Barbara Müller verlässt MSV Duisburg

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Frauen-Bundesligist MSV Duisburg und Barbara Müller gehen ab dem Jahresende getrennte Wege. Der Verein hat dem Wunsch der langjährigen Spielerin entsprochen und löst den Vertrag mit Wirkung zum 31. Dezember 2014 auf

Die 31-jährige Mittelfeldspielerin hat seit dem Jahre 2009 beim FCR 2001 und anschließend beim MSV Duisburg fast hundert Spiele für die erste bzw. die zweite Mannschaft bestritten.

Logo des MSV Duisburg
Logo des MSV Duisburg © MSV Duisburg

„Danke Baba!“
„Barbara Müller hat sich bei uns stets als hervorragende Sportlerin erwiesen, außerdem war und ist Ihr Verhalten stets absolut einwandfrei. Deshalb werden wir Sie aus dem Vertrag entlassen – wenn auch schweren Herzens“, würdigt Bernd Maas, Geschäftsführer des MSV Duisburg, die Verdienste der Nr. 32 um den Duisburger Frauen-Fußball: „Danke Baba!“

Neue sportliche Herausforderung
Auch Müller räumt ehrlich ein, dass ihr der Abschied „nicht leicht fällt“; denn „ich hatte eine wunderbare Zeit“. Jetzt will die Sozialversicherungs-Fachangestellte eine neue sportliche Herausforderung suchen, im erreichbaren Umfeld Ihres Wohn- und Arbeitsortes: „Ich möchte mich auch auf diesem Wege beim Verein, bei unseren tollen Fans und bei allen Mitspielerinnen für fünf herausragende sportliche Jahre bedanken.

Letzte Aktualisierung am 12.11.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Eine schlecht vorweihnachtliche Nachricht! Es ist sehr schade für den MSV, solch eine Spielerin nicht halten zu können. Es ist überhaupt unverständlich für mich, wie man eine Barbara Müller mit ihren wunderbaren Fähigkeiten als MF-Spielerin in der 1. Mannschaft nicht spielen lassen kann. Zugegeben, ich besitze keinen A-Trainerschein, vielleicht verstehe ich aus diesem Grund solch eine Entscheidung des MSV-Trainerteams nicht. Schade, schade. Ich wünsche Fr. Müller alles erdenklich Gute für den weiteren Verlauf ihrer Fußballkarriere.

wisser
wisser

ich muss dem ff interessierten recht geben. baba war noch nie die schnellste, zugegeben! aber ihre fußballerischen qualitäten sind unbestritten. und die täten der mannschaft gut!!! im VJ hat man u.a. mit müller im mittelfeld in münchen gewonnen! und in DJ ??

tanja
tanja

Mönchengladbach wird sich freuen. Frau Grings hat lieber auf Morina, die zwischen 2 und 3 Stunden in der vergangenen Saison in Essen gespielt hat , gesetzt. Baba hätte sowieso nicht mehr gespielt. Baba war nicht die schnellste, aber konnte ein Spiel machen und die meisten Spielerinnen dere 1. können ihr nicht das Wasser reichen. Weder läuferisch noch technisch.Von Menschenführung hatte man beim FCR/MSV nie eine AHnung.
Baba konnte Standards erzwingen und sowohl Freistöße und Elfmeter sicher verwandeln.Für so manche junge Spielerin wäre BABA serh wichtig gewesen.
Ich wünsche BABA alles Gute. Vielleicht bildet SIe sich ja weiter und macht im Beruf Karriere.