Ali Krieger verlässt 1. FFC Frankfurt
In den USA laufen die Vorbereitungen für den Start einer neuen Liga auf Hochtouren und die US-Spielerinnen in der Frauen- Bundesliga rüsten zur Rückkehr. Als Erste sagt Ali Krieger “Good bye Germany”. Und auch andere planen allem Anschein nach bereits ihren Absprung.
„Letzter Tag in Deutschland… danke an mein Team und meine Fans für all die Unterstützung und großartige Erinnerungen in den vergangenen fünf Jahren“, teilte Ali Krieger am Samstagvormittag via Twitter mit.
Last day in Germany…thank you to my team and my fans for all the support and great memories these past 5yrs! #newchapter #illmissyouall
— Ali Krieger (@AlexBKrieger) Dezember 15, 2012
Auch Cross auf dem Absprung Und der Weggangvon Krieger dürfte erst der Auftakt sein, denn weitere amerikanische Spielerinnen planen allem Anschein nach bereits ihre Rückkehr in die USA. Auch FC Bayern Münchens Nicole Cross und Sarah Hagen deuteten via Twitter ihren Abschied an: „Pokalspiel in Hoffenheim. Ich werde es vermissen, auf Schnee zu spielen”, schrieb etwa Cross, während Hagen das Pokalspiel als “letztes Spiel der Saison” betitelte.
Pokal game at hoffenheim. I will kind of miss playing on snow covered ice.
— niki cross (@NikiCross) Dezember 15, 2012
last game of the season. pokal game at Hoffenheim #fcb #aufgehtsmädels
— Sarah Hagen (@sarahapplehagen) Dezember 15, 2012
Inzwischen hat Cross einen Weggang in der Winterpause ebenfalls via Twitter dementiert.
To put any rumors to rest @ sarahapplehagen and I are not leaving bayern in the winter break.
— niki cross (@NikiCross) Dezember 15, 2012
Neue Liga im Frühjahr Hintergrund dürfte die Einführung einer neuen Liga in den USA sein, die im Frühjahr mit acht Teams an den Start gehen wird. In der Halbzeitpause des Länderspiels USA gegen China sollen heute Nacht deutscher Zeit in Boca Raton Name und Logo der neuen Profiliga enthüllt werden.
Dritter Anlauf „Das Geschäftsmodell ist ganz anders als bei WUSA und WPS, sowohl was die Spielerinnen angeht, als auch das Marketing und auch die Stadien“, erklärte US-Soccer-Präsident Sunil Gulati bereits vor einigen Wochen.
„Wir brauchen ein tragfähiges Modell: weniger Hype, mehr Leistung. Wenn wir die Leistung haben, kommt der Hype von selbst.“