VfL Wolfsburg: das Maß aller Dinge

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Fünf von sechs möglichen Titeln hat der VfL Wolfsburg in den vergangenen zwei Jahren national und international gewonnen und damit die Kräfteverhältnisse im deutschen und europäischen Frauenfußball zu seinen Gunsten verschoben.

Die 89. Spielminute beim Titel-Showdown zwischen dem VfL Wolfsburg und dem 1. FFC Frankfurt hat sich schon jetzt einen festen Platz der deutsche Frauenfußball-Geschichte gesichert. In der Gluthitze des VfL-Stadions am Elsterweg war die Mehrheit der Rekord-Besucherzahl von 12 464 Zuschauern noch immer fassungslos, dass der späte Ausgleich des 1. FFC Frankfurt durch Kozue Ando sieben Minuten zuvor dem VfL Wolfsburg den Titel gekostet haben könnte. „Wir wussten, dass nicht mehr lange zu spielen ist“, erinnert sich Alex Popp an die Szene, die den Lauf der Dinge doch noch zugunsten des Champions-League-Siegers verändern sollte.

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Popp beschreibt Goldenen Treffer
„Es gab ein Foulspiel an ‚Kess‘, ‚Simon‘ wollte den Ball noch weghauen und ich wollte ihn schnell fangen, dabei habe ich mir noch etwas am Knie wehgetan. Dann spielt Steffi Bunte den Freistoß sehr gut in die Mitte rein. Ich bin eigentlich eher für die längere Position da, aber ich dachte mir: ‚Egal, ich gehe da jetzt hin und dann fällt der Ball genau auf meine Birne und ich treffe ihn optimal.“ Das 2:1 brachte das VfL-Stadion zum Kochen und besiegelte den zweiten Deutschen Meistertitel in Folge für die Niedersachsen, während dem 1. FFC Frankfurt auf der Zielgerade der erste Meistertitel seit 2008 noch entrissen wurde. An Dramatik war dieser Titelkampf in der Endphase kaum noch zu überbieten.

Jubel des VfL Wolfsburg
Moment der Erlösung: die Spielerinnen des VfL Wolfsburg bejubeln das 2:1 © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Wolfsburgs unglaubliche Nehmerqualität
„Das war VfL Wolfsburg in diesem Jahr“, so Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann voller Stolz über die Art und Weise, wie sich sein Team von dem Ausgleichstreffer erholte. „Die Mannschaft hat immer an sich geglaubt und ist nach Nackenschlägen immer wieder aufgestanden.“ Und Popp meinte: „Was wir in den letzten Wochen aufs Parkett gebracht haben, das ist der blanke Wahnsinn.“

Führungsspielerinnen mit Siegermentalität
Kellermann und sein Trainerteam haben in den vergangenen Jahren sukzessive Schwachstellen ausgemerzt und den Kader gezielt verstärkt, wie etwa durch die Verpflichtung der schwedischen Nationalspielerin Nilla Fischer, die in den entscheidenden Saisonspielen zur Höchstform auflief. Spielerinnen wie Nadine Keßler und Lena Goeßling reiften in Wolfsburg zur Weltklasse heran und impften dem Kader eine Siegermentalität ein, Mitspielerinnen wuchsen im Sog der Stars. Routinier Martina Müller rackert noch genauso wie zu Beginn ihrer Karriere von der ersten bis zur letzten Minute und lebt den Geist der Mannschaft vor. „Man muss solche Führungsspielerinnen im Kader haben, die vorneweg gehen und auch mit Nackenschlägen umgehen können. Wir haben diese entscheidenden Spielerinnen“, erklärt Kellermann.

Vom Jäger zum Gejagten
In der vergangenen Saison räumte der VfL Wolfsburg noch als Herausforderer einen Titel nach dem anderen ab. „Letztes Jahr haben wir unsere Spiele über die Euphorie und ein sehr gutes Umschaltspiel gewonnen“, so Kellermann. Doch in die neue Saison startete das Team unter anderen Vorzeichen, aus dem Jäger wurde der Gejagte. „Wir wussten vor der Saison, dass sich Mannschaften gegen uns anders verhalten würden und wir haben unser Spiel ein bisschen umgestellt. Wir können uns jetzt auch gegen tiefer stehende Gegner gut durchkombinieren.“ Dabei sah es in der Bundesliga lange Zeit nicht nach einer Titelverteidigung aus.

Steigerung nach Stotterstart
Zu Saisonbeginn waren die Wolfsburger Nationalspielerinnen nach der Triple-Saison und der EURO 2013 in Schweden körperlich wie mental ausgelaugt, hinzu kamen verletzungsbedingte Ausfälle. Und nach der 1:3-Niederlage beim FC Bayern München Ende Februar schienen alle Titelträume geplatzt. „Diese Niederlage hat unser Ego gekränkt“, so Popp. „Wir haben nach diesem Spiel viel gesprochen und jeder hat sich an die eigene Nase gefasst. Danach konnten wir den Schalter umlegen.“ Seitdem fuhr das Team einen Sieg nach dem anderen ein und belohnte sich mit dem Champions-League-Sieg und dem Last-Minute-Meistertitel. „Titel zu holen ist leichter als sie zu verteidigen, deswegen sind diese zwei noch höher einzuschätzen“, so Lena Goeßling. „Wir ernten jetzt die Früchte der langen Arbeit hier in Wolfsburg. Wir sind ganz oben angekommen.“

Nadine Keßler und Josephine Henning
Kapitänin Nadine Keßler (li.) und Josephine Henning feiern den Meistertitel © Sven-E. Hafft / girlsplay.de

Perfekte Rahmenbedingungen
Dabei profitiert der VfL Wolfsburg in hohem Maße von den professionellen Rahmenbedingungen, einer perfekten Infrastruktur und kurzen Wegen. Unter anderem aufgrund der Möglichkeiten des VW-Konzerns ist der Verein in der Lage, seinen Spielerinnen konsequenter als anderen Vereinen die Chance zu geben, auch beruflich Fuß zu fassen. Dazu werden derzeit die Weichen für die Zukunft gestellt, im Allerpark einen Steinwurf von der Volkswagen Arena entfernt entsteht ein neues Stadion mit einer Kapazität von 5 200 Zuschauern, das ab der Rückrunde der Saison 2014/15 die neue Heimat der VfL-Frauen sein wird.

Erstmals Zuschauer-Krösus
Seit der Frauen-WM 2011, als in Wolfsburg vier Spiele stattfanden, darunter das Viertelfinale zwischen Deutschland und Japan, ist der Zuschauerschnitt kontinuierlich gewachsen, der Frauenfußball hat sich den Respekt in der Stadt erworben. Mit einem Schnitt von fast 3 000 Zuschauern ist der VfL Wolfsburg in dieser Saison auch in der Zuschauertabelle erstmals an der Spitze. Ein Garant für zukünftige Erfolge sind die zahlreichen Titel und die perfekten Rahmenbedingungen aber nicht, denn die Konkurrenz im In- und Ausland schläft nicht.

Wachsende Konkurrenz
Kellermann betont: „In der Bundesliga geht es sehr eng zu, nächste Saison wird Bayern München dazu kommen. In Europa ist die Konkurrenz wahnsinnig, wenn man sieht, was in Frankreich passiert, da wird es wirklich schwer.“ Doch bange ist Kellermann vor der Konkurrenz in der kommenden Saison nicht. „Wir haben schon zwei Spielerinnen verpflichtet [Babett Peter und Caroline Graham Hansen] und wir werden noch ein oder zwei weitere Spielerinnen holen, dann sehe ich uns auch in der Breite gut gerüstet.“

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  • Herausgeber: Independently published
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Letzte Aktualisierung am 15.09.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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kopfballungeheuer
kopfballungeheuer

Deutscher Meister ja, aber nicht was die Organisation angeht. Die war eine absolute Katastrophe! Es war vorauszusehen, welche Temperaturen herrschen und wieviele Zuschauer kommen. Es ging aber scheinbar nur um eins: Zuschauerrekord – egal wie! Getränke waren Mangelware, im Gästeblock war (nachdem es dann mal Getränke gab) nach wenigen Minuten nur noch Bier da. Ständig rannten Sanis in den Block, weil reihenweise die Leute kollabierten. Freie Platzwahl für Gästefans fehlanzeige, es war nicht möglich in andere Bereiche des Stadions zu kommen (dort gab es Getränke!). Die für Gästefans reservierten Plätze waren mit Wolfsburgern gefüllt noch bevor die Busse aus Frankfurt… Weiterlesen »

Altfan
Altfan

Gute Zusammenfassung der Wolfsburger Erfolgsgeschichte. Kontinuierlich wurde hier an einem Team gebastelt mit beeindruckendem Zusammengehörigkeitsgefühl und den erforderlichen Führungsspielerinnen. Mit entsprechender Geduld wurde es den Spielerinnen ermöglicht, sowohl sportlich und auch menschlich zu reifen. Da wurde – wie andernorts – nicht einfach eine Mannschaft ohne Sinn und Verstand zusammen gekauft, sondern von Spielzeit zu Spielzeit an den entscheidenden Stellen punktuell ergänzt. Nun hat man die Führungsspieler, das Teamgefühl, die Leidenschaft, den Siegeswillen und den dazu passenden Trainer – Kompliment! Interessant wird allerdings die weitere Entwicklung zu beobachten sein. Nach den Erfolgen in den letzten beiden Jahren werden die Ansprüche aller… Weiterlesen »

Zaunreiter
Zaunreiter

@kopfballungeheuer: Du hast deinen Text ja nun schon per copy + paste überall plaziert. Und wir wissen ja jetzt, wie pöse die Verantwortlichen des Männerfußball-Ablegers mit den Frankfurter Fans umgegangen sind. Ich hab kein Mitleid mit Frankfurt-Fans, so wie die sich früher in Bad Neuenahr oder anderswo aufgeführt haben, nach dem Motto: „Platz da, jetzt komm ich (bzw. wir)“. Gewissen 1.FFC Frankfurt-Fans kann man die Arroganz von den Augen ablesen. Ich war am Sonntag in Leverkusen, gegen Essen, musste meine Getränke auch am Eingang abliefern. Ich traf auf eine dilettantische Imbißbude, besetzt nur mit zwei Leuten. Und von den hygienischen… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

@Altfan.

Von @Alt zu @Alt eine sehr gute und sachlich anerkennde Zusammenfassung der WOB FF Historie und deren Team-Charakter, die ich hätte nicht besser formulieren können, wie auch den Ausblick auf das Kommende. Kompliment!!!

@Markus Juchem.

Das gilt genauso auch für die obige Zusammenfassung der Geschehnisse der letzetn 2 Jahre. Danke !!!

Sheldon
Sheldon

Ist ja auch nicht schwierig, wenn man jede Spielerin fast völlig frei ohne jegliche Konkurrenz verpflichten kann, die man will. Dann kann man allein in der Kaderzusammenstellung schon so viel rausholen, dass es für die anderen schwer wird, da gegen anzustinken. Interessant wird es wahrscheinlich erst so richtig nach der nächsten Saison werden, wenn man in der Liga 4 Mannschaften auf Augenhöhe haben wird und die Chance, die CL-Quali zu verpassen, bei 50% liegt. Verpasst der VfL diese, wird man es sehr schwer haben, die Mannschaft zusammen zu halten, denn nach der WM dürfte es sicher einige Angebote geben! Was… Weiterlesen »

H2O
H2O

@kopfballungeheuer

Gibt es denn eine offizielle Beschwerde dazu? Für solch eine fehlerhafte Planung sollte der Vfl ein wenig abbitte leisten, sofern es denn stimmt. 🙂

Bernd Zeller
Bernd Zeller

Naja, dass „Mass aller Dinge“…ich halte nichts von Superlativen…

Die Meisterschale war nicht das Verdienst des VfL sondern die Nachlässigkeit des FFC – und daran sollte der Club arbeiten – hoffentlich wird man in Frankfurt „aus Schaden klug“ ?

Ich bin mir auch nicht so sicher, dass das internationale Niveau weit hinter Deutschland zurück hängt, es gelten andernorts andere Prioritäten …

Antje
Antje

Zählen denn Hallenturniere in einer Saison nichts?

Sheldon
Sheldon

@Bernd Zeller: Das ist ganz sicher so und der Klub arbeitet ja schon daran. Die Nachlässigkeiten im Verhältnis zu den Saisons davor sind schon durchaus zurückgegangen. Natürlich muss da noch eine ganze Menge getan werden. Wen siehst du denn international noch in Reichweite? PSG stockt auf, okay. Aber Arsenal ist in der Krise und die schwedische Liga ist ohne Marta und Press bei weitem nicht das, was sie mal war. Ich bin mal gespannt, ob es da nicht vielleicht auch vor der WM die ein oder andere Spielerin nach Deutschland zieht. Ich denke, wenn man die Top 10 Europas nehmen… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

@Sheldon. „Grandios“ was du auch in dieser Saison wieder geleistet hast, so wie du auch die letzte Saison schon unerreichbar die Spitze behauptet hattest. Deine „Offensivformulierungen“ suchen seinesgleichen und die „Defensivhaltung“ läßt Konter erst garnicht zu. Deine „Argumentations-Intelligenz“ hat uns alle hier auf dem Spielfeld des Forums hinwegefegt und uns hinter jedem deiner „Sätze“ hinterherhecheln lassen. Deine „präzisen“ Pässe und Torabschlüsse lassen dich in einer anderen Liga spielen, – nein einen Trainer benötigst du nicht – das sind „Talente“ mit denen man geboren sein muß und durch das intensive und selbstlose Training hast du es zu einer unerreichbaren „Klasse“ gebracht.… Weiterlesen »

never-rest
never-rest

WOB, als das Maß aller Dinge in dieser Saison zu bezeichnen, ist vielleicht ´doch etwas hoch gegriffen. Aber dass WOB den entscheidenden Tick besser ist, wenn es darauf ankommt, hat sich in den Spielen gegen die direkten Mitkonkurrenten wie auch in der CL gezeigt. Ein bischen Glück gehört natürlich auch dazu, aber dieses Glück hat bekanntlich nur der Tüchtige. WOB ist für meine Begriffe am Ausgeglichensten bis weit auf die Ersatzbank besetzt. Im letzten Spiel gegen den 1FFC fehlten immerhin noch die verletzten Jakabfi und Magull. Wagner wurde gar nicht erst gebracht. Natürlich haben die anderen Spitzenteams auch eine ganze… Weiterlesen »

enthusio
enthusio

2012/13 war für die „Wölfinnen“ und ihren Trainer Ralf Kellermann schon eine unglaubliche Saison mit Pokalsieg, Meisterschaft und dann als Krönung dem sensationellen Gewinn der Champions League gegen die „Übermannschaft“ aus Lyon. Dann aber unter dem Druck der hochkarätigen Konkurrenz in Deutschland und Europa erneut die beiden wichtigsten Titel verteidigt zu haben, zeigt: Wolfsburg ist tatsächlich „das Maß aller Dinge“ in Deutschland und Europa geworden. Ralf Kellermann gebührt daran der größte Anteil. Er hat diese Mannschaft über all die Jahre aufgebaut und erntet jetzt (erneut) die Früchte seiner Visionen und Fähigkeiten. Nadine Keßler ist unter seiner Führung zu einer Weltklassespielerin… Weiterlesen »

FFFan
FFFan

Die Spielerinnen und Verantwortlichen des 1.FFC Frankfurt waren am Sonntag nach dem Spiel auch deshalb so niedergeschlagen, weil ihnen bewusst war, dass sie vielleicht die letzte ganz große Chance verpasst hatten, noch einmal Deutscher Meister zu werden… Ich sehe die Gefahr, dass der VfL Wolfsburg der Konkurrenz in der Frauen-Bundesliga sportlich und wirtschaftlich davonzieht. Frankfurt und Potsdam werden vielleicht schon nächste Saison nur noch um den (zur Champions-League-Teilnahme berechtigenden) 2.Platz kämpfen und dabei aufpassen müssen, nicht von Bayern München überholt zu werden. Das „spannendste Saisonfinale aller Zeiten“ sei es gewesen, äußerten einige Beobachter rund um den letzten Spieltag der 17.Spielzeit… Weiterlesen »

holly
holly

@ sheldon, du schreibst ja das alle mannschaften diese saison schlecht waren. vielleicht hat der ffc deshalb nur den pokal und den vizemeistertitel geholt.
wenn bei wob nur kessler und müller leistung gebracht haben und dann der cl sieg und bl titel beirumkommen. dann ist ja wohl eher wob die mannschaft die auf dauer die dominanz ausüben wird, die dem ffc zugestehst.
ich habe fertig

Neutral77
Neutral77

@ Sheldon in Wolfsburg läuft doch alles schief!! Kein Wunder, bei diesem deiner Meinunug nach schlechten Trainer kann ja auch nichts am Ende dabei rauskommen !! 1. Deutscher Pokalsieger 2013 !!!! 2. Deutscher Meister 2013 !!!! 3. Champions League Sieger 2013 !!!! 4. Deutscher Meister 2014 !!!! 5. Champions League Sieger 2014 !!!! Oh mein Gott, der VFL bewegt sich ja in Richtung eines Chaos Clubs, so viel wie da schief läuft. Danke das du mir endlich die Augen öffnest ! Und wie Wolfsburg gerade in den letzten 2 Jahren Frankfurt und Potsdam durch Transfers geschwächt hat, ist echt die… Weiterlesen »

Altwolf
Altwolf

@never-rest. @enthusio. Ob man nun R.Kellermann mag oder auch nicht, so kann ich Eurem Überblick zum Charkter dieser Mannschaft nur Beipflichten. Er ist nun mal der „Vater“ dieses Teams und erst jetzt, mit den Erfolgen der vergangenen 2 Spielzeiten, kann man erst begreifen mit welchem Geschick und welcher Akribie er dieses Team zusammengestellt hat. Seine offensive Spielidee mit zwei schnellen Außen und variablem Spiel in der Sturmmitte, unterstützt von einem läuferisch-kämpferisch und genialerweise auch spielerisch starken MF und einer ebenfalls offensiv agierenden Außenverteidigung, komplettiert mit einer kopfballstarken und das Spiel gut eröffnenden IV,hat er durch sich gut einfügende Spielerinnen besetzen… Weiterlesen »

never-rest
never-rest

@altwolf: Vielleicht weißt Du schon mehr oder hast eine Ahnung, wer nach dem bedauerlichen Weggang von J. Henning deren Platz auf der IV einnehmen kann bzw. wird. Hartmann ist ja nun auch weg. Wird wohl eine weitere Neuverpflichtung sein – oder ?

holly
holly

@ never-rest, das könnte Babett machen. Herr Kellermann hat am Sontag auf der PK gesagt das geplant ist noch zwei Spielerinnen zu verpflichten. Das kann sich natürlich noch ändern wenn andere Umstände eintreten Verletzung usw.

berggruen1
berggruen1

@Neutral77: Sehr schön und treffend geschrieben :-).
Es ist ein bißchen das „Oh je, der BVB könnte besser werden als der FCB“-Syndrom, da wird erfolgreiche Arbeit nicht als solche anerkannt, da ist von Dusel und Schiedsrichterhilfe die Rede, von unsympathischen und schlechten Trainern und davon, dass eigentlich ohne die finanzielle Hilfe von außen (bei Wolfsburg von VW, beim BVB vom FCB) das sowieso nicht möglich wäre.

Gratulation an die Wolfsburger Truppe und, um mit meinem Lieblingstrainer zu sprechen: „Das war ganz außergewöhnlich.“

Detlef
Detlef

@FFFan, So düster würde ich die Zukunft der FF-Buli gar nicht sehen!!! Ich halte die Überschrift/Schlagzeile dieses Beitrages auch für Unfug und für völlig übertrieben!!! 🙁 WOB hat von den 4 Titelkandidaten die wenigsten Fehler gemacht, und konnte selbst nach schweren Rückschlägen im entscheidenden Moment noch zulegen!!! Sie haben die Liga aber weder dominiert, noch haben sie die Konkurrenz an die Wand gespielt!!! 😉 Frankfurt und Potsdam standen die meiste Zeit vor den Wölfinnen, und müssen sich jetzt beide fragen lassen, wie sie diesen Vorsprung noch aus der Hand geben konnten!!! 🙁 Auch in der neuen Saison wird es mM… Weiterlesen »