Kerstin Garefrekes zur Weltfußballerin 2011 nominiert

Von am 25. Oktober 2011 – 9.22 Uhr 36 Kommentare

Wer wird Weltfußballerin 2011? Dieses Geheimnis wird erst auf einer Gala am 9. Januar 2012 in Zürich gelüftet. Doch trotz der verkorksten Frauenfußball-WM im eigenen Land darf sich auch eine deutsche Spielerin Hoffnung auf den prestigeträchtigen Titel machen, genauso wie eine deutsche Trainerin auf einen anderen Titel.

Denn Kerstin Garefrekes, die ihre Karriere in der Nationalmannschaft nach der WM beendete, ist eine von zehn Spielerinnen, die es in die Vorauswahl des Fußball-Weltverbands FIFA geschafft haben.

USA dominant mit drei Nominierungen
Neben Garefrekes wurden folgende Spielerinnen nominiert: Sonia Bompastor (Frankreich), Marta (Brasilien), Aya Miyama (Japan), Alex Morgan (USA), Louisa Necib (Frankreich), Homare Sawa (Japan), Lotta Schelin (Schweden), Hope Solo (USA), Abby Wambach (USA).

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Kerstin Garefrekes

Kerstin Garefrekes gehört zu den 10 besten Spielerinnen des Jahres 2011 © Nora Kruse / ff-archiv.de

Meinert als Welttrainerin nominiert
Dazu dürfen sich folgende zehn Kandidaten Hoffnung machen, als Welttrainer des Jahres 2011 ausgezeichnet zu werden: Bruno Bini (Frankreich), Leonardo Cuéllar (Mexiko), Thomas Dennerby (Schweden), Patrice Lair (Frankreich/Olympique Lyon), Maren Meinert (Deutschland/ U20), Hope Powell (England), Norio Sasaki (Japan), Tom Sermanni (Australien), Pia Sundhage (Schweden/US-Nationalteam), Jorge Vilda (Spanien/ U17).

Experten treffen Vorauswahl
Die Vorauswahl der zehn Spielerinnen wurde von Experten der Kommission für Frauenfussball und die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft sowie von France Football durchgeführt, die der zehn Trainer(innen) von Experten der Fussballkommission, der Kommission für Technik und Entwicklung, der Kommission für Frauenfussball und die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft sowie von France Football.

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Bekanntgabe der Top 3 am 5. Dezember
Die endgültige Wahl werden die Spielführerinnen und Trainer(innen) der Frauennationalteams sowie die von France Football ausgewählten internationalen Journalisten treffen. Am 5. Dezember 2011 werden die FIFA und France Football bei einer Pressekonferenz in Paris die Namen der drei Spielerinnen und Trainer bekanntgeben, die die meisten Stimmen erhalten haben.

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

36 Kommentare »

  • XQ sagt:

    Gewählt wird die beste Fußballerin, nicht die fleißigste oder ehrlichste, fairste oder menschliche. Und Lebenswerk sollte dem Oscar vorbehalten bleiben, oder Bambi. Und die beste, wenn auch nicht sympathischste ist Martha. Bei den Trainern würde ich ob der taktischen Meisterleistungen auf Japan tippen.

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  • waiiy sagt:

    @XQ: Die Frage ist, was man unter „beste“ versteht.

    Ist das nur fußballerisches Können und alles andere wird ausgeblendet? Dann muss man sich auch mit schmutzigen Aktionen anfreunden, wenn es dem eigenen Vorteil dient.

    Oder sollte die „Beste“ auch von der Fairness her etwas Besonderes sein, in einer Sportart, die Völker verbinden soll und wo man sich nicht durch Unsportlichkeiten den Weg ebnen soll? Dann sollte eine Weltfußballerin auch menschlich integer sein.

    Aber letztlich beantworten diese Frage die Leute in der Jury und die FIFA hat sie schon beantwortet, indem man der fußballerischen Leistung eindeutig den Vorrang gegeben und diese Zeichen auch schon in den letzten Jahren gesetzt hat.

    waiiy

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  • Sheldon sagt:

    @Krissi: Necib? Die hat die CL mit Lyon gewonnen und ist bei der WM 4. geworden. Aber sie hat sich nicht in irgendeiner Weise ausgezeichnet. Und die oben genannte Beschreibung trifft auf so ziemlich die Hälfte der französischen Mannschaft zu.

    @XQ: Die Leistung auf dem Platz entscheidet. Und da hat Marta in diesem Jahr mal wieder nix erreicht! Es ist auch eine mentale Frage bei den Brasilianerinnen, die für ihre eigene Arroganz bei der WM gegen die USA bestraft wurden, Marta nicht ausgenommen!

    Klar, Marta ist schon eine sehr gute Fußballerin, aber die öffentliche Wahrnehmung geht bei ihr gegen 0.

    Man mag ihr spielerisches Potential bewundern, dennoch gehört zu einer „besten“ Spielerin der Welt auch noch viel mehr:
    Da gehört Führungsstärke dazu, da gehören Titel dazu, da gehört Charakter auf dem Platz dazu, dazu gehört natürlich auch das Fairplay, denn die beste Spielerin der Welt braucht nicht unfair zu spielen, um Erfolg zu haben.
    Erst wenn man eine echte Spielerpersönlichkeit ist, dann hat man diesen Titel verdient. Wenn man der Kapitän eines Weltmeisters beispielsweise ist, wenn man ein WM-Finale entscheidend mitprägen kann, wenn man das ganze Turnier über konstante Leistungen gebracht hat, dann hat man die Lorbeeren verdient. Es gibt nur diese zwei Turniere (Olympia und WM) alle vier Jahre und wenn man es dann nicht schafft, auf den Punkt so drauf zu sein, dass man das Turnier so prägen kann, dass man es gewinnt, dann hat man diese Ehrung zumindest in diesen Jahren nicht verdient!

    Die einzigen beiden Führungsspielerinnen, die ich in dieser Ansammlung sehe, sind Sawa, Wambach und Bompastor! Alle anderen sind das nicht und alle anderen werden zumindest in meinen Augen niemals Weltfußballerin des Jahres werden!

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  • pinkpanther sagt:

    @XQ: Unabhängig von Symphatie/Auftreten finde ich nach diesem WM-Turnier Marta nicht unbedingt die beste Spielerin!
    Sie hat nicht mehr Tore geschossen als Abby Wambach oder Homare Sawa und ein paar technische Kabinettstückchen machen eine Spielerin auch nicht gleich zur besten Spielerin …
    Ich habe sowohl von Marta als auch von Sawa im Sommer alle Spiele bis auf jeweils ein Vorrundenspiel live im Stadion gesehen und musste feststellen:
    Marta hatte zwar immer wieder einige spielerische Geisteblitze (die hatten aber Sawa und andere auch) und stach mit Sicherheit aus einer – mittelmäßigen – brasilianischen Mannschaft heraus.
    Aber Homare Sawa ist meines Erachtens die komplettere Spielerin, nach hinten und nach vorne stark, mit der Fähigkeit das Spiel zu lenken, den Rhythmus zu bestimmen usw.
    Bei Marta hingegen konnte man vielleicht bei einigen Szenen mit der Zunge schnalzen, dann aber ist sie streckenweise wieder untergetaucht und ich ich habe mich öfters gefragt: „Und nun? …“
    Eine herausragende Spielerin ist eine Spielerin aus meiner Sicht dann, wenn sie eine hervorragende Einzelspielerin ist UND eine Mannschaftsspielerin, die ihre Kolleginnen mitreißt und zum Erfolg führt oder wie z.B. Abby Wambach oder Homare Sawa in einem wichtigen Spiel das letztlich ENTSCHEIDENDE Tor macht (in diesen beiden Fällen das Tor, das die eigene Mannschaft im Turnier gehalten hat)
    Und da waren andere nunmal bei diesem Turnier insgesamt gesehen besser als Marta, weswegen sie zu Recht auch nicht unter den Top-3-Spielerinnen des Turniers gelandet ist. Übrigens: Vor 4 Jahren haben wir auch eine andere (bessere) Marta gesehen!
    Bei der Aufmerksamkeit und der Bedeutung, die diese WM im Sommer erfahren hat, bin ich überzeugt davon, dass Marta dieses Mal nicht den ersten Platz belegen wird.
    Auch ich tippe wie viele andere hier auf Sawa, könnte mir aber auch Abby Wambach gut vorstellen.

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  • Jan sagt:

    Homare Sawa dürfte diesmal gute Chancen haben, oder? Gerade weil Japans Titelgewinn so ein Paukenschlag war, durch das sportliche u. typisch asiatisch-zurückhaltende sympathische Auftreten der jap. Mannschaft, mit ihr als Käpitänin, ihrem Pass zum Tor gegen Deutschland, u. ihrem (quasi) Last-Minute-Tor im Finale; während Marta bei der WM kaum lange glänzen konnte; zumal, wenn wohl noch etwas Erdbeben-Tsunami-Fukushima-Mitleids-Bonus hinzu kommt – was ja auch das wesentlichere Ereignis war, leider…

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  • Jan sagt:

    Oh(je): Das „leider“ bitte ich natürlich nicht misszuverstehen. (Da es ja zweierlei ausgelegt werden kann.)

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  • melli sagt:

    hatten das thema vorhin bei fb aufgegriffen. ich tat meine meinung wie folgt kund: die ganze wahl ist in ihrer derzeitigen form lächerlich. schau dir mal auf fifa.com die verbände an. da sind länder dabei, von denen wußte selbst ich geographie-genie nichts – und das sind nicht wenige! und die haben frauennatios-und deren trainer/innen und spielführerinnen wählen die fußballerin des jahres. die kennen marta vom namen her und dann hört es schon auf. ich hab die abstimmungslisten vom letzten jahr gesehen. vergiss es!

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  • FFFan sagt:

    Die Wahl zur Weltfußballerin des Jahres steht diesmal ganz im Zeichen der Weltmeisterschaft. Das lässt sich schon an der Nominierungsliste ablesen: 2x Weltmeister Japan (Sawa, Miyama), sogar 3x Vizeweltmeister USA (Wambach, Solo und etwas überraschend Morgan – die war zwar nicht mal Stammspielerin, aber ihre Tore im Halbfinale und Finale haben ihr wohl zur Nominierung verholfen), 1x der WM-Dritte Schweden (Schelin) und 2x der WM-Vierte Frankreich (Bompastor, Necib). Dazu kommt mit Garefrekes die ‚obligatorische‘ Vertreterin von WM-Gastgeber Deutschland (freut mich für sie und ich denke, dass sie es von allen deutschen Spielerinnen auch am ehesten verdient hat; realistische Chancen auf einen Platz unter den ersten drei räume ich ihr aber nicht ein) sowie die unvermeidliche Marta (nichts gegen sie, aber sie war zuletzt fünfmal in Folge Weltfußballerin, bitte nicht mehr wiederwählen! 😉 ).

    Aber eben weil die WM in diesem Jahr das alles überstrahlende FF-Ereignis war, gehe ich davon aus, dass diesmal nicht Marta das Rennen macht. Mein Tipp:
    1. Homare Sawa (Japan)
    2. Abby Wambach (USA)
    3. Marta (Brasilien)
    Persönlich bin ich der Meinung, dass Sawa diese Auszeichnung absolut verdient hat (auch ganz ohne „Fukushima-Mitleid-Bonus“). Sie war in dem weltmeisterlichen japanischen Team die spielbestimmende Figur, athletisch und technisch herausragend und dabei enorm mannschaftsdienlich.
    Aber auch Wambach wäre eine gute Wahl.

    Bei den Trainern sehe ich folgende Reihenfolge:
    1. Norio Sasaki (Japan)
    2. Pia Sundhage (Schweden/USA)
    3. Maren Meinert (Deutschland U19/U20)
    Als Weltmeistertrainer ist Sasaki der ’natürliche‘ Favorit. Beeindruckend fand ich, wie er es verstand, die Mannschaft taktisch auf den jeweiligen Gegner einzustellen und in jeder Spielsituation scheinbar eine Antwort parat hatte.

    @ melli:
    „die ganze wahl ist in ihrer derzeitigen form lächerlich. (…) da sind länder dabei, (…) die kennen marta vom namen her und dann hört es schon auf.“

    Bei allen Vorbehalten, die man gegenüber solchen Wahlen haben muss, denke ich schon, dass in diesem Jahr eine bessere Entscheidungsgrundlage vorhanden ist als in den Jahren zuvor, da die Spiele der Weltmeisterschaft auch in die ‚exotischeren‘ Länder übertragen wurden. Ich bin jedenfalls zuversichtlich, dass man auch dort inzwischen noch ein paar andere Spielerinnen kennt.

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  • Sheldon sagt:

    […]
    Unter den Verbänden sind gar nicht mal soviele, die nicht einen selbständigen Staat repräsentieren. Klar gibt es auch in den noch heutigen Kolonien von Frankreich oder USA natürlich auch Fußballmannschaften, die einen eigenen Verband haben und eine Nationalmannschaft.
    Und ich denke, dass in diesem Jahr die WM sehr wohl bis zu denen vorgedrungen ist und sie jetzt nicht bloß Marta, sondern auch Sawa oder Wambach kennen!
    Die, die in diesem Jahr gewinnt, wird bei ähnlicher Leistung im nächsten Jahr gleich wieder wie Marta ein WFdJ-Abo haben, weil nach Olympia und WM keine vergleichbaren Turniere mehr ausgetragen werden!

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • As sagt:

    Ich finde es ein Witz das Garefrekes nomieniert wurde!!! Alle achten nur auf die WM,aber was danach ist,ist allen egal!!!! Garefrekes hat keine gute wm gespielt und danach auch nicht. Meine güte in frankfurt ist sie nicht gut!!!!! Ich finde Bajramaj hätte nomieniert werden sollen,weil sie in der wm so ein druck von neid bekommen hat danach aber wieder sehr gut war!!!! In meinen Augen hat es verdient zu gewinnen: Sawa(sie hat japan zum erfolg geführt);), Marta(hat eigentlich allein mit christiane gespielt und war weltklasse);) Louisa Necib( Sie hat vor ihrer verletzung gute spiele abgeliefert);) Das wars!!!! Wamback war nicht besser als Unsere Laudehr und solo ist keine gute verliereren wie man gemerckt hat!!!!! Und bei so einer nomienierung geht es um das spielerische und nicht um die nettigkeit und ganz erlich Brasielianerinnen sind so da kann man nichts machen!!!!! Die sind und bleiben die coolsten aufm platz!!!

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  • berggruen1 sagt:

    @As: Zum Einen: Man kann mit Sicherheit darüber diskutieren, ob Kerstin Garefrekes aufgrund der Leistungen während der WM es verdient hat, nominiert zu werden, aber Lira Bajramaj ins Gespräch zu bringen aufgrund des Drucks! ist, mit Verlaub, unsinnig. Kerstin Garefrekes war in einer insgesamt nicht überzeugenden deutschen Mannschaft durchaus eine der stärkeren Spielerinnen und bislang bei Frankfurt, so weit ich es verfolgen konnte, Rückhalt und wichtige Stütze. Zum Anderen: Mag sein, dass es bei der Nominierung nicht um „Nettigkeit“ geht, aber dann ist Dein Argument gegen Hope Solo („schlechte Verliererin“) absurd. Zu Marta: Ich gebe zu, ich mag den brasilianischen Fußball nicht, da für mich Hacke, Spitze, Einszweidrei Nichts auf dem Fußballfeld verloren hat, aber ganz „objektiv“: Marta war in den Spielen der WM ziemlich abgemeldet, sie hat die brasilianische Mannschaft nicht geführt. Einige wenige Tricks können da nicht drüber hinweg täuschen. Ganz anders aber A. Wambach und H. Sawa. Wambach war in den entscheidenden Momenten sehr, sehr präsent (im Unterschied zu „unserer Laudehr“, die in entscheidenden Szenen abtauchte), hat ihre Mannschaft gelenkt und angestachelt. Über H. Sawa ist schon Alles gesagt.

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  • defense2 sagt:

    @Detlef: As hat eine Tastatur, die sogar 5 Ausrufezeichen kann 🙂

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  • Der Hamburger sagt:

    Homare Sawa und Abby stehen über allen – und zwar in dieser Reihenfolge. Sawa hat als geniale Mittelfeld-Regisseurin das Spiel bestimmt und strukturiert wie zuletzt Zidane und Xavi bei den Männern. Bemerkenswert ist, dass Abby als eine der besten Spielerinnen aller Zeiten noch nie unter den ersten drei bei der Wahl der Weltfußballerin des Jahres war. Das wird sich dieses Mal mit Sicherheit ändern.
    Die Nominierung von KG ist eine Verbeugung vor Deutschland als Gastgeberland der WM und großer FF-Nation. Außerdem hat sie ihre Position als offensive Mittelfeldspielerin auf dem Flügel (mit großer Torgefahr) über Jahre hinweg geprägt wie kaum eine andere Spielerin auf der Welt. Schließlich hat sie bei den letzten drei Weltmeisterschaften jeweils mindestens ein Tor geschossen und auch damit ihre Konstanz auf hohem Niveau gezeigt. Nicht ohne Grund hat Birgit KG´s Namen bei der letzten Wahl der Weltfußballerin ins Spiel gebracht.
    Alex Morgans Nominierung ist ein Fingerzeig für die Zukunft. Wenn sie gesund und motiviert bleibt, wird sie ein Weltstar des FF werden und die legitime Nachfolgerin von Abby in den USA werden – selbstverständlich mit anderer Spielanlage. Sie ist mit ihrem charakteristischen Laufstil („baby horse”) schnell, technisch stark, nervenstark und braucht nur wenige Torchancen und Ballkontakte. Falls die USA und Japan ihr sehr hohes Niveau halten, können ihre packenden Duelle mit Saki wie das fantastische Laufduell vor dem 1:0 im WM-Finale in die Geschichte des FF eingehen.

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  • hpp sagt:

    sawa wird das ding knapp aber mit sicherheit gewinnen, auf grund ihre vielen erfolge letztes und dieses jahr. dazu zählen z.b. die east asian championship, da hat sie genauso abgeräumt wie bei der wm. im vereint hat sie letztes jahr mit washington freedom die meisterschaft gewonnen und mit ihre aktuelle klub inac kobe hat sie bis jetzt ( 3 spiele vor saison ende ) alle spiele bis auf ein unentschieden gewonnen. demnach wird sie diese saison höchswahrscheinlich mit inac kobe japanische meister und pokal sieger. außerdem ist sie auch eine der besten technikerinen im frauenfußball. das belegt ihre ununterbrochene mitgliedschaft im us allstar team, in eine liga gespikt mit superstars wie marta,christiane, wambach,sinclair,smith, bombastor u.s.w.
    deshalb wird sawa wahrscheinlich gewinnen. für kerstin wird es schwiedriger aber unter den besten zehn zu sein ist auch schön, sie kann stolz auf sich sein.

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  • sodalith7 sagt:

    Sawa, Wambach und Marta stehen zur Wahl für den Titel.

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  • Sheldon sagt:

    @sodalith: War klar^^

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