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2011

DFB-Elf will gegen Rumänien die Räume nutzen

In ihrem zweiten Qualifikationsspiel zur Frauenfußball-EM 2013 in Schweden trifft die DFB-Elf heute ab 16.00 Uhr (live in der ARD) in Mogosoaia auf Rumänien . Mit schnellen Kombinationen soll die gegnerische Defensive ausgehebelt werden.

„Wenn man die Rumäninnen spielen lässt, können sie sehr gut kombinieren“, so die Einschätzung von Bundestrainerin Silvia Neid , deren Team zum Auftakt vor wenigen Wochen in Augsburg ein 4:1-Sieg gegen die Schweiz gelang. In Rumänien muss die Neid die Viererkette umbauen, da Innenverteidigerin Saskia Bartusiak wegen einer Verletzung fehlen wird .

Unbequemer Gegner Die kompakten Rumäninnen verloren ihrerseits in der Schweiz mit 1:4, machten den Gastgeberinnen das Leben aber lange schwer, ehe sie durch späte Gegentreffer ins Hintertreffen gerieten. Zuvor war das Team beim 3:0-Sieg in Kasachstan mit einem Erfolgserlebnis in die EM-Qualifikation gestartet.

Goeßling: „Einfach Fußball spielen“ „Wir müssen die Zweikämpfe annehmen, einfach Fußball spielen und unseren Platz und die Torchancen nutzen“, erklärte Lena Goeßling nach dem Abschlusstraining . Alles andere als ein klarer Sieg der deutschen Mannschaft gegen den von der 67-fachen ehemaligen Nationalspielerin Maria Delicoiu betreuten 36. der Weltrangliste wäre eine große Überraschung.

Schmidt erwartet kampfbetonte Partie Bianca Schmidt erwartet trotz der Favoritenrolle des DFB-Teams kein einfaches Spiel: „Sie werden uns das Leben schwer machen und es wird zum Anfang sehr kampfbetont werden.“ Annike Krahn erklärt: „Wir wollen die nächsten drei Punkte holen und ein gutes Spiel zu zeigen. Als Abwehrspielerin will man natürlich immer zu Null spielen.“