Frauen-Bundesliga: Spitzentrio setzt sich ab

Von am 7. Dezember 2014 – 16.05 Uhr 47 Kommentare

Der 1. FFC Frankfurt hat eine Woche nach der Niederlage beim VfL Wolfsburg auch gegen den FC Bayern München verloren und somit den Anschluss an das Spitzenduo aus Wolfsburg und München verloren. Die Wolfsburgerinnen verteidigten die Tabellenspitze durch einen Sieg beim SC Freiburg und auch Turbine Potsdam gewann.

Für den 1. FFC Frankfurt setzte es gegen den FC Bayern München vor 2 420 Zuschauern im Stadion am Brentanobad eine 1:2 (0:2)-Niederlage. Für die Gäste trafen Mana Iwabuchi (15.) und Kathie Stengel (21.), für Frankfurt reichte es nur noch zum Anschlusstreffer durch Verónica Boquete (62.).

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Umstellungen in beiden Teams
Der 1. FFC Frankfurt musste nicht nur auf die verletzte Célia Sasic verzichten, zunächst blieb auch Boquete auf der Bank, die in den letzten Tagen Rückenprobleme geplagt hatten. Im FFC-Tor schenkte FFC-Trainer Colin Bell diesmal wieder Desirée Schumann das Vertrauen. Bei Bayern München fehlte kurzfristig Vivianne Miedema mit einer Bänderverletzung, für die an der Schulter verletzte Tinja-Riikka Korpela hütete erneut Manuela Zinsberger das Tor.

Bayern München bejubelt ein Tor von Mana Iwabuchi

Bayern Münchens Mana Iwabuchi feiert mit Gina Lewandowski ihren Führungstreffer © foto2press / Markus Römer

Führung durch Iwabuchi
Die Münchnerinnen begannen mit viel Schwung und belohnten sich schnell, als nach einem Aufsetzer von Vanessa Bürki Schumann den Ball nicht festhalten konnte und sich dann zu langsam aufrappelte, um Iwabuchi am Führungstreffer zu hindern (15.). „Das ist ein Ball, den sie halten muss“, so Frankfurts Trainer Colin Bell.

Stengel ohne Mühe
Die Gäste hatten gegen erschreckend schwache Frankfurterinnen in der Folge leichtes Spiel, Stengel düpierte mit einer einfachen Drehung die FFC-Abwehr und traf zum 2:0 (21.). Und nur Augenblicke später hätte Iwabuchi mit einem Freistoß fast den dritten Treffer erzielt (22.).

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Bayern lässte weitere Chancen liegen
Von Frankfurt war so gut wie nichts zu sehen, ein Schuss von Svenja Huth nach einem Alleingang Richtung Bayern-Tor war das Frankfurter Highlight der ersten Halbzeit (25.). Bell musste reagieren und brachte früh Boquete für Kozue Ando (31.). Iwabuchi (32.) und Melanie Behringer hätten die Führung weiter ausbauen können (43.).

Frankfurt hofft dank Boquete
Nach taktischen Umstellungen zur zweiten Halbzeit fanden die Frankfurterinnen nach und nach besser in die Partie, Bianca Schmidts Versuch eines Hebers wurde von Zinsberger unterbunden (58.). Doch nach einer Ecke von Dzsenifer Marozsán war Boquete mit dem Kopf zur Stelle und erzielte den Anschlusstreffer (62.).

Pfostenschuss von Bürki
Frankfurts Spiel wurde nun immer druckvoller, doch den Münchnerinnen boten sich Konterchancen. Nach einer Ecke von Behringer verpasste Bürki mit einem Pfostenschuss die Vorentscheidung (73.) und nur zwei Minuten später schoss die Schweizerin übers Tor (75.).

Marozsán trifft Latte
Doch auch Frankfurt hatte Pech, als Marozsán einen Freistoß an die Latte setzte (78.). In der Schlussphase kam Frankfurt noch zweimal dem Ausgleich nah. Erst klärte Zinsberger nach feiner Einzelleistung von Kathrin Hendrich (86.), kurz vor Schluss hatte Mandy Islacker den Ausgleich auf dem Fuß (89.), doch Bayern hielt den Kasten bis zum Ende sauber.

Alex Popp am Ball

Alex Popp traf für den VfL Wolfsburg doppelt © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Wörle happy
Bayern-Trainer Thomas Wörle meinte: „In der ersten Halbzeit haben wir herausragend gespielt, in der zweiten Halbzeit war es dann deutlich schwieriger für uns. Großes Kompliment an meine Mannschaft heute.“

Bell bedient
Frankfurts Trainer Colin Bell erklärte: „Die erste Halbzeit waren aus unerklärlichen Gründen die schlechtesten 45 Minuten, seit ich in Frankfurt bin. In der zweiten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft, nach dem Anschlusstreffer hätten wir einige Szenen aber besser ausspielen müssen.“

Wolfsburg weiter top dank Popp
Meister VfL Wolfsburg kam beim SC Freiburg dank eines Doppelpacks von Alex Popp (29., 40.) zu einem ungefährdeten 2:0 (2:0)-Sieg.

Kellermann vor allem mit erster Halbzeit zufrieden
Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann bilanzierte: „Mit den ersten 60 Minuten des Spiels bin ich sehr zufrieden, vor allem die erste Halbzeit war richtig klasse. In der letzten halben Stunde haben wir deutlich unter unserem Niveau und unserem Anspruch gespielt. Wenn man dann aber am Ende wieder einmal zu null spielt und 2:0 gewinnt, können wir damit gut leben.“

Sehrig will in München punkten
Freiburgs Trainer Dietmar Sehrig meinte: „Insgesamt war das eine Leistung, die ich als positiv bewerte. In München nächste Woche wird es natürlich wieder ein schweres Spiel. Wenn wir unsere heutige Stabilität und die positive Leistung bestätigen können, habe ich schon den Wunsch, dort etwas zu holen.“

Potsdam verbessert sich auf Platz 3
Der 1. FFC Turbine Potsdam verbessserte sich durch einen 3:1 (2:1)-Sieg beim Herforder SV auf den dritten Tabellenplatz. Die frühe Gästeführung von Genoveva Anonma (11.) konnte Herford zwar durch Kirsten Nesse ausgleichen (27.), doch zwei Treffer von Pauline Bremer (30., 46.) machten den Potsdamer Sieg perfekt.

Leverkusen holt Punkt in Hoffenheim
Im dritten Vormittagsspiel teilten sich die TSG 1899 Hoffenheim und Bayer 04 Leverkusen beim 1:1 (1:0) die Punkte. Fabienne Dongus, die nach ihrer Gelbsperre wieder in der Startformation stand, brachte die Gastgeberinnen kurz vor der Pause mit einem platzierten Flachschuss in Führung (42.), Teresa Panfil gelang für die Gäste mit einem Abstauber der Ausgleich (57.).

Ehrmann: „Mannschaft ist am Limit“
Hoffenheims Trainer Jürgen Ehrmann erklärte: „Leverkusen hat heute die meiste Zeit besser gespielt. Aber das Spiel war auch von viel Kampf und vielen Unterbrechungen bestimmt. Richtiger Spielfluss kam nicht auf. Aber wir sind zufrieden. Unsere Mannschaft ist zur Zeit am Limit.“

Obliers: „Letzte Konsequenz hat gefehlt“
Leverkusens Trainer Thomas Obliers meinte: „Wir konnten leider nicht an unsere Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. In der zweiten Halbzeit haben wir ein bisschen besseren Fußball gespielt, haben dann aber die letzte Konsequenz vor dem Tor vermissen lassen.“

Erster Heimsieg für Jena
Der FF USV Jena bezwang den SC Sand mit 3:1 (2:1) und feierte somit den ersten Heimsieg der Saison. Zwar gingen die Gäste durch Christine Veth in Führung (10.), doch Christina Julien (18.) und Ria Percival (22.) drehten die Partie schnell zugunsten der Gastgeberinnen. Ivonne Hartmann gelang per Kopf in der Schlussphase die Entscheidung (88.).

Remis im Revierderby
Die SGS Essen und der MSV Duisburg trennten sich mit einem torlosen Remis.1 153 Zuschauer sahen ein packendes Lokalderby, in dem der Kampf im Mittelpunkt stand. Duisburgs Trainerin Inka Grings meinte: „Ich bin sehr, sehr zufrieden mit dem Punkt und diesem Auftritt. Noch schöner wäre es allerdings gewesen, wenn uns das 1:0 geglückt wäre. Aber ich bin sehr stolz darüber, wie meine Mannschaft unser Konzept umgesetzt hat; wir wollten das Kombinationsspiel der SGS stören und die stärksten Essener Spielerinnen ein wenig aus dem Spiel nehmen, das ist uns gelungen.“

Allianz Frauen-Bundesliga, Ergebnisse 12. Spieltag

1. FFC Frankfurt FC Bayern München 1:2 (0:2)
SC Freiburg VfL Wolfsburg 0:2 (0:2)
TSG 1899 Hoffenheim Bayer 04 Leverkusen 1:1 (1:0)
FF USV Jena SC Sand 3:1 (2:1)
SGS Essen MSV Duisburg 0:0
Herforder SV 1. FFC Turbine Potsdam 1:3 (1:2)

Allianz Frauen-Bundesliga, Tabelle

Rang Verein Spiele Tore Punkte
1. VfL Wolfsburg 12 31:1 32
2. FC Bayern München 12 34:4 30
3. 1. FFC Turbine Potsdam 12 32:13 28
4. 1. FFC Frankfurt 12 40:11 25
5. SGS Essen 12 16:15 17
6. TSG 1899 Hoffenheim 12 12:19 15
7. SC Freiburg 12 17:30 15
8. Bayer 04 Leverkusen 12 14:24 13
9. FF USV Jena 12 16:22 11
10. SC Sand 12 11:26 7
11. MSV Duisburg 12 8:29 7
12. Herforder SV 12 11:48 2

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

47 Kommentare »

  • Detlef sagt:

    Ich kann Altwolf in allem Zustimmen!!!
    Die Qualität des Frankfurter Kaders ist immer noch sehr hoch, aber irgendwie stimmt nach wie vor der Teamspirit nicht!!!

    Läuft es gut (siehe letztes Jahr), dann muß man als Trainer nicht viel tun!!!
    Aber gerade wenn der Wurm drin ist, dann erkennt man die wahre Qualität eines Trainers!!!

    Colin Bell mag einige merkwürdige Entscheidungen getroffen haben, aber damit ist er ja weiß Gott nicht allein!!! 😉
    Auch der Altmeister in Potsdam hat schon die eine oder andere „Fehlentscheidung“ getroffen, wo man sich als Fan gefragt hat, wie er darauf gekommen ist!!! 😉

    Frankfurt ist sicher ein schwieriges Pflaster für einen Trainer, daß haben auch schon andere erfahren müssen!!!
    Ein Sven Kahlert ist ohne Frage ein guter Übungsleiter, was er in Duisburg unter Beweis gestellt hat!!!
    Aber mit so einem Starensemble, wo lauter „Diven“ auf dem Platz stehen, kann halt nicht jeder umgehen!!!

    Nun sind viele davon weggegangen, und Bell schien jetzt der Richtige zu sein, um Frankfurt wieder auf Kurs zu bringen!!!
    Aber es zeigte sich gerade gegen die 3 Topklubs, daß sowohl die Qualität, als auch der Spirit nicht ausreichte!!!
    Beides sollte vor allem SiDi zu denken geben, ob er da die richtigen Prioritäten gesetzt hat??? 😉

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  • dummkopf sagt:

    @tale
    Na, damit war ich eigentlich schon durch.
    In Frankfurt hält doch kein Trainer lange durch, das zu tun, was er selber für richtig hält.
    Bei Bell sieht man das mE noch deutlicher, als auch bei dem von dir bereits erwähnten, an der Taktik.

    Bell war immer ein Defensiv-Fanatiker und wurde ja auch bereits mit diesbezglichen Zweifeln beim FFC empfangen. Und er liess den FFC auch so spielen. Es war anfangs durchaus ein grosser Verdienst von ihm, dass er die Truppe von der Wichtigkeit der Defensive überzeugen konnte, und – wenn auch nicht sehr organisiert – zumindest eine disziplinierte Defensivarbeit mit Spielerinnen wie Alushi und Maroszan hinbekam. Natürlich war das grausig anzuschauen, zB daheim gegen Wob. Aber das war der Stil, den eine Mannschaft unter Bell eben bevorzugt, weil Bell neutral betrachtet eben einfach so ein Typ ist.
    Inzwischen ist die Defensivarbeit beim FFC weder organisiert noch diszipliniert. Uns spätestens, wenn man sieht, dass eine Mannschaft die Defensive als unnötiges Übel sieht, weiss man, dass da nicht Bell dahinterstecken kann.
    Ich möchte auch stark bezweifeln, dass Bell unter normalen Umständen hinter der Peter-Aktion stecken kann.

    Das macht doch den FFC in dieser Situation so besonders. Da würden viele auch nach dem 10.gescheiterten Trainer immer noch nicht darauf kommen, die Ursache bei permanentem Misserfolg eben bei den Dingen zu suchen, die sich permanent nicht ändern, und damit nach den Wurzeln des Übel.
    Und damit meine ich nicht den Rasenmäher. 😉

    Manche streichen auch lieber 100mal frisch über die Wand, um die Feuchtigkeit nicht sehen zu müssen, die immer wieder rein kriecht, als den Grund für die Feuchtigkeit zu beseitigen. Positiv gesehen, kurbeln sie damit doch die Wirtschaft an.

    Wie es weitergeht?
    Vielleicht spielen ja Vero und Fish nach der WM und ohne CL nicht wieder für lau, und wer weiss, ob Maro zu halten ist. Und vielleicht wird der FFC dann gut? Vielleicht …

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  • Chrissy sagt:

    @ die meisten hier, Thema FFC Frankfurt.
    Die meisten, die hier schreiben, scheinen die Mannschaft von Frankfurt besser zu kennen als der Trainer. So kommt es mir vor. Sehen doch 99,9% derer, die hier lesen und schreiben, die Mannschaft immer nur für 90 Minuten in der Woche. Was in der Woche passiert (Training) bekommt (fast) niemand mit.
    Dann finde ich es schon vermessen so zu tun, als wüssten alle besser bescheid als C. Bell. Die Vereinsführung wusste vorher das Bell ein Defensivfanatiker ist, es sei denn die Vereinsführung hat von Fussball nicht die leiseste Ahnung und kann nur zwischen Sieg und Niederlage unterscheiden.

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  • waiiy sagt:

    Ich finde, dass man beim Auftreten eines Trainers deutlich 2 Sachen unterscheiden muss:

    1. Es gibt engagierte Trainer, die während des Spiels Einfluss auf die Leistung ihrer Mannschaft nehmen bzw. nehmen wollen.

    2. Es gibt die sogenannten „Rumpelstilzchen“, die sich über alles aufregen und teilweise dabei auch unter die Gürtellinie gehen bzw. sich mit dem Schiedsrichterteam, dem Gegner oder dem Publikum anlegen.

    Natürlich gibt es dann nach Varianten dazwischen bzw. Kombinationen aus diesen oder eben ruhigere Trainer.

    Bell war sicher zu Zeiten von BN eine Kombination aus 1 und 2. Jetzt ist er aber fast lethargisch, auch wenn seine Mannschaft „untergeht“. Er reagiert zwar mit frühen Wechseln. Aber Anweisungen hört man kaum. Sicher will kaum jemand das „Rumpelstilzchen“ zurück. Aber ein wenig mehr Trainertätigkeit (Variante 1) wäre schon schön, zumal die Trainer im FF Glück haben, dass die Lautstärke nicht wie in der 1. BL im MF ist und man die Spielerinnen noch erreichen kann.

    Wie verfahren das Ganze ist, zeigt sich darin, dass sich viele Fans anderer Mannschaften darüber Gedanken machen.

    @Chrissy: Hier werden zum großen Teil nur beobachtete Sachen kommentiert. Und Spekulationen gehören in solch ein Forum. Davon lebt es quasi. Wenn man das nicht will, reicht eine Informations-Homepage aus…

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  • Wolle sagt:

    Ist Bell ein Deffensiv-Fanatiker?
    Bei Obliers war BN die Schießbude der Liga mit den meisten Gegentreffern. Ist doch logisch, wenn man als Trainer dort sein Hauptaugenmerk drauf setzt. Wenn die finanziellen Mittel begrenzt sind, die Vorgabe Nichtabstieg heißt, einen Kader mit Durchschittsalter 20/21 Jahren hat, kann man keinen Hurra-Fussball erwarten. Das war manchmal nicht schön, und einige Gegner haben sich darüber geärgert, aber es hat die Klasse gerettet. Die meisten Zuschauer hatten jedenfalls Spaß an der Truppe, weil Kampf Trumpf war.
    Und in Fft war und ist die Deffensive m.M.n. immer noch die Schwachstelle. Natürlich gab es eine andere Zielvorgabe, aber Fft. hat eigentlich schon immer eine schwache Abwehr gehabt, in der Vergangenheit konnten das die Gegner nur nicht aufzeigen.
    In Zeiten wo finanzkräftige Männer-Buli-Clubs die Frauenabteilung sponsorn und finanziell mindestens ebenbürtig sind, fällt es Fft. zunehmend schwerer seine dominante Rolle früherer Zeiten zu behaupten. Vereine wie die Bayern oder der VW-Club sind sicherlich mittlerweile in der Lage, Gehälter wie in Fft. zu zahlen.
    Ich möchte jetzt Bell nicht in den Himmel loben, aber ich glaube man tut Ihm auch ein Stück unrecht.
    Wie hat jemand so schön geschrieben: „Bei Schröder fragt man sich auch manchmal was er macht“.

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  • Zaunreiter sagt:

    Tut mir leid, aber ich muss Wolle in allem widersprechen, was Bad Neuenahr angeht.
    1. Ich halte Obliers nach wie vor für einen besseren Trainer als Bell, auch wenn unter seiner Ägide mehr Gegentore gefallen sind als unter Bell.
    2. Ich möchte nicht dazu gezählt werden, „wenn die meisten Zuschauer Spaß an der Truppe hatten.“ Ich empfand diesen Catenacchio Bell’scher Prägung als anstrengend.
    3. War ich von seinem Verhalten an der Aussenlinie genervt.
    4. Habe ich das Gefühl, dass eine Peggy Kuznik in Frankfurt nachgelassen hat. Und ich frage mich
    5. warum Bell eine Laura Störzel nicht in der Abwehr spielen lässt, sondern Crnogorcevic und Laudehr reinstellt. Und man hat
    6. eine Meike Weber ohne große Not ziehen lassen.

    Die, die sich im Spiel reinhauen, dass sind dann doch Fishlock und Boquete. Vielleicht erinnert sich jemand an die Schlussminute des Bayern-Spiels, wo Vero noch Maro antreiben musste, wegen des Eckballes.

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  • dummkopf sagt:

    @chrissy
    „leisteste Ahnung“ hast du gesagt.
    Kommt freilich darauf an, wie man das definiert.
    Dass ein Spiel 90Min dauert und der Ball rund ist, ok.
    Wenn man aber den geläufigen Begriff nimmt, so ist damit das, was alle Jahre wieder in Frankfurt passiert, doch eher sehr schmeichelhaft umschrieben.
    Wenn man zu leichten Übertreibungen neigt, könnte man so sagen:
    Nur 2 Dinge im Leben sind wirklich todsicher:
    1. Das man sterben muss
    2. Das man beim FFC immer wieder nach einer leisen Ahnung sucht.

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