Champions League: Wolfsburg gelingt Titelverteidigung

Von am 23. Mai 2014 – 2.15 Uhr 35 Kommentare

Der VfL Wolfsburg hat den Titel in der Champions League verteidigt. Gegen Tyresö FF drehte der VfL dabei sogar einen 0:2-Pausenrückstand.

4:3 (0:2) hieß es am Ende für die Wolfsburgerinnen, die nach einer halben Stunde bereits mit 0:2 in Rückstand gelegen hatten. Denn der vermeintliche Außenseiter aus Schweden erwischte den deutlich besseren Start.

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Doppelschlag von Tyresö
Während die Wolfsburgerinnen im vergangenen Jahr gegen den Favoriten von Olympique Lyonnais eine Defensivtaktik gewählt hatten, entschieden sich die Schwedinnen für das Angriffsspiel. Daraus konnten sie zunächst allerdings keinen Profit schlagen, denn es fehlte sowohl die Konsequenz als auch die Präzision. Außerdem zeigte sich der VfL in der Defensive zunächst wachsam. Dennoch war Tyresö der Führung näher als der Titelverteidiger, und so war Martas Treffer in der 28. Minute durchaus verdient. Nur zwei Minuten später erhöhte Veronica Boquete auf 2:0.

Nach einem packenden Spiel bejubelt der VfL die Titelverteidigung. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Nach einem packenden Spiel bejubelt der VfL die Titelverteidigung. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Die richtigen Worte gefunden
„Klar waren wir geschockt, als wir so schnell zwei Gegentore bekommen haben“, so VfL-Spielführerin Nadine Keßler, die zur besten Spielerin der Partie gewählt wurde. Aber „wir haben in der Kabine klare Worte gefunden und die Dinge angesprochen, die einfach nicht gut waren.“ Dass diese Worte tatsächlich den richtigen Nerv getroffen haben mussten, zeigte sich nach dem Wiederanpfiff. Schon in der 47. Minute erzielte Alexandra Popp per Kopf den Anschlusstreffer. Und statt zu jubeln, schnappte sich die Nationalspielerin den Ball und trug ihn zur Mittellinie – Aufbruchstimmung war angesagt. Und nur sechs Minuten später gelang Martina Müller der dann umjubelte Ausgleichstreffer.

Erneuten Rückstand weggesteckt
Es entwickelte sich eine spannende zweite Halbzeit, denn Tyresö steckte noch nicht auf, sondern kam schon in der 56. Minute mit der erneuten Führung zurück – auch diesmal hieß die Torschützin Marta. „Ich habe gesehen, dass die Körpersprache der Mannschaft so überragend war, dass ich mir nach dem 2:3 nicht wirklich große Sorgen gemacht habe, weil ich gemerkt habe, dass wir jederzeit wieder in der Lage sind, zurückzukommen.“ So war es dann auch, Verena Faißt erzielte in der 68. Minute den Ausgleich und Martina Müller in der 80. Minute den Treffer zum 4:3-Endstand. Und mit nun zehn Treffern ist die Stürmerin die erfolgreichste Torschützin der Champions-League-Saison. „Ich freue mich für Martina“, so Kellermann. „Sie ist das Aushängeschild des VfL Wolfsburg und spielt bereits seit 2005 für den Verein. Sie gibt alles und hat sich so etwas von verdient, dass sie jetzt Torschützenkönigin wurde.“

Ein außergewöhnliches Spiel
Durch den Titelgewinn spielt der VfL in der kommenden Saison erneut in der Champions League – unabhängig vom Abschneiden in der Liga. Dort geht es am Sonntag mit der Partie gegen die SGS Essen weiter, wobei so weit beim VfL an diesem Abend noch niemand denken will. „Wir werden heute Nacht keine Rücksicht auf das Spiel am Sonntag nehmen“, versprach Kellermann, „denn das muss gefeiert werden, das war ein außergewöhnliches Spiel.“

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35 Kommentare »

  • Ralligen sagt:

    @Dummkopf
    P.S.:Morgen spielt Duisburg-Bayern München,was meinst du mit welcher Taktik werden beide spielen und wird L.Lotzen zum Player des Spiels,V.Wahlen leider schwer verletzt.Bin gespannt was man von S.Nati sehen wird.

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  • Jennifer sagt:

    @hitzfeld09: Das stimmt so, ehrlich gesagt nicht. Der Upload ist nicht von mir oder von meinem Mann. Du musst einfach nur die Seite aufrufen und auf ‚Download auf meinen Computer klicken‘. Bei mir hat das geklappt. Sorry, wenn du damit Schwierigkeiten hast.

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  • neutrum sagt:

    Das Spiel Tyresö-Wolfsburg bitte bitte bitte in voller länge in Youtube stellen. Danke.

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  • Hitzfeld09 sagt:

    @Jenni
    Der Download wird, so die Ankündigung auf der Seite, für Nicht-Zahlende auf 50 kbps (…) gedrosselt, und es erscheint dann bei Downloadbeginn eine Meldung, dass die Datei für den Download zu groß ist.
    Wenn man bei der Firma schon unter den Kunden ist, klappt es vermutlich durchaus.

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  • dummkopf sagt:

    Ohne Spielverderben fällt mir noch etwas ein, zu einem der tausend anderen Möglichkeiten, die tausend Details aus einem Spiel auf unterschiedliche Weise zu betrachten:
    Blässe zB hat sicher ein auffälliges Spiel gemacht, und eine sehr schöne Torvorlage gegeben.
    Allerdings kennen wir ihre Spielweise: Ihre Stärke ist ihr kraftvolles Durchsetzungsvermögen mit ihrer „expressartigen“ und schnörkellosen Geradlinigkeit entlang der Linie, und anschliessend gute Flanken aus vollem Lauf.
    Selber Tore schiessen und viele schnelle Richtungsänderungen sind nicht so sehr ihre Stil, oder Dribblings von aussen nach innen. Also etwa das, wie Kessler das 4:3 vorbereitet hat.

    Nun hat man aber auch von Anfang an in Hz1 beobachten können, wie furchtbar entsetzlich schwach die li Abwehrseite bei Tyresö war. Eine (an diesem Tag) furchtbar entsetzlich schwache Spielerin, die auch noch ganz grauenhaft furchtbar entsetzlich allein gelassen wurde. (Es war fast schon typisch, dass Kessler beim 4:3, nachdem sie aussen die eine schwache Spielerin stehen lassen hatte erst wieder nahe des 5-m Raums halbherzig angegriffen wurde)

    Man hatte sich gewundert, wie wenig generell in der FF-Buli auf solche Probleme reagiert wird. Wie wenig Wob etwa auf die Bunte-Schwäche gg Evans in Potsdam reagiert hat, oder Cloppe in Wob gewartet und zugesehen hat, bis ihre linke Abwehrseite (endlich) spielentscheidend aufgerollt wurde. Und man konnte sich nur wundern.

    Da hat man aber das hier von Tyresö noch nicht gesehen.

    Und dieser Trainer soll angeblich als N11-Trainer der USA gehandelt worden sein. Glück gehabt, US-Girls.

    Zurück zu Blässes Stil. Eine Stürmerin wie Jakabfi, die eher die Haken schlägt und auch im Dribbling eher von aussen nach innen zum Tor zieht, (s. Kessler 4:3) wäre am Do evtl. wohl der gefährlichere Stil für Tyresö gewesen, und hätte für noch mehr Gefahr gesorgt.

    Die Leistung von Blässe wird sicher zu Recht gewürdigt, aber ob man nun so enthusiastisch reagieren sollte, oder etwas mehr die Überlegung einbeziehen – sie so stark oder die Gegnerin so schwach, ist also einer dieser tausend möglichen unterschiedlichen Blickwinkel, die jedes Spiel eröffnet.

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  • timmy sagt:

    Auf youtube hochladen ist nicht so ganz einfach ohne die Rechte zu besitzen.

    https://forum.rojadirecta.es/showthread.php?221000-FUTBOL-Women-s-Champions-League-Final-Tyres%F6-FF-vs-VfL-Wolfsburg-22-05-2014
    Da sind im 2. Post upload-Links, die auch als Gast funktionieren.

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  • holly sagt:

    @ Dummkopf ich finde Anna spielt die gesamte Saison auf sehr hohen Niveau in Wob. Würde sogar sagen das sie neben N.K. die einzige war die konstante Leistungen gebracht hat. Die anderen hatten doch eher mal schwächere Phasen.
    Mit ihrer einseitigen Spielweise hast du natürlich Recht, aber solange es reicht um damit die CL zu gewinnen ist doch alles in Ordnung. Jemand wird sicher dazu auch eine Statistik haben wieviel Tore Anna vorbereitet hat(Sheldon).
    die Abwehr auf beiden Seiten hatte nicht ihren besten Tag, aber nur durch sowas bekommt man auch so ein schönes Spiel zu sehen. Viele werden dieses Spiel halt garnicht gesehen haben da es nur auf ES lief. Wenn es im Zdf (die auch die Rechte haben) gelaufen wäre, hätte es sicher eine bessere Einschaltquote gegeben.

    Finde es ganz schön arm, Wob gewinnt die CL und es gibt gerade mal 26 Einträge hier. Dann wundert ihr euch warum es kein größeres Intresse am FF gibt. Wenn noch nicht mal die Fans des FF die Zeit haben um das Spiel zu loben.
    Bei irgendeinem im Gegensatz zu diesem armseligen Spiel werden ganze Abhandlungen geschrieben 🙁

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  • Alice sagt:

    Unheimlich tolle Stimmung in Lissabon!! Das wird wohl niemand vergessen. Da war eine ganz tolle Truppe unterwegs und hat eine grandiose Mannschaft unterstützt! Inklusive Oberbürgemeister Mohrs aus Wob, der wie immer als echter Fan im Publikum stand. Röttgermann, Allofs und Hecking (tolle Anerkennung der beiden letzteren) und der Ex-Kolleginnen Navina und Rebecca.
    Nach der ersten Halbzeit wurde uns allen schlecht, aber niemand vor Ort hat aufgegeben, denn wenn ein Team zurück kommen kann, dann ist es unseres!
    Kessi (Wurde voll aus dem Spiel genommen) und den anderen gelang in Hz1 sogut wie nichts. Meiner Ansicht nach war Stephi Bunte boch die beste im Spiel, eine Spielerin, die komplett durch das Raster der Bundestrainer fiel! Fast alles lief über links und Anna wurde viel zu selten eingebunden!
    In Hz2 stand ein völlig anderes Team auf dem Platz, da war der alte Kampfgeist und Biss, den wir bisher vermissten!
    Kaum kommt Anna ins Spiel poppt das Ding rein! Das zweite Tor war wie für Metti Müller gemacht, sie behält die Nerven! Verena macht sich selbst ein Geburtstagsgeschenk und zuletzt müllert es nochmal, die Koordination muss man bei dem Gewusel im Strafraum erstmal haben!

    Da kann man nur Stolz sein!

    Werde mir die Aufzeichnung vom Spiel nochmal ansehen, hab nur Ausschnitte mit portugiesischem Kommentar gesehen.

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  • Altwolf sagt:

    @Dummkopf.

    Auch wenn es um WOB geht, hast du mit deiner Beobachtung bezüglich A.Blässe durchaus richtige Argumente.

    Anna ist auf der re.Seite eine Top-Spielerin im Sprint in den freien Raum oder dem Überlaufen der Gegenspielerin mit nicht so starkem Dribbling und leider ab dem 16er zu oft hektisch und dann mit Fehlpässen behaftet. Sie ist allerdings auch stark in der Rückwärtsbewegung und in d.Balleroberung.

    Ihre Flanken aus dem Lauf heraus waren sowohl beim Spiel gegen Turbine, wie auch jetzt für A.Popp hervorragend und zeigt auch ihre gute Entwicklung, die sie seit dem Ausfall von Z.Jakabfi gemacht hat. Sie war bisher eigentlich mehr zur Backup-Spielern für Z.Jakabfi geworden oder in der Start-Elf, wenn die Personalsituation es erforderte diese als LA spielte u. M.Müller in das Zentrum rückte.

    Trotzdem ist Anna für das Team wichtig, auch wenn sie gegenüber Z.Jakabfi nicht so trickreich und torgefährlich ist.
    Denn so konnte sie den Ausfall von „Jay“ einigermaßen kompensieren, ja gegen Turbine sogar mehr als das.

    Die Schwachstellen des Gegners zu nutzen ist sicherlich etwas, was der Trainer seinen Spielerinnen mit auf den Weg geben muß,falls von der Mannschaft nicht selbst erkannt, aber ich glaube dies dann im Spiel umzusetzen ist leichter gesagt als getan.
    Denn es müssen da ja auch mehrere eigene Spielerinnen dies aus der Spielsituation heraus gleichzeitig umsetzen.

    Ich kann mich da an eine Situation gegen Malmö erinnern, wo deren LV, A.Riley, bei der Ballannahme der Ball oft versprang,die wurde sofort attackiert und so auch Ballgewinne erzielt.

    @holly.

    Es ist halt auch immer davon abhängig, wer da gespielt hat.
    Die überwiegend aktiven User sind halt Turbine-Fans und nur wenige, ausgenommen @waiiy, raffen sich dann auf zu kommentieren.

    Vielleicht haben sich einige bei der vorrangegangenen „Mammut-Diskussion“ auch „emotional“ verausgabt und brauchen eine Regenerationspause.

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  • never-rest sagt:

    @holly: Na ja, bei anderen Themen postet sheldon allein schon gefühlt ein Viertel der Beiträge. Entweder hat er das Spiel nicht gesehen, nichts zu meckern oder es liegt daran, dass WOB wieder Champion geworden ist und nicht sein geliebter 1FFC.

    Kurz noch zu Blässe: Auch gegen TP im Halbfinalrückspiel hat sie bereits ein überragendes Spiel geliefert.Ihr Spiel ist vielleicht etwas limitiert, nichtsdestotrotz aufgrund ihrer Schnelligkeit und den Flanken aus vollem Lauf an guten Tagen sehr effektiv. Ihre Leistungen in den anderen Spielen kann ich leider nicht beurteilen.

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  • Altwolf sagt:

    @Alice.

    Da kann man dich um dieses Erlebnis nur „beneiden“.

    Ich hoffe auf das „Finale“ 2015 in Berlin.
    Da werden dann wohl nicht „nur“ ca. 7000-10000 Zuschauer ein solches „Spiel“ erleben.

    Da kann sich der DFB dann für den FF mal so richtig ins „Zeug“ legen und zeigen, was er vom FF hält.

    @never-rest.

    Es gibt da wohl auch kaum „2-Meinungen“ zu dem Spiel und damit auch wenig Widersprüchliches.

    „Lobendes“ ständig zu wiederholen macht eine Diskussion ja auch nicht spannender. 🙂

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  • GG sagt:

    Wie @altwolf richtig bemerkt, das Spiel im Estádio do Restelo hatte mich emotional verausgabt und ich brauchte einige Zeit zur Regenerierung.
    Ich bin sehr stolz, Teil der „tollen Truppe“ gewesen zu sein, die nahezu 90 min. angefeuert und gesungen hat.
    Das Spiel an sich war mitreissend. Den Ausschlag zu Gunsten der Wölfinnen hat nach meiner Auffassung der Wechsel von einer unglücklich agierenden S. Wagner zur bedingungslos kämpferischen V. Faißt gegeben. Dazu erweckte Leader-Qualitäten von A. Popp und J. Henning.
    N. Fischer empfand ich als unterdurchschnittlich; vielleicht auch einfach übernervös. Schwachpunkt im schwedischen Team eindeutig die LV, immerhin Kapitänin der dänischen Nationalmannschaft. Erst von A. Blässe ordentlich „zurechtgelegt“, war sie es, die in der 80. min von N. Keßler gleich zweimal verladen werden konnte. Die weitere Vorarbeit: Sonderklasse. Tja, und zu M. Müller muss man nicht viel schreiben – die Frau für die besonderen Momente und Torabschlüsse. Wobei sie ja vor dem 2:2 bereits eine nahezu identische Chance nicht nutzen konnte.
    Ich nehme für mich mit: Das zweitbeste FF-Spiel welches ich bisher miterleben durfte (das Halbfinal-Rückspiel der Wölfinnen gegen TP hat mich noch eine Spur mehr beeindruckt), ungeheuer emotionale Momente, insbesondere initiiert vom derzeit wohl weltbesten Mittelfeldduo L. Goeßling und N. Keßler, und …
    (auf der Melodie zum Refrain des Helene Fischer-Hits „Atemlos durch die Nacht“)
    „ChampionsLeague, Lissabon,
    ich träume heute noch davon.
    Und damit es jeder weis,
    der Pokal bleibt grün und weiß.“
    (gefolgt vom Schlachtruf)
    „Berlin, Berlin, wir kommen nach Berlin.“

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  • Altwolf sagt:

    @GG.

    Deine Empfindungen hast du „wunderbar“ wiedergegeben.

    Auch dich darf man um dieses „Erlebte“ beneiden. 🙂

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  • pinkpanther sagt:

    @holly: Mich zumindest hast du durch dein Statement ermuntert, auch meinen Senf dazuzugeben 😉
    Bin halt nicht der Vielschreiber, eher Vielleser hier … und habe mich richtig geärgert, dass ich aus beruflichen Gründen erst zur 2. Halbzeit zuschalten konnte, zumal noch mein Aufnahmerecorder versagt hatte 🙁
    Zum Spiel: Es stand gerade 2:3 als ich nach Hause kam, aber was ich in der letzten halben Stunde gesehen habe war ein richtig tolles Fußballspiel (und wie ich lese die spielerisch beste Phase hab ich dabei wohl noch verpasst)!
    Hohes Tempo von beiden Seiten, zahlreiche spielerische Highlights, eine wild entschlossen wirkende Wolfsburger Mannschaft, der man ansah, dass sie den Pott wieder holen will.
    Aber auch Tyresö hat mich sehr positiv überrascht. Ich hätte eher gedacht, dass dies so eine typische „Marta-Manschaft“ ist, also Marta … und sonst nichts. Dem war nicht so.
    Für die letzte halbe Stunde muss ich aber sagen, dass WOB für mich das Quäntchen besser war und sich den Sieg verdient hat. Erste Sahne die Vorarbeit von Kessi zum 4:3 🙂
    Ein Tor des „Willens“ das 3:3 von Faißt!
    Zum Krimi wurde die Endphase aber erst durch Tyresö, die mich – wie bereits oben geschrieben – wirklich überrascht haben und denen ich bis zum Schluss den Ausgleich zugetraut hätte.
    Da war das Madrider (Herren-)Finale gestern zeitweise nur ein laues Lüftchen dagegen – Millionenstars garantieren halt auch kein tolles Spiel 😉

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  • Ralligen sagt:

    @Dummkopf
    „Und dieser Trainer(Tony Gustavsson) soll angeblich als N11-Trainer der USA gehandelt worden sein. Glück gehabt, US-Girls.“

    Interessante Nachricht zu deiner Aussage,laut FFSchweden.Wordpress.:
    Heute bestätigte Trainer Tony Gustavsson, dass er ab Juli einen neuen Arbeitgeber haben wird. Nennen dürfe er ihn noch nicht, so Gustavsson gegenüber dem schwedischen Fernsehen SVT.
    Höchstwahrscheinlich heißt der neue Arbeitgeber US Soccer und sein Job dürfte der eines fast gleichberechtigten Assistenztrainers der US-nationalmannschaft sein. Die Spielerinnen loben Gustavsson in den höchsten Tönen und mehrere haben sich öffentlich für ihn ausgesprochen.

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Bundesliga 2019/20