Frankreich im Elfmeterschießen ausgeschieden

Von am 22. Juli 2013 – 23.59 Uhr 31 Kommentare

Der große Titelfavorit bei dieser Europameisterschaft ist ausgeschieden. Trotz drückender Überlegenheit konnten die Französinnen das Viertelfinale gegen Dänemark nicht gewinnen und unterlagen, wie vor vier Jahren, im Elfmeterschießen.

Auch bei der EM in Finnland trat Frankreich im Viertelfinale gegen den vermeintlichen Außenseiter an; damals hieß der Gegner Niederlande. Und genau wie heute dominierte Frankreich, um am Ende im Elfmeterschießen zu scheitern. Nach regulärer Spielzeit stand es gegen Dänemark 1:1.

Starke erste dänische Hälfte
Dabei begannen die Däninnen, die als einer von zwei Gruppendritten erst nach Losentscheid ins Viertelfinale gekommen waren, stark. Sie verlagerten sich nicht auf die Defensive, sondern beschäftigten die Französinnen und hielten den Ball in den eigenen Reihen, um die „Équipe Tricolore“ nicht ins Spiel kommen zu lassen. Doch mit Verlauf der ersten Halbzeit erarbeiteten sich die Französinnen ein leichtes Übergewicht, was sich auch in einem Chancenplus zeigte. Doch das Tor machten die Däninnen. Johanna Rasmussen setzte sich in der 28. Minute im Laufduell gegen Laura Georges durch und verwandelte zum 1:0. Im direkten Gegenzug hatte Gaëtane Thiney den Ausgleich für Frankreich auf dem Fuß, doch Stina Petersen im dänischen Tor parierte. Auch bei einem Flachschuss von Eugenie Le Sommer behielt Petersen in der 35. Minute die Oberhand.

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Dänemarks Kräfte schwinden
Mit Beginn der zweiten Hälfte machte Frankreich Druck. In der 56. Minute scheiterte zunächst Louisa Nécib an der gut aufgelegten Petersen, wenige Sekunden Camille Abily. Je länger die Partie dauerte, desto mehr schwanden die dänischen Kräfte. Dänemark agierte nicht mehr so kontrolliert wie in den ersten 45 Minuten und konnte die Bälle nicht mehr in den eigenen Reihen halten. Während sie zu Beginn des Spiels kontrolliert aus der Defensive spielten, nahmen nun die langen Bälle zu, und das Leder wurde in vielen Fällen nur weggeschlagen.

Frauenfußball - Dänische Fans

Die dänischen Fans können den Halbfinaleinzug bejubeln. © Nora Kruse, ff-archiv.de

Nécib verwandelt Strafstoß
Der Ausgleich für die Französinnen fiel allerdings erst durch einen Strafstoß (71.). Nach einem Foul an Abily zeigte Schiedsrichterin Carina Vitulano auf den Elfmeterpunkt. Am Schuss von Nécib war Petersen zwar noch dran, konnte ihn aber nicht halten. In der Folge spielte nur noch Frankreich, das mit seinen Chancen jedoch fahrlässig umging, sodass es mit dem Unentschieden in die Verlängerung ging. Auch dort hatte die „Équipe Tricolore“ die besseren Möglichkeiten. Thiney schoss in der 104. Minute knapp am Tor vorbei, Abily setzte einen Freistoß drei Minuten später an die Latte.

Elfmeterkrimi
Die Däninnen konnten selbst kaum für Entlastungsangriffe sorgen, kämpften aber aufopferungsvoll und retteten sich letztlich ins Elfmeterschießen. Dort trafen die ersten drei dänischen Schützinnen, während Nécib gleich beim ersten Versuch an Petersen scheiterte. Da Sarah Bouhaddi später jedoch den Elfmeter von Theresa Nielsen halten konnte, sah es zunächst so aus, als sei Frankreich wieder im Rennen. Doch Sabrina Delannoy schoss gleich den nächsten Elfmeter an den Pfosten, sodass Janni Arnth mit ihrem Treffer im Anschluss die Partie entschied.

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31 Kommentare »

  • be sagt:

    Ich war eigentlich auch von einer deutlichen Sache für Frankreich ausgegangen, dass Dänemark aufgrund des tollen Spiels gegen Schweden zwar auch ein Ehrentreffer gelingt, letztlich aber mit 3:1 oder 4:1 nach Hause geschickt wird. Denkste! Was die Dänen abgeliefert haben, war absolut klasse, und hat auch mich an das CL-Finale im Mai erinnert. Auch hier konnte Wolfsburg anfangs super gegenhalten, reagierte aber in Halbzeit Zwei eigentlich nur noch. Man hat sehr gut gesehen, wie den Däninnen ab etwa der 70. Minute langsam die Puste ausging. Aber dieser unbedingte Willen das durchzuziehen, in Verbindung mit der Torineffizienz der Französinnen, der großartigen Petersen und der trotz der schwindenden Kräfte tollen Tacklings, die darüber hinaus nicht einfach nur unkontrolliert weggeschlagen wurden – ganz großes Tennis, äh, Fußball! Dänemark hat bewiesen, dass sie zu Recht die Vorrunde überstanden haben.

    Wir werden sehen, wie Dänemark die Mehrbelastung bis zum Halbfinale gegen Norwegen wegstecken wird. Es dürfte jedenfalls ein spannenderes Spiel werden als Deutschland gegen Schweden.

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  • jochen-or sagt:

    Eigentlich hatte ich für Norrköpping auf schönen Fußball von Frankreich gegen mein Norwegen ( und 2x Turbine) gehofft. Schade, schade, dass die echten Topfußballerinnen dieser EM so unglücklich scheiterten, denn der schönste Fußball soll siegen. Aber der Ball ist eben rund und Frauen brauchen eben mehr Chancen, um das Ding zu versenken.

    Na,ja, dann haben die Norwegerinnen jetzt eine Chance auf ein Endspiel und für sie wäre ein Spiel gegen Schweden daaaaas Spiel überhaupt. Dies sind Erzrivalen wie Deutschland und England bei den Männern, was sich auch dort ein wenig aus der Historie erklärt.

    Bei einem Endspiel gegen uns würde dann jedenfalls eine gemeinte Truppe Champion, aber bitte dann ein Sieger Deutschland nur mit zwei überzeugenden Siegen.

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  • Augustus sagt:

    Schade? Nein! Wer soviele klasse FRauen wie Frankreich hat und einige davon haben sogar 2x die champiosnleague der Frauen gewonnen. Diese Niederlage war verdient. Frankreich hat nichts aus seiner technischen Überlegenheit gemacht. Keine plazierten Distanzschüsse, kein herausragendes Stellungsspiel, elodie thomis ist ein Chancentod. Der Elfmeter der zum Ausgleichgeführt hat, war auch nicht gerade hart und plaziert geschossen. Sicher verwandelt sieht anders aus. Für die Däninnen freut es mich. Hoffentlich sehen wir zum Beispiel die Torfrau,Frau Rasmussen oder Frau Harder mit der Nummer 10 in unserer Bundesliga.Die Däninnen haben sich Verträge in anderen Ligen verdient.Frankreich hat wunderbare Spielerinnen die nicht umsonst im Vereinsfußball Europa dominieren. Der Sieg von Wolfsburg war ein Betriebsunfall.
    Herr Bini und seine Kollegen sollten mal Elfer trainieren. Auf die technischen Fähigkeiten einer Abily einer Necib möchte ich ungerne verzichten. Freuen wir uns auf weitere schöne Spiele und ein grandioses Finale.

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  • laasee sagt:

    Pernille Harder was absolute class last night (the same as in the Sweden game).
    She is only 20 and has the potential to be the best „10“ in the world.

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  • gerd.karl sagt:

    was sagte gorbatschow, wer nicht fähig ist tore zu schiessen und zu arrogant, necib, ist den bestraft der fussballgott.

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  • intersoccer sagt:

    Im Grunde ist bei dieser EM genau das eingetreten, auf was ich lange gewartet habe und was für das Image des FF nur gut sein kann: endlich ist echte Spannung drin, auch absolute Top-Favoriten können mal fliegen und Kantersiege sind auch eher die Ausnahme. Ich finde es ist eine richtig tolle EM. Zwar schade für eine eigentlich gute französische Mannschaft, aber schön für eine sympathische dänische Elf. Und wie gehts mit Deutschland weiter? Spätestens heute nach diesem Elfer-Krimi sollte man wissen, dass alles passieren kann! 😀

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  • Altwolf sagt:

    Dieses Spiel hat eigentlich wieder einmal bestätigt,wie schwer sich technisch und spielerische sog.Top-Mannschaften gegen kompakte Defensiv-Mannschaften schwer tun.Da die Französinnen auch fast mit einem leicht abgewandelten OL-Team spielen sind die Probleme eigentlich identisch, insofern läßt sich auch ein Vergleich mit dem CL-Finale ziehen.Aufgrund ihrer meist dominanten Spielweise sind sie es nicht gewohnt um Tore kämpfen zu müssen, da sie auch meist in Führung gehen und dann auch ohne Druck ihre Qualitäten in Erfolge umsetzen können.Dänemark hat Frankreich durch die sehr offensive und auch spielerische QWualität überrascht und sie mit dem Rückstand in eine ungewohnte Situation gebracht.Hier zeigen sich nun unter Druck spielen zu müssen, die Probleme Frankreichs, deutlicher als bei OL,denn sie kommen zwar gut an den 16er,jedoch haben sie keine kopfballstarken Stürmerinnen für ihre Flanken von außen,noch haben sie die Ruhe aufgebracht von der Grundlinie aus in den Rücken der Abwehr zu spielen,da dort außer Abily niemand richtig in den 16er reingeht.Die Art zu spielen von Necib hat sehr viel Ähnlichkeit mit der von D.Marozsans,technisch top aber kein Drang dorthin zu gehen wo es weh tut,wo auch e.kämpferisches Moment gefragt ist und auch der unbedingte Wille zum Sieg erkennbar wird.Eine Abily hat das,aber eine ist in so einer Situation zu wenig.Denn auch OL mit L.Schelin hat das nicht gebacken bekommen.Auch in der Buli haben die Top-Teams ähnliche Probleme gegen Freiburg,Essen u.Bayern gehabt und haben dies mit sehr unterschiedlichen Erfolgen lösen können.
    Ich darf auch nochmals an „meine Fußball-Weisheit“ erinnern:Nicht der,der in der Vorrunde den besten Fuball spielt gewinnt das Turnier,sondern die Mannschaft,die sich im Verlauf steigern kann – Frankreich konnte sich nicht zum Erfolg steigern.

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  • sonic sagt:

    Das Spiel Frankreich gegen Dänemark hat wieder einmal gezeigt, weshalb Fußball so beliebt ist. In kaum einer anderen Sportart hat ein über weite Strecken klar unterlegener Gegner so große Chancen als Sieger vom Feld zu gehen. Das macht das Spiel interessant.

    In der ersten Halbzeit hat sich wieder gezeigt, daß sich Frankreich gegen spielerisch starke Gegner schwer tut. Das hat man schon in der ersten Hälfte gegen Spanien gesehen, wo diese Schwäche nur durch das schnelle 1:0 überdeckt wurde. In der zweiten Hälfte konnten sie durch ihre überlegene Athletik das Spiel unter Kontrolle bringen. Spielerisch waren die Französinnen erstaunlich einfallslos. Schüsse von der Stafraumgrenze oder immer gleiche Flanken von außen. Die Schüsse waren zwar hart und kamen aufs Tor waren aber wenig platziert, womit der entscheidende Punkt für einen erfolgreichen Abschluß gegen eine starke Torfrau fehlte. Aber immerhin haben im Gegensatz zu den deutschen Torschüssen bei dieser EM schon mal zwei Punkte gestimmt. (Die deutschen Schüsse sind ja selten hart und kommen noch seltener aufs Tor.) Auch für den Abstauber stand nie eine Französin bereit.
    Die Flanken wurden zwar von Thomis und der Linksverteidigerin (die richtig gut gespielt hat) zahlreich in den Strafraum geschlagen, waren aber alle gleich und somit relativ leicht zu verteidigen. Es wurde z. B. kein Ball mal scharf vors Tor gezogen. Überhaupt hatten die Däninnen bei hohen Bällen kaum Probleme, auch nicht bei Standards gegen die französischen Abwehrreckinnen. Letztlich ist es Frankreich nicht gelungen eine „100%ige“ Chance (Spielerin mit Ball frei vor der Torhüterin) zu kreieren. Dänemark hat das geschafft und da auch das Tor gemacht.

    Die Däninnen konnten in der ersten Halbzeit und anfangs der 2. wieder voll überzeugen. Spielerisch im Mittelfeld stark, mit einer klaren Taktik und viel Ballsicherheit. Leider fehlt den meisten der Zug zum Tor. Der ist nur bei Rasmussen zu spüren. Die anderen drehen selbst in aussichtsreichen Positionen ab und spielen wieder zurück. (Im Gegensatz dazu die Französinnen – viel mehr als 30 Torversuche sind nicht drin in einem Spiel.) Der Pass in die Spitze hat meist zu lange gedauert (insbesondere wenn sie das Spiel schön von links nach rechts verlagert haben). Da eher gespielt und über die Außen den Ball in den Strafraum gebracht, hätte für mehr Torgefahr gesorgt und vielleicht auch zu einem 2:0 geführt. Die Gelegenheiten waren da.

    Spätestens ab der 60 min blieben von „danish dynamite“ allerdings nur noch Knallerbsen übrig. Und da liegt die zweite große Schwäche dieser Mannschaft, sie können ihr Spiel nicht über 90 min aufrechterhalten, da sie körperlich in der 2. Hälfte stark abbauen. War in der Vorrunde so und auch gestern nicht zu übersehen. Wenigstens ist klar woran sie noch arbeiten müssen.

    Fazit:
    Frankreich hat sein Minimalziel erreicht und ist nicht wieder im Halbfinale ausgeschieden.
    Dänemark war in zwei Punkten Frankreich überlegen – erstens in der Chancenverwertung und zweitens im Elfmeterschießen. Das hat fürs Halbfinale gereicht. Dort sehe ich sie wieder (vielleicht sogar noch mehr) als Außenseiter. Wenn Norwegen bei seiner Taktik bleibt, wird es sehr schwer für Dänemark, weil ihnen in der Offensive der Zug zum Tor fehlt und sie in der 2. Hälfte zu stark abbauen.

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  • H2O sagt:

    @intersoccer
    „Im Grunde ist bei dieser EM genau das eingetreten, auf was ich lange gewartet habe und was für das Image des FF nur gut sein kann: endlich ist echte Spannung drin, auch absolute Top-Favoriten können mal fliegen und Kantersiege sind auch eher die Ausnahme.[…]“

    Sicher ist Spannung gut, aber wenn man dann die Spielweise des deutschen Teams sieht macht dies das Image trotzdem kaputt.
    Ich emfpehle momentan Bekannten sich die Spiele der deutschen Nationalmanschaft nicht anzusehen.
    Bei der Frage nach guten Spielen im FF verweise ist auf die Saison der Frauen BL.

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  • Detlef sagt:

    Es war das beste Spiel dieser EM, daß hat hier merkwürdigerweise noch niemand erwähnt!!!
    Zumindest bis zur 65. Minute war Dänemark absolut ebenbürtig mit den im Vorfeld so hochgehandelten Französinnen!!!
    Dabei haben wohl nur wenige (ich jedenfalls nicht) daran gezweifelt, daß Frankreich größere Probleme bekommen würde, ins Halbfinale einzuziehen!!!
    Sie haben bisher alle Gegner an die Wand gespielt, und ausgerechnet im ersten KO-Spiel flattern ihnen die Nerven!!!

    Ich habe mich auch an das CL-Finale von Lyon gegen WOB zurückerinnert gefühlt, wo die Französinnen klar das bessere Team waren, aber eben an ihrer mangelhaften Torausbeute gescheitert sind!!!

    Woran hats gelegen, werden sich die FF-Experten noch sehr lange in unserem Nachbarland fragen!!!
    Bruno Bini sehe ich jedenfalls nicht als Hauptproblem!!!
    Denn wie konnten seine Frauen bisher (auch gestern wieder) so außergewöhnlich fantastischen Fußball spielen, wenn er die falschen Spielerinnen ausgewählt, und ihnen nicht das gepflegte Miteinander beigebracht hätte???
    Hier soll doch niemand sagen, daß eine Renard, Le Sommer, Necib, Abily und Thiney nicht auch Tore schießen können, und es dazu unbedingt eine Madmoiselle Delie gebraucht hätte!!!
    31 Schüsse, davon 10 aufs Tor, und trotzdem ging keiner davon rein??? 🙁

    […]

    Da Bini es anscheinend nicht geschafft hatte, aus den 3 Gruppensiegen genügend Selbstvertrauen zu generieren, um auch einen Rückstand locker zu überspielen!!!
    Blöderweise hat er aber nun nicht die Ausrede, daß sein Team zu jung und zu unerfahren war!!!
    Da standen so viele Länderspiele und CL-Erfahrung auf dem Platz, eigentlich bräuchten die gar keinen Trainer!!! 😉

    Dänemark hat mich wirklich überrascht!!! 🙂
    Obwohl, schon gegen die Gastgeberinnen dieser EM waren sie lange das bessere Team, und überzeugten mit ihrem gepflegten Fußball!!!
    Eigentlich untypisch für eine skandinavische Mannschaft, kämpfen sie lieber mit dem „Florett“ statt mit „Axt und Säbel“!!! 😉
    Allerdings waren ihre konditionellen Probleme unübersehbar, denn so ab der 65. Minute wurden ihre Beine schwer, und es rumpelte ab da ähnlich heftig wie beim DFB-Team!!! 🙁
    Hier muß der/die NachfolgerIN von Herrn Möller, und auch die Vereinstrainer in Dänemark und Schweden (denn da spielen viele Däninnen) noch einiges tun, damit „Danish-Dynamite“ auch in Zukunft ein Wörtchen mitreden kann, wenn es um die Vergabe von Titeln geht!!!

    Jetzt muß man abwarten, wie sich Dänemark bis Donnerstag wieder regenerieren kann!!!
    Immerhin haben sie 30 min PLUS 11m-schießen mehr in den Knochen als die Norwegerinnen, die nach ihrem 3:0 gegen Spanien noch während der 90 min auf Energiesparmodus umgeschaltet hatten, und sich so noch ein Gegentor einfingen!!! 😉

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • Altwolf sagt:

    @Augustus. Man darf sicherlich für den Fußball der Französinnen bzw. von OL schwärmen, aber die Leistung von WOB, insbes. die kämpferische u. taktische Einstellung (man darf auch mal an die vorangegangenen Ausfälle u.Verletzungen erinnern)gegen die Vollprofis von OL im Finale, als „Betriebsunfall“ einzustufen finde ich doch etwas despektierlich und wird dieser Mammutleistung mit Meisterschaft in englischen Wochen,Pokalendspiel und dann das CL-Finale Alles innnerhalb von 4 Wochen (verglichen mit dem Programm von OL)in keiner Weise gerecht und in der Betrachtungsweise auch etwas oberflächlich.

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