Werder feiert zweiten Sieg, Wolfsburg bezwingt Frankfurt

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Der Kampf um die Qualifikation zur Champions League bleibt weiter spannend. Der 1. FFC Frankfurt hat es am 16. Spieltag der Allianz Frauen-Bundesliga verpasst, den Vorsprung auf Konkurrent VfL Wolfsburg auszubauen, stattdessen liegen die Wolfsburgerinnen wieder auf dem zweiten Rang. Der SV Werder Bremen feierte einen überraschenden Heimerfolg gegen Freiburg.

Der SV Werder Bremen sei stärker, als es die Tabellensituation aussage, sagte Freiburgs Trainer Jens Scheuer vor der Partie in Bremen. Damit sollte er recht behalten, denn sein Team unterlag beim Tabellenvorletzten.

Werder hat wieder Hoffnung
1:0 (0:0) hieß es nach 90 Minuten für Bremen. Betsy Hassett erzielte in der 75. Minute den Treffer des Tages uns lässt ihr Team im Abstiegskampf damit wieder hoffen, denn der Rückstand auf den rettenden zehnten Tabellenrang wurde damit auf fünf Punkte verkleinert, denn Konkurrent Bayer 04 Leverkusen musste beim 1. FFC Turbine Potsdam eine herbe Klatsche einstecken. „Auf der Heimfahrt können wir uns jetzt selbst fragen, wieso wir dieses Spiel verlieren. Wir haben vor und auch nach dem Gegentreffer klare Chancen und nutzen sie nicht“, so Scheuer. „Aber dieses Spiel wird uns nicht umwerfen. Die Mannschaft selbst ist am meisten enttäuscht, aber so etwas passiert manchmal im Fußball. Wir haben es leider verpasst, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen, das ist ärgerlich.“

Dreierpack von Huth
Durch eine 0:6 (0:2)-Schlappe beim 1. FFC Turbine Potsdam muss Bayer 04 Leverkusen im Abstiegskampf nun wieder etwas zittern. Bereits in der neunten Minute erzielte Lia Wälti das 1:0 für die Gastgeberinnen. Bis zur Pause verdoppelte Ilaria Mauro (32.) auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel schraubten Svenja Huth (60., 80., 91.) und Viktoria Schwalm (82.) das Ergebnis weiter in die Höhe.

Die Wolfsburgerinnen bejubeln einen wichtigen "Dreier" gegen Frankfurt. © foto2press / Michael Täger
Die Wolfsburgerinnen bejubeln einen wichtigen „Dreier“ gegen Frankfurt. © foto2press / Michael Täger

Wolfsburg gewinnt, Schumann sieht Rot
Der VfL Wolfsburg hat im Spitzenspiel gegen den 1. FFC Frankfurt mit 3:1 (1:1) die Oberhand behalten und sich somit wieder auf den zweiten Tabellenrang vorgeschoben. Dabei lief es zunächst gut für die Gäste aus Frankfurt. Dzsenifer Marozsán brachte den FFC in der 23. Minute mit 1:0 in Führung. Caroline Graham Hansen gelang allerdings noch vor der Halbzeit der Ausgleich (34.). Die Vorentscheidung fiel in der 79. Minute vom Elfmeterpunkt. FFC-Torhüterin Desirée Schumann hatte zuvor nach einem Foul an Ramona Bachmann die Rote Karte gesehen, Graham Hansen verwandelte den fälligen Strafstoß zum 2:1. Zsanett Jakabfi legte in der Nachspielzeit noch das 3:1 für den VfL nach.

Klarer Sieg für Sand
Der SC Sand hat mit einem klaren 5:1 (2:1)-Erfolg beim 1. FC Köln seinen vierten Tabellenrang gefestigt. Gleichzeitig ist der SC nun im sechsten Spiel in Folge ohne Niederlage. Mit einem schnellen 1:0 legten allerdings die Kölnerinnen vor. Marie Pyko traf bereits in der zweiten Minute zur Führung. „Wir waren da im Tiefschlaf und hatten auch in den folgenden 20 Minuten keine Tormöglichkeit“, so Sands Co-Trainerin Claudia von Lanken, deren Mannschaften zunächst nicht in die Partie fand. Der Bann brach aber noch vor der Halbzeitpause. Chioma Igwe traf in der 37. Minute zum Ausgleich, Jovana Damnjanovic legte nur zwei Minuten später die Führung für die Gäste nach. Jana Vojtekova hätte in der 45. Minute für das 3:1 sorgen können, vergab aber den Elfmeter. Nach dem Seitenwechsel machte Sand dann aber doch alles klar: Nina Burger (58.), Anne van Bonn (63.) und Dominika Škorvánková (87.) schraubten das Ergebnis in die Höhe.

Mit einem 4:0 (2:0)-Sieg gegen die SGS Essen hat die TSG 1899 Hoffenheim ihre Niederlagenserie beendet. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Ehrmann lag nach Treffern von Christine Schneider (9.) und Nicole Billa (28.) bereits zur Halbzeit mit 2:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit trafen Theresa Betz (87.) und Martina Moser (92./Elfmeter).

Zwischenstand im Bundesliga-Tippspiel anschauen

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Tabelle Frauen-Bundesliga

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Letzte Aktualisierung am 18.11.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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never-rest
never-rest

Schön, dass wenigstens das Rennen um Platz 2 spannend bleibt. Völlig verdienter Sieg der Wölfinnen gegen den 1FFC, der viel zu wenig versucht hat. Wäre traurig, wenn Frankfurt nicht mehr kann. Rote Karte für Schumann ein klarer Fall, über den Elfmeter kann man diskutieren. Hansen vor dem Tor eiskalt. Frischer Wind durch die Einwechslungen bei WOB, wobei mir insbesondere Wullaert gut gefallen hat.

Glaube nicht, dass WB noch einmal an Bayer Leverkusen ran kommt. So wie Leverkusen sich derzeit präsentiert, sind die aber nächste Saison für den Abstieg fällig.

Altwolf
Altwolf

Ein Spiel zweier ABL-Top-Teams,das die Bezeichnung ein Spitzenspiel zu sein, auch verdient. Nach meinem Empfinden ist das Spiel des 1.FFC unter Trainer Ross besser geworden und seine Art am Spielfeldrand zu coachen unterscheidet sich von C.Bells doch deutlich. Gerade in der 1.HZ war das Pressing und auch der Spielaufbau des 1.FFC recht gut und machte es den Wölfinnen schwer in das Spiel hineinzukommen, da sie zu oft durch teils erzwungene Fehlpässe den Ball verloren und auch immer wieder den Weg über A.Schult wählten. Ich persönlich bewerte dies, bis auf wenige Spielsituationen beim Spielaufbau zwar als sinnvoll, aber Rückpässe, fast von… Weiterlesen »

translate
translate

@never-rest:
„über den Elfmeter kann man diskutieren.“
Die Notbremse war, wenn auch knapp, jedoch eindeutig VOR der 16-er Linie.
Kellermann’s Schiri-Strategie ist aufgegangen und war letztendlich spielentscheidend.

OrbisJack
OrbisJack

Ich war im Karli…wo es nur noch am Regen ist wenn Turbine spielt diese Saison. Aber schlimmer als das Wetter war das Spiel, besonders von Bayer. Man könnte vorstellen dass die schon vor Wochen abgestiegen sind, wie sie heute war. Und das mit Spielerinnen wie Krahn, Simon und Wich. Potsdam war klar besser, und ohne zweifel verdiente Sieger, aber hatten auch nur selten gute Szene, wo sehr viele Pässe und vorwärts bewgung unnötig abgefangen bzw. weggeschenkt wurden. Gott sei dank (Potsdams seite) dass es Svenja Huth gibt, eine die wirklich immer eine gute Figur abschnitt, und sich heute mit 3… Weiterlesen »

Detlef
Detlef

Es war eine Demonstration der Spielfreude heute im KARLI!!! TURBINE war von der ersten bis zur letzten Minute an spielbestimmend, und ließ den Rheinländerinnen nur sehr selten mal Platz zum kontern!!! Die wenigen Chancen der Werkself waren meist harmlos, und leichte Beute von BRYAN!!! Zur Pause stand es nur 2:0, was einer noch etwas schwächeren Chancenverwertung der Schröder-Schützlinge geschuldet war!!! Erst in Hälfte Zwei spielten sich die TURBINEN in einen regelrechten Rausch, nachdem zu Beginn die Obliers-Truppe etwas offensiver aus der Kabine kamen!!! Ich kann Orbis-Jacks Einschätzung nicht zustimmen, daß Potsdam nur selten gute Szenen hatte!!! Es gab viele gute… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

@translate.
Da hast Du besondere Fähigkeiten nur aus den TV-Bildern heraus so eine Entscheidung treffen zu können, denn ich könnte es nicht,genausowenig wie die beiden Kommentatoren es nicht sicher zuordnen konnten, ob das Treffen des Körpers kurz vor,auf oder im 16er stattgefunden hat.

Warum nun diese Polemik mit der Schiedsrichterin, die von dieser schwierigen Entscheidung einmal abgesehen, mit ihrem Team eine ordentliche Leistung gezeigt hat, trotz des „Geplänkels“ im Vorfeld des Spieles.

F.B.
F.B.

Frankfurt hat sich auch dieses Mal wieder als willkommener Aufbaugegner der Wölfinnen erwiesen. Wer die letzten Spiele seit dem Trainerwechsel erlebt hat, musste mit mehr Gegenwehr rechnen. Dennoch war es insgesamt ein schön anzuschauendes Spiel, mit viel Spielfluss und wenig Fouls. Ansonsten droht die Gefahr, dass man zu viel über die Außenbahnen spielt und die Gegner sich darauf einstellen können. Auf Wolfsburger Seite ein deutlicher Aufwärtstrend und wesentlich mehr Offensivszenen, als das noch gegen Bayern und Freiburg der Fall ist. Und vor allem: Das Ende des Heimfluchs. Dieses Mal wurde auch eine Startaufstellung gewählt, die deutlich mehr leistungsbezogen war und… Weiterlesen »

translate
translate

Lieber Altwolf, es steht außer Frage, dass der Sieg deiner Wölfinnen in Ordnung geht, als auch, dass das Schiedrichterteam „eine ordentliche Leistung gezeigt hat“. Mir ging es in meinem Kommentar um das, was du als „Geplänkel“ bezeichnest, ich hingegen als „Strategie“ (was du wiederum als „Polemik“ empfindest). Konkret: Wenn ein Trainer eine für eine anstehende (wichtige) Begegnung die für dieses Spiel zugewiesene Schiedrichterin öffentlich ablehnt und ‚Widerspruch einlegt‘ – dann – hat er sich bestimmt auch etwas dabei gedacht. Zwar weiß er, dass ein solches Anliegen (zu Recht!) keine Aussicht auf Erfolg hat – er weiß aber auch, dass mit… Weiterlesen »

Ludwig
Ludwig

@translate: Dir ist aber schon klar, dass deine Sichtweise zum Elfmeter der Schiri unterstellt, sie hätte nicht so gepfiffen, wie sie die Situation gesehen hat, oder?

Altwolf
Altwolf

@translate. Nach meinem Kenntnisstand hat R.Kellermann sich erst dann dazu geäußert, nachdem der DFB die Schiedsrichteransetzungen der einzelnen Spiele bekannt gegeben hatte und er aufgrund seiner früheren Kritik davon ausgegangen war, der DFB würde sinnvollerweise nicht Fr. Baitinger für dieses Spiel vorsehen. Da stellt sich mir schon die Frage,warum die Personen beim DFB so entschieden haben. Warum setzen sie Fr. Baitinger solch einer Diskussion aus ? In einer Leistungsgesellschaft, wie auch in der ABL, sollten neben Spielerinnen, Trainer und Manager auch die Schiedsrichterinnen dem Leistungsdruck gewachsen sein und ihrem eigenen Anspruch, nämlich neutral und den Regeln entsprechend zu entscheiden, nachkommen.… Weiterlesen »

jochen-or
jochen-or

Natürlich war die Ablehnung von Frau Baitinger durch Wolfsburg eine rein taktische Maßnahme. Die Verantwortlichen werden nicht so blöd gewesen sein, nicht zu wissen, dass diese darauf hin nicht als Schiedsrichterin abgesetzt wird. Die Aktion hat sich auch im Spiel bewährt. Die (klare) rote Karte wurde nicht ein „Gnadengelb“ wie gerade beim HSV und zuvor auch bei Hertha gegen Frankfurt gesehen. Zudem wurde das eher außerhalb des Strafraums ausgeübte (begonnene) Foulspiel mit einem Elfmeter bestraft und nicht mit einem Freistoß. – Also im Zweifel für Wolfsburg! Das war der Erfolg des großen Bohais um die Ansetzung dieser Schiedsrichterin. Damit war… Weiterlesen »

holly
holly

hm vielleicht verliert der FFC die “ sogenannten großen Spiele“ aber auch weil man die sechs schlechtete Abwehr hat.
Wenn ich den Anspruch auf den zweiten Champinons League Platz erheben möchte dann muss man in solchen Spielen punkten.

Altwolf
Altwolf

@jochen-or.@translate. Es ist doch erstaunlich,wie viele hier das Foul vor dem Strafraum gesehen haben wollen und die „offenbar“ richtige Entscheidung der Schiri nun dem „Einspruch“ von R.Kellermann zugutehalten. Was wäre denn im umgekehrten Fall, wenn die Entscheidung der Schiri, ohne den vorherigen Einspruch, nun zum 3. Mal in entscheidender Situation gegen den VFL entschieden worden wäre. Dann wären die Wölfinnen die „Deppen“ und alle Proteste im Nachhinein wären Schall und Rauch.Und beim DFB ? Keinen interessiert es. Bei Framba.de hat ein User den entscheidenden Moment im Bild festgehalten. Der Köperkontakt findet auf Höhe der 16er Linie statt, wobei D.Schumann sich… Weiterlesen »

never-rest
never-rest

Also eine spielentscheidene Fehlentscheidung des Schiri habe ich nicht gesehen. An der Roten Karte gegen die Frankfurter Torhüterin kann es keinen Zweifel geben, Notbremse als „letzte Frau“ zur Verhinderung einer eindeutigen Torchance nach den Regeln des DFB. Erst nach dem ab nächster Saison geplanten Wegfall der sog. „Doppelbestrafung“ entfiele die Rote Karte bei gleichzeitigem Elfmeter. Soweit ich es am TV-Bildschirm erkennen konnte, fand das Foul genau auf der 16m-Linie statt. Diese zählt aber bekanntlich zum Strafraum. Altwolf hat deshalb natürlich Recht. Aber zugegeben, es war knapp.

enthusio
enthusio

Ich frage mich, was mit Essen los ist. Von den vier Spielen in diesem Jahr gegen keine einzige Mannschaft aus dem Spitzentrio haben sie drei verloren (zwei davon mit 1:4 und 0:4 sehr deutlich). Und ich frage mich, was es bringen soll, Charline Hartmann zum zweiten Mal in dieser Saison aus der Startelf herauszunehmen. Schon beim ersten Mal ist dieses Experiment in die Hose gegangen. Auch mit Kozue Ando scheint Högner nicht zufrieden zu sein, denn sie kam erneut erst im Verlauf der 2.Halbzeit zum Einsatz. Die Essener Abwehr spielte gegen Hoffenheim so desaströs, dass Högner im Laufe des Spiels… Weiterlesen »

holly
holly

@ enthusio, hm wenn du schon schlecht über Essen schreibst dann muss es wirklich schlimm gewesen sein. Aber vieleicht gelingt Essen in den Spielen gegen die von dir aufgeführten Mannschaften zu punkten. Hoffe auf einen würdigen Abschied für M. Högner aus Essen. Sprich einen guten Tabellenplatz.

Detlef
Detlef

Ein großes Kompliment an Frau Baitinger!!! Das Foul war genau auf der Linie des 16-ers, also Elfmeter korrekt!!! Und das alles in Echtzeit richtig erkannt, Respekt!!! Und eine klare Notbremse muß ganz klar die rote Karte für DESI nach sich ziehen, da gibt es überhaupt keinen Spielraum für „Gnadengelb“!!! Wir kritisieren hier oft die Schiedsrichterinnen, leider oft zurecht!!! Aber man muß auch mal eine gute und sehr gute Leistung der Unparteiischen anerkennen, und das war in Wolfsburg zumindest bei dieser Entscheidung eindeutig der Fall!!! 😉 Auch Kathrin Heimann hat in Potsdam einen guten Job gemacht!!! Es hätten nach meinem Geschmack… Weiterlesen »

Herrs Schulze
Herrs Schulze

Die Elfmeterdebatte ist müßig. Schließlich hatte Wolsburg Großchancen in Serie und der Treffer war (trotz und wegen der gerade versiebten Killer-Chance von Groenen) überfällig.
Colin Bells Erbe, die Bad-Neuenahr-Abwehr (Prießen, Stürzel, Kuznik), spielte in der zweiten Halbzeit als sei man wieder in Rheinland-Pfalz. Das ist einfach zu wenig. Und zu schlecht. Und nicht erst seit Wolfsburg das große Problem des FFC.

O. Christ
O. Christ

@Schulze:
Prießen hat, im Gegensatz zu den beiden anderen genannten Damen, nie in Neuenahr gespielt. Sie war bei Duisburg und Leverkusen.

FFFan
FFFan

@ Altwolf: „Da stellt sich mir schon die Frage,warum die Personen beim DFB so entschieden haben. Warum setzen sie Fr. Baitinger solch einer Diskussion aus?“ Weil man auch Schiedsrichter nicht immer ‚in Watte packen‘ darf! Christine Baitinger ist die erfahrenste Schiedsrichterin der AFBL. Wenn sie diesem Druck nicht standhält – ja wer denn dann?! Und sie hat im Spiel dann ja auch gezeigt, dass sie der Aufgabe gewachsen ist. An ihrer Spielleitung gab es wenig auszusetzen. Auch die Elfmeterentscheidung und die Rote Karte waren in Ordnung. Dass diese Entscheidungen ohne die unerträgliche Stimmungsmache im Vorfeld der Partie anders ausgefallen wären,… Weiterlesen »