DFB-Elf bezwingt Schweden

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Die deutsche Nationalmannschaft hat das Testspiel gegen Schweden mit 1:0 gewonnen. Für den knappen Sieg gegen den WM-Dritten bedurfte es nach schwacher Leistung in der ersten Halbzeit jedoch einer Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel.

Die DFB-Auswahl, die bereits gegen Rumänien am Wochenende eine schwache Leistung geboten hatte, offenbarte auch gegen Schweden gerade in den ersten 45 Minuten viele Schwächen.

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Stimmen zum Spiel

Hohe Fehlpassquote
Während die Schwedinnen einen soliden Beginn zeigten, fanden die Deutschen nicht in die Partie. Das Spiel war geprägt von Fehlpässen, mangelnder Abstimmung und Missverständnissen. So bekamen auch die 12.183 Zuschauern am Hamburger Millerntor ein Sonderlob von Bundestrainerin Silvia Neid, schließlich waren sie „mit sehr wenig zufrieden“, lobte Neid die Atmosphäre. Simone Laudehr hatte Mitte der ersten Halbzeit zwei Chancen zum Führungstreffer, als sie zunächst zentral aus etwa 20 Metern abzog, aber direkt auf Torhüterin Hedvig Lindahl spielte und später vom rechten Flügel kommend den Kasten verfehlte.

Großchancen für Schweden
Schweden hatte auf der anderen Seite durch Antonia Göransson (15.) und Lotta Schelin (22.) zwei Großchancen. Göransson ließ Bianca Schmidt auf der rechten Abwehrseite stehen und scheiterte, wie Schelin später, an einer Glanzparade von Torfrau Nadine Angerer. Kurz vor der Halbzeit hatte Stürmerin Inka Grings (41.) mit einem Heber die Führung auf dem Fuß – doch insgesamt war ihre Leistung blass; die Auswechslung zur Halbzeit folgerichtig.

Alexandra Popp
Mit ihr kam Schwung ins Spiel gegen Schweden: Alexandra Popp © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Popp mischt das Spiel auf
Für sie kam Alexandra Popp in die Partie, die das Spiel deutlich belebte. „Sie hat unserem Angriffsspiel sehr, sehr gut getan“, lobte Neid die junge Stürmerin, die eine engagierte Leistung bot und eine hohe Laufbereitschaft zeigte. Spielerisch gelang der DFB-Elf jedoch wenig, es fehlte Kreativität und eine klare Linie. Folgerichtig fiel das Tor des Tages nach einer Standardsituation. Laudehr köpfte in der 60. Minute einen Freistoß von Melanie Behringer zunächst an den Pfosten, den Abpraller verwandelte Popp ebenfalls per Kopf.

Führung sorgt für Erleichterung
Der Treffer sorgte sichtlich für Erleichterung bei der deutschen Elf, die in der Folgezeit das Kommando auf dem Feld übernahm. Das schwedische Spiel wurde durch die vielen Auswechselungen ausgebremst, während sie auf deutscher Seite für Belebung sorgten. Das traf nicht nur auf Popp zu. In der 68. Minute kam Svenja Huth zu ihrem Länderspieldebüt. Die U20-Weltmeisterin von 2010 hatte keine Mühe, sich ins Spiel einzufinden und bot eine beherzte Leistung, wenngleich sie nicht von Erfolg gekrönt wurde.

Neid sieht Mängel im Spielaufbau
Gerade da seit der Weltmeisterschaft der deutschen Mannschaft das Selbstbewusstsein etwas abhanden gekommen zu sein scheint, mag ein Sieg gegen einen internationalen Top-Gegner gut für die Psyche gewesen sein. Für die Schwedinnen war es nach der WM allerdings das erste Länderspiel, die DFB-Elf hat bereits zwei Qualifikationsspiele hinter sich und sich dennoch weiterhin sehr schwer getan. „Wir müssen noch sehr hart arbeiten, insbesondere am Spielaufbau und Passspiel“, analysierte Neid. Und tatsächlich ist im deutschen Spiel bislang kaum ein roter Faden erkennbar, es fehlt an Struktur und klarer Linie.

Aufstellung Deutschland
Angerer
B. Schmidt, Krahn, Bartusiak, Faißt
Laudehr, Goeßling
Bresonik (76. Mittag), Bajramaj (87. M. Müller), Behringer (68. Huth)
Grings (46. Popp)

Aufstellung Schweden
Lindahl
Nilsson (74. Svensson), Rohlin, Larsson (74. Sembrant), Thunebro
Göransson (56. Almgren), Seger, Fischer (56. Dahlkvist), Sjögran (87. Moberg)
Schelin, Edlund (62. Landström)

Letzte Aktualisierung am 18.11.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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wrack
wrack

Beste Spielerin: Laudehr
Chance genutzt: Popp
Chance verpasst: Mittag
Besser heute im Bett geblieben: Bresonik
Einiges an Schatten und zwei lichte Momente: Behringer
Noch immer nicht als Rakete gezündet: Bajramaj
Bartusiak und die Latte Siegerinnen gegen Schelin
Schmidt in beiden Spielen konstant inkonstant.

Alles in Allem ein Testspiel gegen Schweden, nicht mehr, aber auf keinen Fall weniger.
Der Sieg war wichtig. Nicht, weil es anders kritisch geworden wäre, sondern weil viele Leute glaubten, dass dann die Krise ausbrechen würde.

kleinschwarz
kleinschwarz

Die zweite Halbzeit hat erheblich mehr Spaß gemacht Dank Poppi und den Einwechselspielerinnen. Vielleicht sollten hier einige von Beginn an spielen. Die WM Spielerinnen müssen sich ihre Plätze eigentlich auch erst einmal wieder verdienen.

SCW
SCW

Svenja Huth hat mir gut gefallen, ebenso wie Poppi (+ Simon).
Die zeigen dass sie wollen.

Mittag bleibt mit dem Adler auf der Brust einfach grotten schlecht! Die Standards weiterhin mehr schlecht als recht.
Viel Schatten also weiterhin…

Bin gespannt wie es wird, wenn Kim und Maro zurück sind. Ich denke, „Jugend forscht“ mit nem Mix aus „alt eingesessen“ machts am Ende.
Mal schauen was da noch kommt.

Sheldon
Sheldon

Meine Traumaufstellung zurzeit (mit allen Spielerin im Vollbesitz ihrer Kräfte): Angerer – Kemme, Goeßling, Krahn/Wensing, Peter – Odebrecht – Kulig, Laudehr – Maroszan, Bajramaj – Popp Sowohl Schmidt als auch Faißt als auch Bartusiak als auch Bresonik spielen zur Zeit einfach schlechten Fußball, wenn nicht sogar grottenschlecht! Diese Abwehr ist keinen internationalen Anforderungen gewachsen. Große andere Spielerinnen (außer vielleicht Johanna Elsig, die bei Leverkusen diese Saison auch nix anbietet) haben wir hier nicht. Daher muss wohl oder übel Krahn ran. Ansonsten sind das mit Odebrecht, Kulig, Laudehr, Maroszan und Bajramaj alles feinste Technikerinnen und mit Popp vorne eine sehr athletische… Weiterlesen »

fisch
fisch

Erneut war das Spiel der deutschen NM grottenschlecht, Laudehr, Bajramaj und Popp (2.Hz.) mal ausgenommen. Der 1:0 – Sieg war dank N.Angerer schon recht glücklich und völlig glanzlos. Einige spielen schon über längere Zeit unterirdisch, auch in ihren Clubs, haben aber nach wie vor ihre Stammplatzgarantie bei SN (z.B. Krahn, Bresonik, Grings). Dagegen fand ich A. Mittag nicht so schlecht, wie sie hier m.E. tendenziell von einigen bewertet wird (SCW). Sie spielt ball- und zweikampfstark mit viel erfolgreicherer Passquote als andere Gesetzte. Die von ihr vergebene Chance zum Spielende bildete gegenüber den anderen kläglich vergebenen Möglichkeiten (Grings, Behringer, Bajramaj) keine… Weiterlesen »

Steinert
Steinert

Mal eine Randnotiz: Unter Medienvertretern beim heutigen Spiel hielt sich das hartnäckige Gerücht, dass die deutsche Nationalelf Anfang des Jahres 2012 ein Spiel gegen die USA bestreiten werden.

Ich konnte im Netz bislang noch nix darüber lesen, aber mal sehen ob da vielleicht doch mehr dran ist.

defense2
defense2

…also während der 1. Hälfte und in der Pause hätte mein Trainer (Kreisliga!)gebetsmühlenartig wiederholt:

„die ohne Ball müssen sich bewegen“ und „Ihr müsst den Ball haben wollen!“

das war ja nahezu Arbeitsverweigerung auf allen Positionen (bis auf Laudehr)…

Nun ja, aber wir sind ja noch in der Aufbau- und Findungsphase… 😉

waiiy
waiiy

Gut war erst einmal, dass wir uns an einem stärkeren Gegner gemessen haben. Damit waren alle viel wacher. Wir haben ein massives Problem auf den Außenbahnen. Wenn Behringer und Bresonik nicht laufen wollen und den Weg zur gegnerischen Torauslinie nicht finden, sind sie ungeeignet. Das ist in meinen Augen auch der Hauptgrund, warum unsere Außenverteidigerinnen so schlecht aussehen. Sie verteidigen und beackern die Außenlinie und das permanent. Und dann werden ihnen die Unsicherheiten in der Abwehr auch noch vorgeworfen. Vielleicht sollte Svenja Huth jetzt langsam auf links aufgebaut werden und für rechts sollten wir uns auch noch eine Spielerin suchen,… Weiterlesen »

waiiy
waiiy

Mein Vorschlag wäre es, dass alle Spielerinnen, die ernsthaft länger in der Nationalelf spielen wollen, den Urlaub 2012 auf die Olympischen Spiele legen, sodass Deutschland vorher in den Vorbereitungsspielen der Olympiateilnehmer als Prüfstein zur Verfügung steht. Wenn man da 3 bis 4 Spiele machen würde, würde uns das weiter bringen, als 3 Monate Vorbereitungszeit auf ein Turnier.

waiiy

Andi
Andi

Alles in allem bewerte ich das Spiel nicht so schlecht. Mir hats zumindest Spaß gemacht zuzuschauen. Etwas das ich vom Rumänienspiel nicht behaupten konnte. 🙂 Der rote Faden fehlt sicherlich, aber verloren ist dennoch auch noch nichts. Es muss halt viel gearbeitet werden und vielleicht ist die verpasste Olympiaquali eine Chance ein neues, junges Team bis zur Euro aufzubauen. Hier kann sich Frau Neid beweisen. Nun zur Einzelkritik Angerer Zwei gute Paraden, hat sich allerdings auch übertölpeln lassen. Was ja aber gut ausging. Eine solide Leistung. B. Schmidt Athletisch und kämpferisch beeindruckend, Passgenauigkeit, Ballannahme kann/muß noch verbessert werden, wenn sie… Weiterlesen »

Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

Wie eigentlich erneut zu erwarten war, gehen die Kritiken an Spiel und Spielerinnen deutlichst auseinander, wo die sachlich nüchterne Analyse, unbeeinflusst von der Vereinszugehörigkeit, leider in aller Regel auf der Strecke bleibt. Hier geht´s um die Natio ohne irgendwelche Vereinsgeplänkel! Das Hochhypen einer sichtlich bemühten Huth (ihr Herz und Puls konnte man über die Aussenmikros förmlich hören!) tut auch ihr nicht gut. Sie hat ihre Zukunft in der NM, ist aber keine Heilsbringerin. Im Spiel zuvor konnte man einer Odebrecht nach 13-minütigem Einsatz eine gute Comeback-Leistung bescheinigen, und man schrieb sogar mehrfach davon, dass sie nun einen Platz in der… Weiterlesen »

hanah
hanah

Meiner meinung nach gibt es in diesem spiel 2 topspielerinnen: Popp(Sie hat sich dort sehr reingehengt und wurde belohnt);) und Bajramaj( Sie hat ein tolles spiel abgeliefert und hat in den letzten 3 spielen 3 tore geschossen, darum ist ihre chancenverwertung toll)!!!!!! Zu dem rest kann ich nur sagen: Strengd euch mehr an!!!!!!! Und Popp sollte nicht von anfang an spielen,weil sie dann nicht so stark ist!!!! Und Grings sollte nicht mehr spielen !! So kann keine junge mannschaft enstehen!!!! faißt war gegen Rumenien top aber hier nicht!!!!!;)

Uwe
Uwe

Ich verstehe überhaupt nicht, warum Kemme und Odebrecht in den Kader berufen wurden. In einem Testspiel wie gestern hätte man ihnen ja wohl mal zumindest eine Halbzeit lang die Gelegenheit geben können, sich zu beweisen. Kann mir vorstellen, das die beiden ganz schön Frust schieben und das zu Recht. Wurde Viola Odebrecht nur als Platzhalterin für Kulig gebraucht und wenn diese wieder fit sein wird, war’s das?

Winter
Winter

Neid wird scheitern, weil sie es nicht kann. Es ist alles Stückwerk und es wird alles Stückwerk bleiben. Sie hat keine wirkliche Philosophie. Sie kann sich jetzt leider nicht mehr auf den alten Lorbeeren ihrer Vorgängerinnen und führungsstarker Persönlichkeiten ausruhen. Das ganze Trainerteam schafft es nicht, das Potentail einiger Spielerinnen bis auf´s letzte rauszukitzeln. Bei anderen hält sie eine Ewigkeit (lustlose Bresonik, antrittsschwache und geistig abwesende Krahn, dauerhaft formsuchende Goeßling).Die unbedeutende Wahl zur „Welttrainerin“ war der Anfang vom Ende.

waiiy
waiiy

Zu Viola will ich nun auch mal was schreiben. Ich mag sie sehr, sie spielt in meinem Lieblingsverein. Und sie bringt auch konstant gute Leistungen und oft auch weit mehr als andere Spielerinnen auf der Position. Aber ich würde um sie herum (und die 6-er und 10-er Position sind in meinen Augen das Herz einer Mannschaft) würde ich die neue Mannschaft für die Zukunft NICHT aufbauen. Da sehe ich wirklich Laudehr und Goeßling (auch wenn sie zur Zeit noch unkonstant spielt) in der richtigen Rolle. Viola würde ich trotzdem testen und immer gern als Alternative dabei haben. Sie kann man… Weiterlesen »

wrack
wrack

@ Schenschtschina Futbolista: Zu Schmidt einmal diese Beobachtung: In der ersten Halbzeit kamen die Schwedinnen zu zwei dicken Torchancen auf der rechten deutschen Seite. Schmidt hatte nach meinem Eindruck keine gute Zweikampfquote, (dass kann ich aber noch nicht belegen – wenn du mal mit dem Zählen anfängst :-)). Im Spiel nach vorne schloß sich Schmidt dem allgemeinen Notstand an. Sie hatte aber auch gute Szenen, es war halt nach meinem Eindruck durchgehend wechselhaft- deswegen Inkonstanz.

PS: Ich präferiere keinen Verein, sondern nur eine Spielerin (Celia) und die war nicht dabei.

Ballerina
Ballerina

Don’t bring a knife to a gunfight! Nein :), ganz so schlimm wie manche es hier reden wollen, war das Spiel gestern sicherlich nicht. Man hat gegen eine der mutmaßlich besten Mannschaften der Welt gespielt, zumindest was das WM-Ergebnis angeht, die jedoch zweifelsfrei mit einem der besten Angriffe ausgestattet ist. Das man daher nicht jede Chance unterbinden kann ist folgerichtig. Letztlich aber steht die Null. Daher erscheint es mir reichlich unseriös diesen Mannschaftsteil überstrapaziös zu kritisieren. Das eigentliche Problemkind ist das Mittelfeld, nicht weil die Spielerinnen schlecht spielen, ganz im Gegenteil, siehe Laudehr, sondern weil hier keine Struktur herrscht. Lira,… Weiterlesen »

Sheldon
Sheldon

@SF: Das ist schon ein bisschen lustig^^ Erst schreibst du was davon, dass man die Vereinsbrille ablegen soll und dann nimmst du Bianca Schmidt in Schutz und hackst auf allen anderen rum^^ Nimm du mal lieber deine Potsdam-/Schmidt-Brille ab!!! @waiiy: Oh doch, man benötigt eine Spielerin wie Viola im Team. Und man hat bei der WM gesehen, wie wichtig solche Spielerinnen im Team sind: Sawa (Japan), Bussaglia/Soubeyrand (Frankreich), Seger/Sjögran (Schweden), die zentralen Spielerinnen der Topteams sind alle im fortgeschrittenen Alter. Odebrecht ist erst 28 und wir haben keine ähnlich ausgeglichene Spielerin. Wir haben in Deutschland nur Offensiv- und Defensivspielerinnen, aber… Weiterlesen »

Schenschtschina Futbolista
Schenschtschina Futbolista

@wrack Deine Darlegungen zu Schmidt treffen weitestgehend auf alle Spielerinnen von gestern zu! Weshalb Du das gerade an ihr festmachst, entzieht sich meiner Kenntnis. Perfektionisten ohne jegliche Fehler habe ich in dieser NM bisher keine ausgemacht und da gab es gestern den einen o. anderen haarsträubenderen Fehler als diejenigen, die von Schmidt begangen wurden. Es gibt durch mich keine Verglorifizierung von Schmidt, da auch sie nicht ohne Fehler ist, was aber insbesondere auch im gestrigen Spiel nur ein Mosaiksteinchen vom Gesamtbild abgibt. Was das dt. Spiel nötig hat, sind genau solche Spielertypen wie sie und zwar nicht nur im Defensivbereich… Weiterlesen »

wrack
wrack

@Ballerina: Interessante Beobachtungen.
Ich werde mir das Spiel ja noch einmal ansehen und darauf achten.
Bzgl. Einschätzung der Schwedinnen teile ich deine Einschätzung über die Spielstärke, nur eben nicht gestern.
Auch Schweden hat getestet und nach meinem Eindruck (natürlich) nicht annähernd die Leistung von der WM gebracht.
Wiederum einer Meinung bin ich mit dir, dass das zentrale Problem der deutschen Frauschaft natürlich nicht in der Verteidigung liegt. Trotzdem war das gestern auf der rechten Seite, auch schon gegen Rumänien, für mich auffallend suboptimal, so das sich mein Fokus hierhin gerichtet hat.