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2014

Wolfsburg feiert, Cloppenburg abgestiegen

Durch einen späten Sieg gegen den 1. FFC Frankfurt hat der VfL Wolfsburg die Meisterschaft aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt. Grund zum Jubeln gab es auch beim MSV Duisburg. Durch einen klaren Sieg gelang der Klassenverbleib, wohingegen sich der BV Cloppenburg mit einer deutlichen Niederlage aus der Ersten Bundesliga verabschiedet.

Vor der Rekordkulisse von 12.464 Zuschauern feierte der VfL Wolfsburg im eigenen Stadion den zweiten Meistertitel. Eine frühe Führung durch Verena Faißt (16.) glich Kozue Ando in der 82. Minute aus. Das Remis hätte den Frankfurterinnen zur Meisterschaft gereicht, doch in der 89. Minute gelang Alexandra Popp der Treffer zum 2:1-Endstand. Zum ausführlichen Spielbericht .

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Fünf Tore für Sofia Nati Mit weit mehr Toren sicherte sich der MSV Duisburg auf der Zielgeraden den Klassenverbleib. Gegen Tabellenschlusslicht VfL Sindelfingen siegte der MSV mit 7:0 (3:0). Im Fernduell mit dem BV Cloppenburg ließen die Duisburgerinnen schon früh keine Zweifel aufkommen. Vor 1.222 Zuschauern traf Jennifer Oster bereits in der 8. Minute zur 1:0-Führung. Bis zur Halbzeit schraubte Sofia Nati (29., 34.) das Ergebnis auf 3:0. Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich Nati treffsicher. Noch drei weitere Tore (65., 71., 84.) legte sie nach; außerdem traf Laura Luis (69.)

Kantersieg für Freiburg Durch den Duisburger Erfolg wäre der BV Cloppenburg auch im Falle eines eigenen Sieges abgestiegen. Doch von einem Erfolg beim SC Freiburg war der BVC weit entfernt: Mit 2:7 (0:4) unterlag die Mannschaft von Trainerin Tanja Schulte im Breisgau. Durch Treffer von Margarita Gidion (5.), Myriam Krüger (16.) und Fiona O’Sullivan (34., 40.) lag der Sportclub bereits zur Pause mit 4:0 in Front. In der zweiten Hälfte legten O’Sullivan (56.), Saskia Meier (62.) und Sonja Giraud (70.) nach. So blieb Mandy Islacker (82.) und Sofia Jakobsson (86.) in der Schlussphase lediglich noch die Ergebniskosmetik. Für die Freiburgerinnen bedeutet der Sieg in der Endabrechnung den achten Rang.

Remis zwischen Potsdam und München Im für die Tabellenpositionen nicht mehr relevanten Duell zwischen dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem FC Bayern München trennten sich die Teams vor knapp 2.000 Zuschauern mit 1:1 (0:0). Sarah Hagen brachte die Gäste in der 60. Minute in Führung, Jennifer Zietz konnte nur fünf Minuten später ausgleichen. Die Potsdamerinnen beenden die Saison auf dem dritten Rang, der FC Bayern auf dem vierten.

Essen klettert auf Rang sechs Mit einen abschließenden 1:0 (1:0)-Sieg bei Bayer 04 Leverkusen hat sich die SGS Essen auf den sechsten Tabellenrang verbessert. In einer Partie mit insgesamt sechs Gelben Karten sowie einem Platzverweis gegen Leverkusens Carolin Simon wegen Meckerns gelang Charline Hartmann in der 36. Minute der Siegtreffer.

Remis durch Elfmeter Einen Platz vor der SGS liegt der FF USV Jena, der sich mit einem 1:1 (1:0) bei der TSG 1899 Hoffenheim aus der Saison verabschiedet. Torhüterin Klara Muhle brachte den USV per Foulelfmeter in der 28. Minute in Führung, Christine Schneider glich in der Schlussphase – ebenfalls vom Elfmeterpunkt – für die TSG aus (84.). Vorausgegangen war dem ein Foulspiel von Susann Utes an Tiffany Cameron – Utes sah dafür die gelb/rote Karte.