MSV Duisburg stellt Frauenfußball-Pläne vor

Von am 7. Januar 2014 – 17.30 Uhr 58 Kommentare

Am Sonntag, 23. Februar, startet der MSV Duisburg beim VfL Sindelfingen in ein neues Bundesliga-Abenteuer. Dann beginnt mit dem Frauenfußball in Zebrastreifen eine neue Ära im Duisburger Sport. Auf einer Pressekonferenz hat der MSV Duisburg am Dienstag seine Planungen vorgestellt.

„Wir haben so viele Negativ-Schlagzeilen im Duisburger Sport gehabt. Jetzt wollen wir wieder Aufbruch-Stimmung vermitteln und zeigen, dass es auch anders geht“, versuchte MSV-Präsident Udo Kirmse Aufbruchstimmung zu verbreiten. Und antwortet damit auf die Frage nach den Beweggründen, den „Mädels“ eine neue Heimat anzubieten.

Neue Heimat für Duisburger Frauenfußball
Kirmse dankte auch allen Sponsoren, den Mitarbeitern, Helfern und Mitgliedern des ehemaligen FCR 2001 Duisburg sowie dem vorläufigen Insolvenzverwalter, die alle hart dafür gearbeitet hätten, dass der MSV jetzt auch eine Frauenfußball-Abteilung und die FCR-Mädels (zwei Frauen- und drei Mädchen-Teams) weiter hier eine Heimat haben: „Wir haben in diesen Wochen gemerkt, dass der Frauenfußball in Duisburg Freunde und Förderer hat, da wollen wir – der MSV – unseren Beitrag leisten, damit es weiter gehen kann.“

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Oster hält Team zusammen
Ihren Anteil an dieser Erfolgsstory habe auch Kapitänin Jennifer Oster, betonte Kirmse; denn sie habe sich sehr engagiert, um „das Team zusammen zu halten.“ Und ‚Osti‘ versprach sozusagen im Gegenzug: „Wir sind all denen sehr dankbar, die dabei geholfen haben, dass wir hier in Duisburg weiter Fußball spielen können; wir wollen deshalb versuchen, auf dem Spielfeld etwas davon zurück zu geben, was wir jetzt bekommen haben“, so Oster.

Logo des MSV Duisburg

Logo des MSV Duisburg © MSV Duisburg

Martens geht
Oster hatte in den vergangenen Wochen viele Gespräche innerhalb des Teams geführt – mit Erfolg: fast alle ehemaligen „Löwinnen“ sind jetzt Zebras. Der Weggang von Stürmerin Lieke Martens dürfte die Sorgenfalten von Trainer Sven Kahlert allerdings nicht kleiner werden lassen.

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Schnuppertag zum ersten MSV-Heimspiel
MSV-Geschäftsführer Bernd Maas kündigte für das erste Bundesliga-Heimspiel als MSV Duisburg am 2. März gegen Bayer 04 Leverkusen im Homberger PCC-Stadion – weiterhin Heimspielstätte der MSV-Frauen – einen „Schnuppertag“ an. „Wir werden uns etwas für unsere Dauerkartenbesitzer und Mitglieder einfallen lassen“, verspricht Maas.

Bessere Rückrunde spielen
Trainer Kahlert atmete erst einmal tief durch. „Das war ein Auf und Ab in den vergangenen Wochen. Wir sind alle froh, dass diese Entscheidung so gefallen ist und wir uns auf unsere sportlichen Aufgaben konzentrieren können. Wir freuen uns auf unsere Zukunft bei einem so großen, guten und traditionsreichen Verein und haben uns fest vorgenommen, in der Rückrunde besser und erfolgreicher zu spielen als in der Hinrunde.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

58 Kommentare »

  • Sven sagt:

    Lieke geht.
    Jacky steht noch nicht fest.
    Wahlen bleibt ( oder wo steht was anderes).
    1-2 Neuverpflichtungen

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Bei den Männern hat Deutschland das härteste Lizensierungsverfahren in ganz Europa. Kaum ein Verein könnte jemals die Lizenz bekommen, wenn er solche Schulden wie Real oder Barca hätte. Die Vereine in Deutschland sind gesünder als in vielen anderen Ländern. Spielerstreiks etc. wegen ausbleibenden Gehaltszahlungen wird es in Deutschland nie geben.

    Ich denke, die Vereine sollten in der Pflicht stehen, die Zahlen vor der Saison, nach der Hälfte der Saison und am Ende der Saison offenzulegen. Damit hätte der DFB eine viel größere Kontrolle darüber, ob es möglicherweise zu höheren Verschuldungen kommen wird und kann das im Auge behalten. Auch wäre es ein Zeichen an den DFB, dass die Art und Weise der aktuellen Vermarktung bei dem gleichzeitigen Aufwand der Vereine so nicht länger möglich ist.

    Hier wären aber die Vereine gefragt. So wäre es beispielsweise möglich, einen Ligarat zu gründen, der sich um genau diese Dinge kümmert, um auch unabhängig vom DFB zu werden.

    Wichtig ist nur eine doppelte Kontrolle: Erstens, dass Vereine nicht unaufhaltsam in die Insolvenz steuern, und zweitens, dass Vereine nicht das Financial Fair Play insofern umgehen, als dass sie durch nachträgliche, nicht im Etat verbuchte Zuschüsse aus nicht genannten Quellen (quasi Schwarze Kassen) gewisse Defizite ausgleichen, weil sie einen zu teuren Kader haben. Ziel eines solchen Lizensierungsverfahren muss es sein, dass alle Vereine gesund dastehen können und es gleichzeitig nicht zu einem finanziellen Ungleichgewicht kommt, was die Wettbewerbsfähigkeit der Vereine zueinander in Frage stellen würde. Das wäre verantwortlich.

    @Sven: Von welchem Geld sollen die Neuverpflichtungen kommen? Schließlich müssen die Gehalt bekommen.

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  • FF-Beobachter sagt:

    @Sheldon: „Von welchem Geld sollen die Neuverpflichtungen kommen“? (ich dachte von deinem!) . „Schließlich müssen die Gehalt bekommen“…

    Ach nee, sie müssen Gehalt bekommen? Das ist mal was ganz Neues! Wie alt bist du eigentlich, Sheldon?

    Die eine geht, eine andere kommt. So ist das nun mal im Leben.
    Ich persönlich finde es sehr schade, dass Lieke Martens geht.
    Ihr schön anzusehendes Fußballspiel werden wir in DU sicherlich vermissen. Ich wünsche dieser sympatischen Spielerin alles Gute für ihre sportliche Karriere. Sollte sie tatsächlich nach Schweden gehen, dann ist sie dort gut aufgehoben.

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  • Beobachter sagt:

    @Sven

    Dass Wahlen geht, war an einigen Stellen zu lesen, z.B. rp-online und zeit.de und zwar der Satz: „Die Spielerinnen Lieke Martens und Vanessa Wahlen haben diesen Schritt allerdings nicht mitgemacht.“ Irgendwoher kommt das, muss natürlich nicht stimmen, aber geschrieben und veröffentlicht wurde es. Von MSV Seite wird nur von L. Martens gesprochen. Wär ja gut, wenn’s nur eine Spielerin wäre.

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  • FF-Tale sagt:

    @ holly, Sheldon: Das Lizenzierungsverfahren für die FF-BuLi wurde noch 2013 auf dem DFB-Bundestag beschlossen, tritt im Juli offiziell in Kraft (die vorweggenommene Ausnahme für Duisburg gab es ja schon, Stichwort: Kapitalgesellschaften).
    Bei näherem Interesse: Auf DFB.de gibt es den Volltext und anderes (Rubrik DFB-Info: „DFB-Bundestag“ und „Satzung und Ordnungen“).
    Zusätzlich ggf. noch zu folgendem Begriff im Web suchen: „Richtlinien für das Zulassungsverfahren Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Frauen-Bundesliga“.

    Ob das Geschriebene in diesen neuen DFB-Paragraphen allerdings durchweg sinnvoll und heilsbringend wirkt, ist aber noch einmal eine ganz andere Debatte …

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  • holly sagt:

    @ Sheldon

    mag sein das wir beim MF das beste Lizenzierungsverfahren haben.

    Aktuell Schulden: HSV 100 Millionen, Schalke 150 Millionen, Dortmund ca das gleiche. Warum kriegen solche Vereine noch eine Lizenz?

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  • Sheldon sagt:

    @holly: Wie immer für solche Zahlen gerne eine Quelle.

    Bei einem Verein wie dem HSV sehe ich das auch kritisch. Denen würde ein Abstieg in die zweite Liga aus wirtschaftlicher Sicht mal gut tun, um sich neu aufzustellen und ihr Finanzierungskonzept zu überdenken.

    Bei Dortmund erscheint mir die Zahl deutlich zu hoch, denn Dortmund hat die letzten Jahre große Gewinne verbuchen können, alleine durch die CL-Einnahmen.
    Schalke wurde damals durch den Kaufwahn von Magath tatsächlich in eine Misswirtschaft gebracht, die allerdings auch durch Einnahmen in der CL zumindest gehalten werden kann.

    Die beiden letzteren Vereine genießen zudem eine hohe Kreditwürdigkeit, weil sie laufend große Einnahmen generieren. Dortmund mit einem Zuschauerschnitt von 80.000, das sind pro Spiel, wenn man mal die Preise im Schnitt bei 30 Euro ansetzt (Logen usw. mitgerechnet), dann sind das mal locker 2,5 Millionen Euro pro Spiel, das auf 17 Spiele hochgerechnet, macht alleine hier 40 Millionen Euro. Aus CL-Töpfen kassiert man dann auch nochmal ordentlich, und nicht zu vergessen, die Zuschauereinnahmen aus den 4-5 Heimspielen in der CL pro Saison, wo die einzelne Karte nochmal deutlich teurer sein wird, das macht auch nochmal vielleicht 12-15 Millionen. Das bedeutet, allein aus diesen Einnahmen kommen mit Sicherheit mal locker 100 Millionen zusammen. Dann kommen noch BuLi-Fernsehrechte dazu, Sponsorengelder und seit neuestem ja auch hohe Ablösesummen, sodass man durchaus mit einem Etat von vielleicht 200 Millionen zu rechnen ist, von denen nach Abzug aller Kosten mit Sicherheit zur Zeit so um die 50 Millionen übrig bleiben werden.

    Wichtig aber ist, dass so ein System gewinnorientiert funktioniert. Wo diese wirtschaftliche Gewinnorientierung nicht mehr gegeben ist, da kann keine Lizenz vergeben werden.

    Und ich bin mir relativ sicher, dass kein Verein, bei dem von vornherein klar ist, dass es auf absehbare Zeit nicht zu Gewinnen kommen wird bei einem gleichzeitigen Schuldenberg, in Deutschland die Lizenz bekommt.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon

    beim HSV sind es Angaben von Edgar Carl Jarchow. Bei Schalke ist diese Summe auch kein Geheimnis. Bei Dortmund bin ich mir nicht ganz sicher aber die müssen ja als Börsen notierter Club einen Geschäftsbericht veröffentlichen.
    Der HSV macht sein Jahren nur noch Minus, schon allein durch Spieler die nur ihre Verträge absitzen, Abfindungen für Trainer Manager und dann kommt noch das Missmanagment dazu

    Will aber jetzt nicht weiter auf das Thema eingehen da wir dafür in dem falschen Forum sind.

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  • Sheldon sagt:

    Du musst aber auch zugeben, dass Klubs wie der HSV mit einem solchen Missmanagement mittlerweile die Ausnahme sind.

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  • franksquasher sagt:

    Klare Ansage bezüglich Frau Martens…

    https://www.reviersport.de/258056—msv-frauen-coach-hat-nie-abschied-gedacht.html

    Und nein, Laasee, Kahlert gehört nicht zu irgendwelchen „Gentlemen“…;-)

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  • Alexander sagt:

    Gönnerhaftes Verhalten ist nicht angesagt!
    Der MSV hat mehrere Millionen Verbindlichkleiten. Bei einem Schuldenschnitt bekommt der MSV 80% seiner Verbindlichkeitne erlassen. Dieser Verein schuldet den Stadtwerken Duisburg, ein Teil der Wirtschaftsbetriebe Duisburg/WBD/, rund 700.000 € bekäme dann 560.000 € erlassen. Der Duisburger Bauverein, eine Tochter der städtischen Gebag, bekommt vom MSV 3.000.000 Millionen. Bei einem Verzicht „SCHENKT“ MAN dem MSV 2.4 Millionen Euro. Die Gebag und die DBV sind selbst einer Insolvenz entgangen und mußten bei einem Vergleich mit dem Ehepaar Ströher 40.Millionen bezahlen. Das Museum Küppersmühle läßt grüßen!!Der MSV schuldet auch anderen städtischen Gesellschaften Geld. Herr Kirmse dürfte auf Druck der MSV Mitglieder Sören Link (Oberbürgermeister von Duisburg und Aufsichtsrat der WBD) sowie der neuen parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD Bärbel Bas (Bundestagsabegeordnete), gehandelt haben. Es handelt sich bei den Frauen um einen Verein der in den vergangen 20 Jahren mehr positives für den Duisburger Sport gemacht haben/erreicht haben als der MSV. Die Frauen haben, abgesehen von den Darbietungen der Funktionäre in der jüngeren Vergangenheit, nur positive Nachrichten erzeugt.
    Die Außenwirkung der MSV ist immer noch einfach peinlich. Herr Kirmse selbst hat mit seinen Darbietungen unter anderem mit dem Veranstalter 2M aus Gelsenkirchen/Konzert im Stadion eine schlechte Darbietung abgeliefert. Von den Funktionärsdarbietungen mit der Lizenz, KPMG etc.PP einfach erbärmlich. Der MSV muss den Besuchern der in Duisburg stattfindenden Sportvernastaltungen einmal klarmachen wieso er etwas besonderes ist. Wir haben mehr zu bieten als Fußball z.B: Hockey, Tennis,Wasserball, Handball und vieles mehr. Susanne Wollschläger war selbst Weltklasse und ein Teil ihrer ehemaligen Schülerinnen sind es selbst. Maike Stöckl kommt aus Duisburg und ist klasse. Sportlich haben Frauen mehr erreicht als die Männer und auch die entsprechende Förderung verdient.

    Ich wünsche Marina Himmighofen, Steffi Weichelt,Kalkan,Schenk und CO VIEL Erfolg!! Mädels haltet die KLASSE und seht zu das Herrn Weber eine fähige Frau wie Ursula Baak folgt.

    Der MSV soll sich den Tag im Kalender ROT anstreichen. Ihr seind ein sportlicher Gewinn.

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  • Beobachter sagt:

    Allen Spielerinnen, die bleiben, sei besonders für die Rückrunde Glück gewünscht.
    Was z.B. die unentschiedene Groenen angeht, heißt es auf westen.de, sie sei aktuell im Training bei Arsenal London.

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  • Sheldon sagt:

    @franksquasher: Dieses Interview sagt leider alles über Kahlert, gerade auch sein Statement zu Lieke Martens. Das ist ihm auch in Frankfurt zum Verhängnis geworden.

    Zum ersten: Fußballtrainer sein ist für ihn bloß ein Job. Das mit dem Herz kam sehr nachgeschoben daher. Interessant auch, dass seine erste Begründung dafür, dass er Trainer geblieben ist, die war, dass zur Zeit kein anderer Job frei war und erst dann kam, außerdem mache ihm der Job Spaß.

    Zum anderen zeigt es sich, dass er mit starken Persönlichkeiten seine Probleme hat. Er lässt lieber eine Spielerin ziehen, als dass er sich mit ihr auseinandersetzt.

    Dieses Interview erklärt es, wieso Frankfurt damals mit Pohlers oder Landström nicht verlängert hat, weil sie zwar fantastische Spielerinnen, aber ebenso große Dickköpfe waren.

    Kahlert mag dagegen lieber einen glattgeschmirgelten Kader und verzichtet dafür eben auf Extravaganz. Das mag zwar für das Mittelfeld oder die Abstiegszone reichen, aber für ganz oben fehlt es dann nunmal!

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  • Nickmatz sagt:

    Hallo Sheldon,

    was ist denn das für ein eigenartiger Kommentar. Aus einem Interwiev die Persönlichkeit eines Menschen herauslesen zu wollen und diese als Tatsachenbehauptung darzustellen, empfinde ich schon ein wenig als dreist.

    Natürlich kannst du seinen Kommentar zur Lieke Martens kritisieren und als unangemessen finden, jedoch daraus zu schließen, dass er Probleme mit starken Persönlichkeiten hat, ist wohl ein wenig übertrieben. Die einfachste Lösung seines Kommentars zu Lieke Martens könnte ja auch sein, dass er enttäuscht ist, dass Anspruch und Wirklichkeit gerade bei dieser Spielerin, die ich oft genug spielen gesehen habe, um mir hier ein Urteil erlauben zu können, nicht immer übereinstimmte. Aber letzten Endes kenne ich seine Beweggründe genau wie du für seine Äußerungen natürlich nicht.

    PS. Auch wage ich zu bestreiten, dass eine heranwachsende junge Spielerin mit gerade 19 bzw. 20 Lebensjahre schon über eine ausgeprägte starke Persönlichkeit verfügt. Mag sein, dass sie auf dem Weg dorthin ist. Aber auch das kann ich nicht beurteilen, genau so wenig, ob Kahlert diese Spielerin freiwillig ziehen lässt, anstatt sich, wie du schreibst, sich mit ihr auseinander zu setzen. Aber manchmal helfen die scheinbar einfachen Wahrheiten dabei, dass Leben zu strukturieren und sich zurecht zu finden. ;o)

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  • ziefle sagt:

    @nickmatz
    Du musst hier neu sein, Sheldon kann noch ganz andere Dinge.

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  • Altwolf sagt:

    @nickmatz.Vielleicht versuchst du mal aus seinen Kommentaren auf seine Persönlichkeit zu schließen !

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  • Ralf sagt:

    @Altwolf & nickmatz

    Zuviel der Ehre! 🙂

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  • Beobachter sagt:

    Nochmal was zum FCR bzw. MSV Frauen / Mädchen.

    Die FCR 01 website ist heute (15.1.) nicht mehr erreichbar, es wird direkt auf MSV weitergeleitet. Auf der MSV website ist außer ein wenig in den news nichts zu den Frauen zu finden.

    Ist da was unter die Räder gekommen oder ändert sich noch was?

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