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2014

1. FFC Frankfurt zurück an der Spitze

Der 1. FFC Frankfurt hat mit einem klaren Sieg gegen den SC Freiburg erneut die Tabellenführung übernommen. Im zweiten Spiel des Tages gewann die TSG 1899 Hoffenheim beim VfL Sindelfingen sogar noch deutlicher.

Vor 1 711 Zuschauern im Stadion am Brentanobad gewannen die Frankfurterinnen gegen den SC Freiburg mit 3:0 (2:0).

Garefrekes stellt früh die Weichen Kerstin Garefrekes sorgte nach Steilpass von Melanie Behringer für eine frühe Führung (12.), ehe Célia Šašić noch vor der Pause das Ergebnis in die Höhe schraubte – diesmal leistete Dzsenifer Marozsán die Vorarbeit (27.). Fatmire Alushi setzte dann anfangs der zweiten Halbzeit den Schlusspunkt, als sie eine Vorlage von Garefrekes verwertete (48.).

Bell: „Haben den Gegner zu Fehlern gezwungen“ FFC-Trainer Colin Bell meinte : „Mit unserer Aggressivität im Mittelfeld haben wir den Gegner zu Fehlern gezwungen und schön Tore herausgespielt. Natürlich hätte der Sieg auch noch höher ausfallen können, aber entscheidend waren heute allein die drei Punkte.“ Sehrig: „Nicht begeistert“ SC Freiburgs Trainer Dietmar Sehrig erklärte: „Wir sind durch individuelle Fehler in Rückstand geraten. Vielleicht wäre es enger ausgegangen, wenn Sara Däbritz ihre Chance gleich zu Beginn verwertet hätte. Insgesamt bin ich von der Leistung meiner Mannschaft heute nicht begeistert. Der unbedingte Wille war, erst recht nach dem 0:3, nicht zu erkennen.“

Hoffenheim verlässt Abstiegsränge Im zweiten Spiel des Tages unterlag der VfL Sindelfingen auf eigenem Platz gegen die TSG 1899 Hoffenheim klar mit 0:5 (0:1). Fabienne Dongus erzielte kurz vor der Pause die Gästeführung (40.), nach dem Seitenwechsel sorgte Leonie Keilbach für die Vorentscheidung (65.), ehe erneut Iwabuchi (78.) und Martina Moser (79.) mit einem Doppelschlag sowie erneut Keilbach (89.) für einen Kantersieg sorgten.

Lange Anlaufphase „Es war ein sehr wichtiger Erfolg für uns“, so Hoffenheims Trainer Jürgen Ehrmann, dessen Team den BV Cloppenburg überflügelte und die Abstiegsränge verließ. „Es war auch heute kein einfacher Gang für uns. Wir wussten, Sindelfingen würde kämpfen. Wir haben eine Zeit lang gebraucht, bis es richtig gut lief. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel sicher nach Hause gebracht.“

Bereits am Samstag gewann der 1. FFC Turbine Potsdam bei FF USV Jena das Ostderby mit 2:0.