Sieben Bewerber für Frauenfußball-EM 2017

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Gleich sieben Länder haben ihr Interesse zum Ausdruck gebracht, die Endrunde der Frauenfußball-EM 2017 auszutragen, die erstmals mit 16 statt 12 Teams ausgetragen werden wird.

Der Kreis der Interessenten setzt sich aus Österreich, Frankreich, Israel, Niederlande, Polen, Schottland und Schweiz zusammen.

Entscheidung Ende 2014
Die Verbände sind nun eingeladen, bis spätestens 10. Oktober 2014 bei der UEFA ihre Bewerbungsdossiers einzureichen. Im Monat darauf wird es Inspektionsreisen in die jeweiligen Länder geben, das UEFA-Exekutivkomitee wird dann im Dezember 2014 über den Ausrichter entscheiden.

Offizielles Logo der UEFA Women's EURO
Offizielles Logo der UEFA Women’s EURO © UEFA

Aufstockung des Teilnehmerfelds
Die Qualifikation für das Turnier beginnt 2015, die Endrunde wird im Sommer 2017 ausgetragen.

Gemäß einer Entscheidung der UEFA-Exekutive vom 8. Dezember 2011 in Venedig wird das Teilnehmerfeld erstmals aus 16 Ländern bestehen. B

ei der Endrunde werden insgesamt 31 Partien ausgetragen. Bei diesjährigen Frauenfußball-EM in Schweden (10. bis 28. Juli) nehmen 12 Länder teil, die 25 Partien austragen werden.

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5 KOMMENTARE

  1. schön, dass es so viele Bewerber gib! Und die Niederlande geben auch nicht auf, doch mal den Zuschlag zu bekommen. Wird bestimmt ein interessantes Rennen.

  2. Ich glaube kaum, dass Frankreich Chancen hat. Zumal das Land die Männer-EM 2016 ausrichtet. Ich würde es den Niederländern gönnen.

  3. Ich fände Österreich und/oder Schweiz toll 🙂 aber ich denke, Frankreich ist gut im Rennen …

  4. Hieß es nicht mal, dass die Schotten gute Chancen hätten?

    Oder bin ich da einem Gerücht aufgesessen?

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