Nilla Fischer schon im August zum VfL Wolfsburg

Von am 13. August 2013 – 18.13 Uhr 34 Kommentare

Triple-Sieger VfL Wolfsburg darf sich freuen: Die schwedische Nationalspielerin Nilla Fischer wird anders als geplant bereits am 19. August zum Team stoßen und somit bereits zum Auftakt in die neue Saison der Frauenfußball-Bundesliga zur Verfügung stehen.

Wie der VfL Wolfsburg in einer Pressemitteilung erklärte, erteilte Fischers aktueller Verein Linköping FC der 29-Jährigen die sofortige Freigabe.

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Nilla Fischer

Nilla Fischer wechselt vorzeitig zu den „Wölfinnen“ © Nora Kruse, ff-archiv.de

Vorgezogener Wechsel
Ursprünglich hätte Fischer erst  zum 1. Januar 2014 nach Wolfsburg wechseln sollen. Doch da für Linköping als Tabellenvierter mit acht Punkten Rückstand auf einen Champions-League-Platz das sportliche Ziel in weite Ferne gerückt ist, entließ man die Abwehrspielerin vorzeitig aus ihrem Vertrag.

Freude über schnellen Anschluss
Somit wird Fischer am 18. August im Heimspiel gegen Piteå IF ihren Abschied feiern, einen Tag später wird Fischer sich bereits dem Trainingslager des VfL Wolfsburg in Walchsee/Österreich anschließen. „Wir freuen uns, Nilla im Trainingslager und beim Turnier in Frankreich sofort integrieren zu können“, so Ralf Kellermann, Cheftrainer und Sportlicher Leiter.

Keine Angaben über Ablösesumme
Über die finanziellen Details des Wechsels haben die beiden Vereine laut Linköping FC Stillschweigen vereinbart.

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Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

34 Kommentare »

  • bneidror sagt:

    Ralf schrieb „Auch für den UEFA-Wettbewerb “Women’s ChampionsLeague” gelten Restriktionen bzgl. der Spielberechtigung.
    Eine Spielerin kann nur dann an der CL teilnehmen, wenn sie nach den Bestimmungen des Verbandes für den nationalen Spielbetrieb registriert (spielberechtigt) ist. Dann kann sie auch vom Verein über den Nationalverband für die CL bei der UEFA angemeldet werden.“

    gerd.karl schrieb „in der bundesliga und bei der uefa gibt es keine restrikttonen, wie viele ausländische spielerinnen spielen dürfen?
    hab ich was verpasst, lag ich im koma.“

    Den Status Spielberechtigung sagt wahrlich nicht sehr viel aus. Ich kenne keinen Passus in der Women’s CL über die konkrete Anzahl von Non-EU-Spielerinnen. Ich erinnere mich an das Spiel Potsdam gegen Rossiyanka 11/12 und die 3 US-Amerikanerinnen und 4 Brasilianerinnen im Kader der Russinnen.

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  • Augustus sagt:

    Sie kann auch nur Fußballspielen- Sie muß beweisen obe sie eine Bereicherung für unsere Liga ist. Auch bei den Frauen gilt, Verein wie WOB,Potdam und Frankfurt bruachen Essen und Co. Eine Euroliga ist bei denMädels genaus wenig machbar wie einst bei den Männern.
    Leupolz wird überschätzt. Frauen die in Wob uf der Bank landen, können gehen. A.Vetterlein wünsche ich eine Mega Saison in Hoffenheim. Sie soll dort beweisen dases ein Fehlr war Frau Schult zu holen.Niemand muß sich als Ersatz abkanzeln lassen.Der VFL mit VW im Hintergrund ist als Ausbilder interessant. Manche Spielerin hat nur in WOB untershrieben damit sie eine Lehrstelle bei VW bekommen. Dort erhält man eine erstklassige Ausbildung und kann sich in der gesamten Republik bewerben. Lisa Eichholz äßt grüßen

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  • Sheldon sagt:

    @Augustus: Sehe ich genauso. Ein System mit 16-17 Stammspieler(inne)n, wie Bayern es beispielsweise plant, wird Wolfsburg kaum bewerkstelligt bekommen. Dazu fehlt dem Team und vor allem dem Trainer noch die Erfahrung mit dem Rotieren. Außerdem ist die Konkurrenz trotzdem immer noch sehr stark. Wolfsburg hat in der letzten Saison nur in einem Spiel wirklich rotiert, und zwar gegen Potsdam. Da war aber schon alles gelaufen. Dort hat sich gezeigt, wie wenig man mit dem Rotieren bisher zurechtkommt. Das wird diese Saison nicht besser, denn die Konkurrenz ist stärker denn je: Bei Potsdam lichtet sich die Verletztenliste etwas, und die Qualität des Kaders hat nicht sichtlich abgenommen. Frankfurt hat einen neuen, kompetenten Trainer und den Kader noch einmal aufgestockt. Und auch Bayern schickt sich an, wieder oben ein Wörtchen mitreden zu wollen.
    Und auch Freiburg, Cloppenburg und Leverkusen werden durchaus in der Lage sein, Wolfsburg mal zu schlagen.

    Wolfsburg wird sich übernommen haben: Man darf die Titel mit dem Kader nicht durch gedankenloses Rotieren gefährden, doch wenn man nicht rotiert, keuchen am Ende wieder die einen und brechen zusammen, während die anderen frustriert den Verein verlassen. Alisa Vetterlein, Carolin Simon und Annabel Jäger sind nur ein paar Beispiele, wie das laufen kann.

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  • Dummkopf sagt:

    @sheldon
    Ich versuche, mich kurz zu fassen, manchmal vllt. zu kurz.
    Ja, natürlich war Leu. als „no name“ nur international gemeint.
    Vgl zu Kulig, Bresonik, Peter, Odebrecht, Behringer, Bajramaj, …
    Bin da derselben Meinung wie du und habe auch nicht gesagt, dass Leu. die beste deutsche Spielerin ist. Wahrscheinlich war sie in den 4 Wochen N11-Vorbereitung auf die EM deutlich die Beste und kann deshalb vielleicht einmal die beste werden. Ist ein Unterschied!

    Warum Fr N. vom D wen nominiert und aufstellt ist reine Spekulation. So wie das dauernd wechselt, spekuliere ich jetzt mal, dass sie das wohl selber nicht ganz genau weiss, weil es ihr schnell wechselndes Bauchgefühl bestimmt.

    Meine Beobachtungen beschränken sich auch auf DFB-TV.
    Tatsache ist immerhin aber, dass Leu. beim 5. der Tabelle eine wesentlich herausragendere Rolle spielt als zB Lotzen beim 4. und Babi beim 6.
    Ausserdem habe ich zB bei Freiburg-Frankfurt KEINE Frankfurter Spielerin stärker gesehen als Leu. (= das heisst, Leu. war beste auf dem Platz, (aber auch nicht überragend auffällig))

    Ausserdem spielt Leu. in Freiburg wohl eher zentral als links.

    Und um noch ein Fass aufzumachen: Dass Laudehr als linker Flügelflitzer bei der EM so gut ausgesehen hat, mag eher ein Hinweis auf das unterirdisch schwache Niveau der EM im Verhältnis zur CL und BL liegen, als an der Klasse Laudehrs als Linksaussen.

    Und ich bin weder Leupolz- noch Laudehr- noch Freiburg- oder Frankfurt-Fan oder -Gegner sondern beschreibe nur neutral, was ich sehe.

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  • Sheldon sagt:

    @Dummkopf: Zwei Anmerkungen dazu:

    1. In der deutschen Nationalmannschaft wurde seit langem keine Spielerin mehr nominiert, die nicht die Jugendmannschaften durchlaufen hat und in der U20 gespielt hat. Dementsprechend ist der Rahmen, aus dem Spielerinnen nominiert werden können, stark begrenzt.
    Sicherlich gehört Leupolz mit zu den Nachwuchstalenten, ihre Nominierung war aber nun nicht sehr überraschend bei den Entwicklungen in der N11, bei denen man schon klare Muster sehen kann, wenn man es aufmerksam verfolgt.

    2. Dass Laudehr als linker Flügelflitzer so gut ausgesehen hat, liegt daran, dass sie als solcher bei Duisburg ausgebildet worden ist. Sie hat über einen längeren Zeitraum (auch zu Duisburg bester Zeit) immer wieder diese Position bekleidet.

    3. Dass du Leupolz eine herausragendere Rolle bei Freiburg zuschreibst als Lotzen bei Bayern zuschreibst, mag deine persönliche Sicht sein. Den Fakten allerdings entspricht das keineswegs. Lotzen hat 14 Treffer in dieser Saison erzielt und schoss zusammen mit Hagen genauso viele Tore wie das Sturmduo Pohlers/Popp bei Wolfsburg. Dabei kann man sie durchaus als eine Art Lebensversicherung für Bayern ansehen, erzielte sie doch 8 ihrer 14 Tore gegen Vereine aus der oberen Tabellenhälfte und traf dabei gegen alle 5 Vereine. Insgesamt war sie an 28 von 43 Punkten damit durch Tore selbst beteiligt. Immer wenn sie traf, dann gewann Bayern bis auf eine Ausnahme. Zudem erzielte sie eine Reihe wichtiger Treffer, die allesamt Punktegewinne gegen direkte Konkurrenten sicherten:

    Bayern – Wolfsburg 3:0 (Lotzen trifft zum 1:0 und 2:0)
    Bayern – Gütersloh 8:0 (Lotzen eröffnet den Torreigen mit dem 1:0)
    Bayern – Bad Neuenahr 2:1 (Lotzen schießt in der 90. Minute den entscheidenden Siegtreffer)
    Bayern – Potsdam 2:0 (Lotzen schießt beide Tore)
    Freiburg – Bayern 0:3 (Lotzen trifft zum 0:1 und 0:2)
    Frankfurt – Bayern 1:2 (Lotzen trifft zum 0:2)

    Lotzen dürfte in der letzten Bundesligasaison so eine der wichtigsten Spielerinnen gewesen sein. Allein mit ihren hier aufgezählten Toren hätte sie toretechnisch im Alleingang für Bayern den Klassenerhalt schaffen können.

    Selbst eine Leonie Maier hat mit ihren 5 Toren hier deutlich mehr Einfluss gehabt als Melanie Leupolz (3 Tore).

    4. Ich vermute auch nicht, dass Leupolz (nur weil sie aufgestellt wurde) die beste deutsche Spielerin gewesen sein muss. Sie muss lediglich von den Alternativen, die es auf der linken Seite gab und die nicht anderweitig verplant waren, die beste gewesen sein. Und da gab es im deutschen Kader nicht sehr viel: Eine elendig formschwache Anja Mittag, eine eigentlich schon ausgemusterte Melanie Behringer, eine noch nicht wieder vollkommen hergestellte Lira Bajramaj und vllt noch eine genauso junge und unerfahrene Bella Linden. Alle anderen (Celia, Lotzen, Maier) waren auf dem Spielfeld verbaut, und am Ende fiel die Wahl doch auf Laudehr.

    Ich würde nicht den Fehler machen, hier Spielerinnen vorschnell in den Himmel zu heben, das ist schon bei Bajramaj schief gegangen und bei Marozsan hätte das auch bös ins Auge gehen können!

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  • Neutral77 sagt:

    Wow Hellseher Sheldon hat wieder gesprochen / zugeschlagen !!!

    Nicht nur das er weiß wieviele Spielerinnen den Verein im Halbjahr und im Sommer verlassen werden – NEIN, er weiß auch ganz genau die Namen.

    Eigentlich habe ich immer gedacht das du in jedem Verein einen Job hast, so gut wie du dich immer mit den ganzen Finanzen der Vereine, der Spielerinnen etc. auskennst.
    Aber nein, Nachtigall ich hör dir trapsen … du bist der Manager der ganzen Spielerinnen = Ironie aus !!!!!

    Und von deinen 5 Spielerinnen die folgerichtig den Verein verlassen haben, weil sie hinten runtergefallen sind, stellt sich folgendes dar :

    Smith = Karriereende da sie die ganze Saison aufgrund von einer Verletzung nicht spielen konnte !!
    Keller-Omilade = Karriereende aufgrund privater Gründe !!
    Simon = Vetragslauflösung im Winter (aus Gründen die wir wohl nie erfahren werden)!!
    Chandraratne + Jäger = keine Perspektive !!

    Zählen wir Simon dazu haben ganze 3 Spielerinnen den Verein „wahrscheinlich“ aus sportlicher Sicht verlassen. Und das ist bei einem 26 kader eine ganz normale Fluktuation !!
    Ich glaube da liegt mind. jeder Frauenbuliverein – auch deine ach so hoch geliebten Bayern !!

    Also wieder einmal nichts Konstruktives von dir sondern Lästern, Schlecht reden und Vermutungen (auch genannt = Bla Bla Bla) Teil 18 !!!

    Und beachtlich ist noch, das ein Trainer der deiner Meinung nach nicht die Qualität hat zu managen (= eine Mannschaft zu führen), mal so eben ein Triple holt !!!

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  • Sheldon sagt:

    @Neutral: Jäger, Simon und Smith sind aber nicht irgendwelche Spielerinnen, bei denen Fluktuation normal wäre. Das sind alles Nationalspielerinnen und mit Jäger und Simon zwei der besten Nachwuchsspielerinnen Deutschlands. Sie entstammen dem gleichen Jahrgang wie Magull, Marozsan, Leupolz, Lotzen, Maier, Cramer, Wensing und haben beide an deren Seite in der N11 gespielt. Die sind also auf einmal nicht gut genug für Wolfsburg sein? Und wenn die keine sportliche Perspektive haben, wieso hat man das nicht schon vor einem Jahr gewusst?

    Das sind keine sportlichen Gründe. Dort ist so eine Fluktuation nicht normal. Sportliche Gründe kann man bei Chandraratne oder Omilade annehmen, okay. Da hat es irgendwann nicht mehr gereicht, ist in Ordnung.

    Aber Jäger und Simon, das ist und bleibt schlicht und ergreifend Misswirtschaft. Dass Spielerinnen gehen und aussortiert werden, ist irgendwo normal. Dass Spielerinnen abgeworben werden, auch. Auch, dass Spielerinnen zwischen erster und zweiter Mannschaft stehen.
    Aber dass Spielerinnen nach einem Jahr bzw. nicht mal einem Jahr den Verein wieder verlassen, weil es sportlich nicht ausreicht, das ist schlicht und ergreifend nur Misswirtschaft. Und gerade bei Spielerinnen dieser Kategorie, die vom Talent her alles mitbringen, was man sich nur wünschen kann, ist ein ganz klares Armutszeugnis für das Management und das Scouting!

    Und das hast du in dieser Dimension sonst eigentlich nur noch bei Frankfurt, auch wenn Potsdam mittlerweile nachrückt. Aber bei Bayern hattest du so einen Fall in den letzten 5 Jahren nicht einmal. Und bei Wolfsburg ist das nix Neues, sondern schon immer so gewesen: Allein 2011 verließen 4 Spielerinnen den Verein wieder, die im Jahr zuvor gekommen waren (alle aus „sportlichen“ Gründen). Davor schon Melissa Wiik und Shelley Thompson.

    Glaubt wirklich jemand, dass das anders wird?

    Übrigens, noch ein Nachsatz:

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  • Detlef sagt:

    Ralf schrieb;
    „Wenn man schon so’ne Menge ‘Was-ich-schreibe-stimmt’-Ausrufezeichen verwendet, sollte das was man behauptet auch richtig sein.“

    Zumindest hatte ich mich vorher informiert, bevor ich diese Sache hier geschrieben hatte!!!

    Auch ich war nämlich erstaunt, als TURBINE in der letzten Hinrunde mit 3 Amerikanerinnen, einer Japanerin, einer Äquatorial-guineanerin, einer Mazedonierin und einer Bosnierin gleich 7 nicht-EU-Spielerinnen im Kader hatte, und zT 5-6 davon gleichzeitig auf dem Rasen standen!!!
    Auch mir war da die 5-er, bzw 3-er Regel im Kopf!!!
    Auf Anfrage bekam ich dann von Rolf Kutzmutz mitgeteilt, daß eigentlich nur AYOMA, LYDIA und NATASCHA als nicht-EU-Spielerinnen zählen, und es für die Amis und YUKI eine Sonderstellung gäbe!!!

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Du stellst hier einige Fußballerfahrungen auf den Kopf.Wenn du die 22 Spiele der Buli,die max.5 Spiele des Pokals und die maximal 9 CL-Spiele mit einer Mannschaft möglichst erfolgreich bestreiten willst, benötigst du erfahrungsgemäß einen Kader von 26 Spielerinnen. Bei WOB waren das die von Dir genannten 23 Feldspielerinnen.Davon dauerverletzt R.Smith, lange verletzt M.Tetzlaff u. S.Wagner;C.Simon im Winter gegangen,da offenbar disziplinarische Unstimmigkeiten bestanden;Nachwuchskräfte A.Jäger,L.Magul,J.Tietge, die an die 1.Mannschaft herangeführt werden sollten und auch durch Einsätze in Form von Einwechselungen spielen konnten;A.Jäger konnte dabei im Gegensatz zu den beiden anderen, nicht überzeugen; E.Chandrarate war als Backup vorgesehen und spielte fast ausschließlich in d.2.Mannschaft.Bleiben also abzüglich der 8 aufgeführten Spielerinnen noch 15 Feldspielerinnen für die Stammplätze übrig und wie von dir aufgelistet auch zum Einsatz.In etwa die Zahl an Spielerinnen,die sich im Konzept von Bayern München wiederfinden!!
    Wenn man nun auch berücksichtigt, daß einzelne Spielerinnen auch immer mal wegen kurzzeitiger Blessuren z.B. N.Keßler, V.Odebrecht,A.Popp,V.Faißt,Z.Jakabfi und I.Hartmann im Rahmen der vielen „Englischen Wochen“ ausfielen, dann ist doch gegen die Kaderplanung sachlich nichts einzuwenden.
    Daß nun C.Pohlers,wie auch schon in der abgelaufenen Saison, nicht mehr volle 90 min durchspielt, wie auch V.Odebrecht, aufgrund ihrer Knieprobleme, nicht mehr über die volle Distanz und auch nicht alle Spiele mehr bestreiten wird, liegt doch auf der Hand.Da C.Pohlers und M.Müller 34 bzw.33 Jahre alt sind, ist es doch nur logisch 2 junge Stürmerinnen zu holen, die zentral und auch auf aussen einsetzbar sind.So werden auch J.Damnianovic 18 J. u.D.Oparanosie 19 J.erst einmal überwiegend eingewechselt werden,um sie an die Buli heranzuführen.Auf der AV links spielt mit N.Maritz 17 J.eine richtig gute (vergleichbar mit L.Wensing AV rechts) junge Spielerin,die sich als Linksfuß sehr gut m.V.Faißt ergänzen bzw. sie auch mal ersetzen kann.Sowohl.P.Kuznik,L.Vetterlein,St.Bunte u.I.Hartmann werden, die Backups in der Defensive sein und sicher auch ihre Einsätze bekommen,denn schließlich kommen bei einigen auch noch die N11-Einsätze dazu.
    Ich bin gespannt,wie oft sich bei Bayern München L.Lotzen. L.Meier, S.Hagen und einige Andere im Rahmen der dortigen Rotation auf der Bank oder Tribüne erholen können.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Soviel zur Theorie…

    In der Praxis werden aber letztlich immer folgende Spielerinnen spielen:

    Schult – Wensing, Henning, Goeßling/Fischer, Faißt – Keßler, Odebrecht/Goeßling – Blässe, Jakabfi – Müller/Popp, Pohlers/Magull

    Sind 14 Spielerinnen, die Spielpraxis kriegen werden. Alle anderen werden sporadisch eingewechselt oder müssen darauf hoffen, dass sich eine vor ihnen im Ranking befindliche verletzt.

    Gerade in der Abwehr wird man sicher nicht rotieren. Denn eine eingespielte Abwehr ist dringend notwendig, um Titel zu gewinnen. Heißt also, dass Tetzlaff, Kuznik, Maritz, Vetterlein und Tietge schön in die zweite abgeschoben werden.

    Blässe, Jakabfi und Co. werden sich dagegen ebenso wenig ausruhen dürfen wie Lotzen, Hagen und Co.; und selbst wenn: Es wird ihnen nichts nützen. Selbst, wenn bei Bayern alle 22 Spiele + 5 Spiele durchspielen, werden sie dennoch Meister. Haben ja schon einmal bei den Männern bewiesen, dass sie mit 13 eingesetzten Spielern (davon 8 Spieler alle 34 Tage durch).

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  • O. Christ sagt:

    Sheldon schrieb:
    „Aber Jäger und Simon, das ist und bleibt schlicht und ergreifend Misswirtschaft […] ein ganz klares Armutszeugnis für das Management und das Scouting!“

    Schon Altwolf hat darauf hingewiesen, dass es im Falle von Caro Simon „disziplinarische“ Probleme gab, es scheint offenbar die Chemie nicht gestimmt zu haben. Man darf außerdem nicht vergessen, dass Fr. Simon wegen der HSV-Abmeldung noch zusätzlich und günstig auf den Markt geworfen war und gewissermaßen spontan von Wolfsburg hinzugekauft wurde.
    Und Jäger könnte sich bei dem Kader eben nicht durchsetzen. Was bei dieser Gemengelage nun gegen den Verein oder seinen Cheftrainer spricht, bleibt Sheldons Geheimnis.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.Was wir hier beide von uns geben ist sowieso nur Theorie und Gedankenspiel;die praktische Umsetzung werden wir beobachten müssen und dann können wir uns nochmal darüber unterhalten.Was Du jetzt so kritisch bei WOB anmerkst,ist eigentlich ganz normal bei Clubs,die oben mitspielen und Titel gewinnen wollen.Bei Clubs,die um eine gute Tabellenposition hinter den internationalen Plätzen spielen und nicht im Abstiegsbereich kämpfen,kann man sich auch häufigere Wechsel auf wichtigen Positionen eher erlauben.
    Da wir in der Liga mit Bayern Münchn ja offenbar einen Club haben,der das alles perfekt regelt und auch das entsdprecnde „Know how“ im Management hat,solltest Du uns da ständig auf dem Laufenden halten, damit wir daraus lernen können.

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  • Neutral77 sagt:

    @ Sheldon – glaubst du eigentlich selber diesen ganzen Bl…… den du hier verzapfst ??

    Misswirtschaft = zu Verlusten führendes Wirtschaften. Aha, Jäger und Simon sind also deiner Meinung nach eine Misswirtschaft ….

    Dann nenne doch mal die 4 Spielerinnen die den Verein nach einem Jahr in 2011 verlassen haben ???
    Einzig und allein Melissa Wiik ist nach einem Jahr gegangen. Shelley Thompson kam im Sommer 2007 und hat im Oktober 2009 ihr letztes Spiel gemacht und hat den Verein dann im Februar 2010 verlassen !!!!!

    Also wieder einmal nur Unwahrheiten hier verbreitet !!!!!!

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  • Matze sagt:

    @fast alle: Ihr kämpft gerne gegen Windmühlenflügel? 😉

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