1. FFC Frankfurt verlängert mit Laura Störzel

Von am 5. April 2018 – 13.37 Uhr 1 Kommentar

Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Frankfurt hat den Vertrag mit seiner Abwehrspielerin Laura Störzel bis zum 30. Juni 2020 verlängert.

Laura Störzel in Aktion beim SAP-Cup in Rauenberg

Laura Störzel in Aktion beim SAP-Cup in Rauenberg © imago / Hartenfelser

Die 25-Jährige, die nach ihrem Mitte Januar beim Hallenturnier in Rauenberg erlittenen Wadenbeinbruch intensiv an ihrem Comeback arbeitet, freut sich: „Ich bin glücklich darüber, auch in den kommenden beiden Spielzeiten für den 1. FFC Frankfurt zu spielen! Im Laufe meiner nun fast vierjährigen Zeit in Frankfurt habe ich mich zu einer Führungsspielerin entwickeln können und meine aktuelle Rolle macht mir großen Spaß.“

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Seit 2014 in Frankfurt

Störzel wechselte zur Saison 2014/15 vom SC Freiburg zum 1. FFC Frankfurt und kam im FFC-Trikot bislang 45 Mal in der Frauenfußball-Bundesliga, 9 Mal in der UEFA Women’s Champions League und 4 Mal im DFB-Pokal zum Einsatz.

Tragende Säule in der Abwehr

FFC-Trainer Niko Arnautis sagt: „Mit ihrer Zweikampf- und Kopfballstärke, ihrer Präsenz auf dem Platz, ihren Qualitäten im Aufbauspiel und nicht zuletzt ihrem starken Torabschluss ist Laura Störzel eine tragende Säule in unserem Abwehrverbund und ich bin sehr froh, dass wir zwei weitere Spielzeiten auf sie bauen können! Darüber hinaus gehört sie zu jenen Spielerinnen, die auch mal dazwischenhauen, wenn es eng wird – eine Eigenschaft, die wir in
unserer Mannschaft benötigen.“

Starke Persönlichkeit

FFC-Manager Siegfried Dietrich ergänzt: „Herausheben möchte ich neben ihren sportlichen Möglichkeiten vor allem ihr starkes Auftreten als Persönlichkeit, mit dem sie in dieser Saison gezeigt hat, wie wertvoll sie für unsere Mannschaft ist. Jetzt hoffen wir natürlich, dass sie schnell wieder gesund wird und uns baldmöglichst auf dem Spielfeld wieder zur Verfügung steht.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

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