Frankfurt und Duisburg machen auch DFB-Pokal unter sich aus

Von am 8. April 2007 – 19.14 Uhr 3 Kommentare

Es ist so gekommen, wie es viele Frauenfußball-Beobachter und auch die Mehrheit unserer Leser (siehe Umfrage) prognostiziert hatten. Am 26. Mai im Berliner Olympiastadion werden sich der 1. FFC Frankfurt und der FCR 2001 Duisburg im Pokalfinale gegenüberstehen. Während sich Favorit Duisburg im Essener Stadion „Am Hallo“ erst in der Verlängerung klare Vorteile erarbeiten konnte, fuhren die Frankfurterinnen gegen den Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd, den 1. FC Saarbrücken, einen ungefährdeten Sieg ein. Bei der Liveübertragung des WDR (siehe Vorbericht) gelang es den beiden Reviernachbarn, mit engagiertem Spiel über weite Strecken Werbung für den Frauenfußball zu machen und den Zuschauern einen spannenden Pokalhit zu bieten.

Vor 3750 Zuschauern – unter ihnen DFB-Präsident Theo Zwanziger, Griechenlands Nationaltrainer Otto Rehhagel, Bundestrainerin Silvia Neid und ihre Vorgängerin Tina Theune-Meyer – prägten Nervosität und Hektik die ersten Minuten. Erst als diese im Laufe der Zeit abgelegt werden konnten, erspielten sich beide Teams erste gute Chancen, bei denen die Torfrauen auf beiden Seiten sich durch großartige Paraden auszeichnen konnten. Einen sehenswerten Heber aus etwa 18 Metern von Patricia Hanebeck lenkte Stefanie Löhr mit einem tollen Hechtsprung über die Latte des Essener Kastens. Nur wenige Augenblicke später fand Stefanie Weichelt per Kopfball nach Ecke von Melanie Hoffmann in Kathrin Längert ihre Meisterin.

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Duisburg variabler

Zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt kurz vor der Pause, in der 43. Minute nämlich, brachte Simone Laudehr die Löwinnen durch einen geschickten Heber, der sich über Löhr ins rechte Toreck senkte, in Führung. Nicht unverdient, weil sich der FCR kombinationsstärker und deutlich variabler im Spielaufbau zeigte. Essen versuchte wiederholt über schnelle Konter und weite Pässe auf die Sturmspitzen Mandy Islacker und Charline Hartmann zum Erfolg zu kommen. Doch Mandy Islacker merkte man die fehlende Fitness nach langer Verletzungspause noch deutlich an, für Hartmann war die Duisburger Innenverteidigung um Annike Krahn und Elena Hauer in den meisten Fällen Endstation. Duisburg, bei denen Laudehr und Oster auf die Flügel ausscherten, Hanebeck und Fuss die Fäden zogen und Inka Grings in der Nähe des Strafraums immer anspielbereit war, konnte mehr Torchancen und größere Spielanteile für sich verbuchen.

Symptomatisch denn auch, dass der Ausgleich Essens durch eine Standardsituation fiel. Linda Bresonik setzte einen Freistoß aus gut 20 Metern gekonnt in die Maschen. Nach dem 1:1 neutralisierten sich die beiden Kontrahenten, ehe in den Schlussminuten auf beiden Seiten der unbedingte Wille erkennbar war, noch vor der Zusatzschicht zum Siegtreffer zu gelangen und der nervenaufreibenden Verlängerung zu entgehen. Chancen waren hüben wie drüben vorhanden, blieben aber ungenutzt.

Essen am Ende ausgepowert

In der Verlängerung schließlich wurde vor allem ein Unterschied zwischen den Reviernachbarn deutlich. Duisburg besaß die besseren Kräftereserven. Zum einen sicherlich, weil bei der SGS gleich mehrere Akteurinnen in den letzten Wochen wegen Blessuren nicht regelmäßig trainieren konnten. Zum anderen aber auch, weil die Essener Spielanlage, das Heil in weiten Pässen zu suchen, wodurch die Angreiferinnen früh geschlaucht waren, viel Kraft raubte. Als Lira Bajramaj, die nach ihrer Einwechslung enormen Schwung in die Begegnung brachte, in der 96. Minute ihren FCR wieder in Führung schoss, war der Bann gebrochen und hatten die Essenerinnen, obwohl sie sich nie aufgaben, nichts mehr entgegenzusetzen. Grings (107.), Laudehr (114.) und Hanebeck (120.) besorgten den 5:1-Endstand, der letztlich wesentlich höher ausfiel, als es der Spielverlauf hergab. Duisburg steht damit nach vier Jahren Abstinenz wieder in einem DFB-Pokalfinale.

Frankfurt souverän

Damals, am 31. Mai 2003, verloren die Duisburgerinnen gegen den Abonnement-Finalisten (neun Mal in Folge) FFC Frankfurt. So heißt der Gegner auch dieses Mal wieder, denn dem haushohen Favoriten aus der Mainmetropole reichte eine torreiche Viertelstunde gegen Saarbrücken, um den Finaleinzug auch in diesem Jahr wieder perfekt zu machen. Sandra Smisek (30./42.), Birgit Prinz (37.) und Kerstin Garefrekes (44.) markierten vor 1220 Zuschauern im Frankfurter Stadion am Brentanobad die Treffer zum 4:0-Endstand. Die zweite Spielhälfte blieb torlos.

Nachdem die Hessinnen in den vergangenen drei Jahren immer gegen den Dauerrivalen Turbine Potsdam als Verlierer den Berliner Rasen verließen, wollen sie in diesem Jahr endlich wieder auf dem oberen Treppchen stehen, um nach dem frühen Aus im UEFA-Cup wenigstens national den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Duisburg hingegen wird es sich zum Ziel setzen, beim dritten Pokal-Finale gegen Frankfurt zum ersten Mal die Oberhand zu behalten. Ob sich die Löwinnen dann erneut ein T-Shirt mit dem Schriftzug „Wir!“ überstreifen werden?

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3 Kommentare »

  • kathleen sagt:

    Hallo,
    das Spiel Essen gegen Duisburg war echt gut anzusehen, warum werden nicht öfters solche Spiele in Fernsehen übertragen?
    Immerhin fallen viele Tore in Frauenfussball, was man bei den Männern nicht behaupten kann.
    Beide Team waren sehr gut drauf, leider hat Essen dann doch viel zu hoch verloren.
    Ich versteh Frau Neid nicht, wir haben in der Nationalmannschaft zurzeit wirklich ein Stürmer problem! Warum gibt sie Inka Grings keine Chance, gerade bei den Testspiel am Donnerstag gegen die Niederland, könnte sie doch zeigen was sie drauf hat.
    Naja sie muss es ja am besten wissen!
    Hoffentlich überlegt sich das Frau Neid nochmal.
    Wünschen würde ich mir das für Inka.
    ich hoffe nur das Linda Bresonik und Lira Bajramaj bei der Weltmeisterschaft in China dabei sein werden.
    Linda, könnte in jeder Position spielen. Sie müsste viel mehr in Zentrum eingesetzt werden, weil sie auch Tore schießen kann.
    Über Lira brauch ich nicht viel sagen. Sie ist einfach nur eine super Spielerin.
    Ansonsten fand ich das Spiel heut echt Klasse.
    Mein Fazit:
    Es sollte viel mehr Frauenfussball, im deutschen Fernsehen gezeigt werden!

    Viel Glück für alle Bundesligisten, für die restliche Sasion.
    Der Nationalmannschft wünsche ich auch viel Glück, für die Qualifikation zu Europameisterschaft.

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  • Erwin Kirschenbaum sagt:

    Dieses Spiel war auch live im Stadion eine hervorragende Werbung für den Frauenfussball. Toller Einsatz und Kampf ohne überflüssige Härten und ein Spiel, das bis zur Verlängerung auf Messers Schneide stand.
    Ein großes Kompliment auch an den Ausrichter, die SGS. Perfekt organisiert mit äußerst freundlichen und hilfsbereiten Menschen von jung bis alt im Einsatz – das macht Freude und Lust auf mehr.
    Fazit: ein Pokalhalbfinale, das im Gedächtnis bleiben wird!

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  • Katja Öhlschläger sagt:

    Schön dass einige RWE-Fans nicht nur zum Spiel gegangen sind, sondern die Begegnung auch sportlich ernstgenommen und einen Bericht darüber geschrieben haben.

    Nicht zustimmen kann ich allerdings den Passagen zu den Abseitsentscheidungen. Ich musste das Spiel leider vom Fernseher aus verfolgen und habe bis auf wenige Ausnahmen bei ganz knappen Situationen den Großteil der Abseitsentscheidungen für korrekt gehalten. Es hat mich gefreut, dass den Unparteiischen bei einer Liveübertragung so eine gute Leistung gelungen ist.

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Bundesliga 2019/20
16.08.19 18.30 Uhr 1. FFC Frankfurt 3 Turbine Potsdam 2 17.08.19 13.00 Uhr FF USV Jena 1 TSG Hoffenheim 6 17.08.19 13.00 Uhr SC Freiburg 1 Bayern München 3 18.08.19 14.00 Uhr 1. FC Köln 2 MSV Duisburg 1 18.08.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg 1 SC Sand 0 18.08.19 14.00 Uhr SGS Essen 3 Bayer Leverkusen 1 23.08.19 19.15 Uhr Bayern München 3 1. FFC Frankfurt 0 24.08.19 13.00 Uhr TSG Hoffenheim 4 1. FC Köln 0 25.08.19 14.00 Uhr MSV Duisburg VfL Wolfsburg 25.08.19 14.00 Uhr SC Sand SGS Essen 25.08.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam FF USV Jena 25.08.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen SC Freiburg 13.09.19 19.15 Uhr 1. FC Köln Turbine Potsdam 15.09.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg TSG Hoffenheim 15.09.19 14.00 Uhr SC Freiburg SC Sand 15.09.19 14.00 Uhr Bayern München Bayer Leverkusen 15.09.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt FF USV Jena 15.09.19 14.00 Uhr SGS Essen MSV Duisburg 20.09.19 19.15 Uhr TSG Hoffenheim SGS Essen 21.09.19 13.00 Uhr Turbine Potsdam VfL Wolfsburg 22.09.19 14.00 Uhr SC Sand Bayern München 22.09.19 14.00 Uhr FF USV Jena 1. FC Köln 22.09.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen 1. FFC Frankfurt 22.09.19 14.00 Uhr MSV Duisburg SC Freiburg 27.09.19 19.15 Uhr Bayer Leverkusen SC Sand 28.09.19 13.00 Uhr SGS Essen Turbine Potsdam 29.09.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt 1. FC Köln 29.09.19 14.00 Uhr Bayern München MSV Duisburg 29.09.19 14.00 Uhr SC Freiburg TSG Hoffenheim 29.09.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg FF USV Jena 11.10.19 19.15 Uhr 1. FC Köln VfL Wolfsburg 12.10.19 13.00 Uhr TSG Hoffenheim Bayern München 13.10.19 14.00 Uhr SC Sand 1. FFC Frankfurt 13.10.19 14.00 Uhr FF USV Jena SGS Essen 13.10.19 14.00 Uhr MSV Duisburg Bayer Leverkusen 13.10.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam SC Freiburg 18.10.19 19.15 Uhr Bayer Leverkusen TSG Hoffenheim 20.10.19 14.00 Uhr SC Sand MSV Duisburg 20.10.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt VfL Wolfsburg 20.10.19 14.00 Uhr SC Freiburg FF USV Jena 20.10.19 14.00 Uhr SGS Essen 1. FC Köln 20.10.19 14.00 Uhr Bayern München Turbine Potsdam 27.10.19 14.00 Uhr FF USV Jena Bayern München 27.10.19 14.00 Uhr MSV Duisburg 1. FFC Frankfurt 27.10.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg SGS Essen 27.10.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim SC Sand 27.10.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam Bayer Leverkusen 27.10.19 14.00 Uhr 1. FC Köln SC Freiburg 03.11.19 14.00 Uhr Bayern München 1. FC Köln 03.11.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt SGS Essen 03.11.19 14.00 Uhr SC Freiburg VfL Wolfsburg 03.11.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen FF USV Jena 03.11.19 14.00 Uhr SC Sand Turbine Potsdam 03.11.19 14.00 Uhr MSV Duisburg TSG Hoffenheim 23.11.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg Bayern München 23.11.19 14.00 Uhr SGS Essen SC Freiburg 23.11.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam MSV Duisburg 23.11.19 14.00 Uhr 1. FC Köln Bayer Leverkusen 23.11.19 14.00 Uhr FF USV Jena SC Sand 23.11.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt TSG Hoffenheim 01.12.19 14.00 Uhr SC Freiburg 1. FFC Frankfurt 01.12.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen VfL Wolfsburg 01.12.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim Turbine Potsdam 01.12.19 14.00 Uhr Bayern München SGS Essen 01.12.19 14.00 Uhr MSV Duisburg FF USV Jena 01.12.19 14.00 Uhr SC Sand 1. FC Köln 08.12.19 14.00 Uhr TSG Hoffenheim FF USV Jena 08.12.19 14.00 Uhr MSV Duisburg 1. FC Köln 08.12.19 14.00 Uhr Turbine Potsdam 1. FFC Frankfurt 08.12.19 14.00 Uhr Bayern München SC Freiburg 08.12.19 14.00 Uhr SC Sand VfL Wolfsburg 08.12.19 14.00 Uhr Bayer Leverkusen SGS Essen 15.12.19 14.00 Uhr VfL Wolfsburg MSV Duisburg 15.12.19 14.00 Uhr SGS Essen SC Sand 15.12.19 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt Bayern München 15.12.19 14.00 Uhr SC Freiburg Bayer Leverkusen 15.12.19 14.00 Uhr FF USV Jena Turbine Potsdam 15.12.19 14.00 Uhr 1. FC Köln TSG Hoffenheim 15.02.20 14.00 Uhr FF USV Jena 1. FFC Frankfurt 16.02.20 14.00 Uhr Bayer Leverkusen Bayern München 16.02.20 14.00 Uhr SC Sand SC Freiburg 16.02.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam 1. FC Köln 16.02.20 14.00 Uhr MSV Duisburg SGS Essen 16.02.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim VfL Wolfsburg 23.02.20 14.00 Uhr SC Freiburg MSV Duisburg 23.02.20 14.00 Uhr 1. FC Köln FF USV Jena 23.02.20 14.00 Uhr Bayern München SC Sand 23.02.20 14.00 Uhr SGS Essen TSG Hoffenheim 23.02.20 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt Bayer Leverkusen 23.02.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg Turbine Potsdam 01.03.20 14.00 Uhr FF USV Jena VfL Wolfsburg 01.03.20 14.00 Uhr MSV Duisburg Bayern München 01.03.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam SGS Essen 01.03.20 14.00 Uhr SC Sand Bayer Leverkusen 01.03.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim SC Freiburg 01.03.20 14.00 Uhr 1. FC Köln 1. FFC Frankfurt 29.03.20 14.00 Uhr Bayer Leverkusen MSV Duisburg 29.03.20 14.00 Uhr Bayern München TSG Hoffenheim 29.03.20 14.00 Uhr SGS Essen FF USV Jena 29.03.20 14.00 Uhr SC Freiburg Turbine Potsdam 29.03.20 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt SC Sand 29.03.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg 1. FC Köln 05.04.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim Bayer Leverkusen 05.04.20 14.00 Uhr FF USV Jena SC Freiburg 05.04.20 14.00 Uhr MSV Duisburg SC Sand 05.04.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam Bayern München 05.04.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg 1. FFC Frankfurt 05.04.20 14.00 Uhr 1. FC Köln SGS Essen 26.04.20 14.00 Uhr Bayer Leverkusen Turbine Potsdam 26.04.20 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt MSV Duisburg 26.04.20 14.00 Uhr Bayern München FF USV Jena 26.04.20 14.00 Uhr SC Sand TSG Hoffenheim 26.04.20 14.00 Uhr SC Freiburg 1. FC Köln 26.04.20 14.00 Uhr SGS Essen VfL Wolfsburg 03.05.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg SC Freiburg 03.05.20 14.00 Uhr 1. FC Köln Bayern München 03.05.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim MSV Duisburg 03.05.20 14.00 Uhr FF USV Jena Bayer Leverkusen 03.05.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam SC Sand 03.05.20 14.00 Uhr SGS Essen 1. FFC Frankfurt 10.05.20 14.00 Uhr Bayern München VfL Wolfsburg 10.05.20 14.00 Uhr SC Freiburg SGS Essen 10.05.20 14.00 Uhr SC Sand FF USV Jena 10.05.20 14.00 Uhr MSV Duisburg Turbine Potsdam 10.05.20 14.00 Uhr Bayer Leverkusen 1. FC Köln 10.05.20 14.00 Uhr TSG Hoffenheim 1. FFC Frankfurt 17.05.20 14.00 Uhr SGS Essen Bayern München 17.05.20 14.00 Uhr 1. FC Köln SC Sand 17.05.20 14.00 Uhr Turbine Potsdam TSG Hoffenheim 17.05.20 14.00 Uhr VfL Wolfsburg Bayer Leverkusen 17.05.20 14.00 Uhr 1. FFC Frankfurt SC Freiburg 17.05.20 14.00 Uhr FF USV Jena MSV Duisburg