Frauen-Bundesliga: Spielplan der Saison 2017/18 veröffentlicht

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Der DFB hat den Spielplan der Frauenfußball-Bundesliga für die Saison 2017/18 und auch die Spielpläne der 2. Bundesliga Nord und Süd veröffentlicht.

Meister VfL Wolfsburg wird demnach am Samstag, 2. September, die neue Saison mit einem Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim eröffnen. Vizemeister FC Bayern München startet mit einem Auswärtsspiel bei der SGS Essen.

Auch die Spielpläne der beiden Staffeln der 2. Frauenfußball-Bundesliga stehen bereits fest. Beide Ligen starten am Sonntag, 3. September, in die neue Spielzeit.

Spielplan Frauen-Bundesliga

Spielplan 2. Bundesliga Nord
Spielplan 2. Bundesliga Süd

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6 KOMMENTARE

  1. vfl sindelfingen LADIES….
    immer wieder nett zu sehen, wie die ignoranz des kapitals (daimler ist gleich vor der tür!!), der werbenden und des dfbs (alles männer!) es schafft, einen engagierten, hochmotivierten, sportlich erfolgreichen fussballverein, in dem mädchen und frauen aktiv sport treiben in den ruin (?) zu treiben. und das im reichsten bundesland.

    …ein gespenst geht um in europa, das gespenst des frauenfussballs…

  2. Ähm…Pauline Leon,
    ich weiß nicht, wo du her kommst, ich selbst komme nicht aus der Neckar-Region. Aber ich käme nie auf die Idee, einem Breitensportverein, der bundesweit eher für Leichtathletik bekannt ist, denn für Frauenfußball, eine mögliche Pleite und Konkurs anzudichten. Und dann auch noch das komm. Manifest zu zweckentfremden. :-/

    Wenn du feministisch sein willst und so argumentieren möchtest, dann frage dich doch mal, warum es in der Natio nicht möglich ist, Fußballerin UND Mutter zu sein, wenn es denn eine Spielerin so will. Dazu muss sie mit dem Hochleistungssport aufhören. In den USA ist das anders. Da gibt es dann Babysitter und die Mütter wie Leroux, Rodriguez, oder auch Sarah Gordon in Chicago spielen weiter.
    Logischerweise könnte man das auch die WTA-Tour fragen, wenn man diesem Artikel aus der ZEIT vertrauen darf:
    https://www.zeit.de/sport/2017-07/wimbledon-tennis-muetter-victoria-asarenka

    Und wenn Daimler nicht will, dann wollen sie eben nicht. Dann verbrennen sie halt ihr Werbegeld beim VfB. Dann muß man auch so konsequent sein und keine Daimler-Produkte kaufen. Und wenn ich mir die HP des Hauptvereines anschaue, gibt es da genügend finanzkräftige Sponsoren.

    Wenn du allerdings aus Sindelfingen kommst, und es dich stört, dass die Fußballerinnen „nur“ eine Abteilung des VfL sind, warum gründest du dann nicht einen eigenen Verein für Fußballerinnen in der Region Stuttgart, suchst du dir Gleichgesinnte und mögliche Sponsoren?

  3. lieber zaunreiter, da können wir stundenlange diskussionen führen, im prinzip stehen wir aber auf der gleichen seite. zum thema tennis gibts ja eine eindeutige meinung der ehemaligen nummer eins, atp: „frauen sollten weniger verdienen, weil sie weniger arbeiten“… mit dieser meinung steht er kaum alleine da! seine aussage gilt sicher auch für die serbischen fussballerinnen. und der serbische fussballverband sowie der dfb werden vielleicht auch so ticken, nachdem zumindest der dfb jahrzehntelang den frauenfussball an der manifestation hinderte…

  4. @ Zaunreiter:
    „Wenn du allerdings aus Sindelfingen kommst, und es dich stört, dass die Fußballerinnen „nur“ eine Abteilung des VfL sind…“

    Das sind sie ja eben nicht mehr! Um den Frauenfußball in Sindelfingen auf eine breitere Basis zu stellen und die Professionalisierung weiter voranzutreiben, wurde schon im Februar ein „Verein im Verein“ gegründet, eben der VfL Sindelfingen Ladies e.V., der jetzt das Spielrecht in der 2.Frauen-Bundesliga wahrnimmt.

    https://www.bbheute.de/nachrichten/artikel/detail/aus-den-vfl-frauen-werden-ladies-16-2-2017/

  5. @FFFan:

    Vielen Dank für die Informationen, denn die hatte ich bislang noch nicht.

    @Pauline Leon:

    Wie du siehst, streben die Verantwortlichen im Frauenbereich des Sindelfinger Breitensport-Vereines nach Höherem. Das ist ihr gutes Recht. Nur, wenn man dann allerdings Gelder in die Hand nehmen muss, die dann für andere Abteilungen fehlen, dann muss „man“ sich entweder mit der Realität begnügen oder die Abteilung auslagern. Das haben sie gemacht, in dem sie einen „Verein im Verein“ gegründet haben, selbst für ihre Finanzen verantwortlich. Ob das allerdings die engagierten jungen Frauen, die aktiv Sport treiben und Fußball spielen, denn so wollten, bleibt dahingestellt, denn die treibenden Kräfte hinter dem Projekt sind nicht die Aktiven sondern die Funktionäre.

    Frau kann seriös, aber auch unseriös mit der Fahne des Feminismus vorangehen. Equality fällt nicht einfach vom Himmel, man sich das in täglicher Mühsal erarbeiten.

  6. Leider ist ein personeller Aderlass bei den Frauen des VFL Sindelfingen zu verzeichnen. Anastasia Moraitou und Charoula Dimitrion gehen beide zum BV Cloppenburg, die sich auch verstärken müssen, da diese auch Abgänge haben. haben sie eine Schweizer Stürmerin vom FC Luzern (Hashani) vepflichtet, bzw. Tincara Senica, eine slowenische U 19 Nationalspielerin, dieses ist wohl noch nicht alles, denn es sind zwei junge Spielerinnen voon Werder Bremen verpflichtet worden, warten wir ab. Münsterländische Tageszeitung vom 24.06.17 und Nordwest zeitung gleichen Datums, und von Sindelfingen von Heute Fupa VFL Sindelfingen, hier sind noch weitere Abgänge aufgeführt. Eigendlich schade!

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