangelnden spielerischen Kompetenz des Teams holte Neid nach der Niederlage gegen England zum Gegenschlag gegen die Ligatrainer aus. Die Spielerinnen seinen in einem „katastrophalen Zustand“ zur WM-Vorbereitung gekommen.

Wenn in der kommenden Woche die siebte Frauenfußball-WM Geschichte ist, wird auch die Berichterstattung in den Medien schnell wieder abflauen. Und so steht zu befürchten, dass die von den Bundesligatrainern Colin Bell (1. FFC Frankfurt), Ralf Kellermann (VfL Wolfsburg) und Bernd Schröder (Turbine Potsdam) geäußerte Kritik an Bundestrainerin Silvia Neid und den unterlegenen WM-Auftritten der DFB-Elf gegen Frankreich und den USA schnell wieder in Vergessenheit gerät. Die Niederlage im Spiel um Platz 3 gegen ein kämpferisch überzeugendes, aber spielerisch durchaus limitiertes Team aus England war da nur der Tropfen auf den heißen Stein. Doch was lief falsch im deutschen Team?

Erste Warnzeichen
Die DFB-Elf offenbarte in den Spielen gegen Frankreich, die USA und auch England Defizite im spielerischen Bereich. Selten hat man in der Vergangenheit eine deutsche Mannschaft in einem wichtigen Turnierspiel so unterlegen gesehen, wie in der ersten Halbzeit gegen Frankreich. Das Erreichen des Halbfinals war eher der mangelnden Kaltschnäuzigkeit des Gegners geschuldet, denn der eigenen Stärke. Die Warnzeichen, dass Deutschland technisch und taktisch im Begriff ist, ins Hintertreffen zu geraten, sind offensichtlich. Im Halbfinale gegen die USA hatte Deutschland in der offiziellen FIFA-Statistik in 90 Minuten nur einen Schuss aufs Tor zu verzeichnen. Definitiv zu wenig für eine Mannschaft mit den Ansprüchen Deutschlands. Geht es nach Bundestrainerin Silvia Neid liegt die Verantwortung dafür vor allem bei den Bundesligatrainern.

Silvia Neid
Bundestrainerin Silvia Neid nimmt die Ligatrainer in die Verantwortung © Nora Kruse / ff-archiv.de

Neid auf Konfrontationskurs mit der Liga
„Wir können froh sein, dass wir so weit gekommen sind“, erklärte Neid nach der Niederlage gegen England. „Die Spielerinnen kamen in einem katastrophalen Zustand zur WM-Vorbereitung. Wir hatten sie nur zehn Tage. Das war keine Vorbereitung, sondern nur Regeneration“, ging Neid öffentlich auf Konfrontationskurs. Doch als alleinige Erklärung taugen die angeblichen Fitnessdefizite der Nationalspielerinnen nicht. Immerhin reichte es für die Spielerinnen des 1. FFC Frankfurt dafür, die Champions League zu gewinnen, der VfL Wolfsburg stand im Halbfinale. In der Bundesliga gab es bis zum Ende packende Duelle der Spitzenteams zu sehen. Die Spielerinnen von Meister FC Bayern München waren ebenfalls nicht übermäßig belastet. Dass die Spielerinnen nach dem Empfinden von Neid in ihren Vereinen nur unzureichend auf die Aufgaben in der Nationalmannschaft vorbereitet werden, ist eine häufig geäußerte Kritik. So forderte sie bereits 2008, dass die Liga auf acht Teams verkleinert werden sollte, um mehr Zeit für die Nationalmannschaft zu haben. Sie und ihre Ligakollegen sollten sich nun schnellstmöglich an einen Tisch setzen, um nicht nur die offensichtlichen Unstimmigkeiten zu beseitigen, sondern auch im Sinne der Nationalelf eine gemeinsame tragfähige Lösung für den weiteren Kurs zu bestimmen.

Das Potenzial nicht ausgespielt
Formell hat die DFB-Elf mit der erfolgreichen Olympia-Qualifikation und dem Erreichen des Halbfinales ihre Ziele erreicht. Doch was bleibt, ist der fade Beigeschmack, dass mit dem Potenzial des Kaders mehr möglich gewesen wäre. Individuell zeigten viele Spielerinnen nicht die Klasse, die sie in Bundesliga- oder Champions-League-Spielen in der Vergangenheit bereits hinlänglich bewiesen haben. Lag das wirklich nur an einer kräftezehrenden Saison?

Alex Popp
Alex Popp (li.) im Spiel gegen die USA © Nora Kruse / ff-archiv.de

Streitkultur statt Rückendeckung
Eine sinnvolle Auseinandersetzung und Aufarbeitung sind daher vonnöten. Persönliche Angriffe wie die von Nadine Angerer gegen Colin Bell sind dabei genauso wenig zielführend, wie die reflexhafte Verteidigung der Bundestrainerin von DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock: „Silvia Neid hat das Gesicht unserer Frauen-Nationalmannschaft entscheidend geprägt und großartige Erfolge gefeiert und daher genießt sie auch weiterhin unser totales Vertrauen“, so Sandrock in einem Interview mit der DFB-Webseite.

Kritik muss möglich sein
Die Verdienste von Neid um die Frauenfußball-Nationalelf sind unbestritten und sollen auch durch die WM keineswegs in Frage gestellt werden. Doch sie sind und sollten auch in Zukunft kein Freibrief gegen Kritik sein, egal ob intern oder öffentlich geäußert. Das sollte auch so bleiben, sollte Neid trotz ihrer zuletzt verstärkt geäußerten Olympia-Abneigung ihr Team im kommenden Jahr in das Olympische Frauenfußball-Turnier in Rio de Janeiro führen.

Neue Herausforderungen
Im internationalen Fußball und seiner fortschreitenden Entwicklung wird es auch zukünftig nicht einfacher werden, gegnerische Abwehrriegel zu knacken. Alle Teams stehen vor der Herausforderung, erfolgversprechende Strategien und Spielsysteme zu entwickeln. So machte sich die Schweizer Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg auf Einladung der FIFA noch einmal die Mühe, nach Vancouver zu reisen, um am FIFA-Symposium teilzunehmen und das WM-Finale vor Ort zu schauen. Dort hätte man gerne auch die DFB-Frauenfußball-Direktorin und designierte Bundestrainerin Steffi Jones gesehen.

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Wolfsburg Fan
Wolfsburg Fan

Warum haben sie Anna Blässe, Sandra Starke & Peggy Kuznik zuhause gelassen Frau Neid? Spielerinnen die in der Bundesliga top Leistungen gezeigt haben, ganz besonders die Peggy Kuznik.
Die Norminierung von Lotzen & Bartusiak war total unverdient!

wfm
wfm

Sehr geehrter Herr Juchem. In meinen Augen werden die erheblich größeren Belastungen der deutschen Mannschaft im Vorfeld der WM von ihnen etwas arg billig abgebügelt. Sie bezeichnen sie sogar als „angebliche“. Ausgangspunkt für meine Überlegungen sind 2 Beobachtungen, die für eine deutsche N11-Mannschaft während eines Turniers ungewöhnlich sind. 1. Bisher gehörten die deutschen N11-Mädels neben den USA immer zu den fittesten Mannschaften. In Kanada ist es ihnen aber bisher in keinem Spiel gelungen die kompletten 90 Minuten gut zu spielen. Z.B. im Vergleich zu den rasanten Spiele bei der EM gegen Schweden und Norwegen, in denen es keinen vergleichbaren Leistungseinbruch… Weiterlesen »

Cujo31
Cujo31

@wfm
Tja wieso stellt denn Neid bei jedem noch so klüngeligen Länderspiel die gleichen Spieler auf ?
Bei den Herren werden manche Spieler mal hin und wieder daheimgelassen um denen eine Pause zu gönnen.
Auch Spielerrinnen die längere Zeit verletzt waren müssen nicht direkt wieder zur Natio (Beispiel Kulig sollte doch jeder kennen).

Jennifer
Jennifer

Frau Neid und der DFB sind einfach unbelehrbar und das ist die Tragik an dem Ganzen! Vor vier Jahren hatten wir an gleicher Stelle die gleiche Diskussion. Traurig, dass sich nichts ändert. Für die Spielerinnen tut mir ihr Auftreten bei dieser WM sehr leid, da wir alle wissen, dass sie mehr können!

Die Aussagen von Angerer kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht braucht sie auch dieses Schöngerede, da es ihr letztes Spiel war und sie sich gern einreden möchte, dass ja „alles so toll war und wir ein super Team sind.“

FFFan
FFFan

„Die Niederlage im Spiel um Platz 3 (…) war da nur der Tropfen auf den heißen Stein.“ oder vielleicht doch eher: der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte? 😉 Ich kann die Argumentation von Silvia Neid schon ein wenig verstehen: die Vorbereitung auf diese Weltmeisterschaft war alles andere als optimal. Erstens sehr kurz, und dann war neben der Erschöpfung vieler Spielerinnen durch die kräftezehrende Saison auch die Umstellung auf Kunstrasen ein großes Problem: weil zahlreiche Spielerinnen über ungewohnte Beschwerden klagten, musste das Training von zwei auf eine Einheit am Tag reduziert werden. Dadurch konnte weder im athletischen noch im… Weiterlesen »

hopkins
hopkins

Nach dieser WM muss alles geprüft werden. Trainer und Spielerinnen. Deutschland verliert den Anschluss an die Weltspitze. Spielsystem, Einsatz und Einstellung. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass einige SP „überfordert“ (körperlich und mental) waren. Selten hat man so viele Fehlpässe und schlechtes Zweikampfverhalten gesehen.

Königin
Königin

@ wfm = vielen Dank für diese wirklich aufschlussreiche Erörterung – vor allem mit dem Versuch „sachlich“ zu bleiben… Ich habe oft den Eindruck, dass diese ganzen Foren nur dazu dienen „persönliche“ Abrechnungen mit einzelne Personen (z.B. Frau Neid) preiszugeben… Kritik ja – aber wir alle können doch nur „aus der Ferne“ mitquatschen…Natürlich ist jetzt mit dem Platz vier ein wenig Enttäuschung da – aber hallo unter die letzten vier der Welt = das ist nicht selbstverständlich… Jetzt heißt es in Ruhe analysieren und wieder mit neuen Zielen antreten(EM-Quali u. Olympia Brasilien…) Ich hatte doch auch meinen Spaß mit den… Weiterlesen »

DerDude
DerDude

Ist es vielleicht doch an der Zeit die Bundesliga jetzt grundlegend zu reformieren? Nicht nur jetzt einfach eine Reduzierung auf 10 oder gar 8 vereine, aber auch daran zu denken dass die 8 Vereine wirklich professionelle und Zukunfts orientierte Trainiert oder auch ausbildet? Durch eine strenger Lizenz-Kriterien könnte der DFB dafür sorgen dass es nur Vereine dabei sind die diese Leistung bringen könnte, und mit den reduzierten Spielplan gibt es auch mehr Spielraum für die Nationalmannschaft. Es wird hier einige jetzt das abstreiten, aber die Modell WSL in England hat jetzt Wirkung gezeigt. Das sehe ich für die Bundesliga als… Weiterlesen »

Ulf
Ulf

Bockig und unbelehrbar – wenn das so weitergeht, endet das so traurig wie gerade in Schweden !

Cujo31
Cujo31

@DerDude

Das meinst doch jetzt nicht wirklich ernst oder ?
In Frankreich geht das auch im ähnlichen Sinne wie in Deutschland.
Eine Verkleinerung der 1. Liga wäre eher der Tod für den FF in Deutschland.
Wenn man das bei dir dann ließt auch noch ohne Auf und Abstieg.
Aktuell stellt sich meist eher die Frage ob überhaupt nach Leistung gegangen wird und das nicht nur in der A-Natio.

translate
translate

@wfm, @FFFan
Zu ‚kurze‘ Vorbereitungszeit?
Wieviel Wochen Vorbereitungszeit waren es 2011?
Nach der Viertelfinalspleite hieß es damals, dass die ‚lange'(weilige) Vorbereitung doch wohl nicht so gut war …

@Jennifer
„Die Aussagen von Angerer kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht braucht sie auch dieses Schöngerede, da es ihr letztes Spiel war und sie sich gern einreden möchte, dass ja “alles so toll war und wir ein super Team sind.”

Bestimmt dreht sie jetzt eine neues Friede-Freude-Eierkuchen Musikvideo.

Dori
Dori

So, die WM ist jetzt für uns vorbei und in erster Linie bin ich froh, dass es unter diesen schlechten Bedingungen keine ernsthaften Verletzungen in unserer Mannschaft gab. Die Leistung der Mannschaft in diesem Turnier habe ich eh schon abgeschrieben. @Wolfsburg fan: Unverdient würde ich nicht sagen. Zu früh trifft es eher. Man konnte deutlich sehen, dass die Spielpraxis gefehlt hat und dass Lotzen jetzt zum Schluss auch noch mit einem Überlastungssyndrom aussetzen musste, sagt auch schon alles. Aber die komplette Mannschaft ist weit unter ihrem Niveau geblieben. Mir fällt gerade keine Feldspielerin ein, die mich durchgängig überzeugt oder auch… Weiterlesen »

Iche
Iche

Zum Thema zu wenig Vorbereitungszeit… 2011 wurde die Bundesliga früher beendet, damit genügend Zeit für die Vorbereitung bleibt… Das Ergebnis kennen wir…
Und bei dieser WM? Wieviel Spielerinnen fahren ohne od mit minimaler Einsatzzeit heim? Wenn so viele Spielerinnen diverse Zipperlein haben, der Kunstrasen so kräfteraubend ist, muss ich reagieren, rotieren, mit meinem zur Verfügung stehendem Spielermaterial clever haushalten, ggf an den Gegener angepasst aufstellen,…. Dazu wären ggf taktische Flexibilität und Weitsicht nötig, das habe ich leider nicht gesehen.

timmy
timmy

Bundesliga verkleinern. Also wirklich. Und dann 4 Monate Saison und 8 Monate Pause oder wie? Dann würde es ganauso Kritik geben wegen zu wenig Spielpraxis. Diese Größe hat doch die letzten 20 Jahre gut funktioniert.

Außerdem wird die WSL ja auch wieder erweitert.

Rainer
Rainer

Silvia Neid sagt also, dass die Bundesliga ihr die Spielerinnen in schlechter Verfassung übergeben habe. Pia Sundhage und Assistentin Lillie Persson haben nach der katastrophalen Leistung bei der WM auch die einheimische Damallsvenskan als Hauptschuldige ausgemacht. Dem Verhältnis zwischen Liga und Nationalteam wird das weder in Deutschland noch in Schweden zuträglich sein. Neu ist in Deutschland, dass die Trainer von Potsdam UND Frankfurt in bislang selten gesehener Einigkeit Kritik üben. Still ist lediglich der Kollege in München von den Topclubs. Bis Olympia wird in Deutschland nun wenig bis nichts passieren. Silvia Neid hat angedeutet, dass sie will, dass man Bundesliga… Weiterlesen »

never-rest
never-rest

Der vornehmnlich auf Athletik getrimmten Vollgasfußball unserer Elf, weitgehend ohne taktische und spielerische Finesse, reicht heute eben in der Weltspitze nicht mehr aus. Stillstand ist im Leistunssport immer Rücksschritt. Insgesamt eine enttäuschende WM unserer Elf.

waiiy
waiiy

In meinen Augen liegt das Problem an einer anderen Stelle: Die N11 ist nicht nur das Aushängeschild des FF, sie ist für die meisten Menschen in diesem Land auch die einzige Wahrnehmung vom FF. Die meisten sportbegeisterten Menschen können nicht sagen, wer im FF der Deutsche Meister geworden ist oder gar wie viele und welche Teams nächste Saison in der CL spielen. Das heißt, dass die Wichtigkeit der N11 exorbitant ist im Vergleich zu den Vereinen. Das ist nicht vergleichbar mit dem MF, wo die Vereine irre viele Anhänger haben. Auf der anderen Seite sind die Vereine und die Ligen… Weiterlesen »

Alles_nicht-OK
Alles_nicht-OK

an alle (ja, enttäuschten) Kritiker hier .. welches Team hat denn in Kanada „spielerisch überzeugt“? – mehr als für ca. drei (meist-getrennten) Halbzeiten ABSOLUT KEINS der sog. Top-Teams! .. fast nur Kolumbien und Kameroun (die dann auf anderer Weise ausschieden)! – denk an die ersten Grottenkicke der Französinnen, usw). Es gab viele fragwürdigen nur-durch-Elfmeter Entscheidungen, nord-amerikanische Gebolze..; auch England – völlig verdienter „Turnierplatz“ durch Mannschaftsleistung, ja!.. aber „spielerisch“ kaum. Es haben, ausser ggf. die Asiaten (oder hinten-rum, wenn der Gegner noch in der eigenen Hälfte war), KEIN Team ‚öfters‘ mehr als drei Pässe überhaupt sauber zusammenbekommen! Was ist denn daran… Weiterlesen »

egjowe
egjowe

@Ulf Deine ersten drei Worte treffen den Nagel auf den Kopf. Und was mich am meisten an dieser Frau stört, sie lässt sich bei Erfolgen feiern, aber bei Misserfolgen übernimmt sie keine Verantwortung. Dabei bleibt es aber nicht, nein, sie sucht und findet (für sich) die Schuld bei anderen und schiebt sie denen in aller Öffentlichkeit zu. Dabei hat sie selbst vor jungen Nachwuchsspielerinnen nicht halt gemacht wie 2011 nach der Niederlage gegen Japan. Zur Erinnerung für diejenigen, die es vergessen, verdrängt oder ausgeblendet haben, hier ein Auszug aus einem Artikel von n-tv.de aus dem Jahre 2011. ************************************************ Auch sonst… Weiterlesen »

Doc8181
Doc8181

Gegenfrage an Fr. Neid:

Wenn die Spielerinnen in einem SO schlechten Zustand waren, warum wurde/n

a) Sie dann überhaupt nominiert????
b) dann nicht öfter gewechselt???