Saskia Bartusiak neue Kapitänin der DFB-Frauen

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Saskia Bartusiak, Abwehrspielerin des 1. FFC Frankfurt, ist die neue Kapitänin der deutschen Frauenfußball Nationalelf und tritt damit in die Fußstapfen der zurückgetretenen Torhüterin Nadine Angerer.

„Ich musste nicht lange überlegen. Es ist eine Ehre, diese Mannschaft auf das Feld zu führen. Es macht mich stolz, dass die Bundestrainerin mich dafür ausgewählt hat“, so Saskia Bartusiak, die mit 33 Jahren die nun älteste Spielerin im Kader ist und somit auch eine logische Nachfolgerin.

Saskia Bartusiak will es auf ihre Art machen

Dabei will Saskia Bartusiak versuchen, ihre eigene Persönlichkeit einzubringen und keine Kopie von Nadine Angerer zu werden. „Ich werde es auf meine Art machen.“ In ihrer neuen Funktion wird sie die DFB-Frauen am Freitag in Halle in der EM-Qualifikation gegen Ungarn (ab 16 Uhr live im ZDF) als Kapitänin auf den Platz führen.

Mein Leben als Hope Solo
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12 KOMMENTARE

  1. 33 Jahre, sportlich umstritten. Eine mutige zukunftsorientierte Entscheidung. Fehlt nur noch Krahn als Vertretung. Frau Neid hat einfach keinen Mut. Ich wette, dass gegen die übermächtigen Ungarn und Kroaten keine der drei Neulinge spielen wird.

  2. Sie soll sich erst mal über ihre Ernennung freuen. Wir werden noch in dieser Saison feststellen, ob sie der Vierfachbelastung (Meisterschaft, Pokal, CL, Natio) gesundheitlich gewachsen ist.

  3. so noch eine sehr unverständliche nachricht von fr.neid.
    sie zeigt ihren langweiligen so unkteativen Stil!
    wenn frau bartusiak von jüngeren Spielerinnen dann in der Abwehr überlaufen wird ,dann wacht fr.neid aus dem Tiefschlaf auf.
    steffi hilf uns.

  4. Wann ist denn endlich das Fass voll ?
    Oder geht es nur noch darum, Sassi am (vermutlich baldigen) Ende ihrer Karriere noch ein offizielles Abschiedsspiel mit/gegen die N11 zu verschaffen ?

    Bin gespannt auf die morgige Partie … auch wenn ich diese nicht mitverfolgen kann. Hoffe auf ausführliche Berichterstattung in diesem Forum bzw. den Hinweis, in welcher Mediathek ich fündig werden kann um mir dann selbst noch eine Meinung bilden zu können.
    Meine Erwartung: Jedenfalls nicht sehr überschwänglich.

  5. Auf „soccerdonna“ ist heute zu lesen: „Nicht umsonst hat sich das Trainerteam auf die blonde, 1,70 Meter große Athletin als neuen Kapitän festgelegt. In bislang 85 Länderspielen behauptete sich die Weltmeisterin von 2007 und zweimalige Europameisterin gegen die Top-Stürmerinnen der Welt. Das brachte ihr bei der WM 2011 und der EM 2013 einen Platz im All-Star-Team ein.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich schätze Sassi sehr und freue mich über diese Entscheidung. Eine gute Wahl !

  6. Na, dann wissen wir ja jetzt, dass Bartusiak in den kommenden Spielen der N11 wieder gesetzt ist. Warum eigentlich nicht Laudehr als Kapitänin. Die hat wenigstens über Olyimpia hinaus noch eine Zukunft in der Nationalmannschaft, bei allem Respekt für Bartusiak.

  7. insider wissen, dass fr. neid immer schon eine besondere beziehung zu saskia hatte. da ist die ernennnung doch die logische folge.oder ????

  8. Wie gesagt: als Übergangslösung bis zum Ende der Ära Neid keine schlechte Wahl.

    Steffi Jones wird in den kommenden Monaten genügend Eindrücke sammeln können, um 2016 eine langfristige Lösung zu präsentieren.

  9. Strike! Jetzt ist endlich, unabhängig von Leistung und Gesundheitszustand die Reise zu den Olympischen Spielen gesichert für Bartusiak. Das ist, als wenn man im Personalrat nicht gekündigt werden kann. Ziel erreicht!

  10. *nachdenk*
    Da hat mir doch jemand kürzlich mit seinem Latein ausgeholfen, weil ich den Herrn Cato zitierte, der endlich Karthago zerstört sehen wollte.

    Diese Neid’sche Aktion ist nur ein weiterer Tropfen auf ein übervolles Fass. Die Strafraumherumirrerin Bartusiak darf sich auf zwei schöne olympische Wochen in Brasilien einrichten.

    Ich hätte eher Simon damit bedacht oder Leonie Maier.

    Ich warte schon auf die Tage nach Olympia *hachmach*

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