Gruppe A: Alle jagen Deutschland

Von am 20. Juni 2011 – 9.07 Uhr 59 Kommentare

Die Gruppe A der Frauenfußball-WM hat es in sich: Neben Welt- und Europameister Deutschland befinden sich in Kanada (CONCACAF) und Nigeria (CAF) zwei weitere Kontinentalmeister in der Gruppe, hinzu kommt das starke Team aus Frankreich. Die DFB-Elf ist favorisiert, doch die Gruppe ist schwerer als sie auf den ersten Blick erscheint.

In einem scheint Einigkeit zu bestehen: Der Sieg in der Gruppe A wird nur über Gastgeber Deutschland führen.

Team voller Optionen
Das Team von Bundestrainerin Silvia Neid wird von allen 15 WM-Gegnern nahezu einheitlich als Topfavorit oder einer der Topfavoriten auf den Titel betrachtet und hält auch dank des Heimvorteils die Favoritenrolle inne.

Anzeige

[poll=197]

Bei den Testspielsiegen gegen Nordkorea, Italien, Niederlande und Norwegen zeigte die DFB-Elf phasenweise bereits WM-Form und eines scheint klar: Kommt die Offensivmaschinerie der deutschen Spielerinnen erst einmal ins Rollen, ist das Team kaum zu stoppen und nur schwer auszurechnen. Eine gut funktionierende Elf dürften bei dieser WM aber alle 16 Teilnehmer auf die Beine stellen können, doch eine dermaßen starke Ersatzbank wie im deutschen Kader sucht man bei den anderen Teams vergeblich – ein möglicherweise entscheidender Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Allerdings bleibt abzuwarten, wie die deutsche Mannschaft mit dem Erwartungsdruck und der Rolle des Gejagten umgehen wird. Dennoch wäre alles andere als Platz eins in der Gruppe eine Überraschung.

Jetzt lesen
DFB-Frauen: Nützlicher Test oder sinnloser Trip?
Eugenie Le Sommer

Frankreichs Flügelflitzerin: Eugenie Le Sommer © Markus Juchem / Womensoccer

Gestärktes Selbstvertrauen
Hinter Deutschland ist Nachbarland Frankreich heißester Anwärter auf Platz 2. Die Französinnen haben durch den Champions-League-Sieg von Olympique Lyonnais gegen den 1. FFC Turbine Potsdam neues Selbstvertrauen erhalten, zehn Spielerinnen des französischen Meisters stehen im Kader von Trainer Bruno Bini, dem einzigen männlichen Trainer der vier Teams in Gruppe A. Mit in der US-Profiliga WPS gestählten Spielerinnen wie die routinierte Abwehrspielerin Sonia Bompastor und Mittelfeldregisseurin Camille Abily oder auch brandgefährlichen jungen Stürmerinnen wie Eugenie Le Sommer oder Marie-Laure Delie wird die technisch versierte Elf dazu in der Lage sein, ihren Konkurrenten so manche Probleme zu bereiten. Neben der Vorbereitung seines Teams gilt es für Bini allerdings, den Druck von seinem Team fernzuhalten, denn Lyons Champions-League-Sieg hat in Frankreich Erwartungen und Hoffnungen geweckt.

Nigeria setzt auf deutsche Hilfe
Nigeria gilt als Außenseiter in der Gruppe, doch von den durchwachsenen Testspielergebnissen, wie etwa den Remis gegen Österreich und die Slowakei, und den schwachen Leistungen in diversen Qualifikationsspielen zuvor sollten sich die Gruppengegner nicht blenden lassen, denn in keinem der Spiele stand die elf besten Spielerinnen des Landes auf dem Platz, die am Sonntag mit einem Spiel gegen Frankreich ins Turnier starten werden. Die nigerianische Auswahl gehört athletisch zu den besten Teams der Frauen-WM und verfügt über schnelle Spielerinnen. Sie wird derzeit vom deutschen Trainer Thomas Obliers, bis vor kurzem beim SC 07 Bad Neuenahr tätig, auch taktisch auf die Gegner eingestellt. Dazu hilft ein weiterer Deutscher, Carsten Herzog, Torwarttrainer der U19 des VfB Oldenburg, der erfahrenen Torhüterin Precious Dede und ihren zwei Kolleginnen den letzten Schliff im Stellungsspiel zu verpassen.

Alexandra Popp

Alexandra Popp ist einer der Trümpfe im deutschen Kader © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Unruhige Vorbereitung
Kanada hat sich unter der italienischen Trainerin Carolina Morace weiterentwickelt und sein Spielsystem verfeinert und verfügt dazu in Christine Sinclair über eine Stürmerin von Weltformat. Doch auch andere Spielerinnen konnten sich in der Vorbereitung ins Rampenlicht spielen, wie etwa die aus der Bundesliga bekannte Emily Zurrer oder Kaylyn Kyle. In den Schnittstellen der Abwehr ist das Team allerdings nicht immer sattelfest, was den Ahornblättern bereits in der Vorrunde zum Verhängnis werden könnte. Die Vorbereitung war zudem teilweise belastet von den Unstimmigkeiten zwischen Morace und dem kanadischen Verband (CSA), die inzwischen allerdings aus der Welt geräumt werden konnten. Morace gilt als gewiefte Taktikerin, die ihr Team perfekt auf die Gegner einstellen kann. Allerdings konnte die Kanadierinnen nach ihrem vierten Platz bei der Frauen-WM 2003 bei großen Turnieren nicht mehr überzeugen und auch diesmal könnte das Team nach dem Eröffnungsspiel bereits mit dem Rücken zur Wand stehen. Es dürfte schwer werden, die K.-o.-Runde zu erreichen.

Womensoccer-Tipp

1. Deutschland
2. Frankreich
3. Nigeria
4. Kanada

Schlagwörter: , ,

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

59 Kommentare »

  • Lusankya sagt:

    @Ralf: In der Tat. Kritisieren ist ja immer schön und gut (wenn auch komplett nutzlos, da ja der Trainerstab und die Spielerinnen möglichst richtige Entscheidungen treffen müssen und nicht die Fans im Internet), aber ein grundloses Niedermachen mit allen Mitteln, nur weil man nicht damit klar kommt, dass das eigene Team als Favorit gilt, ist doch etwas übertrieben.

    Das wird jetzt aber mein letzter Beitrag dazu sein, da ich der Meinung bin meine Ansicht hier ausführlichst dargelegt zu haben.

    Ich freue mich auf jeden Fall auf die WM und hoffe auf ein gutes Ende für Deutschland.

    (0)
  • Jan sagt:

    @NCB
    Immerhin scheinen wir darin uns einig, wie Frankreich, Kanada u. Nigeria gegen Deutschland auf Sieg spielen könnten. Glaub‘ es war K.-H. Rummenigge, der im Interview so o.ä. mal sagte: „Brasilianer kann man nicht unter Druck setzen.“ (Heut‘ trifft das auch auf Spanien u. Barca zu.) Und ebendiesen Eindruck hat man z.Z. von der dt. Frauen-Nationalmannschaft.

    Daher sehe ich eigtl. auch die einzige Option – wenn Frankreich oder ein anderes Team (außer vllt. USA u. Brasilien) gegen Deutschland auf Sieg spielen will/muss – in einer Defensiv-Strategie, also mit Kontern; wie es 2010 der dt. U17 in Trinidad & Tobago gegen Nordkorea erging (1 Konter mit Fernschuss), od. Spanien vs Schweiz bei der Herren-WM.

    Denn beim Angreifen stehen dann nicht ständig 2 Viererketten (und mehr) eng im Weg, sondern bei viel Raum bloß 0-3 Feldspielerinnen. Also zeigt allein schon einfache Mathematik, dass sowas gerade gegen Stärkere Erfolg versprechender sein müsste. Auch Norwegen hatte damit einige Torchancen gegen Deutschland. Und wenn sie die nicht so kläglich vergeben hätten…

    Die 3 dt. Tore gegen Norwegen fielen durch Standard, 1:1-Situation, und Flanke. D.h., nicht ein Tor fiel dadurch, dass etwa der dt. Angriffswirbel durch das norw. Abwehrbollwerk marschiert wäre bzw. dieses hat überrennen können. Auch die USA trafen gestern (wohl) nur per Fernschuss gegen Norwegen.

    Auch die Tore zwischen Top-Teams bei großen Turnieren der letzten Zeit (ohne EM) untermauern dies eigtl.:

    WM 2003:
    HF GER-USA: 1 Standard, 2 Konter

    WM 2007:
    Vorrunde ENG-GER 0:0
    Vorrunde GER-JPN: 2 Standards
    VF GER-PRK: 1 Fernschuss, 1 „normal“, 1 Standard
    HF BRA-USA: 1 Standard, 2 Konter (1 mit Fernschuss), 1 sensationelle Einzelaktion
    HF GER-NOR: 2 Konter, 1 Fernschuss
    Finale GER-BRA: 1 „normal“, 1 Standard

    Olympia 2008:
    Vorrunde BRA-GER: 0:0
    HF BRA-GER: 4 Konter (tlw. mit Fernschüssen), 1 Flanke
    Finale USA-BRA: 1 Tor halb „normal“ / halb Fernschuss

    – Also kaum „normal rausgespielte“ Tore mitten durch die gestaffelte Abwehr zwischen Top-Teams bei den letzten großen Turnieren (ohne EM). Ein weiteres Argument also für Konterfußball für die dt. Gruppengegner.

    (0)
  • Ralf sagt:

    @Lusankya

    Kritik darf frau/mann schon äußern, soll auch sein.
    Aber, was mir persönlich so dermaßen auf den Senkel geht, … wenn’s nur negativ ist!

    Konstruktive Vorschläge bringen einen weiter, immer nur gemachte Fehler oder Unzulänglichkeiten auseinander zu nehmen und tiefenpsychologisch zu sezieren, bringt garnichts. Zieht nur runter!

    @Jan

    Schön das Du den Anfang machst! 😉

    (0)
  • Detlef sagt:

    @NCB,
    Ich persönlich finde Silvia Neid nicht als ideale Besetzung der Bundestrainerin!!!
    Und deshalb ist es für mich auch grauslig, wenn THEO schon vor der WM ihren Vertrag um 3 Jahre verlängert!!!

    Aber Silvia Neid ist nicht die Übermutter des deutschen FF, und deshalb auch nicht allein dafür verantwortlich, daß letzte Saison aus dem Fußball eine Wintersportart gemacht wurde!!!
    Sie hat mit ihrer Bitte, um eine möglichst lange WM-Vorbereitung, sicher den Anstoß zu dieser Turbosaison gegeben, aber da waren noch genügend Entscheidungsträger vorhanden, die dem hätten entgegenwirken können!!!
    Dieses Termin-Chaos haben andere Hirne verbrochen, und das schon seit vielen Jahren!!!
    Bernd Schröder hat es wohl treffend auf den Punkt gebracht, als er sinngemäß meinte, daß jetzt alle BuLi-Trainer mit im Boot sitzen würden, wenn die WM für Deutschland schief gehen sollte, denn letztlich haben ALLE ÜbungsleiterInnen (wenn auch mit großen Bauchschmerzen) diesem Plan zugestimmt!!!

    Und Silvia Neid hat auch diesen Mickey-Mouse-Cup nicht zu verantworten, der die übriggebliebenen Spielerinnen der FF-BuLi der Lächerlichkeit preisgegeben hat!!!

    Und ihr zu unterstellen, sie wäre Schuld an der Verletzung von Marozsan, halte ich für lächerlich!!!
    Solche Dinge passieren bedauerlicherweise auch in anderen Teams!!!

    Und jetzt ist es wie es ist, und am Sonntag beginnt nun diese ominöse WM, der in den letzten Jahren und Monaten so viel geopfert wurde!!!
    Und da bin ich natürlich „Patriot“, und hoffe darauf, daß dieser ganze Hokuspokus nicht umsonst gewesen ist!!!

    Irgendwer hatte geschrieben, daß Silvia Neid sehr genau wisse, daß es einer starken BuLi bedarf, um daraus auch starke Natio-Spielerinnen zu generieren!!!

    Sorry, tut mir sehr leid, aber das halte ich für unglaublich naiv!!!

    Die Arbeit in den Vereinen sieht sie gar nicht, und alle BuLi-Trainer sind für sie wohl Volldeppen, Stümper und lausige Amateure!!!
    Nicht anders ist zu erklären, daß sie sich so viel Vorbereitungszeit erbeten hat!!!

    Für sie ist es natürlich äußerst praktisch, wenn möglichst viele Nationalspielerinnen in möglichst wenigen Vereinen (am besten in einem einzigen) tätig sind!!!
    Das erspart die lästige Rumreiserei, und gut eingespielt sind die Akteurinnen dann auch schon!!!

    (0)
  • licaro sagt:

    @intersoccer:

    danke!!! genau das denke ich auch schon die ganze zeit. freut euch alle auf sonntag, dann geht’s los! macht euch doch nicht schon im vorfeld mit irgendwelchen theorien verrückt 😉

    (0)
  • waiiy sagt:

    Wieso gehen eigentlich alle davon aus, dass unsere bisherigen Testgegner und auch die Gegner, die zur Zeit gruselige Resultate (siehe Nor vs. USA) abgeliefert haben, sich so sprunghaft und mordsmäßig steigern werden, während Deutschland megamäßig abfallen wird?

    Ich sehe das gar nicht so pessimistisch. Klar waren einige Sachen nicht fehlerfrei und ich würde auch gern eine andere Abwehr einsetzen.

    Aber man darf auch davon ausgehen, dass die Nation, die 2 der 4 Halbfinalisten der CL stellte und desses bestes Team gar nicht in der CL war (jaja, ich gebe es zu, dass Frankfurt besseren Fußball gespielt hat in der Saison, auch wenn ich Turbine Fan bin), sich bei weitem noch steigern kann, wenn es gefordert ist und wenn die Konzentration da ist, keine Fehler mehr machen zu dürfen und wenn vor allem auch die Bereitschaft da ist, mal über die Grenzen zu gehen und notfalls eine Verletzung in Kauf zu nehmen, um sich im gegnerischen Strafraum durchzusetzen. Denn genau letzteres hat bisher nur Alexandra Popp getan, weil sie einfach der Typ ist, der nie unter 100% Körpereinsatz gibt. Aber beispielsweise eine Inka Grings hat gegen Norwegen 2 Mal richtig zurückgezogen, als es hätte weh tun können.

    @NCB: Ich weiß nicht, woher Du das große Potential einer Leni Larsen Kaurin ersehen hast. Ist das die Spielerin, die vor nicht allzu langer Zeit bei Frankfurt und Potsdam gespielt hat? Ich habe sie ehrlicherweise nie ein wichtiges Tor schießen sehen. Sie hat nicht die Möglichkeiten, eine Mannschaft rumzureißen. Und sie braucht mehr Chancen für Tore als einige deutsche Stürmerinnen. Deshalb hat sie auch im direkten Vergleich kein Tor geschossen und Alexandra Popp 2 (in Worten „Zwei“).

    Und es ist übrigens kein Geheimnis, dass man mehrere Chancen braucht, um einige Tore zu erzielen. Daran sollte sich Norwegen orientieren, wenn man gegen Deutschland bestehen wollen sollte.

    „Eine Mannschaft spielt nur so gut, wie es der Gegner zulässt.“ (2 Euro ins Phrasenschwein) Das hat Norwegen gesehen. Und ich denke, dass die norwegischen Spielerinnen absichtlich verloren haben, um Deutschland in Sicherheit zu wiegen. Dann hätten sie doch mit den USA ähnliches angestellt. Vielmehr kann man sich in Deutschland freuen, dass solche Ergebnisse in den letzten 4 Spielen eingespielt worden sind und dass der Respekt mindestens bei Nordkorea und Norwegen (wahrscheinlich auch bei anderen Teams) wieder gewachsen ist. Da ist es auch egal, ob wir die Leistung für schlecht, gut oder sonstwie fanden.

    waiiy

    (0)
  • karl sagt:

    Wenn ich mir die ganze Diskussion so durchlese komme ich irgendwie zu der Erkenntnis dass der Teilnehmer NCB mit der deutschen Nationalmannschaft erst dann zufrieden ist wenn sie identisch ist mit Turbine Potsdam.

    (0)
  • waiiy sagt:

    Ich muss auch sagen, dass ich lieber ein paar andere Gesichter mit dabei gesehen hätte. Aber nachdem die Nominierung gelaufen ist, muss man einfach zu der Truppe halten, die da ist. Wenn man dann gleich der eigenen Mannschaft, für die doch das Herz schlägt, das Vertrauen und die Liebe entzieht, sagt das viel über den eigenen Charakter.

    Ich werde jeder Spielerin und selbst Silvia Neid die Daumen drücken, dass wir alles erreichen, was wir uns erträumen, am liebsten wieder ohne Gegentor. Das ist eine rein patriotistische Sache, bei der es auch keine Rolle spielt, ob Bajramaj oder Prinz bzw. Popp oder Grings auflaufen, ob Bartukiak oder sonst wer die Tore verhindert.

    Wer anders reagiert, der hätte auch nicht für Deutschland halten sollen, wenn seine Lieblingsmannschaft nominiert worden wäre.

    Genauso sehe ich das auch mit den Testspielen. Wenn 90% des Spiels im Kopf entschieden wird, dann sind Siege immer noch das beste Training und dann würde ich als US-Trainerin auch erst ein Testspiel machen, wenn der Jetlag weg ist, ehe ich dem Gegner Norwegen ein müdes Grinsen entlocke.

    Btw: Bitte mal auf die Quoten bei bwin schauen, da kann man reich werden, wenn man nicht an Deutschland (1,90 €) glaubt und auf Brasilien (5,75 €) und die USA (7,00 €) als Weltmeister setzt. Und die Buchmacher irren sich selten, weil es ihr Job ist…

    waiiy

    (0)
  • Fee sagt:

    „Wenn ich mir die ganze Diskussion so durchlese komme ich irgendwie zu der Erkenntnis dass der Teilnehmer NCB mit der deutschen Nationalmannschaft erst dann zufrieden ist wenn sie identisch ist mit Turbine Potsdam.“
    Und wenn die Trainerin nicht mehr Neid heißt.

    Schrecklich, wie hier manche User ihre persönliche Abneigungen gegen andere ausleben. Sei es gegen Frau Neid, oder wie an anderer Stelle gegen Frau Schult, die hier des Duckmäusertums bezichtigt wird. Diese Beiträge erreichen ein Niveau die dem Forum von FFNews würdig wären.

    @Lusankya

    Danke für die sachliche Argumentation, auch wenn sie hier leider vergeblich ist.

    (0)
  • ballander sagt:

    @ karl: hat ncb das an irgendeiner stelle geäußert? nein? dann handelt es sich um eine unterstellung, die eine faire diskussion nicht voran bringt.

    (0)
  • ballander sagt:

    @ fee: ich verstehe die aufregung nicht. jeder teilnehmer hier kann seine persönliche meinung frei äußern. und wenn diese lautet, dass man sich eine andere bundestrainerin wünscht und die gründe dafür benennt, dann ist das legitim, und nicht schrecklich! und wenn es stimmen gibt, die meinen, sie hätte nach dem leitungsprinzip andere spielerinnen benennen müssen, dann ist auch diese meinung und deren äußerung legitim. genau wie die gegenteilige auffassung. ich finde diese spannbreite an meinungen gerade interessant und lese deshalb gern die beiträge hier – von ncb bis lucy 😉

    (0)
  • karl sagt:

    Es handelt sich um meine Persoenliche Meinung zu der ich nach sorgfaeltigem lesen der Beitraege gekommen bin.

    (0)
  • ballander sagt:

    @karl: aber bei sorgfältigem lesen der beiträge von ncb finde ich keine aussage, dass er erst dann zufrieden wäre, wenn die natio nur aus spielerinnen von turbine besteht. ergo unterstellst du ncb eine bestimmte auffassung. das hat mit meinungsfreiheit wenig zu tun.

    (0)
  • karl sagt:

    @ballander : Wenn du meine Meinung fuer eine Unterstellung haeltst hast du das Recht das zu tun. Ich darf es aber bitte weiterhin fuer meine Meinung halten.

    (0)
  • ballander sagt:

    @ karl: du kannst gern die vermutung äußern oder dies als frage an ncb formulieren, ob er dieser auffassung ist. aber zu behaupten, er hätte diese und jene auffassung, ist aus meiner sicht kein faires mittel für eine diskussion. denn er hat diese auffassung an keiner stelle geäußert. oder kannst du in seinen kopf hineinschauen und gedanken lesen? für mich ist allein ausschlaggebend, was die teilnehmer hier selbst ausdrücklich schreiben. alles andere ist spekulation und führt zu behauptungen und unterstellungen, die niemandem gut tun und auch dieses forum hier nicht voranbringen. ich bin deshalb damit sehr vorsichtig.

    (0)
  • Lucy sagt:

    Genau wie die dauernden Behauptungen einiger hier, wenn es um die Bundesneid geht (Lieblinge, Duckmäuser, nach Verein aufstellen, Klüngelei…) 😉

    (0)
  • karl sagt:

    @ballander : Sorry, ich will hier weder irgendjemand etwas unterstellen, noch will ich irgendjemanden beleidigen. Ich bin nur beim lesen der Beitraege zu meiner oben geaeusserten Meinung gekommen. Ich hatte gedacht dieses forum waere dafuer da, und offenbar gibt es ja andere Teilnehmer die meinem Beitrag durchaus zustimmen. Sollte sich irgendjemand durch meinen Beitrag beleidigt oder incorrect angegangen fuehlen bitte ich hiermit um Entschuldigung . Das war nie meine Absicht irgendjemandem irgendetwas zu unterstellen.

    (0)
  • Garrincha sagt:

    Die Auswertung aller FF-Foren (Zeitraum: 1.4.-23.6.2011) ergeben folgende Ergebnisse der deutschen FF-Natio in der Vorrunde:

    D-CAN 12:11 (8 Tore Popp; 10 gravierdene Abwehrfehler – hauptsächlich Bartusiak; Bajramaj spielt im Röckchen; Grings wird nach 5 Min ausgewechselt, da sie offenbar ihren Zenit überschritten hat; CAN wurde weder unter- noch überschätz)
    D-NIG 17:0 (15 Tore Popp; Grings verläßt Team, Fuss wird nach langen Diskussionen in denn FF-Foren doch nicht nachnomminiert, dafür Mittag; Neid wechselt 3x falsch ein/aus; B Schröder meldet sich zu Wort und kritisiert die lange Vorbereitung)
    D-FRA 0:0 (Popp Rote Karte 1. Min wg Schauspielerei; Neid macht diesmal alles richtig: keine Spielerin aus Frankfurt und Potsdam im Einsatz; FRA wird zuerst über-, dann unterschätzt)

    Die Frage, ob D damit in der Vorunde ausgeschieden ist, oder doch noch WM werden kann, wird kontrovers diskutiert und schließlich erfolglos abgebrochen!

    (0)
  • NCB sagt:

    Top, Garrincha, der beste Kommentar überhaupt^^ Treffende Analyse und wundervolle Voraussagen. Entspricht doch auch alles der Wahrheit, oder?^^

    (0)