DFB-Elf mit starker Leistung ins Viertelfinale

Von am 5. Juli 2011 – 23.40 Uhr 39 Kommentare

Mönchengladbach – Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf hat gegen Frankreich in einer in der zweiten Halbzeit begeisternden Partie auch ihr drittes Spiel bei der Heim-WM gewonnen und zieht somit als Gruppensieger ins Viertelfinale ein, wo es am Samstag, 9. Juli, um 20.45 Uhr gegen Japan gehen wird. Inka Grings hatte mit zwei Treffern maßgeblichen Anteil am Sieg.

Beim 4:2 (2:0)-Sieg vor 45 867 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park von Mönchengladbach erzielte Kerstin Garefrekes im Duell zweier B-Teams per Kopf die Führung (25.), nur wenige Minuten später war Inka Grings ebenfalls mit dem Kopf zur Stellen und beförderte den Ball zum 2:0 ins Netz (32.). In der zweiten Halbzeit gelang der eingewechselten Marie-Laure Delie der Anschlusstreffer (56.), doch Grings stellte mit einem verwandelten Foulelfmeter den alten Abstand wieder her (68.), ehe Laura Georges per Kopf noch einmal für Sorgenfalten im deutschen Team sorgte (72.). Doch Célia Okoyino da Mbabi sorgte für die Entscheidung (89.).

Deutschland ohne Prinz
Bundestrainerin Silvia Neid sorgte schon vor dem Anpfiff für einen Paukenschlag: Kapitänin Birgit Prinz musste für Grings auf der Bank Platz nehmen, Fatmire Bajramaj kam für die angeschlagene Melanie Behringer (Außenbahnddehnung) in die Partie. Lena Goeßling übernahm den Platz der gelbvorbelasteten Kim Kulig auf der Sechserposition, Bianca Schmidt kam zu ihrem WM-Debüt, weil Linda Bresonik nach einer Magen-Darm-Grippe noch geschont wurde.

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Bini lässt seine Stars auf der Bank
Auch Trainer Bruno Bini nahm vier Wechsel vor und setzte zahlreiche Schlüsselspielerinnen auf die Bank: Die mit einer Gelben Karte belastete Sonia Bompastor nahm dort genauso Platz wie Camille Abily, Marie-Laure Delie und Sabrina Viguier, dafür rutschte das Quartett Laure Boulleau, Eugenie Le Sommer, Wendie Renard und Elodie Thomis in die Anfangsformation.

Inka Grings

Inka Grings (re.) bejubelt mit Nadine Angerer den Sieg gegen Frankreich © Nora Kruse /FF-Archiv

Anfangsphase von Respekt geprägt
Beiden Teams war in den Anfangsminuten der gegenseitige Respekt anzumerken, es dauerte bis zur zwölften Minute, ehe Bajramaj mit einem geblockten Drehschuss den ersten Hauch einer Chance hatte. Die DFB-Elf nahm nun Fahrt auf, Ersatzkapitänin Kerstin Garefrekes nahm einen schönen Pass von Goeßling auf, stand aber im Abseits (13.).

Führung durch Garefrekes
Das Spiel plätscherte zunächst ohne große Highlights vor sich hin, doch das sollte sich ändern. Nach einem weiten Freistoß von Babett Peter schraubte sich Garefrekes im Strafraum in die Höhe und erzielte mit einem platzierten Kopfball die 1:0-Führung, für Frankreich der erste Gegentreffer im Turnier (25.).

Grings erhöht
Nach einer halben Stunde kam Frankreich zu einer ersten Torszene, doch Nadine Angerer klärte einen Freistoß von Frankreichs Kapitänin Sandrine Soubeyrand zur Ecke.  Doch die Deutschen waren nun am Drücker und belohnten sich: Simone Laudehr zirkelte eine Flanke vom linken Flügel maßgerecht auf den Kopf ihrer Duisburger Teamkollegin Inka Grings, die verwertete ebenfalls per Kopf zum 2:0 (32.).

Frankreich macht ernst
Zur zweiten Halbzeit kam Ariane Hingst für Laudehr in die Partie. Frankreichs Trainer Bruno Bini wollte sich das Trauerspiel seiner Elf in der ersten Halbzeit ohne eine einzige echte Torchance nicht länger ansehen und brachte Camille Abily und Marie-Laure Delie, für sie gingen Louisa Necib und Elodie Thomis vom Feld. Und die Einwechslungen sollten schnell Früchte, denn Delie setzte einen Eckball von Soubeyrand per Kopf zum Anschlusstreffer ins Netz (56.). Es kam nun Schwung in die Partie, Bérangère Sapowicz hielt einen gut geschossenen Grings-Freistoß sicher (59.).

Deutscher Jubel

Die DFB-Elf bejubelt den knappen Sieg gegen Frankreich © Nora Kruse, ff-archiv.de

Grings verwandelt vom Punkt
Grings setzte sich am rechten Strafraumeck durch, steckte den Ball in den Strafraum zu Bajramaj durch, die von Sapowicz von den Beinen geholt wurde – Schiedsrichterin Kirsi Heikkinen zeigte auf den Elfmeterpunkt und der französischen Torhüterin die Rote Karte, die somit das Viertelfinale verpassen wird. Grings verwandelte den Elfmeter gegen die eingewechselte Celine Deville sicher flach in die rechte untere Ecke (68.).

Frankreich steckt nicht auf
Doch die Französinnen steckten nicht auf, mit dem vierten Kopfballtreffer des Tages brachte Laura Georges nach Ecke von Abily noch einmal Hoffnung ins französische Team zurück (72.). Und Delie hätte nach Vorarbeit von Soubeyrand fast den Ausgleich erzielt, verzog aber aus aussichtsreicher Position (74.).

Abily rettet auf der Linie
Die Partie stand nun auf des Messer Schneide, Grings scheiterte mit einem Freistoß nur knapp (76.). Kurz darauf musste Abily nach einem Deville-Fehler auf der Linie retten, den Nachschuss setzte Babett Peter an die Latte (78.). In der Schlussphase hatte die DFB-Elf das Spiel weitgehend im Griff und drückte auf einen weiteren Treffer. Der gelang Da Mbabi mit einem platzierten Schrägschuss aus dem Strafraum (89.). Abily prüfte im Gegenzug noch einmal Angerer, doch es blieb beim 4:2-Erfolg, da auch die eingewechselte Alexandra Popp in der Nachspielzeit die letzte deutsche Chance vergab.

DFB-Team im Viertelfinale gegen Japan
Im WM-Viertelfinale trifft die DFB-Elf nun am Samstag, 9. Juli, 20.45 Uhr, in Wolfsburg auf Japan, Frankreich trifft zuvor in Leverkusen ab 18.00 Uhr auf England.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

39 Kommentare »

  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Eine Garefrekes sah ich im gestrigen Spiel absolut nicht mit einer Toppleistung (s. Jarmusch´ Bewertung), denn ausser dem erlösenden 1:0 hat sie für mich nicht wirklich überzeugt und weitere Akzente beigetragen, eher Mitverschuldung eines Gegentreffers.
    Aber ich sehe sowieso auch, trotz oder erst recht wegen der schon wieder aufkeimenden Euphorie, keine Galavorstellung des dt. Teams – es war ein Arbeitssieg mit einigen Ecken + Kanten, vornehmlich in der Innenverteidigung, die normalerweise mit mehr als 2 Gegentoren bestraft werden. (Wieso hatte Galeske Annike Krahn eigentlich so adoptiert? 😀 )
    Positiv:der Aufwärtstrend, bloss ob der graduell ausreicht?
    Gegen Japan u.U., wenn man die engl. Taktik kopiert, aber gegen Angstgegner USA…

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  • Jan sagt:

    Ach Camolus, ich denke, wahrer Teamgeist erlaubt es in solch besonderen Fällen, sich SO über einen Sieg und die Heim-WM zu freuen – im Gegensatz zu zu eng aufgefasstem Gruppenzwang. 🙂

    Die Karten waren übrigens alle berechtigt.

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  • berggruen1 sagt:

    @SF: Jep, es war noch lange nicht alles Gold, was da glänzte. Man kann nur hoffen, dass der Sprung vom Nigeria-Spiel zum Frankreich-Spiel nur der Aufgalopp war und man sich wahrlich noch steigert, sonst wird es selbst schon gegen Japan knapp. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dass die Japanerinnen nach Ecken mit dem Kopf zum Abschluß kommen, etwas geringer sind;-).

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  • waiiy sagt:

    Also ich muss mal eine Lanze für Lira brechen. Sie stand unter enormen Druck, den sie sich runter gespielt hat. Ja, sie hat den Ball des öfteren bei Dribblings verloren. Aber für diese Dribblings spielt sich in der Nationalmannschaft. Es reicht, wenn sie ein paar Mal im Spiel vorbeikommt, um dann eine Flanke zu schlagen oder aufs Tor ziehen zu können. Wenn jede Stürmerin jedes Dribbling gewinnen würde, gäbe es sicher 20 bis 30 Tore im Spiel. Und außer Lira gibt es wenige Spielerinnen, die sich das Dribbling noch zutrauen. Das ist leider so. Deshalb sollte man sie aber nicht verdammen, sondern die anderen eher anspornen, es ab und an auch mal zutun.

    Lira hatte keine Bindung im Spiel – woher auch? Von den paar Minuten Einsatzzeit vorher? Ich finde, dass das Zusammenspiel mit Babett Peter und Bianca Schmidt durchaus funktioniert hat. Ansonsten wurde ihre Sicherheit im Laufe des Spiels besser und sie wurde auch genauer angespielt.

    Das gipfelte in dem Pass zu Elfmeter-Foul. Jetzt zu sagen, dass die Torhüterin sie kaum berührt hat, ist scheinheilig. Warum muss die ballführende Spielerin immer die Beine an der Erde lassen und die Verletzung in Kauf nehmen, um einen Frei- bzw. in diesem Falle den Strafstoß zu erhalten? Die Torhüterin ging nicht nach dem Ball und nahm die Verletzung von Lira billigend in Kauf. Nach dieser Definition war Strafstoß und Rote Karte gerechtfertigt. Und außer hier im Forum zweifelt das auch niemand (inkl. Herrn Bini) an.

    Die gelbe Karte für Lira war in meinen Augen für die Meckerei gerechtfertigt. Für das Foul eher nicht, da Lira die Gegenspielerin meines Erachtens nicht berührt hat. Aber auch da gilt, dass die Gegenspielerin halt auch mal wegspringen darf, um eine Verletzung zu vermeiden. Dass sich Lira da aufregt, kann ich verstehen, ist aber nicht notwendig. Von Frust kann man nicht sprechen bei dem Spiel oder?

    Lira war mit Sicherheit nicht die tragende Säuke gestern. Aber sie hat bei weitem nicht so viel schlechter gespielt als die Mannschaft.

    waiiy

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  • Uwe sagt:

    @Jan sagte:
    „Und wo sind eigtl. all die Neid-Nörgler abgeblieben?“

    Würden sich wohl eher die Zunge abbeißen als auch ihre Fähigkeiten anzuerkennen.

    Now the story goes like this:
    Inka saved incompetent coach.
    Inka is holy
    Inka is G .. (no, that’s too much)

    Sorry for sarcasm 🙂

    Inka Grings war der Schlüsselspieler, eine tolle Leistung. Aber, wie sie auch selbst nach dem Spiel sagte: gewonnen hat in erster Linie die GESAMTE Mannschaft.

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  • waiiy sagt:

    Ich für meinen Teil habe die Nominierungspolitik von Silvia Neid beurteilt (vor allem in einem Punkt, der sich jetzt auf Grund eine Mittelfußbruchs sowieso erledigt hat). Ich habe aber auch gesagt, dass man mit den Nominierten so jetzt das Ding durchziehen muss. Deshalb sind die Punkte der Kritik jetzt nicht relevant.

    Ansonsten muss man einfach auch mal lobend erwähnen, dass die Spielerinnen, die ins Spiel kommen, wissen, was sie tun sollen. Aber das ist prinzipiell einfacher, wenn es läuft im Spiel. Und die Flexibilität von vielen Spielerinnen kann wirklich zum Trumpf werden (siehe Lena Goeßling gestern).

    waiiy

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  • laasee sagt:

    „Inka Grings war der Schlüsselspieler, eine tolle Leistung. Aber, wie sie auch selbst nach dem Spiel sagte: gewonnen hat in erster Linie die GESAMTE Mannschaft.“

    Exactly!!

    In the first two games Inka did not start – Germany played poorly.
    Last night Inka played from the start and Germany played well.

    Inka is the best German player and with her in the team the other players also play better.
    Football is a simple game.

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  • waiiy sagt:

    @laasee:

    Wenn das zu 100% stimmen würde, hätte Lyon im CL Finale gegen Duisburg verloren und nicht gegen Potsdam gewonnen und Duisburg wäre Meister geworden… 😉

    waiiy

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  • XQ sagt:

    Also , die Bundesrepublik hatte gestern zumindest die bessere Ersatzbank. Mehr nicht. Es ist schon komisch, wie hier gehypt oder verrissen wird. War doch bloß ’n nettes Spiel in dem es um nicht mehr ging. Somit hatte keiner Druck, denn eigentlich sind doch England und Japan unangenehm. Übrigens, keiner krähte nach Prinz. War sie nur der schwache Blitzableiter für den vielen Frust. Lira sollte meiner Meinung nach in’s Ausland gehen, hier hat sie sich zu viel verbaut.

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  • laasee sagt:

    @waiiy

    Ja, you make a valid point. But there are also other factors.
    Also, if the „gentlemen“ at FCR had not gone crazy, then with MVT Duisburg would have been more difficult for Turbine.
    Likewise, if Bernd Schroder had been given proper preparation time, then Turbine could have beaten Lyon.

    The big difference for Germany last night was that Inka started the game – and ended the game as the FIFA top player.
    Also, Bianca and Lena played and they also helped with the team improvement. It is a team game.
    So, it was a very big improvement on the previous two games.

    The team last night was better balanced and always looked capable of scoring goals.
    Also, it was the best game of WM and it was the first occassion that one of the top players made a special performance.
    I think that on Saturday in Wolfsburg it could be a very special night for German football.

    Now I have confidence that Germany can win WM with playing high quality football.

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  • Michele sagt:

    Also ich raste bald aus. Die Bild schreibt doch tatsächlich , dass Lira gestern eine „Bomben-Leistung“ gebracht hat. Hoffentlich liest sie das nicht. Sie meint sonst noch sie wäre wirklich gut gewesen. Über die Bild braucht man ja wirklich nichts mehr zu sagen.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Beruhige Dich wieder, Michelle! Oder wurdest Du von diesem Blatt schonmal besser informiert? 😀

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  • Michele sagt:

    Ich finde es einfach ungerecht, dass immer nur über Lira berichtet wird. Aber ich beruhige mich wieder.

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  • Camulos sagt:

    @Jan:

    Das ganze hat nichts mit Gruppenzwang zu tun, sondern damit wie man sich normalerweise verhält:

    Man feiert den Sieg mit jenen, mit denen man ihn zusammen hart erarbeitet hat.

    Das nun ausgerechnet Bajramaj hier mal wieder aus der Rolle tanzt, dass finde ich geradezu typisch, denn in meinen Augen versucht sie schon aufzufallen … nur eben nicht durch guten Fußball.

    @waiiy

    Bajramaj ist nicht dafür in der Nationalmannschaft immer zwanghaft zu versuchen die Gegenspielerin allein auszuspielen und dabei fast immer zu scheitern.

    Wenn man sich im Gegensatz dazu Grings anschaut, die es nur selten versucht hat, es dann aber im Regelfall geschaft hat, dann wird doch eines klar:

    Bajramaj überschätzt sich selbst und traut sich deshalb zu, dass sie viele Gegnerinnen überwinden kann und ist damit fast immer gescheitert.

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  • laasee sagt:

    If the same team is selected for Saturday then nobody can complain.
    But if there was to be a change, then I would prefer Behringer instead of Bajramaj.

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  • Jan sagt:

    Mich jedenfalls hat’s gefreut zu sehen, wie selig erfreut Lira dábei war. (Und auch die umstehenden Zuschauer schien’s gefreut zu haben. – Müssten eigtl. nicht alle Spielerinnen so ein Bad in der Menge nehmen? 😉 ) Mögen Moralapostel mit erhobenem Zeigefinger selbst Momente privaten Glücks verurteilen; und Eiferer – wie in der Geschichte oft – den Hass schüren, und damit die Leute auf ihre Seite ziehn – beirren lass ich mich davon nicht! Du hast das letzte Wort, Camulos. (ich verzichte drauf)

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  • blätsche sagt:

    Einerseits fand ich das Spiel der deutschen Frauen klasse, nur die beiden Treffer der Französinnen hätten mE nicht sein müssen, wenigstens beim zweiten Treffer sollte man schlauer sein. Aber das mein frauenfussballhassender Bruder mich gegen Ende des Spiels anrief und begeistert von der deutschen Leistung zeigte, ist mir noch nie passiert!

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  • Maskal69 sagt:

    @Jan sehr guter Beitrag, sehe ich genau so!!!

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  • Camulos sagt:

    @Jan

    Ich schüre hier weder Hass, noch stelle ich moralische Ansprüche. Ich habe hier lediglich für jeden ersichtlich dokumentiert, dass sich, wie für jeden auch offensichtlich, die Spielerin anders verhalten hat, wie das ihre Kolleginnen getan haben.

    Daran ändert auch dein gesagtes nicht. Du bewertest es nur anders und unterstellst mir, dass ich ihr diesen Moment nicht gönnen wirde. Das habe ich nicht mal angedeutet, sondern ich habe die Frage aufgeworfen warum die Spielerin die glückliche Momente nicht mit der Mannschaft verbracht hat und daraus abgeleitet, dass die Beobachtungen von mir, manch anderem, wie zum Beispiel Herrn Schröder, zutreffend sein könnten.

    Ich hätte, hätte sich die selbe Situation mit Prinz ereignet, ganz andere Schlüsse daraus gezogen. Das aber Bajramaj aber auffallen möchte, dass wird wohl kaum umstritten und deshalb habe ich mich kritisch dazu geäußert.

    Ich habe aber nicht die Situation offen bewertet. Es war natürlich durch meine Beiträge abzuleiten, dass ich davon nicht begeistert war. Mehr aber auch nicht und deshalb muss hier doch klargestellt werden, dass mein Beitrag sachlich war und wohl kaum der Absicht hätte dienen können hier Hass zu schüren oder eine Moralpredigt zu halten.

    Deshalb halte ich dein Kommentar schon für unangemessen, nicht nur weil du mich persönlich angreifst, sondern dieses auch völlig ungerechtfertigt und übertrieben tust.

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