Deutschland neuer Weltranglistenerster
Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf steht zum ersten Mal seit Dezember 2007 wieder an der Spitze der FIFA-Weltrangliste. Die DFB-Elf löste die USA an der Spitze ab und übernahm mit 18 Punkten Vorsprung die Führung.
Zwar büßte Deutschland gegenüber der vergangenen Rangliste im September drei Punkte von 2 179 auf 2 176 ein, doch das Minus bei den USA betrug vor allem aufgrund der 2:3-Niederlage gegen Brasilien am vergangenen Sonntag 27 Punkte, so dass die USA von 2 185 auf 2 158 Punkte zurückfielen.
Frankreich überholt Japan Frankreich verbesserte sich mit 2 091 Punkten auf Platz drei, die beste Weltranglistenposition aller Zeiten, und verdrängte Weltmeister Japan mit 2 084 Punkten auf Platz vier. Nordkorea schaffte den Sprung zurück in die Top 10 von Platz 11 auf Platz 7 dank Siegen über Japan, China und Südkorea.
Norwegen fällt aus Top 10 Brasilien büßte hingegen trotz des Erfolgs gegen die USA zwei Plätze ein und liegt nur noch auf Platz 8. Vizeeuropameister Norwegen fiel aus den Top 10 heraus und verschlechterte sich von Platz 9 auf Platz 12.
Auf Platz 11 und damit in Reichweite der Top 10 verbesserten sich die Niederlande nach Erfolgen gegen Norwegen, Schottland und Italien .
Schweiz und Österreich verlieren einen Platz Die Schweiz verlor einen Platz und liegt mit 1 826 Punkten auf Platz 19, Österreich verlor ebenfalls einen Platz und liegt mit 1 702 Punkten auf Platz 27. Den größten Satz nach vorne machte Papua- Neuguinea, das sich um 85 Plätze auf Rang 48 verbesserte.
Nächste Weltrangliste Ende März Neben Frankreich und den Niederlanden haben auch Costa Rica (37), Ecuador (46) und Paraguay (50) die beste Weltranglistenposition aller Zeiten erzielt. Für die aktuelle Ausgabe wurden die Ergebnisse von 170 Spielen berücksichtigt. Die nächste FIFA-Weltrangliste erscheint am 27. März 2015.